DE815413C - Verschluss fuer Armbaender, insbesondere Uhrarmbaender - Google Patents

Verschluss fuer Armbaender, insbesondere Uhrarmbaender

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DE815413C
DE815413C DEP50927A DEP0050927A DE815413C DE 815413 C DE815413 C DE 815413C DE P50927 A DEP50927 A DE P50927A DE P0050927 A DEP0050927 A DE P0050927A DE 815413 C DE815413 C DE 815413C
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DE
Germany
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guide rail
closure according
slide
hook
loop
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Expired
Application number
DEP50927A
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English (en)
Inventor
Albert Heinz
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Individual
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Individual
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Application granted granted Critical
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/22Fasteners for straps, chains or the like for closed straps
    • A44C5/24Fasteners for straps, chains or the like for closed straps with folding devices
    • A44C5/246Fasteners for straps, chains or the like for closed straps with folding devices having size adjusting means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/2047Fasteners provided with a V-shaped spring-tongue male member

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description

  • Verschluß für Armbänder, insbesondere Uhrarmbänder Zusatz zum Patent 810 325
    Das Hauptpatent 810325 betrifft einen Verschluß
    für Armländer, insbesondere Uhrarmbänder, der
    dadurch gekennzeichnet ist, daß an dem einen der
    leiden durch den Verschluß miteinander zu ver-
    bindenden, an das Uhrgehäuse angeschlossenen
    Bandenden eine Führungsschiene hängt, auf welcher
    ein mit dem anderen Bandende in Verbindung
    stehender Schieher verschiebbar angeordnet ist, der
    mit Hilfe von unter Federwirkung stehenden Ein-
    klinkmitteln an einer innerhalb der Schiene vorge-
    sehenen Rastenreihe ausklinkbar festgelegt ist.
    13e1 dieser Bauart ist an der Führungsschiene eine
    zweiseitige, auf der Schauseite des Bandes liegende
    Randl>ördelung vorgesehen, unter welche der Schie-
    ber greift und die sowohl die Glätte der Band-
    außenseite als auch das Aussehen der letzteren be-
    einträchtigt. Dasselbe gilt für die Rast- und Ein-
    klinkmittel, die sich ebenfalls sichtbar auf der
    Schauseite befinden, in technischer Hinsicht zwar
    vorteilhaft ausgebildet sind, jedoch bei einem Arm-
    band geschmacklich besser unsichtbar angeordnet
    werden.
    In dieser Beziehung bringt die vorliegende Er-
    findung eine wesentliche Verbesserung.
    Das Neue besteht darin, daß die Führungsschiene
    auf der Unterseite einen unter Federwirkung stehen-
    den Rasthaken trägt und der Schieber ebenfalls auf
    seiner Unterseite die Rastlöcher, Rastzähne o. dgl.
    aufweist, derart, daß durch mehr oder weniger tiefes
    Einführen des Schiebers in die Führungsschiene die
    Bandweite eingestellt und der dabei in den Schie-
    ber von Rastloch zu Rastloch o. dgl. einschnappende
    Rastbaken vermittels eines von der Verschlußaußenseite her zu bedienenden Schiebe- oder Schwenkriegels wieder ausgeklinkt werden kann.
  • Im einzelnen kann der Schieber als Schlaufe ausgebildet und quer vor der Schiebereinführstelle an der Führungsschiene ein Steg angebracht sein, der den vom ausgeklinkten Rasthaken freigegebenen Schieber fängt, so daß das Armband zunächst nur erweitert, aber nicht völlig geöffnet ist.
  • Ferner kann die als Schieber dienende Schlaufe zugleich ein Karabinerhaken sein, der zwecks völligen Offnens des Bandes von dem genannten Steg abgehängt wird.
  • Vier Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i und 2 die Seiten- und Unteransicht der neuen Führungsschiene des ersten Ausführungsbeispiels, Fig.3 und 4 die Seiten- und Unteransicht des dazugehörigen neuen Schiebers, Fig.5 den Mittellängsschnitt des geschlossenen Verschlusses, Fig. 6 und 7 den Mittellängsschnitt und die Unteransicht des zweiten Ausführungsbeispiels, Fig. 8, 9 und io den Mittellängsschnitt, den Querschnitt nach Linie IX-IX der Fig. 8 und die Seitenansicht des dritten Ausführungsbeispiels, Fig. Il, 12 und 13 die Seiten- und Unteransicht des geöffneten und den Mittellängsschnitt des geschlossenen Verschlusses gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel.
  • Die Führungsschiene i als solche ist bei sämtlichenvierAusführungsbeispielen gleichgebaut.Auf der Bandober- oder Schauseite zeigt sie eine völlig geschlossene Schauplatte, die in geschmacklicher Hinsicht auf alle möglichen Arten behandelt sein kann. Die an den Längskanten. der Schiene i entlang laufenden Randbördelungen 25 sind auf die Bandrück- oder Unterseite umgelegt. Sie sind daher beim Tragen des Bandes nicht sichtbar. Die über die Länge der Führungsschiene i hinausreichende Fortsetzung 26 der die Vorderseite des Verschlusses bildenden Schauplatte ist auf die Rückseite der Führungssschiene i, und zwar hinter deren Randbördelung 25, umgebogen, bildet dabei an der Biegestelle die Öse 2 und zeigt an ihrem etwas abgesetzten Ende die Abkröpfung 3 und den Rasthaken 4. Mit der Öse 2 hängt die Führungsschiene i an dem einen, 5, der beiden durch den Verschluß zu verbindenden Bandenden 5 und 6. An dem zweiten Bandende 6 hängt der beim ersten, zweiten und dritten Ausführungsbeispiel als Karabinerhaken ausgebildete Schieber 7, dessen Unterseite Rastlöcher 9 aufweist und der zwecks Schließens des Armbandes zunächst über den Steg 8 (Fig. 2) der Führungsschiene i gehängt und dann in die letztere eingeschoben wird (Fig. 5 bis 9), wobei der Rasthaken 4 von Rastloch 9 zu Rastloch 9 schnappt, bis die gewünschte Bandweite erreicht ist. Die Federung des Rasthakens 4 wird dadurch erreicht, daß das die Abkröpfung 3 und den Haken 4 bildende Ende der auf die Rückseite der Führungsschiene i umgelegten Fortsetzung 26 abgesetzt und daher nicht, wie der übrige Teil dieser Fortsetzung 26, von der Randbördelung 25 der Führungsschiene i überfaßt ist (Fig. 2, 7, 9 und 12).
  • Zwischen der genannten Abkröpfung 3 und dem Rasthaken 4 befindet sich bei sämtlichen Ausführungsbeispielen das Ausklinkmittel für den Rasthaken 4. Es besteht beim ersten und vierten Ausführungsbeispiel aus einem quer durch die Führungsschiene i greifenden Schieberiegel io, der in kleinen Längsschlitzen i i der Randbördelung 25 gelagert ist und in der Ruhestellung mit einer zweckmäßig abgeschrägten Kante die ebenfalls schräge Abkröpfung 3 gerade berührt (Fig. 5). Unter Anfassen an den seitlich aus der Führungsschiene i hervorsehenden Enden kann der Schieberiegel io gegen dieAbkröpfung3 verschoben und derHaken4 aus einem Rastloch 9 federnd ausgehoben werden. Der dabei auf den Schieberiegel io ausgeübte Schiebedruck zieht außerdem die Führungsschiene i von dem freigegebenen Karabinerhaken 7 ab, der sich nun am Steg 8 fängt, von dem er abgehängt werden kann.
  • Beim zweiten Ausführungsbeispiel wird das Ausklinkmittel durch einen innerhalb der Führungsschiene i entlang geführten Schieberiegel 12 gebildet, der mit seinem gefalteten Ende 13 an der Abkröpfung 3 anliegt (Fig. 6), mit seinem anderen zu einem Griff 15 angerollten Ende aus einem Schlitz 14 der Öse 2 hervorsieht und mit zwei Querschenkeln 27 in kleinen Schlitzen 24 der Randbördelung 25 der Führungsschiene i geführt ist (Fig. 7). Durch Zug am Griff 15 wird das Ende 13 gegen die Abkröpfung 3 gedrückt und der Haken 4 federnd aus dem Rastloch 9 ausgehoben, wonach sich ebenfalls der frei gewordene Karabinerhaken 7 am Steg 8 fängt.
  • Das dritte Ausführungsbeispiel zeigt als Ausklinkmittel für den Rasthaken 4 einen in Löchern 17 der Randbördelung 25 der Führungsschiene i drehbar gelagerten Schwenkriegel, der mit einem Griffbügel 16 die Führungsschiene i außen umfaßt und mit einer in bezug auf die Griffbügelebene abgewinkelten Leiste 18 innen an dem den Haken 4 tragenden, federnden Ende der Fortsetzung 26 anliegt. Durch Schwenken des Bügels 16 aus der in Fig. 8 in die in Fig. io gezeichnete Lage wird der Haken ,4 aus dem Rastloch 9 ausgeklinkt, wobei wiederum die Führungsschiene i vom Karabinerhaken 7 abgezogen wird.
  • An Stelle eines aus dem Steg 8 aushängbaren Karabinerhakens 7 tritt beim vierten Ausführungsbeispiel eine geschlossene Schlaufe i9, da hier ein Abhängen der sich am Steg 8 fangenden Schlaufe 19 nicht erforderlich ist. Es sind nämlich an die Schlaufe i9, die auf ihrer Unterseite Rastlöcher 20 besitzt, der Reihe nach die beiden Faltlaschen 21 und 22 angelenkt, und an der Öse 23 der letzteren hängt das eine Bandende fest; während das zweite an der Öse 2 der Führungsschiene i befestigt ist. Beim Schließen des Armbandes werden die Faltlaschen 21 und 22 auf der Schlaufe i9 zusammengelegt und gemeinsam mit der letzteren in die Führungsschiene i eingeschoben (Fig. 13), wobei der Haken - von Rastloch 20 zu Rastloch 20 schnappt, bis die gewünschte Bandweite erreicht ist. Das Ausklinken des Rasthakens .4 geschieht wie beim ersten Ausführungsbeispiel. In dem Augenblick, in dem die Schlaufe i9 die IZandliördelung 25 der Führungsschiene i verläßt und sich am Steg 8 fängt, fahren auch die Faltlaschen 21, 22 auseinander (Fig. i i), so daß das Armband die zum Ab- oder Aufstreifen über die Hand erforderliche Erweiterung erfährt. Ferner kann auch bei diesem Ausführungsbeispiel die Schlaufe i9 ein Karabinerhaken sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verschluß für Armbänder, insbesondere Uhrarmbänder nach Patent 810 325, die aus zwei durch den Verschluß zu verbinden- den Bandhälften bestehen, wobei an dem Ende der einen Bandhälfte eine Führungsschiene hängt, auf welcher ein mit dem Ende der anderen Bandhälfte in Verbindung stehender Schieber verschiebbar angeordnet ist, der mit Hilfe von unter der Wirkung einer besonderen Gelenk- oder Druckfeder stehenden Einklinkmitteln an einer innerhalb der Schiene vorgesehenen hastenreilie ausklinkbar festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (i) auf der Unterseite einen unter Federwirkung stehen- den Rasthaken (4) trägt und der Schieber (7, 19) auf seiner Unterseite die Rastlöcher (9, 20), Rastzähne o. dgl. aufweist und der von Rast- loch (9, 20) zu Rastloch (9, 20) o. dgl. ein- schnappende Rasthaken (4) vermittels eines von der Verschlußaußenseite her zu bedienenden Schiebe- oder Schwenkriegels (1o, 12, 18) aus- klinkbar ist. 2. Verschluß nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Rasthaken (4) durch eine auf die bitter- oder Rückseite der Führungs- schiene (i) umgebogene und hier durch eine ebenfalls auf die Rückseite der Führungsschiene (i) umgelegte Randbördelung (25) seitlich teil- weise überfaßte Fortsetzung (26) der die Schau- seite der Führungsschiene (i) darstellenden Platte gebildet ist. 3. Verschluß nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, <laß die auf die Rückseite der Führungsschiene (i) umgebogene Fortsetzung (26) an der Biegestelle eine Öse (2) bildet, die zum Festhängen der Führungsschiene (i) an dein einen (5) der beiden durch den Verschluß zu verbindenden Bandenden (5, 6) dient. 4. Verschluß nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Rückseite der
    Führungsschiene (i) umgebogene Fortsetzung (26) an dem den Haken (4) tragenden Ende ein Stück weit abgesetzt ist, derart, daß sie auf diesem Stück durch die Randbördelung (25) der Führungsschiene (i) nicht überfaßt und somit federnd gestaltet ist. 5. Verschluß nach Anspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, daß das federnde Ende der Fort- setzung (26) eine schräge Abkröpfung (3) auf- weist, an welcher der Schieberiegel (1o, 13) zwecks Ausklinkenns des Hakens (4) aus einem der Rastlöcher (9, 20) des Schiebers (7, i9) an- greift. 6. Verschluß nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieberiegel (io) quer durch die Führungsschiene (i) geführt und in Richtung der Bandlänge verschiebbar in kleinen Schlitzen (ii) der Randbördelung (25) gelagert ist, aus welcher er zwecks Anfassens beim Ver- schieben hervorsieht. 7. Verschluß nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieberiegel (12) mit einem z. 13. durch Falten verdickten Ende (13) an der Abkröpfung (3) ansteht, mit dem zweiten, einen Griff (15) aufweisenden Ende aus einem Schlitz (14) der Öse (2) hervorsieht und mittels zweier Querschenkel (27) in kleinen Schlitzen (24) der Randbördelung (25) geführt ist. B. Verschluß nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkriegel (16, 18) in Löchern (17) der Randbördelung (25) der Führungsschiene (i) drehbar gelagert ist, mit einem Griffbügel (16) die Führungsschiene (i) außen umfaßt und mit einer in bezug auf die Griffbügelebene abgewinkelten Leiste (18) innen an dem den Haken (4) tragenden, federnden Ende der Fortsetzung (26) anliegt. 9. Verschluß nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Schieber als eine Schlaufe ausgebildet und quer vor der Schiebereinführ- stelle an der Führungsschiene (i) ein Steg (8) angebracht ist, über dem die Schlaufe hängt. io. Verschluß nach Anspruch 9, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Schlaufe als ein Kara- binerhaken (7) ausgebildet ist. i i. Verschluß nach Anspruch i und 9, dadurch gekennzeichnet, daß an die Schlaufe (i9) Falt- laschen (21, 22), an denen das eine der beiden zu verbindenden Bandenden befestigt ist, ange- lenkt sind, die (21, 22) beim Schließen des Ver- schlusses auf die Schlaufe (i9) niedergeklappt und mitsamt der letzteren (i9) in die Führungs- schiene (i) eingeschoben sind.
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DE810325C (de) 1951-08-09

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