DE362037C - Vorrichtung zum Verschliessen von Stehumlegekragen - Google Patents

Vorrichtung zum Verschliessen von Stehumlegekragen

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DE362037C
DE362037C DER52212D DER0052212D DE362037C DE 362037 C DE362037 C DE 362037C DE R52212 D DER52212 D DE R52212D DE R0052212 D DER0052212 D DE R0052212D DE 362037 C DE362037 C DE 362037C
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DE
Germany
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collar
button
housing
pawl
ratchet teeth
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Expired
Application number
DER52212D
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FRANZ REKER
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FRANZ REKER
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B3/00Collars
    • A41B3/02Closures, e.g. tabs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verschließen von Stehumlegekragen. /,/@1# 1@I@y Die Befestigung der Stehumlegekragen, bei- welchen Enden des äußeren Teiles fest aneinaüdenstoßen sollen, macht bisher große Schwierigkeiten, weil das unter diesen überfallenden Enden :befindliche Knopfloch nur zugänglich -ist, wenn die Ecken hochgebogen werden. Durch das Hochbiegen verliert der Kragen aber auch: leicht die schöne Form, da die Durchbiegung meist nicht völlig wieder zurückgeht. Bei abwaschbaren Kragen macht sich idieser Übelstand besonders stark bemerkbar, da durch das tägliche Durchbiegen der Ecken die glatte Außenfläche des Kragens zerstört wird.
  • Die bisher bekannten Einrichtungen zum Verschließen derartiger Stehumlegekragen können die hierbei auftretenden Übelstände nicht beseitigen. Da sie mit einer Art Kniehebel arbeiten, so müssen die Kragenenden stets genau :bis in eine bestimmte ErLCllage gezerrt werden, die sich nicht immer wird erreichen lassen; und selbst wenn sie erreicht wird, bleibt immer noch die Möglichkeit, daß der Verschluß sich von selbst öffnet. Gemäß der Erfindung besteht die Vorrichtung aus einem an denn einen Kragenende zu befestigenden Gehäuse und einer Klinkvorriehtung, die ein mit dem anderen Kragenende zu verbindendes Glied, z. B. auch den Kragenknopf, nach erfolgter '\'iTeiteneinstellung sperrt. Dieses Glied kann auch ein mit dem Kragenknopf zu verbindender Schieber sein. Als Klinkvorrichtung, welche das Zurückweichen des Schiebers und damit der Kragenenden verhindert, bis sie von Hand gelöst wird, dient zweckmäßig eine Sperrzahnstange, wobei dann entweder :diese selbst oder eine in sie eingreifende Sperrklinke von Hand ibewegibar angeordnet wird.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen ;dargestellt. Es zeigen: Abb. z und z einen Kragen, an welchem eine Ausführungsform der Vorrichtung angebracht ist, Abb. 3 und 4 eine Vorrichtung, bei welcher der Knopf selbst als Halteglied dient, Abb. 5 und 6 eine andere Ausführungsform dieser Vorrichtung, Abb. 7 bis io eine Vorrichtung mit besonderem Schieber und Sperrklinke.
  • In Abib. i und a ist ein abwasch#bar:er Kragen, z. B. ein GAmmikragen, idargestellt, in idessen Zunge c ein Schlitz d vorgesehen ist. Über diesem Schlitz ist ein ebenfalls mit Längsschlitzen e (Abb. 3, d.) versehenes, flaches Gehäuse f befestigt, und zwar mittels der beiden durch den Schlitz des Kragens gesteckten Abbiegungen g, h. Die Schlitze e beginnen an einer Öffnung z:, die so weit ist, daB der Kopf k des Knopfes hindurchgesteckt werden kann, während die Schlitze selbst nur für den Schaft l des Knopfes Raum bieten. In dein Gehäuse e befindet sich die nach unten ausschwenkbare, unter der W irkung der Feder m stehende und mit einem Ansatz it versehene Sperrzahnstange o.
  • Der durch das Knopfloch des einen Kragenendes gesteckte Knopf k, L wird ebenfalls durch die Öffnungen i !des Gehäuses f eingeführt, was sich leicht ausführen läßt, weil dabei die Kragenenden a., b sich noch in gewisser _ Entfernung voneinander befinden. Schiebt man nun die Kragenenden zusammen, so verschiebt sich der Schaft l des Knopfes in den Schlitzen und wird dabei idurch die Sperrzähne der Stange o festgehalten. Es kann somit der Kragen, ohne daß man seine Ecken aufbiegt, völlig geschlossen werden. Zum Öffnen des Kragens wind ;die Sperrzahnstange o mittels des Ansatzes at nach unten gezogen, so 'daß der Schaft l des Knopfes freigegeben wird.
  • Die Vorrichtung nach den Abb. 5 und 6 ist mit einem Knopf p versehen, mit dem sie in einem Knopfloch des einen Kragenendes befestigt wird, während ,der durch das Knopfloch des anderen Endes, gesteckte Kragenknopf wieder in die Öffnungen i und die Schlitze des Gehäuses f eingeführt wird.
  • Bei der Vorrichtung nach den A!bib.7 bis io ist hinter der mit einem Knopf y versehenen Platte s ein Schieber angeordnet, dessen Seitenteile zt, v von ;der mit einem Längsschlitz um versehenen Platte x überdeckt sind. Der mittlere Teil t des Schiebers ist ,gewölbt und enthält eine aus einem runden Loch mit daran anschließendem schmäleren Schlitz bestehende Öffnung y zum Einsetzen des Kopfes eines durch den Kragen hindurchgesteckten Knopfes. An dem Schieber ist ein unten aus der Vorrichtung herausragender Ansatz z - angebracht, der den aus einem Blechstreifen gebildeten Griff i der Sperrklinke a enthält, welche durch eine Feder zwischen die am unteren Rand des Schlitzes w ausgebildeten Sperrzähne 3 gedrückt wird. Mit d en um den Kragenrand greifenden Haken 4 und 5 wird der gute Sitz der Vorrichtung gesichert.
  • Bei der Benutzung wird die Vorrichtung mittelis des Uanlegeknopfe@s r an dem einen Knopfloch befestigt, während der :durch das zweite Knopfloch gesteckte Knopf bei noch auseinanderstehenden Kragenenden in dein Schieber t befestigt wird. Drückt man nunmehr die Kragenenden zusammen, bis der Kragen völlig geschlossen ist, so wird der Schieber in der Vorrichtung verschoben und durch die Sperrzähne festgehalten, bis er durch einen Druck auf den Griff i oder Sperrklinke wieder freigegeben wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜCFIE: i. Vorrichtung zum Verschließen von Stehumlegekragen, dadurch: gekennzeichnet, d.aß sie aus einem, mit dem einen Kragenende zu verbindenden Gehäuse (f) und einer Klinkvorrichtung (o) besteht, die ein mit dem anderen Kragenende zu verbindendes Glied, z. B. den Kragenknopf, nach erfolgter Weiteneinstellung sperrt. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB das Gehäuse (f) einen Längsschlitz (e) enthält, der von einer den Kragenknopf durchlassenden weiteren Öffnung (i) ausgeht und von einer beweglich um Gehäuse angeordneten, mit Sperrzähnen versehenen Klinke (o) überdeckt ist, die durch einen nach außen ragenden Griff (n) entgegen der Wirkung einer Feder (m) aus. dem Bereich -des Schlitzes geh ,sacht werden kann. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückiseite des an der Vorderseite mit einem Knopf (r) versehenen Gehäuses ein Sdhieber (t) angeordnet ist, der eine Öffnung (y) zum Einsetzen eines Kragenknopfes enthält und mit einer Klinke (a) versehen ist, die federnd zwischen Sperrzähne (3) greift. a. Vorrichtung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rückwand (x) des Gehäuses ein Längsschlitz (up) angeordnet ist, dessen unterer Rand zu Sperrzähnen (3) ausgebildet ist, zwischen welche die Klinke (a) greift, deren Handgriff (i) in einem. Ansatz (z) des Srhiebers geführt ist.
DER52212D 1921-02-03 1921-02-03 Vorrichtung zum Verschliessen von Stehumlegekragen Expired DE362037C (de)

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