DE660654C - Armbandverschluss mit einem in ein Gehaeuse einschiebbaren karabinerartigen Haken mit federnder Verschlusszunge - Google Patents
Armbandverschluss mit einem in ein Gehaeuse einschiebbaren karabinerartigen Haken mit federnder VerschlusszungeInfo
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- DE660654C DE660654C DEK142560D DEK0142560D DE660654C DE 660654 C DE660654 C DE 660654C DE K142560 D DEK142560 D DE K142560D DE K0142560 D DEK0142560 D DE K0142560D DE 660654 C DE660654 C DE 660654C
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- spring
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- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
- A44C5/18—Fasteners for straps, chains or the like
- A44C5/20—Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
- A44C5/2047—Fasteners provided with a V-shaped spring-tongue male member
Landscapes
- Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
- Buckles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Armbandverschluß mit einem in ein Gehäuse einschiebbaren
karabinerartigen Haken mit federnder Verschlußzunge, der in der Schließstellung im
Gehäuse mit seiner Verschlußzunge einen Querstift umfaßt und einen Steg hintergreift.
Zweck der Erfindung ist eine solche Ausbildung dieses Verschlusses, idaß er ohne besonders
angefügte Dehnungsglieder in sich, und zwar sowohl in offenem wie geschlossenem
Zustande, eine Dehnung des Armbandes um ein gewisses Maß gestattet. Es ist zwar bekannt, Anschließhaken und Verschlüsse so
auszubilden, daß sie federnd nachgeben.
Doch bietet der der Erfindung zugrunde liegende Verschluß in seinen bekannten Ausführungen
mit zwei Teilen, die in der geschlossenen Stellung ganz ineinanderliegen
und in der offenen Stellung auseinandergezogen sind, ja sogar voneinander gelöst
werden können, keine Möglichkeit zur Unterbringung einer Feder. Durch die Erfindung
wird diese Schwierigkeit überwunden, indem der Halsen mit seinem rückwärtigen schlaufenartigen
Ende in einer Anschlußhülse entgegen Federwirkung herausziehbar gelagert ist. Ferner können Mittel vorgesehen werden3
die ein bequemes Einschieben des Hakens in das Gehäuse sichern und zur Versteifung
und Haltbarkeit des Hakens beitragen. Zu diesem Zweck kann die Anschlußhülse an ihrem vorderen Ende mit einer das Gehäuse
untergreifenden Führungszunge versehen sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Abb. ι ein Armband mit dem neuen Verschluß im Schnitt,
Abb. 2 eine Draufsicht zu Abb. 1,
Abb. 3 schaubildlich die Anschlußhülse mit dem in ihr sitzenden karabinerartigen Haken,
Abb. 4 das Gehäuse.
Das Gehäuses besteht aus einer beiderseits offenen Hülse, die an dem einen Ende
abgeschrägt und hier an eine Kordelschnur k oder eine metallene Armbandkette angeschlossen
ist. Die Abschrägung erleichtert den Anschluß an die Kordelschnur. Am
anderen Ende trägt die Hülsen einen die Hülsenöffnung überbrückenden Querstift s
(Abb. 4). Die Hülsenoberseite weist zwei Ausschnitte/ und € auf, durch die ein Steg/?
gebildet ist.
Der am andern Armbandende befestigte Verschlußteil besteht aus leiner Anschlußhülse
b und einem in ihr gelagerten karabinerartigen Haken/2. Das Aiischlußende der
Hülse b ist wie das des Gehäuses α abgeschrägt und mit der Kordelschnur k verbunden.
Am gegenüberliegenden Ende trägt die Anschlußhülse b einen die Öffnung überbrückendien
Querstift η und an der Unterseite eine Führungszunge u. Der Querstift λ wird
von dem schlaufenartigen Ende g des Hakens h
umfaßt, dessen eine federnde Zunge bildender oberer Schenkel c einen Riegelvorsprung ο
und leine Fingerrast d trägt.
In dem schlaufenartigen Ende g des Hakens A Hegt, sich vom am Querstift« abstützend,
eine Druckfeder/, die den Ilaken in die Anschlußhülse b hineindrückt; diese
Stellung ist in Abb. 3 besonders deutlich geX
zeigt. In ihr überragt die Führungszunge'«>
ein wenig das Hakenvorderende. Gegen die Wirkung der Feder kann der Haken aus der
Anschlußhülse herausgezogen "werden, in die er nach Aufhören des Zuges zurückgleitet.
Die beiden Verschlußteile und damit die beiden Armbandenden können miteinander
verbunden werden, indem der Haken h über den Querstift s gehängt wird. Dann lassen
sich die beiden Teile ineinanderschieben, wobei die Führungszunge u eine Leitfläche
bildet, bis der auf der federnden Zunge c sitzende Riegelvorsprung ϋ in den Ausschnitt i
eingreift und hinter den Steg ρ schnappt. Damit ist der Verschluß geschlossen. Er läßt
dann eine federnde Dehnung zu, indem der Haken c, h aus der Anschlußhülse b gegen
die Wirkung der Feder / ein Stück herausgezogen werden kann.
Zum Öffnen 'des Verschlusses wird durch Druck auf die FingerrastJ der Riegelvorsprung
n? vom Steg ρ gelöst und der Verschluß
aneinandergezogen. Dabei bleiben die Armhandenden noch miteinander verbunden, weil der Haken h noch am Querstegs hängt.
■ Auch im offenen Zustande des Verschlusses ist eine federnde Dehnung möglich, so daß
/jif ällige Zerrungen keine Beschädigungen der
'Verschlußteile herbeiführen können und das Überstreifen des Armbandes sehr bequem vonstatten
geht.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Armbandvers chluB mit einem in ein Gehäuse einschiebbaren karabinerartigen Haken mit federnder Verschlußzunge, der in der Schließstellung im Gehäuse mit seiner Verschlüßzunge einen Querstift umfaßt und einen Steg hintergreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (c,h) mit seinem rückwärtigen schlaufenartigen Ende (g) in einer Anschlußhülse (b) entgegen Federwirkung herausziehbar gelagert ist.
- 2. Armbandvierschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußhülse (b) an ihrem vorderen Ende mit einer das Gehäuse (ä) untergreifenden Führungszunge (,«) versehen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK142560D DE660654C (de) | 1936-06-13 | 1936-06-13 | Armbandverschluss mit einem in ein Gehaeuse einschiebbaren karabinerartigen Haken mit federnder Verschlusszunge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK142560D DE660654C (de) | 1936-06-13 | 1936-06-13 | Armbandverschluss mit einem in ein Gehaeuse einschiebbaren karabinerartigen Haken mit federnder Verschlusszunge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE660654C true DE660654C (de) | 1938-05-30 |
Family
ID=7250217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK142560D Expired DE660654C (de) | 1936-06-13 | 1936-06-13 | Armbandverschluss mit einem in ein Gehaeuse einschiebbaren karabinerartigen Haken mit federnder Verschlusszunge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE660654C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE919914C (de) * | 1951-08-23 | 1954-11-08 | Rodi & Wienerberger Ag | Dehnbarer Verschluss fuer Baender fuer Schmuck- und Gebrauchszwecke |
| US3639950A (en) * | 1968-09-13 | 1972-02-08 | Itt | Latching device |
-
1936
- 1936-06-13 DE DEK142560D patent/DE660654C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE919914C (de) * | 1951-08-23 | 1954-11-08 | Rodi & Wienerberger Ag | Dehnbarer Verschluss fuer Baender fuer Schmuck- und Gebrauchszwecke |
| US3639950A (en) * | 1968-09-13 | 1972-02-08 | Itt | Latching device |
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