DEP0050144DA - - Google Patents

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DEP0050144DA
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Description

Anm, Gebr.Wagner, Dampfkesselfabrik, Stuttgart-Bad Cannstatt
(7/273) Grosswasserraumkessel .
CiSStCSSSS S S B = SSS SB SS SSSS SB SrBBSBS S=SS
Flammrohrkessel,Zweiflammrohrkessel, Lokomobilkessel, ■Belzenkessel und andere Grosswasserraumkessel haben bekanntlich doa Mflohteiri, dass das eingeführte kalte Speisewasser infolge seines grösseren spezifischen Gewichtes sich im unteren Teil des Kessels sammelt, ebne sich in genügendem Umfange mit dem übrigen Kesselwasser zu vermischen. Dies«3*=4toe&ts±± tritt vorzugsweise bei solchen Grosswasserraumkesseln auf, die liegend angeordnet sind und deren Unterseite nicht unmittelbar oder nicht so stark der Beheizung ausgesetzt ist,wie dies besonders bei mit Flammrohren ausgerüsteten Kesseln der Fall ist. Diese ungleichmässige Wassertemperatur ruft Spannungen im Material des Kessels hervor, die die Lebensdauer des Kessels beeinträchtigen.
Hinzu kommt^insbesondere bei liegenden Flammrohrkesseln, auch solchen mit nachgeschalteten Rauchrohren, dpa» woitope e, dass die Heizgase am Ende des ersten Zuges^dort, wo sie erstmalig mit dem Mauerwerk des Kessels in Berührung kommen, dieses Mauerwerk stark erhitzen · angreifen, was hauptsächlich bei starker Belastung des Kessels eintritt.
Gemäss der Erfindung w*a>de**/diese=iiÄa=k&**ie dadurch behoben, dass am Ende des ersten Zuges bezw. in der hinteren Rauchkammer ein Wasserrohrimndel angeordnet wird, das einerseits mit dem Unterteil des Kesselwasserraumes, andererseits mit dem Dampfraum des Kessels verbunden ist.
Das Wasserrohrbündel besteht vorzugsweise aus sich in senk-
rechter Richtung erstreckenden Rohren, die die Hinterwand der Rauchkammer bedecken. Auch können obere und untere Sammelkammern vorgesehen werden, an die das Rohrbündel beiderseits angeschlossen ist. Die Sammelkammern können U-förmig ausgebildet sein, sodass alle drei vom Mauerwerk gebildeten Seitenwandungen sowie gegebenenfalls auch die Decke der Rauchkammer von den Wasserrohren bedeökt ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt.
Mit 1 ist ein liegender Flammrohrkessel bezeichnet, aus dessen Flammrohr S die Rauchgase in die hintere Rauchkammer 3 gelangen, um von dort in die seitlichen Züge überzutreten, Von dem unteren Teil des Kesselwaaserraums geht die Sammelleitung 4 aus, an die das Wasserrohrbündel 5 angeschlossen ist, das die Rückwand der Rauchkammer, d.h. den besonders gefährdeten Teil des Mauerwerks, bedeckt. Die Rohre 5 münden in den oberen Teil des Kessels,
Das Wasser in den Rohren 5 wird stark erhitzt bezw. verdampft und das Wasser-Dampfgemisch gelangt in den oberen Teil des Kessels, ständig kühleres Wasser aus dem unteren Teil des Kessels nachsaugend, sodass sich dort das frisch in den Kessel eingepumpte Speisewasser nicht ansammeln kann. Letzteres kann auch unmittelbar von der Speisepumpe in die untere Sammelleitung 4 gedruckt werden.

Claims (4)

Patentansprüch
1) Grosswasserraumkessel, insbesondere liegender Flammrohrkessel, dadurch gekennzeichnet, dass im Zuge der Rauchgase ein vorzugsweise aus senkrecht stehenden Rohren gebildetes Wasserrohrbündel (5) angeordnet ist, das mit dem e
dem £>a**tp£n»v»t
und -l des Kessels verbunden ist.
2) Grosswasserraumkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeic^ net, dass das Wasserrohrbündel am Ende des ersten Rauchgaszuges in der Wendekammer (3) angeordnet ist und vorzugsweise dort die den Feuergasen besonders ausgesetzte Rückwand des Mauerwerks bedeckt.
3) Grosswasserraumkessel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenneeichnet, dass die Rohre des Wasserrohrbündels beidseitig an U-förmig gebogene obere und untere Sammelkammern angeschlossen sind, sodass alle drei Mauerwerkswände der Wendekammer von dem Rohrbündel bedeckt sind.
4) Qrosswasserrohrkessel nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Speisewasserpumpe an die untere Sammelkammer (4) des Wasserrohrbündels angeschlossen ist.

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