DE970137C - Gliederkessel fuer Warmwasser, Heisswasser oder Niederdruckdampf - Google Patents

Gliederkessel fuer Warmwasser, Heisswasser oder Niederdruckdampf

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DE970137C
DE970137C DEST4255A DEST004255A DE970137C DE 970137 C DE970137 C DE 970137C DE ST4255 A DEST4255 A DE ST4255A DE ST004255 A DEST004255 A DE ST004255A DE 970137 C DE970137 C DE 970137C
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DE
Germany
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boiler
tubular heating
sections
heating surface
filling shaft
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DEST4255A
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Dr-Ing Ernst Kruepe
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Strebelwerk GmbH
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Strebelwerk GmbH
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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
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    • F23B50/02Combustion apparatus in which the fuel is fed into or through the combustion zone by gravity, e.g. from a fuel storage situated above the combustion zone the fuel forming a column, stack or thick layer with the combustion zone at its bottom
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
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    • F24H1/30Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle being built up from sections
    • F24H1/32Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle being built up from sections with vertical sections arranged side by side
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    • F23B2700/00Combustion apparatus for solid fuel
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Description

  • Gliederkessel für Warmwasser, Heißwasser oder Niederdruckdampf Gliederkessel für Warmwasser, Heißwasser oder Niiederdruckdampf mit unterem Abbrand und zwischen seitlichen, gußeisernen Halbgliedern und dem Füllschacht gebildetem Feuerraum sowie nach dem Füllschacht hin angeordneter, wasserführender Rohrheizfläche sind bekannt. Derartige Kessel können mit Rücksicht auf die Fabrikationsmöglichkeiten und die zulässige Heizflächenbelastung nur bis zu einer bestimmten Größe und Wärmeleistung hergestellt werden, obgleich bei Verwendung als Sammelheizungskessel eine Steigerung der Größe und der Wärmeleistung wünschenswert wäre. Als Heißwasserkes#el werden derartige Kessel weniger verwendet. Insbesondere ist bei Großanlagen die Aufstellung mehrerer gußeiserner Gliederkessel zur Erreichung größerer Gesanitheizflächen nicht immer möglich.
  • Diese Einschränkungen werden gemäß der Erfindung dadurch behoben, daß der Feuerraum als hoher Ausbrennraum beiderseits durch genügend weit auseinander angeordnete, durch Abbiegen in an sich bekannter Weise elastisch ausgebildete, hohe Rohrheizflächen (Vorheizflächen) begrenzt ist, deren eine nach den Kesselhalbgliedern (nachgeschaltete Heizflächen) hin in geringem Abstand von deren Stirnheizflächen und derart schräg nach dem Füllschacht hin angeordnet ist, daß sie in ihrem oberen, abgebogenen Teil zu dem Böschungswinkel r aus dem Füllschacht unten austretenden Brenn-II' #stoff schicht etwa gleichläuft, und deren andere nach dem Füllschacht hin in geringem Abstand von diesein in ihrem unteren Teil etwa senkrecht verläuft und in ihrem oberen Teil nach dein Feuerraum hin abgebogen ist, und daß beide Rohrlieizflächen oben in einen gemeinsamen, großen, den Feuerraum nach oben abschließenden Sarnmelbehälter einmünden.
  • Das Abbiegen von Rohrheizflächen ist bei Kessein an sieh bekannt. Weiterhin ist es bekannt, gegenüber dem Brennstoffbett eine etwa hierzu gleichlaufende Rohrheizfläche anzuordnen und Wasser- oder Dampftrommeln bei Heizkesseln zu verwenden. Ferner ist bei Gliederheizkesseln be- kannt, die nach dem Füllschacht hin angeordneten wasserführenden Rohrheizflächen in geringem Ab- stand von den Stirnflächen der nachgeschalteten gußeisernen Kesselhalbglieder vorzusehen. Nach der Erfindung wird durch die gleichzeitige Anwendung an sich bekannter Mittel und Maßnahmen ein hoher, langgestreckter Ausbrennraum geschaffen. wie es an sich für die Verfeuerung langfla-rnmigen Brennstoffs nicht neu ist. Die vorn Brennstoffbett ausstrahlende Wärme wirkt in voller Stärke auf die gegenüberliegenden Rohrheizflächen, ohne daß die hinter diesen Rohrheizflächen liegenden Stirnflächen der nachgeschalteten Kesselglieder übermäßig beansprucht werden. Der besonders guten Ausnutzung der strahlenden Wärme des Brennstoffbettes dient die obere Abbiegung der den nachgeschalteten Kesselgliedern vorgelagerten Vorheizflächen mit ungefähr parallelem Verlauf zum Böschungswinkel der aus dem Füllschacht unten austretenden Brennstoffschicht.
  • Bei Kesseln mit unterem Abbrand bewährte es sich, die füllschachtseitige Rohrheizfläche mit ihrer Untertrommel den Brennstoffzulauf zu dem Feuerraum begrenzen zu lassen, wogegen die vor den nachgeschalteten Kesselgliedern angeordnete Rohrheizfläche mit ihrer Untertrommel den Schlackenablauf begrenzt.
  • Um gleichmäßige. Strömungsbedingungen im vorderen und hinteren Teil des Kessels zu erhalten, können nach der Erfindung sowohl die Sarnmelk> behälter oben am Kessel als auch die Untertrommeln derRohrheizflächen gleichlaufend zu den durch Nippelreihen gebildeten Verbindungen der nachgeschalteten Kesselglieder angeordnet werden.
  • Bei dem Kessel nach der Erfindung sind vor den Stirnflächen der Kesselglieder und vor der gegenüberliegenden Füllschachtwand Rohrheizflächen angeordnet, um eine hohe Kesselleistung zu erreichen. Durch diese Rohrheizflächen, die beispielsweise aus schiniedeeisernen Rohren bestehen können, wird ein großer Teil der aus dem Brennstoff entwickelten Wärme durch Strahlung an das Kesselwasser übertragen. Die hinter der einen kohrheizfläche liegenden Kesselglieder sind nicht oder nur in geringem Maße der Wärmestrahlung ausgesetzt, so daß sie nicht höher als üblich belastet werden. Bezogen auf die Gesamtheizfläche des Kessels ergibt sich auf diese Weise eine höhere Belastung als bei ähnlichen Kesseln. Außerdem können die Kessel gemäß der Erfindung infolge der durch Abbiegen erreichten Nachgiebigkeit der Rohrheizflächen auch mit Heißwasser betrieben werden, ohne die Kesselglieder hoch zu beanspruchen. Für Pumpenheizungsanlagen können die Heizflächen derart hintereinandergeschaltet werden, daß das Rücklaufwasser zunächst durch die Kesselglieder und dann durch die Rohrlieizfläche gedrückt wird.
  • Durch die Anordnung des oberen Sammelbehälu-ers wird erreicht, daß auch bei Dampferzeuguilg die Kesselglieder stets mit Wasser gefüllt sind. Die Ratichgase bestreichen daher in den nachgeschalteten Kesselgliedern ausschließlich wasserberührte Wände. Da auch bei den oberen Sammelbehältern nur wasserberührte Heizflächen von den Rauchgasen umspült werden, besteht für diesen keine Korrosionsgefahr. Die gegebenenfalls aus den Kesselgliedern austretenden Dampfblasen werden durch die oberen Nippelreihen, die vor unmittelbarer Berührung mit den Rauchgasen geschützt liegen, und durch schräg nach oben verlaufende Verbindungsrohre in die oberen Sammelbehälter abgeführt.
  • Bei den Kesselgliedern sind die nach dem Feuerraum zu gelegenen Stirnflächen am stärksten beansprucht. Um eine übermäßiggroße Beanspruchung dieser Stirnflächen zu vermeiden, sind die Rohrheizflächen an dieser Stelle mit geringem Abstand vor der Stirnfläche der Kesselglieder gelegt. Es kann zweckmäßig sein, daß die schützende Rohrheizfläche vor den Kesselgliedern nicht mir aus einer, sondern in bekannter Weise aus mehreren Rohrreihen besteht, die versetzt zueinander angeordnet sind, so daß die Stirnfläche der Kesselglieder vor unmittelbarer Einstrahlung aus dem glühenden Brennstoffbett oder der Gasschicht geschützt sind.
  • Um im Bereich der Rohrheizflächen eine möglichst große Wärmeübertragung zu erhalten, sind jeweils zwischen den beiden Rohrheizflächen große Feuerräume vorgesehen, in denen die Feuergase, ihrem natürlichen Auftrieb folgend, vollkommen ausbrennen, um dann, gleichmäßig auf die Kesselglieder verteilt, weitere Wärme an diese abzugeben. Durch die gleichmäßige Verteilung der Feuergase auf die Heizflächen der Kesselglieder wird die gesamte in den Kessel eingebaute Heizfläche möglichst wirkungsvoll zurWärmeübertragung herangezogen. Diese Verteilung wird dadurch erreicht, daß die oberen Sammelbehälter und die Untertrommeln der Rohrheizflächen gleichlaufend zu den Nippelreihen der Kesselglieder angeordnet sind. Verlustrefche LTnilenkungen oder Abweichungen des Heizgasstromes aus der eingeleiteten Strömungsrichtung werden durch diese Anordnung vermieden.
  • Die aus dem Brennstoffbett ausgestrahlte Wärme trifft fast senkrecht auf den oberen abgebogenen Teil der vor den Kesselgliedern angeordneten Rohrheizflächen auf, -wodurch ein guter Wärmeübergang erzielt wird. Die Wärmeübertragung wird noch begünstigt, wenn die Untertrommel der füllschachtseitig gelegenen Rohrheizflächen als Begrenzung für den Brennstoffzulauf zur Feuerung und die Untertrommel der vor den Kesselgliedern gelegenen Rohrheizfläche als Begrenzung für den Aschenablauf verwendet wird, so daß alle Teile der Vorheizflächen weitgehend zur Wärmeübertragung herangezogen werden. Bei Doppelkesseln mit mittig eingeschlossenein Füllschacht ist der Verlust durch Abstrahlung gegenüber dein Einzelkessel init seitlich angeordiletem Füllschacht, bezogen auf die Kesselleistung, geringer, was sich für die erstrebte hohe Leistung günstig auswirkt.
  • In der Zeichnung ist ein Gliederkessel nach der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen senkrechten Querschnitt durch einen Gliederkessel mit seitlich angeordnetem Füllschacht, Abb. 2 einen waagerechten Schnitt durch den Kessel nach der Linie x-x der Abb. i und Abb. 3 einen senkrechten Querschnitt durch einen Kessel mit rnittig eingeschlossenem Füllschacht.
  • In Abb. i sind mit G gußeiserne Kesselglieder als nachgeschaltete Heizflächen bezeichnet, die durch obere und untere Nippel N" N, miteinander verbunden sind. Unter den Kesselgliedern liegt der Rauchabzugskanal K. Die Rohrheizfläche vor den Stirnflächen S der Kesselglieder G ist mit Hi bezeichnet, die unten. an die Untertrommel Ul angeschlossen ist und oben in den Sammelbehälter T einmündet. Die vor der Füllschachtwand W gelegene Rohrheizfläche H2 ist unten über die Untertrommel U, und oben über den Sammelbehälter T in den Wasserkreislauf eingeschaltet. Die Rohre der Rohrheizfläche Hi liegen mit geringem Abstand vor der StirnflächeS der Kesselglieder G, so daß diese Stirnfläche vor zu starker Einstrahlung geschützt ist. In der Zeichnung ist die unmittelbar vor den Kesselgliedern gelegene Rohrreihe der Rohrheizfläche H, voll ausgezeichnet, während die hierzu versetzt angeordnete zweite Rohrreihe gestrichelt angedeutet ist.
  • Die nach der Füllschachtwand W zu gelegene Rohrheizfläche H, ist in der Abbildung als einfache Rohrreihe dargestellt. Es ist möglich, hierfür Rohre mit größerem Durchmesser vorzusehen oder auch durch Anschweißen von zwischen den Rohren gelegenen Lappen die Wärmestrahlung nach der Füllschachtwand W weitgehend herabzumindern, um eine unerwünschte Vorwärmung des Brennstoffes zu vermeiden. Für die Abdichtung dieser Rohrheizfläche H. gegenüber dem Füllschacht können auch andere an sich bekannte Mittel angewendet werden. Der obere Sammelbehälter T, in den die Rohre der Rohrheizflächen Hi und H" einmünden, ist mit seiner Mitte höher als die Oberkante 0 der Kesselglieder G angeordnet, so daß bei Dampfkesseln der auf der Mitte des oberen Sammelbehälters angenommene Wasserstand immer höher liegt als die Oberkante 0 der Kesselglieder G. Die Untertrommel U, der Rohrheizfläche H2 dient als Begrenzung für den Brennstoff B, der sich von der Untertrommel U, aus entsprechend seinem natürlichen Böschungswinkel nach der Untertrommel, U, einstellt. Die Untertrommel Ul dient in der gleichen Weise als Begrenzung für die Asche A. Zwischen den Rohrheizflächen Hi und H2 ist der hohe Feuerraum F vorgesehen, in dem die Feuergase restlos ausbrennen, bevor sie in den oberen Teil der Kesselglieder G eintreten. Aus der Abb. i ist weiter zu erkennen, wie die aus dein Brennstoffbett B ausgestrahlte Wärme fast mit voller Stärke auf die Rohrheizfläche H, einwirkt, ohne daß die hinter der Rohrheizfläche H, liegenden Kesselglieder G übermäßig beansprucht werden. Aus den Abb. i und 3 ist außerdem zu erkennen, daß durch Abbiegen der Rohre der Rohrheizflächen Hi und H, die schmiedeeiserne Heizfläche außerordentlich elastisch gestaltet ist, was an sich nicht neu ist. Durch diese Elastizität ist es möglich, diesen Teil der Kesselheizfläche sehr hoch zu belasten, um hierdurch eine Steigerung der Heizflächenbelastung des Kessels zu erreichen.
  • Der Sammelbehälter T und die Untertrommeln 171 und U2 sind gleichlaufend mit den Nippelreihen .vi und N2 der nachgeschalteten Kesselglieder vorgesehen. Die im Feuermuni F ausgebrannten Heizgase treten auf der ganzen Tiefe des Feuerraumes gleichmäßig in die nach abwärts gerichteten Züge zwischen den Kesselgliedern ein und beaufschlagen dadurch diese gleichmäßig, was mit Rücksicht auf die erstrebte hohe Kesselbelastung von Vorteil ist.
  • In Abb. 3 ist ein derartiger Kessel als Doppelkessel dargestellt, wobei für die Einzelteile dieselben Bezugszeichen verwendet sind wie in Abb. i und 2.
  • Der Kessel nach der Erfindung hat gegenüber den bisher bekannten ähnlichen Gliederkesseln den Vorteil höherer Heizflächenbelastung. Der Zusammenbau derartiger Kessel in größeren Einheiten ist in bekannter Weise möglich. Infolge der besonderen Bauart werden innere Korrosionen weitgehend ausgeschaltet, auch eignen sich die Kessel gut für Heißwasserheizungen.
  • Der Anspruch i schützt ausschließlich die Gesamtkombina,tion der in ihm enthaltenen Merkmale. Elementenschutz besteht nicht. Die Uliteransprüche elten nur in Verbindung mit dem Anspruch i. Über den Wortlaut der Ansprüche hinausgehende Teile der Beschreibung der Ausführungsbeispiele und der Zeichnung dienen nur der Erläuterung und sind nicht Gegenstand der Erfindung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE-. i. Gliederkessel für Warinwasser' Heißwasser oder Niederdruckdainpf mit unterem Abbrand und zwischen seitlichen, gußeisernen Halbgliedern und dem Füllschacht gebildeten Feuerratim sowie nach dem Füllschacht hin angeordneter, wasserführender Rohrheizfläche, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuerratim (F) als hoher Ausbrennraum beiderseits durch genügend weit auseinander angeordnete, durch Abbiegen in bekannter Weise elastisch ausgebildete, hohe Rohrheizflächen begrenzt ist, deren eine (I-I,) nach den Kesselhalbgliedern (G) hin in geringem Ab- stand von deren Stirnheizflächen und derart schräg nach dem Füllschacht hin angeordnet ist, daß sie in ihrem oberen, abgebogenen Teil zu dem Böschungswinkel der aus dem Füllschacht unten austretenden Brennstoffschicht etwa gleichläuft, und deren andere (H2) nach dein Füllschacht hin in geringem Abstand von diesem in ihrem unteren Teil etwa senkrecht verläuft und in ihrem oberen Teil nach dem Feuerraum hin abgebogen ist, und daß beide Rohrheizflächen oben in einen gemeinsamen, großen, den Feuerraum nach oben abschließenden Sammelbehälter (T) einmünden.
  2. 2. Gliederkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die füllschachtseitige Rohrheizfläche (H.) mit ihrer Untertrommel (U.) den Brennstoffzulauf zu dem Feuerraum und die vor den Kesselgliedern (G), angeordnete Rohrheizfläche (H1) mit ihrer Untertrommel (U,) den Schlackenablauf begrenzt. 3. Gliederkessel nach Anspruch i oder -" dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (T) oben am Kessel und die Untertrommeln (U1, U2) der Rohrheizflächen (H", H.,) zu den Nippelreihen (IV" IV.) der Kesselglieder (G) gleichlaufend sind.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 300 434, 395 834, 407 497, 445 8gI, 584 169, 591 396, 730 540, 818 988; dänische Patentschriften Nr. 39 300, 4o 369.
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