DEP0049165DA - Verfahren zur Trennung von Tantal und Niob - Google Patents

Verfahren zur Trennung von Tantal und Niob

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DEP0049165DA
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DE
Germany
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des
tantalum
separation
niobium
iob
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English (en)
Original Assignee
Société Générale Metallurgique de Hoboken, Sté An., Hobokenles Anvers
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Description

Patenfanwä'te
(16) Frankfurt &. M./ ϋ-"...3^.
Frankfurt am MaIa1 den
Bodetfe. G§a&rale Mfetallitfgiqu© de Bobokea, 8oci§t§. Hobokea-OLes-^nvers v Belgien«,·
Verfahren zur Trennung iron !Tantal and Niob«
Di© Erfindung ,bezieht sich, .auf die Trennung von
«tt£-4iÄ-toe*»tt»&-Äeö Tantal^ mn» Bi ob aas oasydisohen Gemischen, Die chemische aehnlichk'eit der erwähnten beiden Metalle macht bekanntlich ihre frexmung besonders schwierig."
auf C£ron<l der Festste!lung, dass die höhere Valens!' von''$iob, verglichen mit .der dee Tantals, schwach ist, hat iaan diese Tatsache für die analyse durch selektive Redaktion des Mobs' in ©iti©r sauren Lös tang nutssbar gemacht* JSs ist au.eh bereits bekannt, dass"das Nioboacyd «it-Hilfe von Wasserstoff bei hoher'Temperatur'selektiv redualert werden kann« So kaan man gee aus Kiobpentoxy<ä durch Behandlung ,®it Wasserstoff bei 12ooö Nt-obt«tro:xyd nach folgender Gleichung
Ss mrd® ifiiuö gefunden,.' dass Hlobtetroxyd in Gegenwart ύοώ. fantalo3^d leicht Ghlorierbar i«3t genass d©r Formel O^ ♦ 5 0I2 - 2»bCnL5 ♦ -4
Erfindun'gßgeaäss »ird die -Rrenntuig des ^iobs von · tantal vermittels einer Redaktion mit anschilassender Chlorierung in' einer Beihe vor wiederholten Operationen durchgeführt, •bei denen jedesmal etwa 2oi des Niobs eliminiert werden*
Tim* Vorgang kann durch folgende Formel veranschaulicht «erden, bei der η die ',nzahl der RoduutioasChlorierungen bedeutet; 2
o,8ß Mh de« in deia
nen fib·
Xtu? praktischen fei^irfclicfmng der KrftnduiiK wird eict Attfsga&gsmterial verwandet, das aus eines? r-'ischung von Oxyden besteht tiod vorteilhaft vorher prüeipitiert istβ Bas O^dgesmittCh u'ird auf eine ant^rhnlb 12oo° femperattir, voraagsvjeise auf -etwa 9oo° in einer wasserstoff-
erhitat. i)ie Temperatur wird alsdartn bis auf bis 5>oo° ermässigtg a&r i."asß©rstoff durch ein ne&fcrales Gan verdrängt unö.die Chlorierung «Ehrend eiiaiger Stunden durchgeführt, && die !!©^Ätioß Ka?e1 reversibel ist, empfiehlt es sieh? trockenen wasserstoff au verwenden, um Heoxydation gebildeten Tetroxids au venaeiden. i.uaserde® ist die iaiwesea«- heit von i-'tickstoff «äferend der Reduktion za vermeiden^ dg bejL den Beduktionatemperatureii Äfiguiig zar Bildung von Nitrides besteht· .mf dies© Weise gebildetes Tantalnitrid Wurde nachher chloriert werde» und dies würde eine schlechte Trennung sur folge haben«
.vls T?edaktionsaiittel wird vorzugB^^iöe Wasserstoff verwendet; »an. kenn aber aaeh andere Keduktionegiittel, wie aeB, Kohlenwasserstoff ο, Schwefel kohlenstoff, Bchssief ©Iwasseratof f, elementaren ί-cfcwefel und sogar gewiss© Metalle verwenden. Allerdings können'bei 'Verwendung derartiger Reduktionsmittel In mn.noh.Gn Fällen Seteierigkeiifcer. entjstehen. So können 2eB„8purea von Kohleost off» welebe iß der^iscaung anriickbleibem Tantalverlust© infolge Reaktion von fao0c mit Chlor in Gegenwart von Kohl©astoff aur Folge haben,,
^iir Olilorierung '^ird vorteilhaft Chlor verwendet· & köanea Φθτ auch ander© Ohlorierunßamittel benutzt werden» 2.B.solche» W0lch©„ wi© s#Be FeCIx9 befähigt sind, freies Chlox bei aofa@ii Temperaturen abzuspalten· »nstelie von Chlor oder dissoailerb«iren Chlorverbindungen können auch andere Halogenes oder Broms oder solche enthaltende Verbindungen Verfiöd©a? die befähigt siads Halogen boi Jioiiea rfeape^aabsaspalteiie ^us aggastSÄ oekoaomiscnen Gründen ist aber die Verweadaag von Chlor

Claims (1)

  1. Bei VerwenättUß elaer teleökung von TäOtal und N welche duroii HydroljreQ erhaltea wuixteg wurden folgende Kr&
    ,das 35$«^' Kiöb und bei §oö gerüst©!; 5 aas mi.% haßdelsübliöiiem· -iasuerstgff "böhaiÄlt und
    halbe i"t\iiss;l© b©i.i?O0- chlorierte Sa
    m ©atfoälU' der Eückstaas I8^5;ß
    und ß#> 'X'asifcal· Bas koö-dvösierte .Kiobchlüi?ld_ vsar £Ί"βί von dU Sß is?tti?clön also 6oi^ (i^a MIoba 4bgiitreiißt-a Uaroli. Se j f iäruUij äes V^rfahreaa giilinnt; ©iäs das ^esöuaüalob ab
    1» 5 ?ei?faiimi äut l;r«ij.nang voa Taut al und ^io'
    , dass ;^ iob^ o,f.f oiioe, BeeiiiflusäUiig des
    au. Hlobtetrosgrd redualerfc ^ird aad elm© ?r*kt;Ια«, des i'ix©bfö aiifcö, ChloriBvmi uüter Silduiig
    2„) \rei*fahren. ,öacii ^«sprach I9 dadurch g
    uMt% «iasö das Varfaiirea ciey fi@doktioa u&d Ui&Isri^raa oder athi*faQii9 gegebefteafalis l>ie »m vol.1 at madige?:· . iUm Vorhand{iß.eri -Si-ib^ ■siederäolt "wird.*
    ,J*.) vei?faiii"iä3ft iiip.cä .i..ös^eu.eii:@ii 1 and-?t dadurch ii.ßaei-ehßst;f um>** anstelle dör valorleriuig oiöe Br durchgeführt; viiM«

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