DEP0048836DA - Verwandlungsmöbel - Google Patents

Verwandlungsmöbel

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DEP0048836DA
DEP0048836DA DEP0048836DA DE P0048836D A DEP0048836D A DE P0048836DA DE P0048836D A DEP0048836D A DE P0048836DA
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DE
Germany
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English (en)
Inventor
Michael Maul
Original Assignee
Maul, Michael, Schwabach
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Description

.Ojtmeh .iitta Bop|>e3.1»fett
Me l'yfim'äiaig "betrifft ei» Verwandlungsmöbel» das ais Ooucb. mit Betterueaum ausgebildet Ikt und. uxüfcgr TferteB&u&g mebrtsiliger' Aufla zwei Sefela-fgtelieB TerwanÄelt werden
Si gibt toergitB zablreiche ÄusfüiiTUBgeii dieser Art* BIa grossey Haetoteil" derselben ist* dato si® mir eiafea ©inaigen haben» sofern ihre Keaäptriilrtio^ vberhaupt die Toxs^lawag eines Bet'enrataaes »ul'isdt« SiB weiterer* fast ailea gerne insasse r lack
teil ietg Äass in Schlaf*t»llung des 2iä"belö die Bine Perföois iibex* die aatlere ttijswegstelge» lauss eaet äass man in «las eise Bett aur ■rom Hopf- oder l?ass©Bde gelsag,6n kann» Is grbt swar such ferwaads Tsei den©a äi© Bette» ähnlich wie bei sfwei neben©insn-Bettaa tob ^eItSB Suites b*r zugäsglieli sitoi» jedoch bedingt dass daes dami die1 Coueli aa laeiÄesi Seiten frei stehen suss* ietie^uffi Biiien grose^n Fl&tsferb^e^cli mit eich. Isriiigt« Ferner 1>ei fast allen "bekennten Ausführungen in der Tagötellting nur tine einzige Pea?ßöB Tuheas 1WeQu siebt zwei öiefat "beieiissjxdei liegen -»ollen* Zur ferseiöüög diesem !"aciit-eile kann man swar awei 3Sin-Eel-CouolieB rechtwinklig sueisaader in eine Sc&e stellen« jefoeb wird dann der ein© Scaenfeel fast 5 Meier langs wozm seist der Platz η lebt Torhen&es ist, was afeer ausserdem ©eta.r -ungefällig aussie&t*
gemäss der Irf intosg veimeidet diese teile tiüd sieht darüber hinaus eis sehr universell verwendbares Möbel vor«
Bie eyfindusgsgeisässt Coach ist als gleichschenklige Sofc» Couch ausgebildet» jedoch beträgt 'die üussere Seitenlange Jsäes Scben-Äeis nmr etwa dite »owaalg Liegeläaage* Sas aeiie Yerwandlungsaiöbel iiat etwa eisfeinhilis Bettkasten und JeÄe© Itett 1st τοώ äer Seit® her zugängiicli«. Ä^sserdem gestettet die Ö3rögsenl)emessung utiä Aufteilung -der Aufiegejsol&ttr asnuigfacTae 1T©2?äaäeifuti3igeM «a€ sMiatiieli Polster sind bei Tag uad Backt in Benutauag. Si"»© Heiiaif weiterer Vorteiles wie z.B. l&cfatttisßfaciiea? ^scktsciiränkchea» Üac'htbeleuoh tmng uß4 Leselampe bietet ei» beTorsugtes Au@x*ühru»gsi3eiipiel der Erfindung*
Vorteile des neuem VeTOBÄdlTingeradbels werden durch eine
erf iödu-ngsgemässeta. HaBSB&irMen ersielt, die in des sind*
Sin bevorzugtes AusfiXtouiiggibeispiel der Irfinteüg ist auf deö beifolgeaden Zeichnungen dargestellt*
1, zeigt das 1%rwaJ5dlusgsaofeel in Parallel-PerspefetiTe als
öoucfe la
l?i_g._g zeigt das V«rSfanfiluiagfimi5bel in Parallel-PerspefctiTe alt dea feeifien scblafstellen*
ist in TerisleiBertem |£asetabe eine BraufsicHt auf die PoI-
; in ^agstelliiag mit des MassTerliältnissen der Polster« und 5t) ist Me su Hg«3 gehörige Vorder- "besw» Seitsiaas-
sieht·
4 igt ebesfall^ in verkleinertem lEaestabe eine Braufsieht auf
die Pölsteraaordnusg in Macht©teilung
iöt 4ie so, Fig*4 geölrfg® Vorderansicht·
«S ist etne Dsarnfs isfet «&f da® Köbelgesiell in Tagetelluag.
ist eine Draufsicht auf das Molfelgesteil in Baehtetellting.
«7 ist ein -schnitt B&efe Linie ?-7 der Pig· S.
»8 ist ein Sehsdtt nach Linie 8-8 der Fig. 5«
Pig«9, ist ein scftmitt naeb Hifi« 9-θ aer Fig«ee lO ist ein Bcfmitt nacü Lini-e 10-10 "&et l"ig»5» wo^ei jeflocfe
der Deckel ds Bettfcafetens aufgeklappt ist*
»11 ist Btn Sciariitt n&ch tdnl® 11-11* der Pig« 5» ist ^fia© 3raufBietet naöte. Xiaie 12-12 dear Fig*5
Pig«Ig zeigt Ixr v©3^grössfettem Sasstabe einen Sctoitt dureli Sie
14 Keigt eia« Sraüfsielit auf äas If&ehttiseichen* ist eiö Schnitt darßii das Uaclitsoliranteeiaen, äea? die
der Beleacist^iigs^iöriclittiag er&eniiön lässt* zeigt dea itee&ö'l dae I'&cHtBCtafäakeliQtis in
Stellung * is der die Lsiapö alö Leselamp© dieäen
Das M.oi?elgesteiX äex Sg^-CouoI, bestellt i& wesentliches aus dem BetTifcastöEf der äen eiaen 3©keÄel sowie des &«b beides Sehenlceln gerne ins mien Bckteil T2afasßt9 fernem aus dsm Scbubladeaae hen kel» in äera sieu dig schubl&äe "befindet* Za dem Schulilatleß©etLen~ kel geladrt sueii eis Ewiöchehetüekj dae als SaehtsehränlcehfeE dienen kann« 3)er Bett&Bstenteil ^Bd äer seiaia'fal&deiisölieiikel werden Torsugsweise als awei "besoMere BaÄeinfeeiten Hergestellt» die be der Aufstellung ύ&τ doaolj, durcfe TerechraubeB oder auf andere geeignet® !eise TFeftroBaen werden«
Bi® erforderlichen Auflegepolster sind eo ausgebildets dass sie bei Ti,g und laoM alle in Benutzuag sind» Sie können infolge
"Bimes&ionierEffig is der verschiedenstes tfel&e koBibiniert aufgelegt werden* Bsfereli köaöen verecTii«fiena.s*tig:e Sitz- xrna. Lissge- moglieh&eiten susESHsei^gestellt werden unü aussenden! 1st eine gleich massige Jkhn&tzrmg der Atiflegepelgter au allen Tläehen und Kanten mdglich* Dife AuflegepoXster {vorzugsweise mit !"©äereinlage) bestehen aus swei gleichen Sätzen mehrteiliger 2?ol«rt#r· 3"eöer Se/fcs ©in relXstiicic K1 and ι; , Je ein Mittelteil Μχ tuad Mq und ^e füllstück F^ und Fo» Sie ÄlsaessuBgeii ergeben sich au» ae* Zeioli» BUBgo Dabei ist zu "toöBClitea» äass die Ooucb mit J@öej? Seitenlange L nur etwa d®,tf »<M3bä1OT; Li«gelange estspriclit? wahieai. die IA6g»- "breit© B aacb. ^UBech ge^EHlt «erden fcatm*
Die ÄUflegepoleter balfoen folgeade MassTerH&ltnie©© ^tieiaaader uiad zn &&® Atoessuages deg Mö"belgeet®llss BgarMittelteil M "hat die breite B? die iSmge (L-B) und ate Höfe.® H· Sfee Keilstiiek; test die Brsite B »si "beeit^t trap«sfi>asaiigfiii Qu@r®«5rtoitt9 wobei die "beiden Parallelsei-teia reöhttfiaKlig e& einer Seiteokante mit der Höhe 1/2 B'asliegetj unö die Mirss&r© Psafallelesite H beträgt» wäiirfead die längere Par&llelseite je öscb de'r gewitoscHte» Steillneit de« Eopfpolster© s*iseli!ön 1,5 H rad 2*0 E "beträgt· Bas !"üllstaök hat die Breite B, die Xäöge l/g B nnä UIb Höbe ff·
In der Sagstelluag komseii die Polster iß äer attis Pig*l üsd S er-Weise köan1?iaiert verdec,. wobei die Eeilstüei:® K als
dieties? so dass sich, gleiotis^itig swei Tseauene Polstersessel ePgebescu Die Bclce ier öoiaob. kann durch Ballfceiikisseia oder Sofafcisseia ausgefüllt TOirdeiä {wie ffig»! eiskensea lasst) oder gi© katin auch gaixs frei bleiben. I«. der lachtstellusg sind die Auf-
Lj.
legepolster Ie der aus Pig.S- nnä 4a.ers-icbtlicheß "/eise angeordnet» jedoch köszien such laier die 2*ol®t@r ϊί taaö, 3? vertauscht werdenf woduxeli sieli ein gleictelgsigeres A"bliegsn exgibtt weil dann hei den gewäiiltem ¥aöSTeÄälteissen der Mittelteil mit verschiedenen
Stellen in dl© Betito&niitte gebr&eht «erden 3cana
Bas ueetell des Bettkastens ^o wirft tob den vier Müssen 23&» 23e und 23d getragen, tos desen a, b und d in Pig»? und 10 sichtbar sind* jib diesen Fusses sind die "beiden Iiängewäsde E7a§ g?b (S1Ig.79 10) ®o«ri© di© beiden Seitenwäßde 28a und 2813 ("Pig·?) "bgffe j, 4Ie gusefflmen mit €em Berttköstenboden 26 äen Settfcasten 20
Die hintere I&ngewa&d ST* ist naeli olsesi rerläiigert (!»ig»? isnd ibildet damit eißsn Tlandsekuta fiir die Äufleg^polster» £u dem gleicbea 2weefe ist am linken Bade des Berfcticastenss ©in iäeteuts"brett 34 (fig»?} an der Bettkastenwasad SSa "befestigt· is «st ten lade ist der A"bBc1aliass3?ahm@ii 35a a® SettTc&ste» befestigt
1» der Iiäögslexste 29 (Fig, 10} ist durcii setomiere 30 sier EoIasalsasß El "befestigt, dta? mit äeia T0Td«rea Hateaentorett auf den vor deres Längsl3xett S?a aufliegt. In den Halamea Sl ist äer d©B 22 ^iiigespaant« ag äea augänglictieti ISnde des S&baens sicib. eise gelsaMg gelagerte Stüt»leiste 31 (Fig«7s lo)* -die bei &.öcl2gel;la5pteai FedsrtiodeD in eias EeAe öes Fasses 2Sd eiagslegt werä^B kg2ms dömit aiaa isjgehiil&ert die Betten in den Bettkasten legen mad @mt»elimen kann· B&mit die stktgleist® Sl beim Herab&l&p peii deg FederTatodens die Betten nicnt lasscliadigen lcana» ist eine Sefautsw&md 52 (Fig.?) TorgeselaeB* Z-ariscaen dieser uad der ■mand 28 wird die Stützleist« Sl geführt.
Gestell des Sotiublä-aenscherikiels "bestellt aus tier Sückwand 498 die so tioch eei^nrt ist» dass ©ie gleichseitig als ^aadfecliutz für die x'Olster dient? sowie aus den Q,tier®äöden 5G9 51 unä BS (Fig« 1O9 13). Die "ände 51 und 52 sind an iürem der Metewand €9 gegenüberliegenden Snde dttrca ein Zwiseaenbrett 5& (Fig.15) fest miteinander r®tbv.näen* Awsserdam befindet sion ein Bodenbrett dazwiscaen.
2s entsteht snail; eis Kastdken.» das durch äes aufkla&pb&ren 70 (Fif«14s 3,S* 16) zuga&glle& 1st* 3as SEstcheH Ttsan als least Chen oder zvlt BettucTaaufbewaliiruog dienen und der Beelcel 70 als
u Ia Bee&el 70 ist Torzugswe3.se eine fflasplattß Mattglas) eingelsi.se en» tnater der dig «,us Üg«14, IS1 15 ersichtliche BelsuehiuBgeeinrieixtung Bng€bTUCht iet.
2wisclb.eii -Aiii Querwänden 50 und 51 befindet sich die Seltiblade wan. mit Xtir rufet in a«sgeffefctren©ö Stiertaöc! der des Scliutilaäesseiieiiliels aWf» Sex tob dem Baisnöii 41 mit t©m FeieAodgia 42 geMlöet wia?t* Mm der Querwand Sd itt -des BuhXu&ETsJm&i S51> (Pig»lö) "bftstigt* Ba&ii die sur 6H döz· Sücfewand 49 "befestigt© Querwand 50 Ei ölst n&ola awssea auo^eiotieu keang wird sie in noeh -eq Ibesciireibeaier Weise düroii Führungeleiste 53a an den Baiaa#fi 41 gölcuppelt gehalten·
Die Settensetoblad* wi^d von den Tseideii S^itenwäsden 46a und 4613 (Fig« 10) !förderwand tisd Eüetewand 55# 57 (J5X^.8)d sowie ά&& Bodem gebildet« Sie unteren Kasten der !fände 46&8 4δΙ> ^inä ausgebildet öBd am iferea Isaeßfläeiiea siBd moca ^besondere !«isteil 44a xma, *&4ib (S1Ig^lOj 13) t>ei"e*ftigtf auf deaen der Boden 58 aufsitzt- 2>adaröh ergibt sich eine "breite Kafenfl-iclie, so daeg di© Senublade stabil steht ttaä Hillentildung im iussooden wird. Dit SelmblaÄe and der Söhublafienscbanlcel sind "bei der gegeielmeten ijisfuhrungefoasoi durcli FIikrungsfcretter 4S4 und 4Sb durch eine stift- und sehlitererlaindung gekuppelt« Me praktische ErproTauög- herb äedocii gezeigt* dass auf diese ^üliruagen rerziclitet werden featm und dass die Füknang durch die socTi zn "beschreibenden 5S1. 55 Tdliig ausreichend ist«
einerseits die Schublade fest an dei? ¥and 51 oder längs geführt gehalten wird und die Hsm& 50 nicht na®h der Seite
auBs?eicfaien tan», andererseits dta? tafcsea 41 ölme Aneckea ausgefalireis und eingeschoben wenden fcesua «mi sieb amoli die ^iablade ohne Anecken fasirauezlekeß toad einschieben 1IiBBt9 ist die is F$.g*13 dargestellt* ^uhraiig&leistenaooT-cUeiuzig T
41 β iod axe !.eiste» 53a nmä 5Sb "befestigt? die in einer gleiten» die zwischen der Wand 50 unft der äfersai befestigt©» 54a besw* Vaaü 53. uad sea? &&ras feefestigten ieigte 54^ vor-
ist» Infolge dös? Lagerung der ieifie 53Ts im dieser H1Ut kann sieh al^o der P^iMeSi ü »icat tob der Wand 51 sairfcfetfnem* ^aS gilt auch für den auegefaferenen SalMeti» "weil er äm.n immer uotsh auf etwa ein Drittel eeiner Länge (ÜB*ig*6 und 9} an den selm"bladensebenlrel gefei^pelt ist» &ndörer&eits kasn »ich. dit frei« Hand BO nicht u&oh missen "bewegen-, da sie duxelU die am Bafeffies 41 "befestigte Leist® 5Sa &crsn cekiBäext irird« iaa Ral^nen 41 eind aiaeb die niBfBleisten S5a und 55Tj ffig.13) befestigt* di« as äen ehea der Seitenwasde 46a und 461? äer sotoijlpäe anliegen« Es also &uoh die SebuMad© sieht aaeii der Seite ausweichen* da an die fest« Tfaxtci 51 gekuppelt igt. «leichseitig^ wird dtireTa !,eisten SSa, tint BSa sowie SSTb und 501> erreicht9 tess die
der SQteiil&de 1OeIm Ha- tm€ Atisfaarea Tsn Xade and i^i rgeiids aaeok§s kdimem und ®xe& sine stdrcmgjöfreie H ergibt. Bas gilt stueti* -wann auf die seitliofeen FührumgsT3T©ttei· 45as 451; rersieiltet wird«. In letzterem Pail« &&xm &®τ Auszug d®x Setaib-Isds g®genü"ber dem Sateasn 41 und des letzteren gegenüber dem Sctoabl&ä®tiBch®nkQl durch in geeigneter ^©ίΒθ Torgeseliene Anschläge begrenzt werden«
Tut die l&chtatellung wiTi, die Sciszbleae in die au© den
35c ist
unteres Bnder mit Scla&xmie^B an der SchiiTal&d® Reffest igt jcami in die schublade eingeklopft -Börden· Bei Kaeht stellung trird er hooiigefelapit {Fig* 2? &* 12}s dann wird der Fftdea*boöen 41» 42 etwa "bis sur Mitte ausgefahren wo er die H&iiFfel&st aufaifflsot. Me entstehenden 11 elites Bilusie is SeImTaIsdensehen&el tffid Sehöfcl&fie werden durch ^ec"teei*bretxer 43 stogedeefct. Da do:rt die Belastung geringer ist* gesagt sei Teiwendung tgiq jaiflegBpoi-BteTa sit Pödereialage diesfe uitslitfeäeriaäe ünterstutsuag» instell® de* !Deefcelbretter 4S aa JFusßeMe fcaaa auch eis geeigafeter1 Host g der mit vorspringenden lisisten an ä#r
41 UBd as dar Oberkante der Torderwasad S6 aufliegt. Bi® Ueckelisretter 4S ezd Kopfende feönaeii äuick jalotasieartig
ersstzri
Man tmva bei dem ae«ea JEofeel mich, öl« Babylaett rorselieBii iadeis stan die Scnublafie aaeh Hocbklappsn fies ATsscoilBBsiotonens SSe wisaea? einsoblebt* "Der Sainaea 4I8 4g "blecfbt datin in der in Fig* 5 geseieta&- tSB StellOiig» Wird auf diesen eine niedrige Hisdeirböttisstratze aufgelegt* so Ml&Erst die Übsefeltassrainseri 55b and. 5Sö ©in geöügent "hohes Schutzgitter*
Auch als torzes Omterbett ΙεαΏΠ die 3clml>laöenc0ticli eingericlitet werdest· Daö"K wird, die Schublade so weit feeraiisgesogen.* wie es des Gesamtlänge eines Heilstucke© IC und Kitteiltöils 1;I entspricht« sin Teil tier Declcerbretter 4S ist üwän
Der ZwlBOhenT&TM r.triseSien dec "beides Betten wird ron dem Chen ausgefüllt» dessen Deekel 70 als Haehttischefeen dient» Toreugsweiee let eine elektrische Sacbtbeleuctoung damit koaMniert· Zu diesem Eweck ist in des Beckel 70 eine Glasplatte 71 {Vorzugs1 eise Mattglas) eingelassen uad unter derselben ist ma Deckel iO in der
aus Mgelö* "16 erssi festlichen Weise ein® Stablaispe 72 fcefeetigt, die &üroh den Sc&alter 73 eingeschaltet wer&ext ksim» Der diest also gleichzeitig als Haefettisch ui2Ä
X>ex Becfcel ist auch aufklappbar ausgeTiildet und. kansi duaicti Handgriff *?4 liöölägeixobeö usä um das Seter&ier sa anderes Snd@ naöla geteipwt weräeflf fm er as der Waaö anliegt« Die Lampe 72 karm dans als

Claims (1)

  1. Ρ At e at,.6a fe.# r, ti e &. # t
    1») Yerwandlimgs!Bi<?bel» Sas als Couch mit Bettearataa ausgebildet ist und UEtsr TeTTsmnaung mehrteilige? Attflfegepolster In awei Schlafstellen rer^aadelt werdan kami» gslceimseicteet dadurch* dass
    Äie CoQCb al© gleichschenklige Eck-Couch ausgebildet ist, wo"bei Sie üussere Seh&nkelldnge L tuj.fi. ßie I*ieg©l>reite B so "beaesseB grind* öass (X - 2 B) etwa 1/10 iron I» i?eta?sgt und die 'iusseto Seitenlange L teid-er Schenkel nur der il^liches Äettenltioge
    der tJBidesi S©"ttßsi£elH g©m@insaaie gckteil amssMaen mit dem eineis Bei^skel elxieä B«ttlcaöteii tob etwa fier öraese It χ E mit einem auflclappTsarsii ^ederhöäeö (Sl, 3S) "bildet
    und in dem verbloitoenden Scli@akel sich eiaey als Bettenrataa dieneaäe Schublade etwa der Breite ober den Scinablaeleasclaeiikel hinaus parallel zu de® Bettkasten teraasgesogeii^ werden kann und «ils Stilt^tmte^rlage für die s\T^ite Schlafstelle dient» fernem
    die Betonschubla.de in eiiaea solchem Abst&Bd tos Bettkasten ήά öchiÄl&deBSöiieiifeel aisgeordnet ist? d&äs hei
    Selitthlaae zvfisehMn letsterer üad dem Betteia £wiiSC&eBJf&i?ja tos etwa &&r iareiii© (L - 2 B) tmd {I> - B) Terbleihtj daröh dön ein eigener 2ugaag zu dem B&nt g-elviiset wircig untei dem sich der Bettkasten hefiadetj aad dass
    d«r ebenfalls als S'saferbodeii ausgehild-ete tmt die AufIe-
    Sitshodeti (41, 42) deg
    feels bsi laerausgigsuggisei? B^te&sehublad© unter «zfesltung BifHbT iföhameerexfeiadusg aus Um. schu%lad&&»eliaili-3c«l ausfahrbar ist und in ausgefahrener Stellung sowohl euf dem sehabladenseüefilrel als stteh auf der Bettenecferfb· lad« auriiegti so dass glöißUet Boaofiabotsnd der "beiden. Federboden einsTseite in "bezug sue !sander und aaSerei«eite: sowohl ic aoueiiBtellTiög als Ib Schlafetellxtsg erreieiit wird»
    Auflegepoleter für Te3?waadlungsmdt)el neeii Asxsprucla I^ gekennaeictoetf dass T>el den aus swei gleiGiaen Swtzea des *©lßtena jeder Sfctz aas eiriss mittelteil l£s einem C^ilstüßk £ und eisern Füllstück 3» tsestefets die folgende Grossenverifäli-
    iö tsezizg mit das TerKrasdlTiagsmÖbel und iö fcesug zmeiaanhabent Bas Mittelteil hat die Breite B* die länge 1-3 UnS. die Höhe Bj da® Seilstüek hat die Syeit© B tiad Iseaitat foimis®K ^ueTSGtoitt# wobei die beiden PairaHelfeeitea lig an einer Seitenkante mit der HdM l/S B saliegen und die lcürsere ?arallels©ite Hs die l&ngere Parallels ei ts I8S ΙΪ Ms 2 H beträgt? das TSUstüolc list die Breite B9 die Länge 1/3 S ■und die Höbe Et die Gesamtlänge d€rJ aseiaasdergefügten Polster K9 Il und ¥ ergi%t also I4*
    5*) TerwaEdlTing^ffiÖtjel üscti ajisprucli ls dadurch gekennseicimetg dass durcii ^üarungsleisten (53s» 53b) ©a Fodey^oden {41« 42) die Seitenwand© {5OS 51} des SükuMadefiscfreafeels sowohl in nicb.t~ ausgefahrenem als mich in ausgefahrenesai Zustsmd des Fedcrbodene (41g 42) ziisasssngefaaltsn werdefi^ wäl-rend gleiciissitig durch Ftiiinmgsleisten ( 55aj 55"b} aa ^ederbodeiig die an den Innenflscnen der Seiteiawäade (43a« 45b) der Bettensdaublaöe anliegen« die letstere gegen zeitliches Ausweichen gesichert
    4,} VeTwandl-rag&BLSbel mach. Anspraah 1» dadufetx ge&etmzeictmet, tiass ter Settfcafcte&tell vend der SohuKladtorohenkel» in velCh letaleren die &«1Ί)β1@ΒβΐΒ>· BetteneoTniblad« einsehteVb&r ts%* al* swei besondere Baueinheiten hergestellt eint,, die Tersehrautfbar oder auf gleichwertige Wtise
    g das«
    äer T«rTaindung:eTieil äcs Sctiu^ladenschenkels swiselaea Bött&asten
    imö Schublaä© ans chi iss ©end au dg3ä Bettlsagteii in d^r ungefähren Breite (I1 - 2 B) als Bachtschräalrcheii mit Tür oder auf-Bectel (?c) ausgefeildet ist«
    VerwandlungsrndTjel nach Anspruch I9 dadurch, gekennzeichnet> ä&ss in aem an &®n -^ettfcastea anseiiliesseiiöea ?@Äi«i±uagstöil zvm Scüuliladensciienkel In ©tsr&s geringerer Breite als (Jt - 2 B) eine Glassobeibe (Toraiigs-'weise SHattglasscheiTse 71) eiagolss- ©βΏ ist9 ujateriiarb dear ein© elektrische BeleuchtuagsvorrieiatuHg (72) ajageordoet ist» die als SfechtiisclfcbeleOchtung dient 9 die Seü©fei>e (71) gleichzeitig als Hachtti&chelien
    7·) irerwanalungiwio^el naffh Anspra&h. δ» daaureli gelcenssßiöm@t» dass die Glesscfeeil)© (Tl) sowi« tie darunter liegende elelrtriselig 5»eleuelituagsTorrichtiiag (72) aß einem nach der üsxiä zu auflclappfe&ren Beoicel (70) Torgeselien siad.s so dass "bei hoclig®- fclapptem Deckel Jie eleictrisclie BeleUchtaag©#iBrielituag al® Leselampe Terweödet werden
    Ter a.ndlüngsadl>el nscä Aiisprusli 1, dtdurcii gekennseiolanÄt» dass ein AiJscKlussroiiineB (S5c) selmrnierartig an der ianeren Ünterk&nte der Bett ens ßteihl ade befestiet ist, der bei Tagstelltuag is die Sebiitlade fcineingekl&ppt und in aer Saehtstellung hoth" geklappt werden i&sm,s so dass er &a& Pusseiaäe uee Bettes Ml-

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