DEP0048278DA - Anordnung für verbrennungselektrische Antriebe. - Google Patents
Anordnung für verbrennungselektrische Antriebe.Info
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Description
Antriebe»
Bei verbrennungselektrischen Antrieben ist in der Hegel e'ina Steuerungdes elektrischen Generators erforderlich, -die eine
möglichst günstige Ausnutzung des Verbrennungsmotors hinsichtlich des BrennstcffVerbrauchs ergibt, sowie eine Überlastung
desselben verhindert. Zu diesem Zweck wird nach einem bekannter Torschlag auf gleiche leistung geregelt, indem ein Xeiatungswächter
mit einer Zompensatioc der Tersehiedenheiten des Wirkungsgrades
des Generators bei verschiedenen Belastunga- und Drehzahlzuständen versehen wirdjT Bei ITnterechxeituag der eingestellten
leistung wird durch einen Minimalkontsikt am Xeistur0S-TH acht er die Eeguliervorricktung se gesteuert, dass der vor der
Feldwicklung des Hauptgenerators liegende Widerstand im Sinne
nung -würde aber auch bei auageschaltetem Pohrsehalter, wobei Minimalkontakt am leistungswächter ja ebenfalle geechlQsaen ist,
auf hohe Spannung geregelt, bis der. Endausschalter eingreift. Bei. WMereinsehalten der Fahr schütze besteht dann die Gefahr, dass
die Motoren unter unzulässig hoher Spannung eingeschaltet werden.
Um dies zu vermeiden, wird erfindungsgemäss dafür Sorge getragen, dass bei ausgeschalteter Jahrwalze der obere Grenzwert der Spannung
herabgesetzt wird. Hierzu kann vorteilhaft ein Umsehalt-
kontakt an einem Schütz verwendet werden« Bahei soll dag
Herabregeln nur his zu einer gewissen Grenze gehen, die dadurch gegeben ist, dass beim Wisderanfahren keine bezw.
möglichst wenig Zeit verloren gehen darf, bis sich der Generator hinreichend erregt hat, Erfindungsgemäss iat zu diesem
Zweck an der Reguliervorrichtung ein einstellbarer Kontakt vorgesehen.
Im folgenden ist die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels einer Steuerung nach der
Erfindung erläutert,
In dieser Schaltungsanordnung ist 1 der Hauptgenerator, der mit dem Dieselmotor 20 gekuppelt ist. 25» 26 sind die Pairmotoreno
27 das Hauptschütz, 50 der Pahrschaltere 2 ist eine Hilfserregermaschint;, 5 die Erregerwicklung des Hauptgenerators.
4 ist ein Erregerwiderstand, 5 eine Kontaktbrücke, die auf Sehleiffedern 6 läuft und durch einen Eeguliermotor 7 an-=)
getrieben wird« 8, 9 sind die Steuerrelais für den Eeguliermotor 7t 10 sind Endausschalter für die Steuerrelais« 11 ist
das Schütz der Steuerung der Erregung des. Hauptgenerators, der Leistungswächter mit den Kontakten 15, 14» 15 ist ein vm
Erregerschütz 11 gesteuerter Umschaltkontakte 51 ist ein Widerstand,
50 die Eegelwalze dazu, deren Stufen den Dieseldrehzahl en entsprechen« 32, 33 sind ","iderständel
Der Iieistungswächter 12 steuert mit dem Maximalkontakt 14 das Abrelais 9 direkt und mit dem Minimalkontakt 15 das Aufrelais
8 über den Umschaltkontakt 15 am Erregerschütz 11 darm* wenn dieses eingeschaltet ist, d.h. wenn mit Strom gefahren
wird» Der Deistungswächter regelt dann mit seinem Euhekontakt auf steigende und mit seinem Arbeitskontakt auf fallende
Spannung. Ist der K-ntakt 15 geschlossen, so springt das Eelais 8 an und der Hilfsmotor 7 verkleinert durch Verschieben
des Gleitkontaktes 5 nach links den Vorwiderstand 4 so lange, bis die leistung auf den am ¥ächter 12 eingestellten
Wert angestiegen ist» Dctnn öffnet sich der Kontakt 15
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und der Ebntakthebel nimmt seine Mittelstellung ein, das Eela .s 8 fällt ab und der Hilfsmotor kommt sum Stillstand, Bei zu
hoher leistung ist der Kontakt 14 geschlossen! das Helaia 9 schaltet ein und der Hilfsmotor vergrössert den Vor wider star.-4
durch Verschieben des Gleitkontaktes 5 nach rechts, so lange, Iiis die Spannung genügend abgesunken ist und die leistung wieder
dem Sollwert entspricht„
Bei stromlosem Zustand, d.h. wenn abgeschältet ist, würde der die !leistung O messende leistungswächter die Spannung hochtreiben,
bis der Endausschalter 10 das Helais 8 abschaltet, XJm das zu verhindern, ist nach dem Yorschlag der Erfindung am Err-egerschütz
11 oder am Hauptschüta 27 ein Umschaltkontakt 15 vorgesehen, durch welchen statt des Relais 8 das Eelais 9 eingeschaltet
wird. Dadurch sinkt die Spannung. Würde nun bis zum Tiefststand herunterreguliert werden, so würde beim Anfahren ein Zeitverlust
eintreten, weil das Generatorfeld sich nur allmählich aufbaut. Dieser Nachteil, der bei allen bekannten Steuerunger
vorhanden ist, wird erfindungsgemäs3 dadurch vermieden, dass auf dem Eegulierapparat die beiden längsverstellbaren Schleiffedern
6 mit der Kontaktbrücke 5 angeordnet sind. Der Betäli£.jr~ Stromkreis für das Relais 9 verläuft dann vom Pluspol der Battsr
29 über den Kontakt 13 am Wäctter 12 nach dem Umschaltkontakt am Schütz U und von dort über die Federn 6 und die Brücke 5,
das Relais 9, den Endkontakt 10 .zum Minuspol der Batterie 29.
Bei dieser Anordnung ist es möglich, den Zeitpunkt für das Abfallen des Relais 9 durch Verstellen der Eedern 6 Oder der
Brücke 5 willkürlich zu bestimmen und damit die SpannuiigsSenkung zu begrenzen. Man kann das Ausschalten des Abrelais 9 statt
durch die Eedern 6 und die Brücke 5'auch durch einen Endausschalter 10 vornehmen lassen, wobei zweckmässig der dafür nötige
Anschlag verstellbar an dem den Gleitkontakt tragenden Teil der Heguliervorrichtung angebracht wird,
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Wdm/Hd,
Man hat es auf diese Weise in der Hand, die Sjiannung gerade SO hoch zu halten, dass beim Anfahren die Motoren sofort den
höchstzulässigen Strom aufnehmen,, Sine hiernach ausgebildete Iieistungssteuerung ist in Bezug auf die in den ersten Minuten
erreichbare Anfahrbeschleunigung jeder Kennliniensteuerung bekannter Art überlegen»
4- Tatentansprüche
1 Pigur
1 Pigur
Claims (1)
- Pat ent ans prüche1» Anordnung für verbrennungselektrische Antriebe, bei denen die Erreger spannung des Generators durch einen Iiexstungswäehter gesteuert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Grenzwert der Spannung bei auageschaltetem Pahrschalter herabgesetzt ist.2» Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» dass in der Steuerleitung zwischen dem Minimalkontakt (13) des Ieistungs Wächters (12) und dem Aufrelais (8) der Reguliervorrichiung (4 bis 7) ein von einem Schüta (Erregerschütz 11 Oder Hauptachüt 27) betätigter Umschaltkontakt (15) vorgesehen ist, der beim Abfallen des Schützes (Il) bezw. 27) die Steuerleitung auf das Abrelais (9) der Ileguliervorrichtung umschaltet«3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, _ .as zur Begrenzung der Spannung ein zweckmässig einstellbarer Schlei kontakt (5? 6) an der Eeguliervorrichtung vorgesehen ist, über den die Steuerleitung des Abrelais geführt ist»4r~tegrdTOaag--nO;0]jLijx'ai 1 unah" g'e'kgEazSCeT^^ d -,i~a zur Begrenzung der Spannun^_-^aäo--^w^c^mäs^ig verstellbarer Endschalter ^n_d^r--Ee^ulic.rvüj:richtung vorgesehen ist, über denι ιι i"- .-Qa£nh.-rt j .ifY* Γ"' '* ™-Z> ^ 2.7.19«N Wdm/Ha.
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