DEP0048278DA - Anordnung für verbrennungselektrische Antriebe. - Google Patents

Anordnung für verbrennungselektrische Antriebe.

Info

Publication number
DEP0048278DA
DEP0048278DA DEP0048278DA DE P0048278D A DEP0048278D A DE P0048278DA DE P0048278D A DEP0048278D A DE P0048278DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
relay
contactor
contact
limit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Ansbach Vogel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Publication date

Links

Description

Anordnung für verbrennung elektrische
Antriebe»
Bei verbrennungselektrischen Antrieben ist in der Hegel e'ina Steuerungdes elektrischen Generators erforderlich, -die eine möglichst günstige Ausnutzung des Verbrennungsmotors hinsichtlich des BrennstcffVerbrauchs ergibt, sowie eine Überlastung desselben verhindert. Zu diesem Zweck wird nach einem bekannter Torschlag auf gleiche leistung geregelt, indem ein Xeiatungswächter mit einer Zompensatioc der Tersehiedenheiten des Wirkungsgrades des Generators bei verschiedenen Belastunga- und Drehzahlzuständen versehen wirdjT Bei ITnterechxeituag der eingestellten leistung wird durch einen Minimalkontsikt am Xeistur0S-TH acht er die Eeguliervorricktung se gesteuert, dass der vor der Feldwicklung des Hauptgenerators liegende Widerstand im Sinne
nung -würde aber auch bei auageschaltetem Pohrsehalter, wobei Minimalkontakt am leistungswächter ja ebenfalle geechlQsaen ist, auf hohe Spannung geregelt, bis der. Endausschalter eingreift. Bei. WMereinsehalten der Fahr schütze besteht dann die Gefahr, dass die Motoren unter unzulässig hoher Spannung eingeschaltet werden.
Um dies zu vermeiden, wird erfindungsgemäss dafür Sorge getragen, dass bei ausgeschalteter Jahrwalze der obere Grenzwert der Spannung herabgesetzt wird. Hierzu kann vorteilhaft ein Umsehalt-
kontakt an einem Schütz verwendet werden« Bahei soll dag Herabregeln nur his zu einer gewissen Grenze gehen, die dadurch gegeben ist, dass beim Wisderanfahren keine bezw. möglichst wenig Zeit verloren gehen darf, bis sich der Generator hinreichend erregt hat, Erfindungsgemäss iat zu diesem Zweck an der Reguliervorrichtung ein einstellbarer Kontakt vorgesehen.
Im folgenden ist die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels einer Steuerung nach der Erfindung erläutert,
In dieser Schaltungsanordnung ist 1 der Hauptgenerator, der mit dem Dieselmotor 20 gekuppelt ist. 25» 26 sind die Pairmotoreno 27 das Hauptschütz, 50 der Pahrschaltere 2 ist eine Hilfserregermaschint;, 5 die Erregerwicklung des Hauptgenerators. 4 ist ein Erregerwiderstand, 5 eine Kontaktbrücke, die auf Sehleiffedern 6 läuft und durch einen Eeguliermotor 7 an-=) getrieben wird« 8, 9 sind die Steuerrelais für den Eeguliermotor 7t 10 sind Endausschalter für die Steuerrelais« 11 ist das Schütz der Steuerung der Erregung des. Hauptgenerators, der Leistungswächter mit den Kontakten 15, 14» 15 ist ein vm Erregerschütz 11 gesteuerter Umschaltkontakte 51 ist ein Widerstand, 50 die Eegelwalze dazu, deren Stufen den Dieseldrehzahl en entsprechen« 32, 33 sind ","iderständel
Der Iieistungswächter 12 steuert mit dem Maximalkontakt 14 das Abrelais 9 direkt und mit dem Minimalkontakt 15 das Aufrelais 8 über den Umschaltkontakt 15 am Erregerschütz 11 darm* wenn dieses eingeschaltet ist, d.h. wenn mit Strom gefahren wird» Der Deistungswächter regelt dann mit seinem Euhekontakt auf steigende und mit seinem Arbeitskontakt auf fallende Spannung. Ist der K-ntakt 15 geschlossen, so springt das Eelais 8 an und der Hilfsmotor 7 verkleinert durch Verschieben des Gleitkontaktes 5 nach links den Vorwiderstand 4 so lange, bis die leistung auf den am ¥ächter 12 eingestellten Wert angestiegen ist» Dctnn öffnet sich der Kontakt 15
2.7.1949 Wdm/Hd.
und der Ebntakthebel nimmt seine Mittelstellung ein, das Eela .s 8 fällt ab und der Hilfsmotor kommt sum Stillstand, Bei zu hoher leistung ist der Kontakt 14 geschlossen! das Helaia 9 schaltet ein und der Hilfsmotor vergrössert den Vor wider star.-4 durch Verschieben des Gleitkontaktes 5 nach rechts, so lange, Iiis die Spannung genügend abgesunken ist und die leistung wieder dem Sollwert entspricht„
Bei stromlosem Zustand, d.h. wenn abgeschältet ist, würde der die !leistung O messende leistungswächter die Spannung hochtreiben, bis der Endausschalter 10 das Helais 8 abschaltet, XJm das zu verhindern, ist nach dem Yorschlag der Erfindung am Err-egerschütz 11 oder am Hauptschüta 27 ein Umschaltkontakt 15 vorgesehen, durch welchen statt des Relais 8 das Eelais 9 eingeschaltet wird. Dadurch sinkt die Spannung. Würde nun bis zum Tiefststand herunterreguliert werden, so würde beim Anfahren ein Zeitverlust eintreten, weil das Generatorfeld sich nur allmählich aufbaut. Dieser Nachteil, der bei allen bekannten Steuerunger vorhanden ist, wird erfindungsgemäs3 dadurch vermieden, dass auf dem Eegulierapparat die beiden längsverstellbaren Schleiffedern 6 mit der Kontaktbrücke 5 angeordnet sind. Der Betäli£.jr~ Stromkreis für das Relais 9 verläuft dann vom Pluspol der Battsr 29 über den Kontakt 13 am Wäctter 12 nach dem Umschaltkontakt am Schütz U und von dort über die Federn 6 und die Brücke 5, das Relais 9, den Endkontakt 10 .zum Minuspol der Batterie 29.
Bei dieser Anordnung ist es möglich, den Zeitpunkt für das Abfallen des Relais 9 durch Verstellen der Eedern 6 Oder der Brücke 5 willkürlich zu bestimmen und damit die SpannuiigsSenkung zu begrenzen. Man kann das Ausschalten des Abrelais 9 statt durch die Eedern 6 und die Brücke 5'auch durch einen Endausschalter 10 vornehmen lassen, wobei zweckmässig der dafür nötige Anschlag verstellbar an dem den Gleitkontakt tragenden Teil der Heguliervorrichtung angebracht wird,
- 3 - 2.7.1949
Wdm/Hd,
Man hat es auf diese Weise in der Hand, die Sjiannung gerade SO hoch zu halten, dass beim Anfahren die Motoren sofort den höchstzulässigen Strom aufnehmen,, Sine hiernach ausgebildete Iieistungssteuerung ist in Bezug auf die in den ersten Minuten erreichbare Anfahrbeschleunigung jeder Kennliniensteuerung bekannter Art überlegen»
4- Tatentansprüche
1 Pigur

Claims (1)

  1. Pat ent ans prüche
    1» Anordnung für verbrennungselektrische Antriebe, bei denen die Erreger spannung des Generators durch einen Iiexstungswäehter gesteuert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Grenzwert der Spannung bei auageschaltetem Pahrschalter herabgesetzt ist.
    2» Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» dass in der Steuerleitung zwischen dem Minimalkontakt (13) des Ieistungs Wächters (12) und dem Aufrelais (8) der Reguliervorrichiung (4 bis 7) ein von einem Schüta (Erregerschütz 11 Oder Hauptachüt 27) betätigter Umschaltkontakt (15) vorgesehen ist, der beim Abfallen des Schützes (Il) bezw. 27) die Steuerleitung auf das Abrelais (9) der Ileguliervorrichtung umschaltet«
    3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, _ .as zur Begrenzung der Spannung ein zweckmässig einstellbarer Schlei kontakt (5? 6) an der Eeguliervorrichtung vorgesehen ist, über den die Steuerleitung des Abrelais geführt ist»
    4r~tegrdTOaag--nO;0]jLijx'ai 1 unah" g'e'kgEazSCeT^^ d -,i~a zur Begrenzung der Spannun^_-^aäo--^w^c^mäs^ig verstellbarer Endschalter ^n_d^r--Ee^ulic.rvüj:richtung vorgesehen ist, über den
    ι ιι i"- .-Qa£nh.-rt j .
    ifY* Γ"' '* ™-Z> ^ 2.7.19«
    N Wdm/Ha.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19813146A1 (de) Spannungsversorgungssystem für Elektrofahrzeuge
DEP0048278DA (de) Anordnung für verbrennungselektrische Antriebe.
DE830682C (de) Anordnung fuer verbrennungselektrische Antriebe
DE444374C (de) Elektrische Antriebsvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE688765C (de) Nutzbremsschaltung elektrischer Gleichstromtriebfahrzeuge
DE600844C (de) Bremspumpe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE836127C (de) Vorrichtung zum Einstellen der Fahrleistung fuer Fahrzeuge mit Brennkraftmaschine und elektrischer Leistungsuebertragung
DE451962C (de) Einrichtung zum Betriebe von Elektromotoren mittels Leonard-Generators, der gemeinsam mit einem ihn erregenden Hilfsgenerator von einer Verbrennungskraftmaschine angetrieben wird
DE689251C (de) Einrichtung zum Regeln von parallel arbeitenden unander verbundenen Gleichstromerzeugern
DE1917581C3 (de) Kombiniert brennkraft- und batterieelektrischer Fahrzeugantrieb
DE650616C (de) Einrichtung zum Antrieb von Fahrzeugen mittels Elektromotoren
DE90092C (de)
AT128446B (de) Bremspumpenantrieb für Fahrzeuge.
DE928595C (de) Anlass- und Regelschaltung fuer mit Gleichstrom betriebene Motoren von Fahrzeugen mit einer groesseren Achsenzahl und Einzelachsenantrieb
DE893960C (de) Verfahren und Einrichtung zur Steuerung der Fahrmotoren von dieselelektrischen Fahrzeugen mit Leistungssteuerung
DE356053C (de) Regelung des Antriebes fuer Arbeitsmaschinen mit schwankendem Kraftbedarf
DE703967C (de) Selbsttaetige Aufladevorrichtung fuer Akkumulatorenbatterien bei Fahrzeugbeleuchtungsanlagen
DE469658C (de) Regelanordnung fuer den Vorschub bei Holzschleifern
DE496994C (de) Elektrodynamische Bremsung von Gleichstrom-Fahrzeugelektromotoren, die durch einen umlaufenden Spannungsteiler angelassen und geregelt werden
DE473101C (de) Regeleinrichtung fuer Lokomotiv-Umformersaetze
DE844930C (de) Lastunabhaengiger, geschwindigkeitsproportionaler Vibrationskontaktverstaerker
DE700596C (de) er Leistung bei Antrieben von Verbrennungsmotoren mit elektrischer Kraftuebertragung
DE714527C (de) Steuerung fuer einen elektromotorischen Gleichstromantrieb, der ueber einen bei Energierichtungswechsel gleichstromseitig umschaltbaren Stromrichter mit einem Wechselstromnetz verbunden ist
DE708036C (de) Einrichtung zur Regelung der Frequenz bzw. Leistung von durch Turbinen angetriebenen Generatoren
DE586809C (de) Selbsttaetig wirkende Schalteinrichtung fuer Triebmotoren von Fahrzeugen, die von Verbrennungsmotoren mit elektrischer Kraftuebertragung angetrieben werden