DE830682C - Anordnung fuer verbrennungselektrische Antriebe - Google Patents

Anordnung fuer verbrennungselektrische Antriebe

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Publication number
DE830682C
DE830682C DEP48278A DEP0048278A DE830682C DE 830682 C DE830682 C DE 830682C DE P48278 A DEP48278 A DE P48278A DE P0048278 A DEP0048278 A DE P0048278A DE 830682 C DE830682 C DE 830682C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
contact
arrangement
control line
voltage
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Expired
Application number
DEP48278A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Vogel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
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Priority to DEP48278A priority Critical patent/DE830682C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE830682C publication Critical patent/DE830682C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L50/00Electric propulsion with power supplied within the vehicle
    • B60L50/10Electric propulsion with power supplied within the vehicle using propulsion power supplied by engine-driven generators, e.g. generators driven by combustion engines
    • B60L50/11Electric propulsion with power supplied within the vehicle using propulsion power supplied by engine-driven generators, e.g. generators driven by combustion engines using DC generators and DC motors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/60Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
    • Y02T10/7072Electromobility specific charging systems or methods for batteries, ultracapacitors, supercapacitors or double-layer capacitors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Anordnung für verbrennungselektrische Antriebe Bei verbrennungselektrischen .\tttriel)ett ist in (ler Regel eine Steuerung des elektrischen Generators erforderlich, die eine mÖglichst .\usnutzung des Verbrennungsmotors hinsichtlich des Brennstoffverbrauchs ergibt sowie eine Cberlastung desselben verhindert. Zu .diesem Zweck wird nach einem bekannten Vorschlag auf gleiche Leistung geregelt. indem ein Leistungswächter mit einer Kompensation der Verschiedenheiten des Wirkungsgrades cies Generators bei verschiedenen ltelastungs- und Drehzahlzuständen versehen wird (Patentschrift 6364o5). Hei Unterschreitung der eittgestelltett Leistung wird durch einen Minimalkontakt am Leistungswächter die Reguliervorrichtung so) gesteuert. claß der vor der heldwickluttg des Hauptgenerators liegende Widerstand im Sinne steigender Spannung verkleinert wird, bei ztt hoher Leistung dagegen wird die leguliervorrichtung durch den Maximalkontakt im entgegengesetzten Sinn gesteuert, bis die 'Spannung soweit abgesunken ist. daß die Leistung wieder dem Sollwert entspricht Bei einer solchen Anordnung würde aber auch bei ausgeschaltetem Fahrschalter, wobei der Minimalkontakt am Leistungswächter ja ebenfalls geschlossen ist, auf hohe Spannung geregelt. his der Endausschalter eingreift. Beim Wiedereinschalten der Fahrschütze besteht dann die Gefahr. .daß die :Motoren unter unzulässig hoher Spannung eingeschaltet werden.
  • Um (lies zu vermeiden, wird erfindungsgemäß dafür Sorge getragen, daß bei ausgeschalteter Fahrwalze der obere Grenzwert der Spannung heral)-gesetzt wird. Hierzu kann vorteilhaft ein Umschaltkontakt an einem Schutz verwendet werden. Dabei soll das Herahregeln nur bis zu einer gewissen Grenze gehen, die dadurch gegeben ist, daß
    beim Wiederanfahren keine bzw. möglichst wenig
    Zeit verlorengehen darf, bis sich der Generator
    hinreichend erregt hat. Erfindungsgemäß ist zu
    diesem Zweck an der Reguliervorrichtung ein ein-
    stellbarer Kontakt vorgesehen.
    Inn folgender, ist die Erfindung an Hand des in
    der Zeichnung dargestellten Ausführungsl)eispiels
    einer Steuerung nach der Erfindung erläutert.
    111 dieser Schaitungsanordnung ist i der Haupt-
    generator, der mit (lern Dieselmotor 2o gekuppelt
    ist. 25, 26 sind die Fahrmotoren. 27 das Haupt-
    schütz. 3o der Fahrschalter. 2 ist eine Hilfs-
    erregermaschine. 3 die Erregerwicklung des flaupt-
    getierators. d ist ein Erregerwiderstand, 5 eine Kon-
    taktbriicke, die auf Schleiffedern 6 läuft und durch
    einen Reguliermotor 7 angetrieben wird. B. 9 sind
    die Steuerrelais für den Reguliermotor 7, to sind
    Endausschalter für die Steuerrelais. t i ist das..
    Schütz der Steuerung der Erregung des Haupt-
    generators, 12 der Leistungswächter mit den Kon-
    takten 13, 1.4. 15 ist ein vom Erregerschütz i t ge-
    steuerter Umschaltkontakt. 31 ist ein Widerstand,
    3o die Regelwalze dazu, deren Stufen den Diesel-
    drehzahlen entsprechen. 32, 33 sind Widerstände.
    Der Leistungswächter i2 steuert finit dem
    :\'Laximalkontakt 14 das Abrelais 9 direkt und mit
    (lern 2-Iininialkontakt 13 das Aufrelais 8 über den
    Umschaltkontakt 15 am Erregerschnitz i t dann,
    wenn dieses eingeschaltet ist, d. 11. wenn mit Strom
    gefahren wird. Der Leistungswächter regelt dann
    mit seinem Ruhekontakt auf steigende und mit
    seinem Arbeitskontakt auf fallende Spannung. Ist
    der Kontakt i3 geschlossen, so springt das Relais 8
    an und der Hilfsmotor 7 verkleinert durch Ver-
    schieben des Gleitkontaktes 5 nach links den Vor-
    ,%viderstand 4 so lange, bis die Leistung auf den am
    Wächter 12 eingestellten Wert angestiegen ist.
    Dann öffnet sich der Kontakt 13 und der Kontakt-
    liebel nimmt seine Mittelstellung ein, das Relais 8
    fällt ab und der Hilfsmotor kommt zum Stillstand.
    Bei zu hoher Leistung ist der Kosttakt 14 ge-
    schlossen; das Relais 9 schaltet eip, und der Hilfs-
    motor vergrößert den Vorwiderstand d durch Ver-
    schieben des Gleitkontaktes 5 nach rechts so lange,
    bis die Spannung genügend abgesunken ist und die
    Leistung wieder dem Sollwert entspricht.
    Bei stromlosem Zustand, d. l1. wenn abgeschaltet
    ist, würde der die Leistung o messende Leistungs-
    wächter die Spannung hochtreiben, bis der End-
    ausschalter io das Relais 8 abschaltet. Um das zu
    verhindern, ist nach dem Vorschlag der Erfindung
    am Erregerschütz i i oder am Hauptschütz 27 ein
    Umschaltkontakt 15 vorgesehen, durch welchen
    statt des Relais 8 das Relais 9 eingeschaltet wird.
    Dadurch sinkt die Spannung. Würde nein bis zum
    Tiefststand lieruutet-reguliei-t werden. so würde
    beim Anfahren ein Zeitverlust eintreten, weil das
    Generatorfeld :ich nur allmählich aufbaut. Dieser
    \achteil. der bei allen bekannten Steuerungen vor-
    lianden ist, wird erfindungsgemäß dadurch ver-
    mieden, daß auf dein 1Zegtilierapliarat die beiden
    längsverstellbaren Schleiffedern 6 mit der Kontakt-
    brücke 5 angeordnet sind. De;- Betätigungsstrom-
    kreis für das Relais q verläuft dann vom Pluspol
    der Batterie 29 über den Kontakt 13 am Wächter 12
    nach dem Urnschaltkontakt t ; ain Schütz i t und
    von dort Tiber die ledern (i tintl die Brücke 5, das
    Relais 9. den 1?ndkoiitakt i o@ zuni \l intisliol d"r
    Batterie 29.
    Bei dieser Antirtlntiti,- ist es ni@i,licli, den Zeit-
    punkt für das Abfallen des lZelais o durch Ver-
    stellen der Federn 6 oder der Brücke 5 willkürlich
    zu bestimmen und damit die Spannungssenkung zti
    begrenzen. Mali kann das Ausschalten des Ab-
    relais 9 statt durch die Federn 6 und die Brücke 5
    auch durch einen I?nd@tussclialtct- 1o vornehmen
    lassen. wobei zweckmißig der dafür iti>tige An-
    schlag verstellbar an denn den Gleitkontakt tragen-
    den Teil der Reguliervorrichtung angebracht wird.
    Man hat es auf fliese Weise in der Hand. die
    Spannur; gerade so hoch zti halten. (laß beim An-
    fahren die Motoren sofort den höchstzulässigen
    Strom aufnehmen. l'-Hie hicrnacli ausgebildete Lei-
    stungssteuerung ist in bezug auf die in den ersten
    Minuten erreichbare Anfalirbeschleunigung jeder
    Kennliniensteuerung bekannter Art überlegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Anordnung für e rlireiinu tigselektrische Antriebe, bei denen die Erregerspannung des Generators durch einen I_cistungswächter ge- steuert ist. dadurch "el:eiinzeichnet, daß der Grenzwert der Spannung In-i aus-eschaltetern Fahrschalter 'herahgesetzt ist. 2. Anordnung nach Anspruch t, dadurch ge- kennzeichnet, daß in der Steuerleitung zwischen dem Minimalkontakt (13) des Leistungs- wächters (12) und dein Aufrelais (8) der Re- guliervorrichtung (4 his ;) ein von einem Schütz (Erregerschnitz i t oder Hauptschütz 2,') betätigter Umschaltkontakt ( t 5) vorgesehen ist. der beim Abfallen des #-Zclliitzes (r i bZVV. die Steuerleitung auf das Abrelais (9) der Re- guliervorrichtung tunschaltet. 3. Anordnung nach \nspruch t und 2, da- durch gekennzeichnet, claß zur Begrenzung der Spannung ein zweckmäßig einstellbarer Schleif- kontakt (5, 6) an der iZeguliervorrichtung vor- gesehen ist, über den die Steuerleitung des :11)- reiais geführt ist.
DEP48278A 1949-07-09 1949-07-09 Anordnung fuer verbrennungselektrische Antriebe Expired DE830682C (de)

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