DE2807342C2 - Elektrische Steueranordnung für den Verbrennungskraftmotor eines transportablen Lichtbogenschweißaggregates - Google Patents
Elektrische Steueranordnung für den Verbrennungskraftmotor eines transportablen LichtbogenschweißaggregatesInfo
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Description
Zum netzunabhängigen Versorgen von Baustellen mit elektrischer Energie werden Agg.-egate zum Einsatz
gebracht, bei denen ein Diesel-Motor, seltener ein Benzin-Motor,
einen Generator antreibt. Letzterer versorgt je nach Auslegung die Bausteilengeräte mit Strom oder
liefert die zum Lichtbogenschweißen notwendigen Strom- und Spannungswerte. Die Maschinen werden
umso leichter und in den Abmessungen kleiner, je höher die Betriebsdrehzah! gewählt wird. Hohe Drehzahlen
aber bringen höheren Verschleiß der bewegten Teile und sehr häufig auch eine schwieriger zu installierende
Geräuschdämmung.
Eine Besonderheit des Lichtbogenschweißens ist, daß die Schweißstromquelie im allgemeinen nur einen
Bruchteil jener Zeit belastet wird, während der sie betriebsbereit
laufen muß. Dies hängt mit der Tätigkeitsfolge beim Lichtbogenschweißen zusammen, während
welcher oft lange Pausen für Nebenarbeiten wie Nahtreinigung, Elektrodenwechsel oder überhaupt Umsetzen
der Schweißstellen, eingelegt werden. Die tatsächliche Belastungsdauer erfolgt im allgemeinen während
eines Anteiles von 35—60% der direkt mit dem Schweißen verbundenen Tätigkeitsfolge, wonach aber auch
längere Pausen eintreten können, während welcher die Maschinen erfahrungsgemäß nicht abgestellt werden.
Das zunehmende Umweltbewußtsein hat die Gesetzgeber veranlaßt, strenge Bestimmungen über Lärmemission
zu erlassen. Nun ist es eine Eigenart von rasch laufenden Diesel-Motoren, daß bei gleichbleibender
Drehzahl das Leerlaufgeräusch nur ganz unwesentlich um er dem Vollastgeräusch liegt. Betrachtet man ein
Dieselschweißaggregat, so wurden die Schweißpausen in der Lärmemission kaum von den Arbeitsperioden
unterschieden werden können. Schweißarbeiten mittels
fahrbarer Aggregate werden aber oft auch in dicht verbautem Siedlungsgebiet vorgenommen, so daß dort ein
erhöhter und aufwendiger Schallschutz zum Einsatz gelangen muß.
Um nun preisgünstige, raschlaufende und auch leichte Aggregate mit erhöhter Lebensdauer und geringer
mittlerer Lärmemission einsetzen zu können, ist man auf einen sogenannten »gesteuerten Leerlauf« übergegangen.
Diese Einrichtung bewirkt, daß nach Eintreten einer Schweißpause (vor. vielfach einstellbarer Länge)
to der Maschinensatz auf eine niedrigere Ruhedrehzahl zurückfällt, und daß bei neuerlichem Schweißbeginn, etwa
durch Betätigen eines Steuerschalters am Elektrodenhalter oder was ergonimischer ist, wenn durch Berühren
des Werksstückes mit der Elektrode der Hoch-L-:uf auf Nenndrehzahl erfolgt.
Das Betätigen eines Steuerschalters am Elektrodenhalter ist von der Technik her problemlos, nicht jedoch
das wesentlich bedienungsfreundlichere Berühren des Werkstückes mit der Elektrode. Es soll daher kurz im
folgenden der Stand der Technik bei letzterer Methode erläutert werden.
Das Problem der Signalgabe durch den Schweißkreis selbst ist ein zweifaches: Zum einen soll die Ruhedrehzahl
so niedrig wie möglich eingestellt werden und da bilden die mit der Drehzahl sehr stark abgesunkenen
Spannungen im Schweißkreis die Grenre für eine Signalabgabe, zum anderen aber fließen im Schweißkreis
bei Maximallast einige 100 A, so daß das Dauersignal mehr als die lOOOfache Amplitude gegenüber dem Startsignal
aufweist. Steuergeräte, die einfach im Aufbau sind und diesen Forderungen entsprechen arbeiten nach
dem im folgenden als Beispiel beschriebenen Prinzip.
Das Dieselschweißaggregat besteht aus einem Diesel-Motor und einem Schweißgenerator, der dem letzten
Stand der Technik entsprechend als bürstenlose Maschine konzipiert ist. Die Klemmenspannung am
Schweißgenerator fällt, je nach Aufbau des verwendeten Erregersystems mindestens quadratisch mit der
Drehzahl ab, wobei wiederum ebhän^g vom Erregersystern
unterhalb einer bestimmten Drehzahl überhaupt keine Klemmenspannung mehr zur Verfügung steht. Im
Schweißkreis befindet sich ein Stromwandler, der bei Klemmenkurzschluß (was praktisch dem Berühren des
Werkstückes mit der Elektrode gleichkommt) aufgrund der geringen Leerlaufspannung eine Signalspannung
abgibt. Diese Signalspannung schaltet ein Relais, welches sowohl ein Zeitglied auf 0 stellt als auch die Drehzahlverstellung
am Dieselmotor betätigt, etwa durch einen Hubmagnet. Damit ist der Hochlaufvorgang eingeleitet.
Die Nenndrehzahl bringt jedoch die volle Schweißleistuig
und die Dauersignalspannung liegt ein Vielfaches über der Startsignalspannung. Um das Startrelais nicht
zu überlasten, schaltet ab einer gewissen Spannungshöhe ein zweites, für die volle Spannung bemessenes Relais
das erste ab und übernimmt selbst die dauernde 0-Stellung des Zeitgliedes. Nach Ablaufen der vorgewählten
Pausendauer schaltet das Zeitglied, das mit Einsetzen der Pause zu laufen begonnen hat, ab und nimmt
die Drehzahlverstellung von der Nenndrehzahl auf die Ruhedrehzahl zurück. Nun kann die Steuerfolge von
vorne beginnen.
Derartige Steuergeräte, die aus wenigen Bauteilen mit hohem Zuverlässigkeitsgrad bestehen, haben die
t>3 vorhin erwähnte Einschränkung als Nachteil, daß nämlich
unter einer bestimmten Drehzahl überhaupt keine Signalspannung mehr auftritt. Bei mittels Schwingkreis
erregten Maschinensätzen liegt die unterste Ruhedreh-
zahl etwa bei halber Nenndrehzahl.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese genannten Nachteile
zu vermeiden und eine Schaltung vorzuschlagen, die das Startsignal unabhängig von der Drehzahl ermöglicht.
Die Erfindung betrifft somit eine elektrische Steueranordnung für den Verbrennungskraftmotor eines
transportablen Lichtbogencchweißaggregates mit einer Schweißpausendrehzahl, die kleiner als die Leerlaufdrehzahl
eingestellt ist, wobei bei einer durch ein Zehrelais
einstellbaren Arbeitspause die Drehzahl des Maschinensatzes von der Leerlaufdrehzahl auf die
SchweiBpausendrehzahl abgesenkt und bei neuerlichem Arbeitsbeginn durch Berühren des Werkstückes mit der
Elektrode oder auch durch direkten Schweißklemmenkurzschluß wieder auf die Leerlaufdrehzahl angehoben
wird, wobei erfindungsgemäß an die Schweißelektrode eine Bereitschafts-Schaltstufe angeschlossen ist, von deren
Steuereingängen oder eine zum Anheben der Motordrehzahl auf die Leerlaufdrehzahl an einen Startakkurnuiator
angeschlossen ist und der andere für den Schweißtrieb an einen in an sich bekannte Weise im
Schweißstromkreis geschalteten Stromwandler angeschlossen ist
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens kann der eine Steuereingang der Bereitschafts-Schaltstufe über
eine oder mehrere seriegeschaltete Sperrdioden gegenüber dem Schweißkreis an die Schweißelektrode angeschlossen
sein. Der Stromwandler kann vorteilhaft mit nichtlinearer Kennlinie im übersättigten Bereich arbeiten.
Damit wird erreicht, daß das Relais zur Verarbeitung des Dauersignals eine günstigere Dimensionierung
erhalten kann; das Verhältnis von kleinstem zu größtem Schweißstrom kann nämlich 1 :20 betragen und es bedürfte
einer Sonderkonstruktion für ein Relais, wenn dieses noch den 20fachen Ansprechstrom thermisch
dauernd aushalten müßte. Ein stark nicht linearer Wandler reduziert dieses Verhältnis erheblich und ist
somit ein vorteilhafter Bestandteil der Schaltung, wenn sie ohne Einsatz von aktiven Halbleitern ausgeführt
werden soll.
In zweckmäßiger Weise kann die Dauersignalspannung von den Klemmen eines Stromwandlers im
Schweißstromkreis entnommen werden, wenn ein solcher bereits Bestandteil der Erregungseinrichtung der
Schweißmaschine ist und aus maschinen-interncn Gründen
im übersättigten Bereich arbeiten muß.
Die elektrische Steueranordnung für den Verbrennungskraftmotor
kann selbstverständlich auch mit Halbleiter-Verstärkertechnik aufgebaut werden. Die
nähere Erläuterung der Erfindung erfolge jedoch unter Verwendung von elektromagnetischen bzw. elektromechanischen
Bauteilen an Hand der Zeichnung.
Die erfindungsgemäße Schaltung der Zeichnung geht davor, aus, daß der Dieselmotor 8 einen Starterakkumulator
1 besitzt. Es wird dem Schweißstroinkreis an den Gleichspannungsklemmen 9, 10 über eine Sperrdiode 2
und das Startrelais 3 die Akkumulatorspannung als Fremdspannung überlagert. Die Durchlaßrichtung der
Diode muß so gewählt werden, daß die Akkumulatorspannung einen Strom über die kurzgeschlossene
Schweißstelle treiben kann, daß aber die Spannung der Schweißstromquelle zum Akkumulatorkreis gesperrt
wird. Ist die Schweißgeneratorspannung kleiner als die Spannung am Akkumulator — was bei abgesenkter b5
Drehzahl der Fall ist — dann übernimmt im Fall des Kurzschlusses beim Be; ihren des Werkstückes mit der
Elektrode der Akkumulatorstromkreis über das Startre
lais 3 den Stromfluß. Der wettere Ablauf des Hochlaufes erfolgt so, daß das Zeitrelais 6 den Hubmagnet zur
Drehzahlverstellung an Spannung legt und der damit auf Nenndrehzahl angehobene Drehzahlregler des Motors
8 die Motordrehzahl entsprechend erhöht Die Sperrdiode 2 im Startrelaiskreis verhindert, daß bei steigender
Schweißspannung diese das Startrelais 3 beschädigt, daß bei steigender Schweißspannung diese das
Startrelais 3 beschädigt. Der Startkreis allein würde aber die volle Funktion noch nicht erfüllen, so daß das
dauernde O-Stellen des Zeitgliedes 6 von einem
schweißstrom-abhängigen Signal erfolgen mufl. Dieses
wird zweckmäßigerweise von einem Stromwandler 4 im Schweißstromkreis gewonnen. Die Verarbeitung des
Dauersignals wird, wie oben erwähnt, wesentlich erleichtert,
wenn der Stromwandler nicht-linear arbeitet. Im Fall einer bürstenlosen Schweißmaschine befindet
sich der Stromwandler selbstverständlich noch im Wechselstromkreis. Das Signal des Stromwandlers 4
wird in dem Steuerrelais 5 verarbeite Sowohl das Steuer- als auch das Startrelais 3 habsti "arallel-ue^ende
Arbeitskontakte, die das Zeitglied 6 und durch dieses den Drehzahlverstellmagnet 7 im Verbrennungsmotors
ansteuern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Elektrische Steueranordnung für den Verbrennungskraftmotor eines transportablen Lichtbogenschweißaggregates
mit einer Schweißpausendrehzahl, die kleiner als die Leerlaufdrehzahl eingestellt
ist, wobei bei einer durch ein Zeitrelais einstellbaren Arbeitspause die Drehzahl des Maschinensatzes von
der Leerlaufdrehzahl auf die Schweißpausendrehzahl abgesenkt und bei neuerlichem Arbeitsbeginn
durch Berühren des Werkstückes mit der Elektrode oder auch durch direkten Schweißklemmenkurzschluß
wieder auf die Leerlaufdrehzahl angehoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß an die
Schweißelektrode eine Bereitschafts-Schaltstufe (1 —3) angeschlossen ist, von deren Steuereingängen
der eine zum Anheben der Motordrehzahl auf die Leerlaufdrehzahl an einen Startakkumulator (1) angeschlossen
jt und der andere für den Schweißbetrieb
an einen in an sich bekannter Weise im Schweißstromkreis geschalteten Stromwandler (4)
angeschlossen ist
2. Elektrische Steueranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Steuereingang
(3) der Bereitschafts-Schaltstufe über eine oder mehrere seriegeschaltete Sperrdioden (2) gegenüber
dem Schweißkreis an die Schweißelektrode (9) angeschlossen
ist.
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