DEP0047253DA - Preßwalzenanordnung bei Häckselmaschinen. - Google Patents

Preßwalzenanordnung bei Häckselmaschinen.

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Publication number
DEP0047253DA
DEP0047253DA DEP0047253DA DE P0047253D A DEP0047253D A DE P0047253DA DE P0047253D A DEP0047253D A DE P0047253DA
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DE
Germany
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der
press roll
die
pressw
wal
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Göppingen Bader
Original Assignee
Fa. W. Speiser. Göppingen
Publication date

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Description

PA.627HW5l9.5B
tsesieiit eloh auf die li@lsaaat®is Kaolcselaaeoliineiir bei denen van dteia Fer&er^&l&eapaar die oagre F&rder»&l2e eeakbas? angeordnet &®t* Mit der Seile 4i©str omrm let eine aagfcfcpiefcsne 2?&&m&l&e duroh Sühssingaassö
Die iß 4er i!@gc?i -fc^tig au^g©öilfl«te Fresswals© liegt auf d@a Sfcraag cles Ft^rdi&r.gutas im<i drüökt iafolg© iiireö Eigen—
Fördergut nieder ed-©r memmm* Dias« beleannte isat dö& ^aahteily das© sirlao^dii. i®r Fregawals© ypid dex* Fö.3Pdöi?wel!Eie ©iii Rama v&$fo0&a®ß. istf. ia 4©n eloh da® 'Tos i?F03sw8l&a niedei'gedrüfiäct« fördergut ^fi@d©r ausdehen kann« da® Fördergut hat ja daa B©str@ö@ns naöh der @s*©tea Si wieder ausel&aAderaugehen. Blesea' Aufgehen ?<jrde.i^gutaaa iß den ©rwÄntön ?röss«?alße hat unliebsame Stauuagsn la der FöMeruög ii«d' i-ut@a sur Folg©*
Derartig® Stemtngen werden errindungsge^äse dadursii
d&^s in d#ffl erwitotta %a.mn uwlsoli@a dar oberen Fttrderwalsse und dar sojbtwin^end gelagerten sratsü lsr#$s#al-s© %$jie sswelt® wal!S# angeordnet ist» die de» ^os 4©r ersten ?reö«-©Älse gedrüokten Styaug dies Fördergutββ niedergedrüokt hält* Is ist dabei auoh m®gliuh$. die zweite Fresawalse derart dass 4äs Yorgepreset* Fördergut weiter nieder* wird»
Die teils der sielten Presswalze iat in 'des und senkbarea S^hwinnariaen der M&aafrine gelagert ^ die aaoh.
die VeXXe Λβτ oberen Föxderwalee treten· Torsuggnreies ist dabei die Pressest@onweile köh#r als die gelegen, 4as*lt die endgültige ^usamsienpressung de© tes erst ^rledhen d©a ?.8rd@rigal&@.n erfolgt«
JMcth einea weit er eö Merkmal der' *ir£is&uag i.mt &i<n erst© walse sieht mehr mm die felle dar oberen igejffcjr sondern um die felle 4sr
TTinaiQlitli.ah. weiterer !«rlsaale des* ^fiMnng wi$»& auf die 3©soiir®iliimg und dia Anepröoha
.öle Zeioima«g seigt sin, Ausiftiarungsbeispiel. der neues Pressw&l— senaaordautag ia QiB©n} aittlere-a eenkreohten Sohnitt wobei alle hier ziioht iat@fe@si#r«Bd#ii Teile dey H
sind» Die aaiäöß FigureB 1 und S »©ig©» die T Stellungen»
1 ist auf
£ die untere F0rd@rwal.2e 3 öiigeo"rd3aetf die Ton der aen Welle 4 &vt& iSb&3? die Saimräder %SS aag@trieb@ii wird*
n ?örd«;nsai,äö B ls.t i®. gössiöimetsa Beispiel in Sa&wiagarme» 9 gelagert, di# um ortetest ^ Sapfea 10 dee CIe-Muses .1 sohwIögöB keimen· ü&s #oll aöar ziloiit attseehlieseeii-j, dass die naohstehefid besohrlebene Fs^s^r«il@e»aiior4aung mmh bei üäok^elniaeO'hinen ansiöialbe* let ^ bei denen <ü© ob©r@ la el&er seßkreohten Fixhruoag heb· und senk-bar ist»
Der Aatrieb der oberen ^örderwatlse S erfolgt reu dem Saim^ad 5 aus üh®T die rait eisender in Bicgriff etohenden ZäbiaaeUavc IX9 12« In den Sohwingaraea 9 ist elae Weile 13 gelagert# «elohe die .isareite ?i?«aswal.se 14 trägt, die ir?} -geaeiotoetea Beispiel im Queraoimitt ffMfeskig mM||sbildst ist* Dar /axtrieb 4i0@®r 5»©i~ ten Presüwals© IS erfolgt irem der Welle 7 d©r oberen T&rderwal&$ 8 aus- Ukm? ein Ewiaohen-aaiinrad 15 auf das alt dar Presswalzejirwelle 13 vwimwame E,aiüir«i l·?»·· Dss^ Zwim^mnmmnvml 15 ist auf einer Walle 17 gelagertt dis το» 4s». Söli^isagaraea 9 bessw» die Sohwingaraiö verbindenden .Ju@rotu.0lc Ιέ* getÄägea ist·
Auf der -VeUe 13 der streiten ??«ββ«&1&4 14 sind Sohvliigheb·! 19
gelagertg die let ^«aeloaaetea 3«i@pi@X ete® winklige Foam b#~ sitzen* Iu das. freie» Enden der beiden Soawi&ghebel 19 ist die Welle 20 der ©«^tsa fv®mmsX&e Zl gelagert 9 di# ia geseiöbiieten gleioltfalle eiixüü fünfecettgen ^-uereolmitt aufweist»
Antrieb der er®tea ?3?e«tswal©e 21 geht tarn des Äaimrad IS ■ aus \md erfolgt über 4@s an einesä Sohwinghebel If gelagerte

Claims (1)

  1. ββηβητβώ 22 euf das alt der @mt®n PreeesAÜasa 21 oder ihres· Welle verbundene Eaiwar^. 22«
    fie »as 4er Selobauog erslaatlloh ist» liegt di© aeae svelte Pressw&Xa® 14 in deis R&ütsi gtfisohen der ersten Presswalze und der oberen Pörderwals©* ?&rsugiw©i©e weist 4.1® gleite Fresswal se 14 einem kleinerea Pmröli®€se@3r ale die? erste ?s»©a©wal^a auf *
    la die Hasehiae eiageführte Fördergut wird suerst Toa der der Fövderriohtimg aBgetrlebeiien eretefi. Pve«t«wal&e 21 oder susajBaioagedriiokt· iäas su0asa@ag#4m*iÄ0kt© C?ut gdmrn. uater die s»eit# gleiolifalls in. do^ För^Leasrlohiruag fendie Presawalee 14,. 4ie ta aiedergedruokt halt öder weiter npyeaat, ua daaa afisö-hea di@ '?l5M-0i?walssa 3f6 su ge-» ip die Id. bekao&te? leiee als Staohelwal^en ausgebildet
    Hit smieftseiMier .Oiok© des FÖrdea^tstrÄiäges weioht die FörderwÄlae β is©bst allen mit ite auaaaiaieiih^aLgeadea Teilen ri ms&» wie sixa Figur 2 ersiöh-tlisli ist»
    1) Fressw-als^oaaos^diiuag bei n.äok«dlßiaaiihisaai alt einer
    g. das® iü M@ma seieohen der o-beren Förderwalse (8) 4 der soliwiBgead gelagertes örstea. FresMswalse (21)
    (14V angeordnet.ist*
    das© äie fell.« (13) der s«©itea Fresewal&e (14) in den heb*· und seokbaren sainriBsajRadii (9) gtl^srt let* wölöä« feile (71 äßt ®h<®t®n ^örde-nmlee ?8)
    3} !>resawalsettanQrdta!iBg aaoh Ma^miiäh 1-21 daduröh g
    dass die Fres&»al&enwelle (15) h&her als di© ?& (1) angeordnet ist*
    4) Pressw«lseaaaordü£itütt|; naoh Anspruoh 1-2# dadurch net, dass di© aweite Presewalsoi (14) üb©i* ©in in .den
    , IS) gelagertes ^tfleehensahnrad (15) ait dma ait (8) verliaiiden-aa falmrmi (12) im Klagriff steht·
    netf dass die f«ll# (20) der ersten ?r<4asw&l&e (21) ta beboln (If) gelagert let» die ήβ Ais äfdlle (13) der (14)
    ■S) PresgsaiagaaöOJpdiiimg aaoii Azusipruoh 1—§?
    net* dass dia erste Presswcdee (21) ü&a-^ ein mn S (13) gelagertes' gwisQlMaeahiifttd (22) #ör 4em auf d©r Welle der zweiten Fresevaäge (14) abgeordneten r«hnrad (16) ist*
    T) p2*&aswsl&ejaaßQydmmg naeh Anapruoh 1~»:ί^ dadursh a©t> fesö die süweite Presswalze (14) lsi ij als die erste Fresswalae (21) tat»

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