DEP0046858DA - Wasserstandskontrolleinrichtung an Dampfkesseln - Google Patents

Wasserstandskontrolleinrichtung an Dampfkesseln

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Publication number
DEP0046858DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water level
control device
vessel
shut
line
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Gummersbach Müller
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Hitachi Zosen Inova Steinmueller GmbH
Original Assignee
L&C Steinmueller GmbH
Publication date

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Description

BesMiif den 3. Juli 1950 fi«aa L·« * C steifiiiäller fifotoH», Goamwefc^fe/knia ·
ns&evetmös^oröxolleinsräe Btang as Baffipfiieeiseiii.»
lie ^fiadttiito foes'weeiLe eine asyesiitrjn^tonlir uLl«
©las-ic.itai-.g aft 23®ηρ;Λesc-ein s« abteil*e&§ die vuraa&ifv.-cis'i- ν >*>■·.: reiäcs-^iaXH!- ;-;«·.:·; b tätigt ;.na&. un.i iia eiacio'ütifejei
tri'^e >. I*·' „i-.-eiii./.riL gö.j c^v**.<·;* Itnicae, isobesoniiege iu ^bek^c>-\it., ei.,CsftPOiA jLiesät, t .1ί. elise G-e^UkK »'el'-Us bietet, so./.Li a. ti4 eis &>aeli b^x icu niet« igte tue. ' eschars ti aas ώ.ί;&·££9 5i7:ü f:öe& αβ;·: iitemrtctf: ,e^strstancl Iiaapf vorhanden ist.
ist b€L'"4i&i.t? tiü-arj. su#i uaf <lfe& f^eliife,deiustü-ii
e^r-t" VtfS.'.•••UOhl jjciy aviu ae-cü&tssxi Xil ;sagfiesosiß swii<jfetti\» 'SifeJ (.,1;[ί£ϋε·ΐϋ1.ί,υΐί8 uiaseJi ^atttöig«^iest »4t»4Söicrifcfi »a bort 1 CmeiL Τίΐϊϊϊβτ-sfei^« eis ^eefciseitiüfetätigfca /äiiiäi&Srieö-» im*::, öii «^γ,,Ιϊ »;ea<> vi lex iut *s be«aiiü-.t * ein ti irixii'tiinsishtEj^ &I2. vo-\ <.ii. i.eiccie iasel» .IxofeeIeIten^ee ;."J.t Urr Ubas·-. ta-y^Suex 2 m ZvzhLxiiLuig StGlitp tjciüel 6öse t,&s J&'bc'itgidU1<el(,
s.a. ti· oti .·«. '.ν nips'j Iibes c-ifie ■.Iisr caf ein £<&MgX v<1z&%, v.-CieiiS-·-& soauq^ 'jiiefefeieiae ·ΐΰsoiset·ifnciaIsiaf;j Uteci™ tt^g'fco Ii- a i£f. titvfeii KjIiCvn uIeü jeööeii uiete! cöcar ."is: es .'w jiIiü:'QK-k Β£ί· ..osti^ieii^e liusicMöfigeix -.uts;emüjj,
Bie einfachste Artf z.B. an Flame«: ο hr kessel durch Betätigung von am Kessel unmittelbar angebrachtes BrobierMhDeii9 den Wasserstand za ex mitteln, ist .vorzogsvjeise bei Kesseln mit hohen Drücken ni cht ausreichend, da sieh auf diesem Wege nur schwer unter scheiden läset» ob . asser oder Dampf austritt. Aach die Entfernung zwischen Heiz er stand and Wasserstand bei Grossdampf kesseln bietet hierbei für eine sichere BrUfang eise erhebliche Schwierigkeit.
Die Erfindung beseitigt mit einfachsten Hltteln and geringstem Kosteiaafwaaci in anbedingt betriebssicherer und eindeutiger leise diese Schwierigkeiten. Es ist ein besonderer Tor zug der Erfindung, dass za ihrer Durchfohrang keinerlei Mittel beaötigt werden, die einem wesentlichen Terbrauch oder Terschle iss unterworfen sind«
Die Erfindung besteht in erster Linie ia der Verwendung eines an die I*üfleitungen angeschlossenen, mit einer Drosseln« richtung taröss&kt ■t.1 χü4ageg. versehenen Entspannungsgefässes» Darch Rrobeenteateie aus der BrtifleitiiBg und Überführung in ein Entspannongsgefäss kann in eindeutiger Weise festgestellt werden, ob .an der Intnahmesteile Wasser ociex Dampf vorhanden ist. Diese eindeutige Feststellungsmöglichkeit ist dadurch gegeben, dass das Entspannungsgefäss genügend gross ausgebildet ist, um in dem Falle der Tasserentnahae dieses Wasser durch langsames- öffnen einer Drosselvo»'ichtusg, zu entspannen. Die Drοsselvorrichtung dient also dazu, den vollen, im Kessel herrsehenden Druck bei der Probeentnahme nicht auf ein hinter dem Zntsiga nnungsgefäss
befindliches Auffaaggefass einwirken lasseii au müssen»
Vox 2xt.gsweise wird eine Prüf leitung ata "Qb-er kessel eater dem niedrigsten ■'asser stand oberhalb der Palltotee angebracht» während zwei weitere Prüfleitungen vors üblichen ',ass er stands anzeiger abgezweigt sind. In einem solchen Pail
te
kann ein, alt einer larosseleinrichtung dee vorzugsweise- als 2rosselventil aasgebildet ist, ausgerüstetes Jji t sparjuuigsgefass übet eise ge&einsasae Abfvihrungsleitung 'sämtlichen üeüfleitungen angeordnet sein.
Es empfiehlt sich ferner, das Entspannungsgefäss mit einer Biit einem Ventil versehenen Ablassleitung zu verbinden.
Bei einem langsamen Öffnen der Drosselvorrichtung des lint sp atwungsgef äs se s tritt das Wasser aus dera Entspannungsgefäss aus und strömt, unter der noch vorhandenen Dampf spannung zum Auffangsgefäss. Ia Falle der Daapf entnahme ist di© Kondensation in dem kurzen Zeitraum so gering9 dass der Unterschied zwischen Vasaer- und lampf entnahme deutlich in Erscheinung trit'
Auf der Zeichnung ist eine asserstandskontrolleinri ehtung nach der Erfindung als Ausf ührungabeispiel scheaatisch wiedergegeben..
fen dem Oberkessel 1 führen drei dünne Prüf Ieltungen 2f3i4 zum Heiserstande Me leitung 2 ist unter .des niedrigsten Wasserstand obex halb der Fallrohre 2a unmittelbar an die Obertroimael 1 angeschlossen« Die Prüfleitungen 3 and 4 sind· vom Wasserstandsanzeiger 4a abgezweigt« Sie Partifleitungea 2?3f4 tragen Je ein Absperrventil 5· Bie Abfunrungsleitung 6 vor bindet die Absperrventile 5 der Prüfieitungen 2»3 und 4 mit dem Entsρannengsgefäss 7* An das Entspannungsgefäss 7 ist
eine Ablassleitaag 9 angeschlossen, die mit einem Absperrventil 8 versehen ist» Aassesdea ist das En t s ρ an nu nge ge s ε ?' an eine mit einem Drosselventil 10 ausgerüstete Entspaaniaagsleitung 11 angeschlossen, öle über dem Auffanggefäss 12 endet.
Ber Prlifvorgang mit Hilfe einer solchen Kontrolleinrichtung kann etwa wie folgt vorgenommen werden?
1. ) Das Drosselventil 10 wird geschlossen, das Ventil 8 rrizä geöffnet,
2. ) eines der Ventile 5 wird geöffnet, alsdann wird nach einigen Sekunden das Ventil 8 geschlossen,
3. ) das zuvor geöffnete Ventil 5 wird nunmehr geschlossen
4. ) das Drosselventil 10 wird langsam geöffnet.
Tritt aus der Leitung 11 bei der Prüfung der leitungen 2 und "5 überwiegend' lasser, bei der Prüfung der Leitung 4 Dampf aus, welches, am Inhalt des Auffangsgefässeg zu erkennen ist» so ist die Gewähr gegeben» dass die Wasser vernärtenisse im Obes-kessel in Ordnung sind«.

Claims (6)

Patentansprüche?
1..) wasser stand s&on teileinrichtung an DaEpf kesseln ait am Eesael ©der ©inea Wasserstandsanselger angeschloesen<äi PrIifleitaageBf gekennzeichnet durch äie Verwendung von einem octet mehreren an die Bciifleitungen angeechlossenen Ent-3pannungsgefä ssen sit Erosseivor richtungen.
2.) Kontrolieinrieiitung nach Anspruch It dadurch gekennzeichnet, dass eine Prüfleitung am Oberkessel unter dem niedrigsten Wasserstand oberhalb der Fallrohre angebracht ist, während zwei weitere Brufleitungen won den üblichen Wasserständen oder dem Wasserstandsanzeiger abgesweigb sind«.
3*) Eontrolleinrichtung nach Anspruch l und 2? dadurch gekennzeichnet, dass die drei Prüf leitungen mit Absperr-V en ti Ien vorsehen sind und über eine Sanuaelleitung in ein gemeinsames Entspanntingsgefäss geführt sind, an das eine ,mit einer Drosseivorriehtung versehene Abfühsrungsleitang angeechlossen ist.
4» 1 Kontarolleiarichtuag nach Ansprach t~*- 3, dadurch gekennzeichnet* dass hinter der Dross ölvorrichtung des Entspasnungsgefasses eine Leitung au einem Auffangsgefäss führt»
5·) Kontrolleinrichtung nach Anspruch 1 -4, dadurch gekennze ichnet, dass das Entspannungsgefäss mit einer mit eisern Ibsperrventil versehenen Ablassleitung verbunden ist.
6.) Kontrolleinrichtung nach Anspruch 1.-5* dadurch ge kennze ic hne t, dass die Prüf leitungen bis zum Heiz erstand hinunt er ge führ t sind.

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