DEP0046579DA - Türschloß o. dgl. mit einer Einrichtung zum Verhindern des ungewollten Schließens - Google Patents
Türschloß o. dgl. mit einer Einrichtung zum Verhindern des ungewollten SchließensInfo
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Description
Stirt Seile», Essen - Bredeney, Tulpexweg 5
S'ckn&tmf
χι/ία ftrkuU"·«- its tfHQMl&i.* SdiUiif c«<.
Bie Sriinduag betrifft ein Sobloes für TOrexi oder endere Sweefc·, a»* insbesondere für Korridortüren mit selbstsehliesBender ftile
und einer Sicherung gegen ungewolltes SeiaieeMn^^e^spielsiieiße o1 duroh Xuftzug ee ;
PU grfindung beeteht darin, dass die fleohe fläohe de» fallenkopfee od verbreitert 1st, so Asee beim
ungewollten Zueoblegen der Tür die felle Mont mit der dafür vorgesehenen abgeeohrägten flSoh» euf dee Sonlieeebleob eufeoblagen und deduroh ine Sobloes fellen kenn, sondern der Aufsohleg<erfolgt>mit der verbredterten yiäo&^fflerdurob ist
es unnögliobi dose die TOrfins Sonloee/ungewoU^feilen fcann.
Soll die Tttr geeohloseen «erden, eo wird vie Ubliob auf die Türklinke gedrüokt UnDiIfe Soblosenuee die felle zurüokgezogon. Deseelbe 1st der
Imli4 nenn mit dem Sohlüeeel über den Weoneel die falle zurüokgesogen wird»
Ifeoh einem «eiteren Srfindgngsmerkael ist es möglieh, wenn beim Terleeeen der Wobnung der Brüoker oder der Sohlüesel
niobt benutzt «erden eollen, die Tür vie üblioh binter sloh ine Sebloes au «leben. Xu diesem Sweok ist längst der fellenstenge im Bereiob der Soalossnuss eine !Oder engebreobt. Sobeld die Telle von Hand zurüokgedrüokt Wirdj gleitet des fallenstengenende Über dleee »oder nnd wird Ton ihr geholten,
so dass die felle nur «ie üblioh mit der tbgesohrägten fläobe ihres Kopfes über die Stulpe hineusregt.
Auf der 2eiohnung ist die Ausführungsferm der Erfindung dargestellt und »wer zeigt:
fig» 1 den oberen Teil eines Sohloseee mit der SioherungseInrlobtung in Seitenanslobt,
fig, 2 die felle mit dem verbreiterten fallenkopf in Qberenelobt,
flg. 3 €i® Blettfeder zum tell«eieen Zurückhalten der felle in Breufeloht, und
fig. * »•igt eohileeeliob die Blettfeder in Seltenansioht.
m dem
In dem Schlossgehäuse 1 ist die selbstschliessende Fall© 2 in an sich bekannter Weise angeordnet. Die flache Fläche Ja
des Fallenkopfes 2 ist verbreitert, vorzugsweise um 6-8 m/m. Wird die Tür mit der Klinke oder dem Schlüssel wie üblich
geöffnet, wird zuerst über die Schlossnuss 10 die Falle zurückgezogen. Beim Loslassen der KHinke oder des Schlüssels
springt die Falle durch die auf sie wirkende Fallenfeder 12 wieder vor. Wird durch einen Luftzug nun dia Tür in Bewegung
gesetzt, schlägt die verbreiterte Fläch® Ja des Fallenkopfes 2 auf däs Schliassblech auf, so dass die abgeschrägte
Fläche 3 des Fallenkopfes, die an sieh ja dafür vorgesehen ist, nicht in den Bereich der Einschlagstell® kommt. Hierdurch
ist es unmöglich, dass die Tür ungewollt ins Schloss fallen kann.
Soll jetzt die Tür geschlossen werden, wird die Falle wieder wie üblich zurückgezogen. Hierdurch geht der Fallenkopf in
seiner Gesamtheit in das Schlossgehäuse. Sobald der Türanschlag im Bereich der Türbekleidung ist und die Klink® losgelassen
wird, springt die Fall® vor undvfn die dafür vorgesehen® Öffnung des Schliessblech.es. Die Tür ist jetzt geschlossen.
Soll beim Verlassen der Wohnung, ohne dass der Schlüssel benutzt wird oder die Tür von innen von einer Person geschlossen
wird, die Tür von aussen ins Schloss gezogen werden, so muss beim Hinausgehen von Hand der Fallenkopf zurückgedrückt
werden. Das Fallenstangenende 7 geht hierbei mit zurück und gleitet über eine hierfür vorgesehene Flachfeder 5. Diese
Feder befindet sich teilweise unter dem oberen Teil 4- der Uuss 10 und dem Fsllenstangenende und ist mit einem ITiet
oder einer Schraube 6 am 0Chlossboden befestigt. Sobald die Kante (7a) der Fallenstange über die Feder (J) geglitten ist,
springt das hierfür entsprechend ausgebildete Ende Ja dieser Feder 5 +("Fig.4)* in die Höhe. Die Länge der Feder ist so ausgebildet,
dass nur wie üblich die Schräge des Fallenkopfes ausserhalb des Schlossgehäuses ist. Wird jetzt die Tür ins Schloss
gezogen oder gedrückt, kann die Falle wie üblich ins Schliessblech springen, so dass die Tür geschlossen ist.
Beim nächsten Öffnen der Tür mit dem Drücker gleitet der obere Teil 4 der Schlossnuss 10 über die Feder und drückt
hierbe i
hiereei mtm Sad· 5« naeh unten, so dass dl« Sperr« au|- «•r Wirlcune kommt. Belm Seelaeeea dee Brfieltere wird vie
ühlieh über die Sealessaueefeder S die nuss surUokgesogea. Sa dae xade de §« der Feder 5 dureh dea ofeerea Teil
d«r Hues niedergedrückt Iet9 kommt das Sade 7 der Fallenetaaee
aus dem Berelea de· federende« fs» se dass die Falle ohne Bthlnderung «leder Tereprlngea kann. Se ist also
aieht erfer&erlleh« sieh heim öffnen der WJr um die FeststellTerrieatuns au
kümmern, da die Auslösung dieser Torriehtung autemetiseh erfelgt.
Wie ersiohtlleh« springt heim öffnen der Tür die verbreiterte Felle Tor und geht helm Solalleseen der Tur mit dem
Brüsker «der dem Sehlüssel in e«kannt«r Weise «ueh «leder surüek, se dass es nleht erforderlieh 1st, diese Terriohtung
au heaohten.
Ble feder 5 »a Surllekkelten der Felle kenn «aek eaders als aus der {Belehaoag ersiektllek, «ageereofct «erden*
2. B. 1st ee mügliek, die Feder ea den unteren Falieaetift 9 SU heistigea. Xn diesem falle wird der Aafeng
der Feder 5 mit einer öffnung Tersekea9 die üker den Falleastlft f gesogen «ird und ihn umgreift. Die B*f*
nung kann kantig oder rund sein, je aaohdem9 «eloke Form der fallenatift jeweils hat.
Ss ist eueh möglieh, dass die Auslösung der Feder 5 Anreh das Tor- und Zuraokgehen der« Sehlessnussfeder 8 erfolgt.
Sinngemäss kenn die Feder 5 auek direkt mit der Sehlossnussfeder 8 Terhundea sein.
SohllessUoh 1st es noeh möglioh, die Feder 5 sun Festhalten der falle unter d«m W«ehsel 11 «der der Fellenfeder If
anzubringen, so dess die Auslösung und Freigaee der Felle durch den Weohsel oder die Fallenfeder erfelgt. Xlerhel
1st ee allerdings erfOrderlloh9 dass die Falle mit einem
Hooken Teraehen Iet9 der euf die Feder 5 einwirkt und daduroh das Torspringen der Falle Terhindert. Ausserdem kann
die Feder 5 euoh direkt mit der Falle Tereunden «erden. Hierhel erfolgt das Zurückhalten der Felle dureh einen
Seeken9 der am Sohloesgehäuse angehreeht 1st. Die Auslösung der Feder 3 «ürde dureh den Weoheel 11 eder die Felienfeder
12 erfolgen.
xeeea, den 20. Jaal Wf
Claims (3)
1» TtireehIo·* e.AcX» Bit ·!*·? Elnriohtttae **» ?««M***i» A·« Unewllt·» StMI···*!· !·§ BatftM··· i»i »w»» A··
fem Sefeiomr •im· ••lteettsti« ••JftlMattA· *·1Χ· ***·&
*·***·» «·««&*&·lea&«t, Aus» tie ti»«*« n*a** ft Am tmimmm^ * *»m*it*rt i*t, am* twrin w«iwäx*>
to* Swiftaf·* I·* 'J«* 41* te»· mit» Ise Seiae··
I» SumtiiM· m»k An»pruea I MW* f**a««i«te*tt te»
sua «•••Ilt·» ZutfUWwlten «** mi» fir •Im ••»ttoBt«
StMifc» »Iii fet» 5 «ate* ##« «·*·* A«a Hu**körp«r ta* *·*> Saft· »a» FalXeneten«· «a««a*««at 1·**
3. fü*»«*XM« «Μ* Aneprucn % #i#sp a, t»i«efe ««Icmuis· !«fest« t»
ftis» ti« (5) mm $wtÄt»Xt«i «·* füll* fit#» mm m BvftSm*««1·« MfMtigt i*t, mm mit ti»«? an**»
amafettaaa Offnaa« «a <*·» mxenaoXaea (9) «Mt*»!*t ©i«* Mt #ta«# MJkaiga* Klewavorriontune a«f«»ti«t let,
«· te·» smffeemkaa a«r tasi* ist HenA Ai·«·!*· Ten äm Feder IfJ ## weit ÄÄÄtfÄiSt*» «Μ» iM* aar
wa »· ebe*»okrä«te f!tiefte A·· !•IUnkepf·· «Uli ·ιι»·
itiiiii «m seiaoease»?«** ••finAet.
#* »f*t»OÄi ηβ·η Aaapruon X ti· 5, Aftftmmk «elMa&Mleaaet,
4«·· fett l#l ##* Ku·* (10) ««««aua«r IeA·» 151 Aerert «a* «eorA&et ist, A««s ••ia Siftetom tut XXisk·» »«•Ii I« Se*
*aefca*XtM A·* *·1Χ· Amk im* C5I Al· i*XX«af««t«t«lX-WVliMtas« automat
ieeh •»Wlie^ vivä, m «m Al« fan· vieAe* aeeb WfM üsfrtjtf«» kanu
5, MmUMi Mafc j»#p»#fe x %s# ♦ Mm* gwimmaulnatt Al· im* 5 Aayefc *»f Vo*· mm χιιζ>α·]ίβ·ΐι·& «·* ßonioe*-
ßtt*ef*A»r i •«•«•Xdfft *1*A.
6» TQx««*!··· *··* DUftB«! I Mi 5 Mttr«* «efceBAaeletiaet,
A··· «I· m·* 5 «a*** A·* W««a*«l Ii od»r Aear *«XX«af«~ A·* M «&«·**·«** let **« Al· Meifleiiiag m&i, Fy·!«···
4·» ml« Aurea A·* W·«*··! mm Al· ?*n«af«A«* •rfolgt,
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