DEP0045937DA - Fernsteuerungseinrichtung zur Übertragung von Meldungen, Befehlen o. dgl. insbesondere im Eisenbahn-Sicherungswesen - Google Patents
Fernsteuerungseinrichtung zur Übertragung von Meldungen, Befehlen o. dgl. insbesondere im Eisenbahn-SicherungswesenInfo
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Description
Befehlen odjWN derg
]j84
®fafts, jst^fj
-e--« ■ Im iisenbahn-Sicherungswesen werden vielfach ITeldungeni
Befehle, RückmeIdungeη oder dergleichen über weite Entfernungen hin von einer Station zur anderen gesendet. Tn manchen i'all en werden auch von einer zentrale aus mehrere an
einer Strecke liegende Stationen bedient, d.h. einzelne Vor-· Sänge auf einer Station, wie ζ .ä. das Umstellen einer Uieiche7
das Einstellen einer ganzen Fahrstraße, das Erscheinen eines Signals, einer Zugnummer oder sonstige Erfordernisse werd«»>
von einer zentrale aus bewirkt. Hierbei werden für die Übertragung der Meldungen vielfach Schrittschalter verwendet,
wobei Jer Schrittschalter in der zentrale und der an der jeweils gewählten Station synchron umlaufen. Jieeer synchrone
Umlauf ist verhältnismäßig leicht zu bewerkstelligen, wenn man die beiden Schrittschalter hintereinander schalten kann«
Schwieriger wird dies schon, wenn die entlang der Strecke gfc-» führten le it unge η in der Nähe von Hoch spannung skabe In oder
dergleichen liegen, so daß man also die Station von der Zentrale durch übertrager trennen muß. In federn Jalle muß die Ui"§*
lichkeit gegeben sein, wenn die Schrittschalter außertritt*« fallen, sie wieder in übereinstimmende Lage zu bringen. Dies
könnte man durch besondere jsänke an den Schrittsohaltern her— beiführen.
nie Erfindung bringt eine vorteilhaftere Einrichtung um außertrittgefallene Schrittschalter wieder in Gleichschritt
zu bringen. Mes geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß an Jeder S/batj.on jfin μ±$ Ver ζc^ge ru^ng^ arbeite^e^^^^a^s,vjrg
e s e he ηΓΤ^^ϊβ s e en°Tefzög el?uTrg"W'=Wme^^
2eit überbrückt , die der Schrittschalter benötigt, um von einem Schritt auf den nächsten zu gelangen und wobei dieses
Äelais von sich aus den Sohrittschalterxin iätigkeit setzt, sobald er während eines Uwlaufens zum Stillstand gekommen istt
Während des normalen Uuilaufens des Schritt schalters würde also das Verzögerungsrelais nicht ansprechen, da die Verzögerung
länger bemessen ist als das zeitintervall zwischen zwei Schritten des Sohrittschalters. bleibt der Schrittschalter aber stehen, so läuft die Verzögerung ab, das Relais
spricht an und setzt den Schrittschalter in Bewegung, Z0 B» dadurch, daß es den Jirehmagneten an Spannung legt * Man kann
die Anordnung Jedoch auch so treffen, daß das verzögerte xie-Iais beim Beginn Jedes Umlauf s der Schrittschalter anspricht
und die Schaltung so eingerichtet ist, daß das Abfallen des Uelais, bevor der Umlauf der Schrittschalter vollendet ist,
zum Eingreifen, d.h. also zum Einschalten des ^rehmagneten führt, wodurch die Synchronisierung eingeleitet wird.
Der Erfindangsgegenstand ist in den Iiguren beispielsweise erläutert·
Hierbei ist angenommen, daß beim &eben eines Befehlsf ζ *£>
* wenn auf dqr Station 2 eine Fahrstraße eingestellt ierden soil^eine'Taste gedrückt oder ein riebe! umgelegt wird,
der diesen Befehl einleitet« Es erfolgt dann beim !»rücken der !Taste automatisch in irgendeiner IPorm die Wahl einer
freien leitung, falls mehrere Leitungen vorhanden sind, aufschließend die wahl der betreffenden Station und sobald die
Verbindung dieser Station mit der zentrale hergestellt ist erfolgt nun die Befehlsübertragung. Bei dieser setzt die
Beschreibung ein, während Leitungswahl und Stationswahl Im^ Aer vorliegenden nicht im einzelnen beschrieben
zu werden brauchen. Sobald also Jetzt die Befehlsübertragung beginnen soll, wird der Kontakt S 1 geschlossen und es erf
olgt eine Stromübertragung über das Steuerrelais S 10 und den übertrager ü 1, das Leitungspaar L· 1, Übertrager Ü 2,
Steuerrelais S 20 auf der angesteuerten Station. Durch Anziehen von S 20 kann nun mittelbar oder unmittelbar »•B ·
Über ein ßelais S 50 und dem daran befindlichen A.ontakt S der Strom zu einem üelais S 40 geschlossen werden, dessen
kontakt S 41 nun einen Impuls über einen Transformator T 3 und He Iais S 20 auf die Leitung L 1 gibt und damit zum Relais
S 10 zurüoko Hierdurch ist also der Wechsel der Impulsgabe von £ ent rale zur Station und von dieser zurück zur
Zentrale eingeleitet. Um jedoch noch eine weit größere Sicherheit gegen falsche Befehlsübermittlung, Außertrittfallen
usw. zu schaffen, wird bei dem vorliegenden Beispiel noch von weiteren Mitteln G-ebrauch gemacht, nämlich dahingehend,
daß man außer dem Leitungspaar L 1 noch ein Leitungs-
Paar L 2 /
paar L 2 für die Steuerung verwendet. An dieses Leitungspaar L 2 sind nun auch auf jeder Station und auf der Zentrale
je eine Steuerbank angeschlossen* So wie zu L 1 die Steuerbänke \L 1, K 11 gehören, so gehören zu Leitung L 2
die beiden Steuerbänke K 2, JC 21. JC 1 und t 2 befinden sich
aber auf demselben Schrittschalter, ebenso K 11 und K 21 und sie werden also von demselben Drehmagneten D 1 be zw«
D 2 betätigte Es sind nun auf den Steuerbänken abwechselnd die Schritte besetzt und unbesetzt» Bei K 1 ist Q besetzt,
1 unbeeetzt, 2 besetzt, 3 unbesetzt usw. Bei a. 2 dagegeTJTTst 1 besetzt, 2 unbesetzt, 3 besetzt usw., ebenso auf den einzelnen Stationen9 Serner werden abwechselnd Plus- und Minuslmpulee
über die Leitung gesandt und in diesem Sali anstelle der gewöhnlichen Relais -sr .tw (S 10, S 20, S 50 und S 60)
polarisierte Relais verwendet. Dadurch wird bewirkt, daß beim Stehenbleiben des Schritt schalters, ζ JB. an einer Station,
der nächste Impuls nicht durchkommen kann« Benn wird ζ·£· einjpiusimpuls gesendet und das polarisierte Relais der
empfangenden Station wartet auf einen Minus impuls, so kann der Plusimpuls keine Wirkung haben und auch der sendende
Schritt schalter bleibt stehen® Das Zustandekommen der Plus- und Iiinusimpulse kann auf verschiedene leise erf olgen. Kan
eleht ZaB daß an der Sekundärwicklung des Iransformators S 5 eine Mittenanzapfung vorgesehen ist, von welcher eine
Leitung L 3 zu dem übertrager TJ 1 führt. Beim Schließen dee Jicntaktes S 2 wird je nachdem, ob die kontakte in der Leitung
L 4 oder L 5 geschlossen sind, ein Plus- oder Minuelmpuls über den Übertrager Ü 1 gesandt . An der Kontaktbank H 2 fet· '
die Aussendung von Plus- und Minusimpulsen beispielsweise in
anderer Porm "bewirkt, nämlich durch umpolung der Leitung» Ler Impuls erfolgt wieder durch Schließen eines Kontaktes
S Tl,wobei je nachdem, ob S 4 oder S 5 geschlossen sind, ein I3Ius- oder Minusimpuls über den Übertrager ü 3 vermittelt wird. Um nur den Jeweils gewünschten Impuls, also Plusoder liinus, in die Jeweilige Leitung zu erhalt en, wird die
Anordnung so getroffen, daß der Sekundärkreis unterbrochen wird ehe ein nicht gewünschter Impuls hineinkommen kann,
d»h. also, will man nur den Impuls beim Schließen von S 71 in die Leitung L 6 senden, so muß, bevor S71 wieder unterbrochen wird, erst der kontakt S 4 Ι/^ΐΐΓΐ^ΐΓ*^ unterbrochen
werden, so daß der beim unterbrechen des Kontaktes S71 erzeugte Impuls nicht in
die Leitung L 6 gelangen kann» Uaohdem nun das Relais S 10 durch erstmaliges Umlegen nach
recht s und dann nach links den drehmagnet en i> 1 mittelbar oder unmittelbar in Tätigkeit gesetzt hat, wofür man auch
noch Hilfsrelais verwenden kann, erfolgt die Bewegung der kontaktarme der einzelnen Bänke auf den Schritt 1. In gleicher
leise erhält der Drehmagnet D 2 auf der Station Strom and bewegt auch den dort befindlichen Schrittschalter auf
den ersten Schritt. Bei der Bank K 1 ist 1 unbesetzt, von hieraus kann also kein Impuls erfolgen, dagegen ist bei iL 2
Schritt 1 besetzt und es kann nun hierüber ein Impuls gegeben werden, wieser kommt auf folgende
leise zustande. wadurea, daß der Lreharm von k 3 auf Schritt 1 gelangt 1st, erhält
Relais S 70 Strom und schließt den Kontakt S 71, durch welchen nun der Impuls über I 6, Schritt 1 der Bank i 2, S 5β·
Leitung L 2 zum üelais S 60 gegeben wird. *>ie Anker der
RelaiB S 50 und S 60 wechseln Ihre Stellung, öle nelai*
S 80 und S 90 erhalten Strom über die Kontakte S 51 und S 61. Über den Schritt 1 der Kontaktbank K 31 hat das Ke-Iais S
100 Strom erhalten und damit den Stromkreis des drehmagnet en D 2 durch
den Kontakt S 102 unterbrochen, purch den Kontakt S 91 wird nach Anziehen des xtelais S 90, üelais
S 100 wieder zum Abfallen gebraoht und schließt damit erneut den Stromkreis des Drehmagneten υ 2, so daß der Schrittschalter
einen weiteren Schritt macht und damit die kontaktarme auf den Schritt 2 gelangen, ebenso
ist in der Zentrale über den Kontakt S 72 des iielais S 70 der Drehmagnet D 1
gesteuert worden, so daß gleichzeitig mit dem Schrittsohelter der Station auch der Schrittschalter in der Zentrale
auf den Sohritt 2 gelangt. Der Schnitt 2 an der kontaktbank k 21 ist unbesetzt, dagegen an der kontaktbank k 11
besetzt und es erfolgt nun ein Impuls duroh Schließen dee Kontaktes S 101 über den Iransformat or X 7 und den Schritt
2, Äelais S 20, Leitung L 1, Kelais S 10 in ähnlioher Weise wie eingangs beschrieben. Die Erzeugung von Plus- und Minusimpuleen erfolgt an der Station in ähnlioher leise wie in
der Zentrale, Außer den Steuerbänken sind nun in der Zentrale sowohl wie an der Station noeh entsprechende Befehls-
und üückmeIdebänke vorhanden, die hier mit K 4 und JC 5 bezw. L· 41 und K 42 bezeichnet sind. Die Befehlsbanke können
auch g Iei oh ze it ig als Rückmeldebänke be nutet werden«
Würden nun hierbei die Schrittschalter außertrittfallen, d.h. stimmt die Stellung des gesteuerten Schrittschaltere
nicht mehr mit der des sendenden Schritt schalters überein, so
würde sich folgender Vorgang abspielen* Nehmen wir an, der Schrittschalter auf der Station ist auf Schritt 3 stehen geblieben.
S lüC ist über die beiden Kontakte S 39 and S96 angezogen. Infolgedessen ist der j^ontakt S $09 unterbrooben und
da Kontakt G 11 am GrundstellungsreIais G 10 ebenfalls unterbrochen ist, fällt Eelais E 10 ab. Dieses Eelais E 10 schließt
β einen Kontakt E 11, so daß der drehmagnet ν 2 Strom erhalt
und den Schrittschalter in Bewegung setzt» Durch R 12 wird das Unterbrecherrelais U 10 in -!Tätigkeit gesetzt, das den
ürehaagneten wieder abschaltet und so fort bis der Wähler wieder in der Grundstellung steht· »as Eelais E 10 ist verzögert, z«B»
durch einen Kondensator K 90, wobei diese Verzögerung so bemessen ist, daß
sie das Zeitintervall von einem Schritt zum anderen während des normalen Umlaufe des Schrittschalter
s überbrückt· Beim normalen Umlaufen kann daher das »ur kurzzeitige ünterbreohen des Kontaktes S 109 kein Ansprechen
des Eelais E 10 herbeiführen.
Je nach der Schaltung igt es auch möglieh, daß das Eelais
S 100 entweder in angezogener oder abgefallener Stellung stehen bleibt. In Eigur 3 ist daher ein weiteres Beispiel gezeigt
für die Schaltung des Synohronieierungsrelais, bei welcher beide Lagen des Eelais S 100 beim Äußertrittfallen berücksichtigt sind. Hierbei erhält das
Eelais R 10 über zwei Stromkreise L 6 und L 7 Strom. In jedem der beiden Stromkreise ist je
ein kontakt des Eelais S 100 und ein Kontakt eines IIilfarelais
H 3.Θ ιOrgeBehenf wobei die Schaltung so eingerichtet ist, daß
im Ruhezustand, z. ß. der Jiontakt S 108 unterbrochen und der kontakt H 11 geschlossen ist, dagegen gleichzeitig im
Paralie1stromkreis der Kontakt S 107 geschlossen und der kontakt H 12 unterbrochen ist. Hierdurch wird erreicht, da3,
gleichgültig in welcher Lage das Relais B 100 stehen bleibt, immer die Stromzufuhr zu R 10 unterbrochen ist· Bae Hilfetr
relais H 10 wird hierbei gespeist über einen Kontakt 5 106 des Relais δ 100, Während des normalen Umlaufs soll nun der
parallel zum Relais R 10 liegende kondensator K. 90 immer eine Ergänzung seiner Ladung erhalten und auch das Relais R 10
angezogen bleiben. Bies geschieht dadurch, daß während des normalen Umlaufs abwechselnd die Leitung L 6 bezw» L 7 einmal
kurzzeitig Strom führen. Wenn z«B» S 10ü anzieht, wird S 108 geschlossen und da xlontakt H 11 auch noch geschlossen ist,
fließt Strom zum Relaie R 10 und dem Kondensator Ji 90» Gleicli zeitig wird nun Kontakt B 106 geschlossen* das Relais H 10
zieht an und unterbricht den Kontakt H 11, schließt aber gleichzeitig den kontakt H 12, so daß über diese Leitung L 7
Strom fließt in dem kurzen Zeitintervall, währenddessen H 12 geschlossen und S 107 bereite nach Abfallen des Relais S 100
auch wieder geschlossen ist. Zweckmäßig versieht man das Relais H 10 noch mit einer geringer Verzögerung, um den Stromeohluß
über die Leitung L 7 etwas zu verlängern» Während des Zeit Intervalle, wo Jedoch weder L 6 noch L 7 geschlossen sind
bleibt das Eelais R 10 dadurch angezogen, dad der kondensator k 90 seine Ladung auf das Belais abgibt» Figur 4 zeigt
•ine weitere Anordnung, bei der man ohne Hilfsrelais auskommt
fias dadurch geschieht, daß ein Relais R 20 mit zwei gegeneinandergeechalteten
Wicklungen verwendet wird, wobei jeder Wicklung ein kondensator K 90 bezw. K 91 parallel geschaltet ist · wie eine Wicklung erhält über den einen «.ontakt
S 108j die andere über den Kontakt S 107 Strom. Sobald zX„ Aontakt 5 107 geschlossen ist, wird der Kondensator &, 90
geladen« Wird dann S 108 geschlossen und S 107 unterbrochen, so erhält die Wicklung W 10 Strom, gleichzeitig aber entlädt
eich der kondensator K 90 über die Wicklung TT 11 und da beide Wicklungen gegeneinander geschaltet sind, kann
das Relais nicht anziehen» Bleibt jedoch das Relais S stehen in der angezogenen oder abgefallenen Lage, so erhält die eine Wicklung dauernd Strom und nachdem der gegengeschaltete
kondensator sich entladen hat, zieht das Relais an· Aus Sicherheitsgründen, ζ•B . um dafür zu sorgen, daß
im Ruhezustand beide kondensatoren geladen sind, kann man beide über totei Kontakte G 13, & 14 unmittelbar an Spannung
legen, wobei diese Kontakte bei angezogenem Relais & 10 geschlossen sind»
Claims (1)
1. Fexnsteuerungseinrichtung zur übertragung von «eldüngen, Bef eh ie-ti ο der dergleichen zwischen zwei Stationeii^be zw ·
von einer Zentrale zu einer Stationi wobei^aie Übertragung der Meldungen durchxSchr it t schalt er^-erfolgt, daduroh ge
kennzeichnet , daß für die.. Synchronisierung eines etwa auße rt ritt gef alIeneη Schritt schalt ers ein verzögertes
Eelais vorgesehen^sx, dessen YerzcJgerung so bemessen ist, daß sie das zeitintervall zwischen zwei Schritten des
Schritt-sehalt ers beim normalen Umlauf des Schritt scha liter's überbrückt® v\
Sinrichtung nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß das SynchronisierungsrelaiiYauroh ein von einer Bank des
Schrittschalt ers gesteuertes Relais (S 100) gesteuert wird.
3· Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Synchronislemngsrelais durch zwei Stromkreise gesteuert wird, in denen je zwei in Reihe liegende kontakte
(ft 40)
des steuernden Relais (S 100) und eines Hilfsrelais vorgesehen sind, wobei jeweils einer unt erb röche n,Xei ne r
geschlossen ist.
4 β Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
Illf
für die Synohroniserung ein Relaisl^Tt zwei gegeneinandergeschalteten Wicklungehyvorgesehen ist, wobei Jede Wick·
lung eine besondere Verzögerung besitzt»
mhtätea f^CÄ^Ig fääusx'h ι ~Ό ^τ ^ϋ ^}Μ&α%Β α?.* SZj.'
<lio ~7^εί£·χ»;·&«»
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