DEP0045254DA - Schalung für Betonwände - Google Patents

Schalung für Betonwände

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DEP0045254DA
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DE
Germany
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formwork
ball
bolt
öer
clamping
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English (en)
Inventor
Richard Teitler
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Description

Aft»! P 46 254 f/51?© 0 Dr. Ing. E. BERK E tlnriHiSrtrW* KÖLN, U η i ve rs if α t sstr.
Vj 8. 5Ü
(Sollftad)
Kastanjelaaa 18
llvf ladung ijefsrtfft Mittel s&& einer Schalung fW !!©tongue»» Pas Berstellen einar ^ekäliuag fts9 !©toiaguss t«t teMsnsHi&h fiiäslmlto t«tuir»
weil eine S«h@lang au? iron faok&3p^©ltas?iB g@feaut w©rd© Sir Verlust an Holz w«g$n ä@s Surlchteas von
9 äBtr^be» u©w© ©ross 1st» irw#ok Ist8 diese lachteile w®ltgeb#ai zu
|iirfladux)j|8e«mäs8 erfolgt A&& I@Fsfcell@a elfter Soisalung mit Hilf© ν@Ώ Iülseas SI® swisohen
Äi%©02?£3a®t verdea und äon htintsmu der ironeinaader bedingenä s@«lt mittels Spannelem@ntenp ül® iureb die ScfeSilUrö'bfefZ' anö ÄbstsaaÄias^ja geführt \m& angespannt w&&®nB um die Sehalung susarameasuhalten^,
upj sw® I $«tX*af laimiieiä trsteas etaa« von ü&m ©in Eaae kugelförmig aosgebiMet^ anäera Eaäe afegeflaeht "bsw® mit ©imam S©feftmbengtwind©
Is tg unö zwei teas @1ηΦΡ Kugel mit IeMl9 ein®a cllametraleap äureh ©in© gans® KagelhSlfte Sciilitg hat, «ois#i der 1$ ier 4öhs® der ?@il S@s ScJiI itses beim 1 ingang in Sie go grsss 1st,a dass ias kugelförmig^ Enae des Bolseaa in Ihn hiaeiageföhrfc werdea kann^ wM3ar#aÄ öep ^®s&mt®
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Um nühmlmm fell« fies !©Issens mvt»?öevt«
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13. «ad IS selgsa «in In ööjp iiingt eins te Il fear1« si S|mna®l^atat xiM. ä©«s«a Anordmmg in Schnitt en«
den flgftren. 1 OTtO 2 ©teictetlletoB ist eto 1 to tee Men S©it»m övifoli ?lRtttii @ unä sehalt* D@3» Abstand zwlsßhea des Plat;t«a S m»i 3
ämrcb Hülsen 4 gehalten* Dqjtt&i dl· Z und B sowie Si® Hülsen 4 ge he a Spann® lernen t® 5.®
Di® ÄbgtaiM3sbülsen 4 toleitoea ist B@t©&s während άΐβ Spanne le meat© nach öemübbindea w&a Erhärten ö@s Betone mit ä©F Sctoalang wieder
stltlloli® Äbsenltiss der ¥«rsehaluag ©yfölgt mittels ¥erschlu-stück©© $f ά&η mit Sp&nrieloiaentsn S wlrö und äa#m»isß la «#ls@r J^g® getealteia
Für dt« tlltucig des? lek®n a#^ Sclaalwng lcönnen
Di« «3?f iniumg®g#i§iäase for richtung ist
, wann es «leb iftstem handelt 4 al ti Oes» in 41* gegebenen Beton flatten to vertol&den.» so daist Betern »it As« Platten pratetleah «in© Einheit bildet* StI diesem giwsek kommen Plattem der verschiedenstem Art la Fra@@s also e#S# Isolierplatte» ®a«r Platt«, fertigen Bauteil β la g©fllllg®s Aussehen ^erlfijßi So ist b©ispl©lsw©ia« g@raäsg Ue? Im Figur 2
dass Si® XnafrniOatten S e#r Seh&limg «inta feil
fellden 8©ll«a»tj, iföhröii^ ätr lusg@re feil der
Platten δ besteht«
s aar teweadKiiig komm enden Ätostanäs» grosa@afort©ilt äasa eje dag ¥eylsg® ton Bewiiwnangseisea ®rletohte»iä# #a »is wl® in Figur S
genügt^ sie über Sit AlDstandahülsen w&e j@ö©p iang§l#3?^fef Arbeiter eil«öigen X)Ie !©wehruiigseisen können v@rsehie<äön© Formes als® SaB* mit ©aeea ©öef l&teen ^e3?s©li«n artig a«uigeMli8et werden« Setl©h® S©w®hi?ia.ag@eis©ia siai im Figtt* $ ait den Besmgsiieietoea 9,' 1® aa€ 11 Is ist s#lfestvei?stMnälS.eh auch möglieü39 öl® eisen Ig sianäiiast mit Sen ÄbstaBdshtilssa 4, wie im 4 äargsstelltj. zu vertiMen and öaim «SI® Hülse samt in der öeih&ltang
Da© Spann© lernen Ig das in Verbijad&ng mit äea
<Ser ^ohftlimg «fat einen festes Stand gitotf "kaxm weise aus einem Schraabenbolsen oöer-atis ©Inem glatten mit S chi it gen v@rseh@nea Bolzen bestehen, In weigher Keile gesohltgem werden* i© öass Hie Sefealtoetter fest Ϊ g@© «» 49 gegen Öl® Ab»feaaä«hülsen gedräßkt
Di® arf inaungggemasse Ämbllöimg hat ä©n forteil^, dass %ef*citti*id«]i iron EdIs f%T ύ&» Mmr^tell^m, τ®η f»«tr«i3aJ3g«u, $r*fctlech te Fortfall !»-art® 6I&I1 w@ttg©iae»i i&§ Verästeln öe
Eatscihales w#g®n ier Ilgel ^1®1» Brett«
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-wt* ^@ϊιώ iwgekslart ffii tti«
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liae w«iter© ÄUöblläaag örXitort; al® ferriefcitang Mtt iMang ämröli ä^a im $«a Figa2?»a ß bis 12 öapgea tell tea
Xn. #@n Figarea fi Ms Ig ist ier ein* fell ö«b Bpann«
ol»©ias Mit 13 ainl ®©la kugelförmiges 14 beasictoaet* OemSia ö#ja flgiir#a B fels l-o Ist dia® Ende SesBolaene mit ©tnem l@|sf IS versehen® B©r Teiles S^aakaeteels» istMislißfe öl# Kugelf hat In g bis IS öas B©s«gt^eiefct®a 16 on<3 <S©3? mit
ihr varfeiindsn© üebel das fe sags »ich®» 1?^ Durch ©la«
geht «-In diametral verlauf m&et Schlitz 18 1?3?©it gewüilt 1stj, Öass öer Β©^ζοη 13 laa ihn
w§a?d@a kauai JÄö@«h mass dar in öer öer Kug«l lieg©Bd# feil äes Seblitz@s »inen Siiigamg 1© awa Einfuhr·», äs© lemgelf irmigeia laaÖ«® 14 Bolzens IS baben*
lit Hilf« &ββ trfinäimisg®Äasäe® Spe>n»l»»eT)i»le
i& *e.hr einfacher *«!·« aof werden* 0#aass äea Figure» Ö uad 1© tat «in Boisea 2,3 flure-b mt$>l Schalbrettes* S yaad 5
4 gefüia*t
IS tmä dem Br*tt 0 ist ©i»
z® B# ein«
gezeigt let, auf (3ss k»geXfdmlg# SnAe 14 de«
IS geführt* Dl« Holasmkugei 14 liegt %n U&m Slngang 1& öer SpannkneMlkugel Ii ϊ4ηθ fier Babel 17 litgfc hinter a er löagel 16«
öet Seisei 17 a» lie0 gteolawenkfe, so dass er TOana© liegt» ms to Figur 1© Teraasiöiiaaliölit 1st« ist ©San« weiteres klar* flass öwröb äle Eagel 16
IS die SpanHfe«ttii3* t imd S auf e 4 gepresst werdenβ i®rm äer la Figur 9 mit fc t3@s*iöbn®t0 Äbsts.ß4 «wisefeÄH öä $ohö.ll3rett 0 aaö 4©3? Kog©l 16 grosser ist al® UeT In Figur % alt * t>e8$i<!to#t© Teil $<s@ in äer Aefes® ö#r Etag@l li©f®a« ö©n sßhiÄäieren fell®» um Sehllfeses 13® Di® Abmessung dieser Grossen hat maö ssltostverstladllch ohne In äer jianä txad die Saolilftg© wird dareh die elaetischen Eiliges 2© äswisßhem de» Kopf 15
aai dem Sehalbrett 2 fiüsseroräentliüfe er*» l«ieht©yts da der elastisch® Ring #in@n gewiss®©
toeiüglieh der iiiigegfiseneia ©rössea #naöglielit Stärken der Schalbretter köatien dadiareh
splelsweia© ausgeglichen w®rden9 aber di© hülasB müssen doch fett» gleiche Sp&nnfeaebel die
Um *tn tsruä denselben Sp&nn]msb#l
vepsähied&ae* X&nge aitwe&den *u te'6wa@xiM 1st geiöfi.ss
den Figuren Il und IB ©in SSade €©s 1©1β®»β IS mit ©in©® ©©wind© 21 v©rsäh@ns auf «las ©in© Stattft* 22 a\afgeschraubt werden tens« Ordnet man %ei «in@ia
®wisöb®n ö©^ Mattes» BS trafi äeffl. Öer Mutter Sehalforttt eln# 2>ruc)if«der SS an, lern kann ein Einspannen van Schalbrettern «ϊΤ®Ig@nf Abstand inne-rbalfe «ines sehr gross©» th®03?©tl®oh lnn©rtiÄll3 äeä?
1st
en
mit In die Schalung sieb
Es liegt naf &ev Hanäs dass tale ilnwenöting des flaäungsgemässen Spannknebels nieht auf Sa® stellen von Schalungen ϊϋτ Bauteil© beseiiränkt Ber &peuanlm#l»el kann lelspitlewels® aacii fUs» Ves?iaehlSi©ss#n von fifcpen γβϊ-wenöet w©3?<3snj in
f&ll wirS »αώ ώβη Bol»@s mit Ö®m f^tlS'iiahmtn ftöt Maßeay so öass er 'beta BehliasssB ö@r fttr®
ein« 0#ffnimg im iürlalftt iasö öl® £$ füit)l»tt arflnet?# Kw.g#l g®bt# paroli S©iaw®ni»n uer KmgtX alt Ellf© ^es «in., Ihr aag«fei?a©htön Etbels wird <5»nn flas Änärüek®n des ^ürblattea auf θ en 'iürrafemdn be wirkt® Jn analoger leise fefinn iae Schli@ss#n von Motorhauben u@s^,w© erfolgen®
f So® · 49

Claims (1)

  1. a t « η
    Sehstitmg ftf B@t®3awtnö®# äaöui»öh g@k@Baz®i.eto@tf i&ss gjwisohtn gegnntb®rZl®g©aß©)a SehalTwetter» (B m® S) ÄbstanclBhlilB©n (4) angeordnet s InO0 und dass d afc la ä%» Sdiftlbretter1 (2 and S) und dl® Abstaaösliillsea (4)
    Ö® Sf»ani«i@m©iite (6) €1« Schalbretter gegea öle
    nach Änssruefc lf fiaäuirch g<ek^ins«ietoxiets äass Abs elaltas s Öer ¥@2?sciialUBi (§) erfolgt» <äl# alt <Se&
    S«) Schalung roach dexiAnsprüchen 1 mid S^ daduroh
    dass sur Bilöung der Ecken der Schalung besonder©
    4«) Sohalong »»oh den Jmsp^ücdien 1 Isis 5t «Saöupeh
    seioto©ts dass dl« Schalung aus Platten hergestellt
    f@ll@ des fertigen Sau.el@m@Bt®s blliea»
    Schalung loaeh den 4n@prüeh©H 1 his 4$ dadurch g©kenn«
    ^ass Ub©r di® Abstaiaäshülsesi (4) (9s lo# 11? IS-) verlegt
    aaeh den Ansgrüch©ii 1 bis &s öaflureh äS@i.©3aatfc, dass Ä"bstaadship.sea verweaäet werden, dl® als S@f®stigu.aga©l©meat@ ftf iür^ anö Fe'feterrahmen
    au*
    T So© m
    dessen ®ln#s Eaie (14) kiagelfomig
    (1δ) abgeflaelat bzw® mit etn@m
    g@wiad© (21) v©rs©h©n 1st, unS 'ein® Kugel (16) mit .Hebel (17) 9 welche einen dlamewtralen durch ©Ine gans® Kugelhalfte gehenden Sehlita (18) hatg wobei der in öer Achse der Kugel liegende Teil des Schlitaes b@ia Eingang (19) in öl© Kugel so gross ist9 dass das kugel«* förmige Ende (14) des Bolzens (15) in ihn hineingeführt werden kanns während der gesamte tfo rige feil des Sehlitzes (18) nicht breiter ist, als ©s das Einführen des schmalen feiles des Bolzens erfordert»
    Spannknebel nach Anspruch 7„ dadurch gekennzeichnet, dass über das Ende des Bolzens (IS) ein gegen den abge«* flachten Kopf (15) anliegender elastischer Ring (So) geführt ist*
    &&) Spannknebel nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet* dass über äasEade desBolzens (13) ein© Druckfeder (SS) geführt ist, die an einer auf «las Sehraubengewina® (21) aufgezogenen Mutter (2?,) anliegt*
    lo@) Spannkne-bel nash&nspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass di© Druckfeder (2S) zwischen swei Ringscheiben (24 und S5) liegt, wsbei die derSohalung zugekehrt© Seit© ein©r Ringscheibe mit Spitzen (26) versahen ist»

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