DEP0044522DA - Notenpult - Google Patents

Notenpult

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DEP0044522DA
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DE
Germany
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gek
auf
printed
music stand
turning
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English (en)
Inventor
Walter Dr. Bloem
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Description

Sr« Walter*' S 1 © e m» Iu b t ο k- fraveisünde #
istenpult »
@egenet&od der Erfindung sind Einrichtungen» die' die übliehe Art 4er löte&iafsteilung verbessern un& die Miest-anSe beseitigen sollen« die fersh istt iav Notenüatfeläft«rne eststaisaeii siai»' Besoaiei"# ftr de» Dirigenten ei.#® Oiciäesters beöeatet die bisherig® der fartituy mit dem üblioiäea Palt ©ia@ gross© köiti i-;ös tiefe© Buo.h äer Bartitur ist beleuciitet ·diu?-a& ein« wliiklig gebogene Leu.o3atröiirsi,. öle in der kegel bieu4®t» oi©r ■a'b«3f s© riastt^ ist» dass die löten nur echwer au entsi^fers, . siai* öS sioM ein® iartitaa· ®e.hr- schaell i^r&nterepielt, so muss date ®M.f &&m 'Mit liegeade Buek alle swei Minuten 1slät:t:e-rt werden» was höchst lästig ist. Auoii. leides unter diesem Umblättern, sod&se sie sich eine Eilfspersoia für Äieees Geeciiäft mit.s^'s !»oäium
ßm diesea und weiteren Mängeln abaaiaelfen» &at die ü ©in, lst@npa.lt g,&BQka.ff&n mit e.iner- rö.ßölbaiea» selbsttätig· ar* be it enden Auf-· und Abspuleinricisturig für Hotenrolle.n« -Besondere. sweolvfKässig ist es, die Haeiie awiaohen ä&n beiiärseitigen Spulen von Mm;©ii durchleuchten au lassen und die Is ο tea über dl ie as Fläche in i'oraa einer einseitig bedruckten- üolle aus
transparent em i-apier o»dgX* zu ziehen« Sollen öle Suite frühes te rauffuharongen dienen, so können tie Auf- waä vorrichtungen der Pulte des Dirigenten und eier einzelnen örehestersdtgliecler zusammengesehaltet laaä von einer gemein·» samen Steueret eile aus im Lauf geregelt werden. Im 3?a'll» &e# Orchesterspiela braucht man deuin auch nicht mehr die einsssl«* nen Stlimoeii für jedes Instrument gesondert 2U druoken· sondern ea genügt» alle Pulte einheitlich mit der Partitur stt beschicken» da die einzelnen Musiker ja ohnehin keine Mühe mit aem umblättern mehr haben» Tür Mnaelspiel empfiehlt sieh eine vom Spieler .selbst regelbare Vorrichtung zvm. ¥or«- beiziehen der Kotenrolle*
.Die Hinaelheiteii der Au.sfährang können in weiten variieren und den jeweiligen Bedarf niesen dös Gebraii-eia® den ^abrifeationBeinrichtungen angepasst werden» Mn® mSg**· liehst weitgehende Koriaung der Eins«!teile und Al»aeeeang9St erleichtert die AuswecJöBelbarlteit und allgemeine Anwendbar«· keit eines solchen linheits-iffiaeikpultss. öle Anwendung spielt sich beispielsweise wie folgt abs
Statt die Partitur-Noten auf beiderseitig bedruckten Blättern eines dicken Buches zusemmensuheften» druckt man die: He* ten fortlaufend auf eine endlose Rolle aus kräftigem darchsion* tigem Papier. Jedes Ieter43.13.lt trägt eine Vorrichtung, um diese Soll·©-·abzuspulen und Tor den Augen äes Musizierenden and &&& Diriftpten in entsprechendem Tempo vorübergleiten zu, Ι^βββα* Die Torrichtung kann s.B. aus einem am iulte befestigten iißä zu seiner Auflagefläche rechtwinklig stsfcenden. Standbrett bö* stehen, das rschta un<l links je einen Dorn zum Aufe@ts#-n
lotenroll© trägt« her linke Dorn greift mit einer Mut- unä Federverbindung in die Aufspulrolle und steht mit einer Antriebsvorrichtung in Verbindung, die iuena sie eingeschaltet wird, den Dorn in Umdrehung versetzt und so die inotenrolle und nach von dem rechten irnrn abhaspelt und auf öen liaaken auf** spult. Zum £urüeiE8pui©n kann, dann &«£« die iTiebverbiaäuRg geschaltet werden* wie bsi der i'ianole«
Der Abschnitt der Hotanrolle» der sich gerade arischen &$n den Spuldomen totfinä^ts also Tor dem luge des Dirigenten* Musücers liegt» wird von unten durch ein© Lichtquelle deren ütärke nach Bedarf regelber ist· Biese Art von Bel©u.ciitung sehliesst jede Slendung oder bchattenwirkung
den Lauf" der loelle dem Spieltempo ©naapassen» i@t ein© Kegel*· vorrichtung yorhanden* die beim Einasslspieler von diesem e©lbste etwa durch ^tellhebel* Eaöpfe» Kniehebel ο«dgl*» beim Drehesterspiel aber von einer Zentralstelle aaa nach den Anweisungea des .Dirigenten gesteuert werden kann» In die sea i'all© sind ©11® JPuIt e aus sauEenge se halt et und werden garne ineasi von der aus bedi&nt»
Hieraus ergibt eich ©in© weitere» für da® Orchester®piel ®n ußö -für die gesaiste Botenhaltong und ~h@retellung Srleichtsrungs bisher lag nur vor dem Sirigenten die I-artituu? Die Grchesterm^tglieder masizierten nach ihrer eigenen nur die rm% ifen au spielessäea loten enthielt, Sole&g® ®ia etrument su schwelgen hatte» stand auf dem Blatt nars fl 48 fmiete tacet'% vn& der Betreffend® musst® aufmerksam mitsäöleia,, \m
üiasatas nickt zu versäumen. Dabei kam er kaum d&au» 44.« von dem übrigen .Ensemble gespielt© Musik su geniessen» Iia rollt vo? 3eä©m Pult die gesamte Partitur vorüber« J®äe£ kende ist als© iii der iage, das ganse «ierk su studiere» und hören« i>er Druck dieser etwa 1oo itollen pro Orchester jaat'ärlioh, yiel loelir rapier ^Xs der .uruck der iäinselstimmen· Di® dadurch ©ntst^jaendeia iiölieren £.osten werden aber kompensiert, da die iiotwen&ig&edt wegfällt, für 4e&@ einaelne 3timm« grapMsah ein eigeses iJotenbilä aufsubeusn* üs braucht nur die partitur gasetst und gedruckt au wgrdea, wobei zur Beschlounigang und weitersn Ersparnis nooh dia isoderneii chanisehea Methoden axi^öwendöt werden könasn» Aucli das %ird srspart» Auch ist öö aiii Leiciitee* ia Bedarfsfall© di© fürdie einselaes Stiiamen bestinmtsn Partituren, etwa durch rot© Unterstreichung» so zu keanaeichnen, dass ^edar SpÄer seinf Stisms innerhalb äer i^infasitspartitüi· fcervorgeliobeii
Statt regelbar kontinuierlich, kann das Vorbeizsiahen der rolle auch Ton liaita au Seite gesteuert absatzweise g
wenn auch ein fortlaufendes Torbeisieben der fortlaufend gedruckten .Noten gerade für Orcaesteswee&e, wo $&&& Stissa®n2©il© einer lartiturseite entspricht, varsusiehea ist.
PUr eine selche AuefÜiLriaagafont wird die Erfindung aah,m«d Zeichnung beschrieben« L's stellen dars
Jig.1) eia Notenpult in ¥ord@rarisiciat mit geöffnetem kasten*
Pig#2) dasselbe in horizontalem ochnitt CD8 fig*5) dasselbe in vertikalem schnitt AS*
fig.4) eine Seitenansicht des Pultst&nders in kleinerem Masstabο
üin fortlaufend mit den Koten einer lartitur bedrucktes rentes .Band a ist auf eine Holl® Ib2 aufgespult und wird
eine Glasplatte ο gleitend langs&a aug die halle ^1 aufgewickelt, ^er «ntrieb der iwoll© b- erfolgt über eine tlitnehmertellerscheibe d«» die ihre Drehbewegung von deia Untersetzung®-* getriebe e, erhält, welches wiederum durch den Motor e<j über das Jfreilaufgetriebe β* angetrieben wird* Soll das Hoteabaafl zurückgespult werden, so erfglgt diee nach DrahrlchtungfiweciasHiX ass Motors e^ über das i'reilaufgetriebe er und die *jahrirääe,r e«i sowie den Mitnehmerteiler d.,»
üine Mehtquelle f, die im öehäuse h des lotenpultea- untergebracht istf sorgt für die aweckffiässige Ausleuelituag des Hots»» bandes m durch die JÄsttsoheib© o« Die ücbalt©r g-» g~,, g* g* sind nur beispielsweise schematisch angedeutet* Si® der Bedienung des mechanischen Botenpultes, a.S. g., s Beleuchtung "ein und eus% gpi Regulierung der Beleuchtung ("f "stark" ), g-.s Sotenband-Antrieb ttEeehtslauf° und "3 g,: i^otenbaad- Ablaufregulierufjg "Isrsgsam-schnell"

Claims (2)

  1. Ta t®staneprüehe
    1« Sotenpult» gek» äurcli ein® regelbare selbsttätig arbeitend© Auf- unü Abspale iiiricütuüg für
  2. 2. iiotenpult luacii Anspruch 1, ^eI:* duroii eins die ilä
    den 'beiden Spulen von hinten dUirchstreiilende Lichtquelle sur oiner einseitig b©druckteη S
    3* Soteöpult n&eh Aneprueii 1 oäer 2» gek» äurcii ©la® vom s selbst au bedienend® läinriefetung ztim iitgeln d@y echwiadlgieit·
    4» iiotespult-Anlags für Drehes t#,rauffüiiranges. naoii ofler 2, dsd. gak·, dass dia Auf- u»d Atespuieiariölituiig falte d^s üirigaiiten und der OrciieEstdraitglidaer sciaaltet und iär Lauf von einer gemeinsamen ο teuersten© aus
    ι it
    fijotenpulta&lae· ^^ Orchester nach AnspraeJa 4* de<l» g@k#8
    alle tultf eiaheitlieh mit Botena»oll#R» di@ dli® enthalten» beschickt sind.

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