AT125853B - Verfahren zur Herstellung von Schallaufzeichnungen für die Zwecke des Ton- bzw. Bildtonfilms od. dgl. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schallaufzeichnungen für die Zwecke des Ton- bzw. Bildtonfilms od. dgl.Info
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Description
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Verfahren zur Herstellung von Schallaufzeichnungen für die Zwecke des Ton-bzw.
Bildtonfllms od. dgl.
Bei der Aufnahme von Theaterstücken, Musikvorführungen usw. für Tonfilme bzw. Bildtonfilme ist es schwierig, bei verhältnismässig lautstarken Stellen eine Übersteuerung der Aufnahmeorgane zu vermeiden. Die Aufnahme bzw. Wiedergabe verhältnismässig lautschwacher Stellen wird dagegen vielfach dadurch erschwert, dass Störgeräusche, deren Amplituden unabhängig sind von der Grösse der aufzunehmenden Amplituden, unverhältnismässig stark auftreten. Solche Störgeräusche sind bei Schallfilmen beispielsweise bedingt durch die ungleichmässige Belichtung des Films infolge Ungleichmässigkeit in seiner Bewegung. Es ist daher zweckmässig, extreme Lautstärken zu vermeiden.
Auch können vielfach Schallquellen oder Gruppen von Schallquellen (z. B. bei Tonfilmszenen), deren Wiedergabe gleichzeitig erfolgen soll, nicht zur gleichen Zeit oder an demselben Ort aufgenommen werden. Bei derart gesonderten Aufnahmen ist es äusserst umständlich und mit grossen Kosten verbunden, wenn man das richtige, für die Wiedergabe gewünschte Lautstärkenverhältnis gleich bei der Aufnahme der einzelnen Schallquellen bzw. Gruppen von Schallquellen herstellen will. Vielfach ist es auch schwierig oder gar unmöglich, eine Darbietung, beispielsweise ein Musikstück, bei der Aufnahme mit solchen Lautstärken (wenigstens an bestimmten Stellen der Darbietung) vorzuführen oder aufzuzeichnen, wie sie für die Wiedergabe erwünscht sind.
Um diese Schwierigkeiten zu beheben, werden gemäss der Erfindung bei der Herstellung von
Schallaufzeichnungen für die Zwecke des Ton-bzw. Bildtonfilms od. dgl. Aufzeichnungen, die gleich- zeitig oder nacheinander wiederzugebenden Schallquellen bzw. Gruppen von Schallquellen entsprechen und mit einer der Aufnahmeapparatur und den Aufnahmebedingungen angepassten Lautstärke in einer oder mehrerer Reihen auf einem oder mehreren Trägern hergestellt worden sind, in einer oder mehreren
Reihen mit den gewünschten (natürlichen) Lautstärkeverhältnissen auf eine oder mehrere Träger übertragen.
Im Sinne der Erfindung werden beispielsweise zur Vermeidung von Übersteuerungen und von Störgeräuschen im Rahmen des Ganzen laute Schallereignisse mit geringerer, verhältnismässig leise
Sehallereignisse mit grösserer Amplitude auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet und die gewünschten Lautstärkenverhältnisse bei der Übertragung der Aufzeichnungen auf einen weiteren Aufzeichnung- träger hergestellt. Bei der Aufnahme kann zu diesem Zwecke so verfahren werden, dass die eigentlich lauten Stellen mit geringerer, die eigentlich leisen Stellen mit grösserer Lautstärke vorgetragen werden.
Ein anderer Weg besteht darin, die Aufstellung des Mikrophons zu verändern, ein weiterer darin, die Aufnahmeanordnung mit einer oder mehreren Lautstärkeregelvorrichtungen zu versehen und mittels dieser die für die Aufzeichnung zweckmässigsten Lautstärken herzustellen.
Auch können insbesondere bei räumlicher Trennung der Schallquellen den hintereinanderliegenden, lauten und leisen Schallereignissen besondere, abschaltbare Mikrophone zugeordnet werden. Dann wird immer etwa nur dasjenige Mikrophon eingeschaltet, das zu dem gerade aufzunehmenden Schallereignis gehört. Zweckmässig wird am Eingang des Verstärkers eine Lautstärkeregulierung vorgesehen ; natürlich kann für jedes Mikrophon eine solche vorhanden sein. Die erfindungsgemässe Aufnahme von Schall- aufzeichnungen mit beliebigen Aufzeichnungslautstärken kann weiterhin zu einer besonderen Gestaltung
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dg. r Aufnahme. benutzt werden. Die Schallquellen einer aufzunehmenden Darbietung können gruppenweise gesondert aufgenommen und aufgezeichnet werden.
Dadurch kann die Fertigstellung der Aufnahme erheblich vereinfacht werden. Eine Aufzeiehnungsreihe, die einer Gruppe von Sehallquellen entspricht, kann korrigiert oder vollkommen umgewandelt werden, ohne dass die ganze Aufnahme wiederholt werden muss. Es braucht nur die betreffende Aufzeiehnungsreihe durch eine neue ersetzt zu werden. Die den verschiedenen Schallquellengruppen entsprechenden Aufzeichnungsreihen können dann, beispielsweise durch Kopieren auf einem gemeinsamen Filmstreifen, vereinigt werden, so dass z. B., wie die Abbildung zeigt, auf diesem vier Aufzeiehnungsstreifen (7-77), die vier Sehallquellengruppen entsprechen, vorhanden sind. Bei der Wiedergabe sind dann die verschiedenen Aufzeichnungsstreifen gemeinsam vorzuführen.
Insbesondere kann das erfindungsgemässe Verfahren auch dazu benutzt werden, bereits vorhandene Tonaufzeichnungen mit andern in einem besonderen Lautstärkeverhältnis zu kombinieren oder auch für sich mit (wenigstens stellenweise) abgeänderter Lautstärke in eine andere Tonaufzeichnungsreihe (mit andern Lautstärkeverhältnissen) zu verwandeln.
Um die zeitliche Übereinstimmung der Aufzeichnungsreihen verschiedener Schallquellengruppen für die Wiedergabe herzustellen, ist es vielfach zweckmässig, erst die einzelnen Aufzeiehnungsreihen zu versetzen und dann die Versetzung planmässig bei der Übertragung der Aufzeichnungen auf weitere Aufzeichnungsträger bei gleichzeitigem Abhören so lange zu korrigieren, bis zeitliche Übereinstimmung eintritt. Die Lautstärken der einzelnen Aufzeichnungsreihen werden dann auf das gewünsehte Verhältnis gebracht.
Gemäss der Erfindung kann man bei der Übertragung von Aufzeiehnungsreihen von einem Aufzeichnungsträger auf einen andern die Aufzeiehnungsreihen wiedergeben bzw. in elektrische Spannungen verwandeln und dabei die Lautstärken regeln. Vorzugsweise werden gemäss der Erfindung verschiedene Aufzeichnungsreihen mittels verschiedener Wiedergabevorriehtungen wiedergegeben und die in elektrische Spannungen umgeformten Aufzeichnungen der verschiedenen Aufzeichnungsreihen einer gemeinsamen Verstärkeranordnung zugeführt. Die Lautstärke einer Aufzeiehnungsreihe kann in an sich bekannter Weise elektrisch durch Veränderung der Amplituden der den Aufzeichnungen entsprechenden Wechselspannungen geregelt werden.
Wenn es sich um photographisehe Schallaufzeichnungen handelt, können statt dessen auch die Stärken der Lichtströme der Wiedergabevorrichtungen verändern werden. Bei Schallaufzeichnungen nach dem Intensitätsprinzip werden die Lautstärken zweckmässig durch Ver- änderung der Breite der Lichtströme geregelt, so dass in diesem Falle Sehwarzungsstreifen von variabler Breite entstehen, wie sie in der Abbildung dargestellt sind. Insbesondere werden gemäss der Erfindung die gewünschten Lautstärkeverhältnisse dann eingestellt, wenn Aufzeiehnungsreihen durch Kopieren auf einen weiteren Aufzeiehnungsträger, beispielsweise, den zur Wiedergabe dienenden Positivfilm, übertragen werden. Dann regelt man einfach die Stärke (bei Intensitätsaufzeiehnungen die Breite) des Kopierlichtes.
Das Kopieren mehrerer Aufzeie1mungsreihen kann mittels einer gemeinsamen Lichtquelle unter Benutzung einer geeigneten optischen Verzweigung erfolgen und dabei die Stärke bzw. die Breite der verschiedenen Lichtströme den Lautstärkenverhältnissen entsprechend beeinflusst werden.
In manchen Fällen ist es vorteilhaft, für jede Aufzeiehnungsreihe eine besondere Lichtquelle vorzusehen.
Zweckmässig werden bei diesen Lautstärkenregelungen die Tonaufzeichnungen gleichzeitig abgehört.
Die Tonaufzeichnungsreihen werden zweckmässig mittels eines oder mehrerer Mikrophone aufgenommen, je nachdem, ob es sieh um einen oder mehrere gleichzeitig aufzunehmende Aufzeichnungstreifen handelt. Dabei sind die Aufnahmeorgan (Mikrophone) derart eingerichtet, dass die zur Aufzeichnung gelangenden Amplituden geregelt werden können.
Gemäss der Erfindung können Tonaufzeiehnungen, deren gewünschte Lautstärkeverhältnisse nach der Aufnahme durch Regelung der Lautstärken bei Übertragung auf einen andern Aufzeichnungsträger hergestellt worden sind, auch bei der eigentlichen Wiedergabe (beispielsweise der Vorführung eines Films vor dem Publikum) noch zusätzlich geregelt werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung von Schallaufzeichnungen für die Zwecke des Ton-bzw. Bildtonfilms od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass Aufzeichnungen. die gleichzeitig oder naeheinander wiederzugebenden Schallquellen bzw. Gruppen von Schallquellen entsprechen und mit einer der Aufnahmeapparatur und den Aufnahmebedingungen angepassten Lautstärke in einer oder mehreren Aufzeichnungsreihen auf einem oder mehreren Aufzeichnungsträgern hergestellt worden sind, mit den gewünschten (natürlichen) Lautstärkeverhältnissen in einer oder mehreren Reihen auf einen oder mehrere
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Claims (1)
- zeitig wiederzugebender Aufzeiehnungsreihen hergestellt wird, indem erst die einzelnen Aufzeichnungreihen versetzt und dann beim Kopieren die Versetzung planmässig bei gleichzeitigem Abhören so lange korrigiert wird, bis zeitliche Übereinstimmung eintritt. <Desc/Clms Page number 3>3. Verfahren nach Anspruch l oder 2. dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Übertragung von Aufzeichnungsreihen von einem Aufzeiehnungsträger auf einen andern die Aufzeichnungsreihen wiedergegeben bzw. in elektrische Spannungen umgewandelt und dabei die Lautstärken der Aufzeieh- nungen geregelt werden.4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass verschiedene Aufzeiehnungsreihen mittels verschiedener Wiedergabevorriehtungen wiedergegeben und die in elektrische Spannungen umge- formten Aufzeichnungen der verschiedenen Aufzeichnungsreihen einer gemeinsamen Verstärkeranordnung zugeführt werden.5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4. dadurch gekennzeichnet, dass die Lautstärke elektrisch durch Veränderung der Amplituden der den Aufzeichnungen entsprechenden Wechselspannungen geregelt wird.6. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei photographischen Schall- -aufzeichnungen die Lautstärken durch Veränderung der Stärke der Lichtströme geregelt werden.7. Verfahren nach Anspruch ü. dadurch gekennzeichnet, dass bei Intensitätsaufzeiehnungen die Lautstärken durch Veränderung der Breite der Lichtströme geregelt werden.8. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet. dass die Lautstärken von photo- graphisehen Sehallaufzeichnungen, die auf einen weiteren Aufzeichnungsträger kopiert werden, durch Veränderung der Stärke der Kopierlichtströme geregelt werden.9. Verfahren nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, dass bei Illtensitätsaufzeichnungen die Lautstärken durch Veränderung der Breite der Kopierlichtströme geregelt werden.10. Verfahren nach Anspruch 1 oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Herstellung der gewünschten Lautstärken die Aufzeichnungen bei der Übertragung bzw. beim Kopieren auf einen weiteren Aufzeichnungsträger abgehört werden.11. Verfahren zur Wiedergabe von Darbietungen, die nach den Verfahren gemäss Anspruch 1 oder den folgenden Ansprüchen hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Lautstärke der Tonaufzeichnungsreihe bzw. der Tonaufzeiehnungsreihen bei der Wiedergabe zusätzlich geregelt wird. EMI3.1
Applications Claiming Priority (1)
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| AT (1) | AT125853B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE760054C (de) * | 1940-09-18 | 1954-04-12 | Tobis Tonbild Syndikat G M B H | Verfahren zum Herstellen von nebengeraeuscharmen Tonaufzeichnungen |
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1930
- 1930-01-31 AT AT125853D patent/AT125853B/de active
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| DE760054C (de) * | 1940-09-18 | 1954-04-12 | Tobis Tonbild Syndikat G M B H | Verfahren zum Herstellen von nebengeraeuscharmen Tonaufzeichnungen |
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