DEP0043922DA - Stufenloses Getriebe für Sämaschinen - Google Patents
Stufenloses Getriebe für SämaschinenInfo
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Description
ft. tZJiJtZZ
fA.53S-!82*-Z8.50
Ians Glas SpesialfabxlIc für wIsariaw Landmaschinen Ο.m.b.H. Oingolfing Hdby. Bannhofstrasse 36. (13b)
Seit vielen Jahren werden bereite Getriebe im Sä» Btaeehinenbau angewendet, um die Umlaufgeschidndig·
kalt der Säräder auf der Sawelle für die einseinen Samensorten einstellen au können. Man verwendet hier*
su Getriebe, die mindestens 52, aeuerdingß sogar noch mehr Gesehindiskeltestufen zulassen» Diese Getriebe
sind sehr kostspielig und verbrauchen viel Material, da man hierzu viele Zahnräder benotigt. Bei einem
der gebräuchlichsten Getriebe, welches sich bisher am meisten eingeführt hat, benötigt man 7 einfache
und 8 doppelte Zahnräder, also 23 Zahnkränze neben den dafür erforderlichen Wellenlagern u.s.w. Bebel
werden diese Getriebe eigentlich nur in Gartenbau« betrieben voll ausgenutst, wo alle Bamensorten verweil"
det werd n, während bei den wenigen Samenarten in der Landtdrtschaft die Einstellungen ögllchkeiten des Ge«*
triebe« nie voll ausgenutzt werden* Bie derzeitigem
Konstruktion, der Getriebe auffwon»- «V
rf*/*MuJ.
der Erfindung iat es diese Mängel au be» seitigen» Burch die Konotrulrtlon gemäss der Erfindung
wird das Getriebe wesentlich vereinfacht und vor· billigt. Bariifeer hinaus wird viel Material eingespart
ohne die erforderliche Ansahl der Umlaufgeeehindi g» keiten herabzusetzen, nobel im Gegensats su den bis»
herigen Cetrlebeii die gewünschten Geschwindigkeiten völlig stufenlos eingestellt werden können«
Is sind swar auch schon stufenlos« ©«triebe für Sämaschinen bekannt geworden, die mittels eines in eines
Hing verschiebbaren Konus Srbelten7 oder die ein Plane« tengetriebe besitzen* Mese Getriebe haben sich aber auf
die Bauer nicht bewährt, da sie entweder die für sine Sä»— saschine erforderliehe Bauerbeanepruchung nicht auehal*
tan oder im Falle des Planetengetriebes viele Sahnräder ( 9 Stück ) besitzen und daher die Herstellungskosten au
hoch sind*
Bie tereinfachungen und Verbilligangen und das sichere und dauerhafte Arbeiten des Getriebes nach der Hrflnduns
ward η dadurch erreicht, dess ein oder mehrere durch ein Antriebsrad Weil anstücke alt je einem verstellbaren Kur«
beizapfen Pleuelstangen ( Seile ) bewegt werden, an deren Indan Klemmittel ( Sperrklinken ) angebracht sind, durch
die die Bollen ( Sperräder } gedreht werden, wobei die Iiögerung^der Hlemaiittel ( Sperrklinken ) in ständig gleich^
bleibendem Abstand um die von den Hollen ( Sperrädern ) gedrehten Wellsn schwingen*
An einem fahrrad der Sämaschine oder auf dessen Achse 1st ein Zahnrad befestigt, welches in ein ein- und ausschwenk«
bares Zahnrad gr4ft# Me Welle dieses zweiten Zahnrades Uü sehr ^ gehalten und Rentrisch anbohrt.
Durch diese Bohrung läuft der Bolsen einer Kurbel· Am anderen ISnde 1st dieser Bolzen mit einem Gewinde verseilen, welches eine Pliigelsiatter trägt. Mittels dieser
Efutrtei· kann man die Ktisibel in 3 ©der gewünschten Stellung an der Welle des aweiten £aharades festklemmen, so/dass
die gewünschte Kurbelstellung festgehalten werden Iceim· 8m die Feststellung des* Kurbel zu Slchern9 kann man
durch Blffelung der Horhel und der Zaharadwelle oder durch Zwischenschaltung dfcser Scheihe mit rauhen Oher·
flächen die Selhung noch erhöhen» Man kenn eher auch einen verschiebbaren Sorhelaapfen statt Eurhet ver*
weaden9 der über eine Spindel durch eine ^Justierschraube vereehoben ward«, kmu/ta Kurbelzapfen eitaen^wd
oder mehr Pleuelstangen« die um diesen drehbar gele« gart sind und mit diesem auf und nieder gehen« Ble
oberen Inden der Pleuelstangen tragen Achsen9 die von Oaheln9 welche auf djCerS&welle aufgesteckt Sind9 in
ständig gleichbleibendem Abstand von dieser gehalten werden« Auf der Achse der iUeuelstanfren und zwischen den
Gaheln sind drehbare Exfcenterscheiben9 !Clemmittel oder Sperrklinken gelagert, während auf der Säwelle awl seilen
den Gabeln eine Bolfce oder ein Sperrad auf geblockt ist*
Die Bxzeaterscheiben o.dergl. werden durch Zug-foder forsionsfeAem an die Holle gepresst« lines der Klemm*«
mittel ist so eingebaut, dass es entweder an der Bolle mit einer Heilwirkung helm Hochgehen des augehSrigen
Pleuels arbeitet, oder dass es mit einer Sperrklinke in ein Sperrad ( statt er Rolle ) einrastet, während
dies hei dem anderen IClemmlttel umgekehrt ist, falls zwei Pleuelstangen angeordnet sind« Bei mehreren ^leu*
elstangen arbeiten alle Klemaittei in der gleichen
Richtung»^ Gehen also die Pleuelstangen auf und ab, so wird bei Anordnung von zwei Pleuelstangen die eine Pleu·
el stange die eine Seite der Helle beim Hochgehen nach eben drehen, wahrend die en der anderen Seite eitzende Pleuel»
stange die Solle oder das Sperrad beim Herabgehen nach unten drehen wird* Bei der Anwendung von mehreren Pleu··
elstangen schieben diese nacheinander die Rollen oder Sperräder die Säwelle im Kreis herum» Hierdurch dreht
sich die Rolle oder das Sperrad ständig in einer Rieh» tung und mit ihr die Säwelle. Me Geschwindigkeit wird
allein durch Verdrehung der Kurbel oder Verschiebung des Rurbelssapfens geregelt· Steht der Kurbelzapfen im Mittel»
Punkt der Welle des »weiter Zahnradeet so werden die Pleuelstangen nicht arbeiten, die Säwelle steht also still.
Steht der Kurbelzapfen in der entferntesten Stellung vom Mittelpunkt der !eile, so wird die Säwelle ihre grösste
Tfcalaufgeschwind!gfeeit haben« Dazwischen liegen dann alle anderen Geschwindigkeiten, die leicht mit^ieV Kurbel Verdrehung und Feststellung der Kurbel durch die Flügelmutter
oder die Verschiebung des Kurbelzapfens durch Drehung einer Justierscheibe stufenlos eingestellt werden können«
fbß die MnseteS^ung der gewünscht en Geschwindigkeiten zu erleichtem, ist die Welle der ffurbel hinter dem Durchtritt
durch die Welle des Zahnradee mit einem Nocken versehen, der in die Ifut eines Uinstellrades greift, Dieses Bin«
etellrad besitzt zweckmässig einen Zeiger, d r über eine feststehende skala gleitet. Ist mittels des Binstellrades
der Zeiger auf die gewünschte Schnelligkeit eingestellt,
so zieht man die Flügelmutter fe;'t« Die Säwelle -wird nunmehh ßiit der eingestellt en Geschwindigkeit laufen.
Durch den Gegenstand der Erfindung ergeben sich grosse Vorteil©, Statt 23 Zahnkränzen, zwei Schwinghebeln,
Stufenrasten u.s.w. werden nunmehr nur noch zwei Zahnkränze zwei oder drei Pleuelstangen» eine Rolle und die entspre=»
chende Anaahl Exzenter benötigt. Die Rolle wie auch di® Sscsenter sind fertigungsmässig sehr leicht herzustellen»
Daa Getriebe beteht somit aus sehr wenigen Teilen und ist Stufenlos. Die Säwelle dreht sich immer in der gleiche»
Sichtung, selbst wenn die Maschine nach dem Anhalten der Pferde oder des Ackerschleppers vorübergehend zurückge*
stoseeik wird, was die auf den Bodenklappen schleifenden Särä&er weitgehende*- vor Beschädigungen schützt, im Ge*
gensatz zu den bisherigen Lösungen. Dadurch, dass viel W«» niger Zahnräder benötigt werden, ist der Reibungsverluet
im Getriebe stark reduziert. Hierdurch 1st ein Schleifen des Antriebsfahrrades auf regenfeuchtem Lehmboden unmöglich
da nur eine geringe Kraft erforderlich ist, um das Getrie· be durchzudrehen ,Jftei Sämaschinen für Gärtnereien macht
die Unterbringung des Getriebes in alter tora weger der geringen Maschinenbreite oft Schwierigkelten, da die Kw=
Häsen für die Sehalttng fast die ganze Breite der Ma* ε chine einnehmen« Andererseits ist gerade für diese Ma»
Schinent die alle Samensorten beherrschen müssen, das Getriebe unbedingt erforderlich, für diese Maschine» 1st
ein Getriebe gemäss der Erfindung mit äusserst geringer
Seit© · 6 -
Breito geradezu eine Grundforderung. Nebenher wird eine wesentliche VereinfaehunglVerhllligungt Materialeinsparung
läuft diese etwas unglelehmässig« Oer ungleichraässige
nommen werden» da hierdurch keine ungleiehmässige Aus*
saat erfolgt, da im allgemeinen kleine Sasienf wie z«B.
aber einen gleichstes si gen Lauf d*»r Säwelle, grosse Samen
aber eine hohe Geschwindigkeit der SSwelle benot isren,
wobei der ungleichförmige Lauf nichts rusmacht und bei
manchen Saaenarten (a.B«Bohnen) sich sogar als vorteil*
heft erweist, da hierdurch eine 1Rinzelkomaussaat er»
reicht werden kann» Man kann aber auch statt mit zwei a
über eine Kette ein drittes Zahnrad ansutreiben, welches
auf der Säwßlle gelagert ist« An diesem Zahnrad sit st
dann die Kurbel oder der verstellbare Kurbelzapfen, der
drei oder mehr Pleuel betreibt« die nach aussen arbeiten
auf das eine Knde von Wagebalken* die an einem feststehet»«
dem Stern befestigt sind« während das andere ^nde der
«leder nach -innen führen« Statt der Pleuel und der Wage»
balken kann »Hefe men euch Zugseile verwenden, die über Rollen arbeiten ,und deren finden heim Mcklauf durch
Zug;* oder Torsionsfedern stramm gehalten verden. Bei dieser Anordnung kann man durch entsprechende Bemessung
der Rollendurchmesser einen völlig: gleichmüssigen Lauf der Säwelle auch hei hohen Geschwindigkeiten erreichen«
Auch ist es möglich, diese Art Getriebe direkt in das Fahrrad einzubauen und die Säwelle in Achshohe des Fahr*
rades zu verlegen. Hierdurch fallen die Kette und zwei Zahnräder fort« Durch diese Anordnung kann eine be»
deutend© Vereinfachung der ganzen Maschine erreicht werden, da die Achse zugleich als Säwelle dienen kann.
In den/Seichnung,ist der Gegenstand der tfrfindunrr in vier Ausfuhrungsbeispielen dargestellt.
Alle !teile des Getriebes, die bei den verschiedenen Ii5ßuiip-en die gleiche funktion erfüll en, mit den glei*
chen Ziffern oder, falls mehrfach vorhanden^ mit den Zusate· zeichen atb u.s.w» benannt.
Fig.1 zeigt ein Getriebe mit zwei "Pleuelstangen, Fig.5 zeigt die Seitenansicht hierzu#
Pig, 7 zei^t ein Getriebe mit drei Pleuelstangen, Fig.8 zeigt die SeitenansicfrSvZu ,
s/O*
Figt9 zeigt ein Getriebe wie in Fig 7 ,vStatt mit cIeuel»
stangen durch drei Seile angetrieben wird. Fig.lo zeigt die Seitenansicht und einen Teilschnitt zu
Fig.9.
Fig. 11 zeifTfc ein GetreUbe mit drei ?leuelstangenvin daß
I *
ftf
Fahrrad eingebaut^"
SletIS aeifrt eine Selteneneicht^isu »»
Seitfe - 8 -
Fig.2,3 und 4 zeigen verschiedene Stellungen der Kurbel der Auebildung nach Figt 1 und 5.
Fig.6 zeigt ein Detail der Verstellvorrichtung der Kurbel der Ausbildung nach Fig.1 und 5.
In Fig.1 wird durch das mit dem Fahrrad sta»r verbundene
Zahnrad 1 das Zahnrad 2 angetrieben (^ric gezeichnet Dreht sich das ffaaaspad 2, so dreht sich auch das Wellen«
stück 3» auf dem das Zahnrad 2 sitzt, Exzentrisch in dem Wellenstück 3 sitzt in einem Bohrloch desselben d r
Kurbelbolzen 25 und an ihm die KuAbel 7 mit dem Kurbel*
zapfen 8, Auf dem Kurbelzapf&φ sitzen die "Pleuelstangen 9 und 1o» deren Bolzen 13 und 14· in ihrem oberen ^nde
durch die Gabeln 2o und 21 in ständig gleichem Abstand von 4er SiAwelle S gehalten werden. Zwischen den Gabeln
und 21 auf den Bolzen 13 und 14 sitzen die ISxzenter 15 und 16» die durch die Zugfedern 1? und 18 an die Bolle
19 gepresst werden, die mit der Säwelle 6 starr verbunden ist» Die Exzenter sitzen so, dass durch die Aufwärtsbewegug
die Pleuelstange 9J( der Tbczenter 15 eine Keilwirkung auf die Rolle 19 ausübt, während dies bea^xzenter 15 erst bei
der Abwärtsbewegung dar Pleuelstange lo erfolgt, Ds die Kurbel ? mit der Welle 3 starr verbunden werden kann, dreht
sich die Kurbel mit der vJelle 3 und bewegt die Pleuelstangen
9 und 1o auf und ab. Hierdurch wird durch die Keilvdrkung
der Exzenter 15 und 15 die Rolle 9 und damit die Säwell© in Drehung versetzt. Die Drehung erfoicrt ständig in der
Pfellrichtung 24·» ganz gleich, ob die Slimaschine Vorwärts läuft,
Seit$-9 -
also der Antrieb in den Pfeilrichtungen 22 und23 erfolgt, oder entgegengesetzt»!Die Regelung; der Geschwindigkeit
erfolgt durch Verstellung der Kurbel 7· Wird der Kurbel* zapfen in die Mitte der Welle 3 gestellt, so bewegen sich
die Pleuel nicht. Die Suwella steht also still. Stellt der Kurbelzapfen in seiner entferntesten Stellung aur Mitte
der Welle V-«*· wie in Flg,1, so wird die Säwella die höchste Geschwindigkeit haben. In dtfr Stellung^-etwa wie
in Fig. 4 wird sie etwas langsamer laufen« In der in Fig, 2 angedeuteten Stellung wird sie noch langsamer laufen, wäh«
rend sie in Fig. 3 ganz langsam laufen wird^J~Die Feststellung der Kurbel 7 auf deren Wellenstück 3 erfolgt über den Kur«
belbolzen 25, der am anderen Ind** eine Flügelmitter 26 besitzt { fig.5 und 6)* Wird diese angezogen, so wird die
Kurbel 7 fest auf die Wellegepresst« Die Reibung zwischen Kurbel und 'Seile kann noch durch Rif Celung der aufeinander3
liegenden Flächen oder durch Zwisehensehaltlmg einer Schei= be mit rauhen Oberflächen erhöht worden, um das ungewollte
Terdrahen der Kurbel zur Welle während der Drehung sicher 2u verhindern. Die linstellung der Kurbel erfolgt über
die Scheibe 2? (Fig· 5 und 6)t die a war auf dem Rurbelbolas er? 25 lungsbeweglich, aber nicht drehbar gelagert 1st» Dioe
wird z.B.erreicht durch einen Nocken 28 (Fig.5) auf dem iCurbelbolzen 25» der in eine Rut der Scheibe ?7 eingreift.
*An der Scheibe 27 iet der Zeiger 29 befestigt, der auf d«3P feststehenden Skala 3o die Geschwindigkeiten anseii^t. Dureh
Drehung der Scheibe 27 auf die gewünschte Geschwindigkeit
und durch Anziehen der flügelmutter 26 lä st sich das Se* triebe schnell einstell entöle Trennung des Getriebes vom
Antriebsrad erfolgt durch Abschwenken des durch die Stütze 4- gehaltenen Zahnrades 2
in der Pfeilriehtunp 5, Me Säwelle selbst ist mit Lager» am Saptfcaeten befestigt·
Xn fig.7 und 8 ist das gleiche Getriebe, jedoch mit drei Pleuelstangen dargestellt. Durch das Zahnrad 3a wird über
eine Kette das Zahnrad ?b ('strlch gezeichnet) eng©· trieben, welches mit dem feilenstück 3 starr verbunden ist«
Des Wellenstück 3 und die Scheibe 19 sitsen bei dieser Lösung beide auf der Säwelle* Während die Scheibe wie
bei der vorbeschriebenen Lösung mit der Säwelle β starr verbunden Istt sitzt das Wellenstück 3 auf dem ^oade der
Süwelle 8 und läuft auf dieser frei. Des Wellenstücg 3 ist mit dem Zehnrpd ?b (siehe "Fig.3} starr gekuppelt und wird
durch den feststehenden Stern 35 # der durch die Schrauben* bolzen 34-, 55 UrS·w. z.B. am Safitkasten befestigt sein kann
am Abspringen von dem Knde der Sawelle 6 gehindert. Ia des Vi eilenstück 3 ist auf einem in Kuten geführten Schlitten
der Kurbelzapfen 8 über eine Spindel durch eine Justier» schraube vorschiebbar gelagert. Die trUrbel 7 fällt bei
dieser Lösung forty und lediglich der Furbelzapf en wird durch die Spindel radial auf dem '"ellenstück 3 verschoben»
Hierdurch mrd die gleiche ^irkuns: erzsielt, wie in dan FigiS bis 4 veranschaulicht. Auf dem Kurbelzapfen B alt»
Λ»'
zen *fee4 drei Pleuelstangen 9t1o u.e.v/., die die Wagebal·
ken 51»$2 u.s.ν?, heben und senken. Die Wa^ebalken sind auf des feststehenden Stern 33 gelästert, der mit den
Schrauben 34,35 u.s.w. am Saatkasten oder am Pahrgeatell befestigt ist. Die anderen ^nden der Tia^ebalken betätigen
die Pleuel 9&floa u.s.w., die die Exzenter 15,1*; u.s.w.
tragen. Hierdurch wird die T'raft wieder nach der Bnwelle 2uröckgeleitet. Die Exzenterlager 13,14 u.s.w. werden wi#
bei der ersten Lösung; von Gsbeln 20,21 u.s.w. in stiindi^ gleichem Abstand von der Sä we Π e £ gehalten. Die Txzenteff
werden hier z.B. als Variante zur ertsn Losung nicht durch Zugfedern, sondern durch in ihnen liegende Torsionafedeim
an die Rolle 19 gepresst und üben ihre Heilwirkung alle beim Vorstoseen der Pleuel 9,1o u.s.w. 9a,loa u.s.w. auf
die Rolle 19 aus, die wie bei der ersten Lösung mit der Söwelle 6 fest verbunden ist. Statt der 0Ieuel können
auch Zugseile und statt der ^a^ebalken Seiltrommeln ver* wendet werden (siehe Fig.9 und 1o). Hier wird ebenfalls
durch das Zahnrad ?a üb^r eine Kette (nicht dargestellt) das Zahnrad ?b angetrieben, welches mit dem ^Tellenstück
3 starr verbunden ist. Mif dem "Jellenst'ick 3 1st verschieb bar^wie in Lösung ^ der Rurbelaapfen 8 angebracht, an drm
die Seile 9,1o u.s.w. drehbar befestigt sind, die zweck» mLssig mehrfach uro die Seiltroincieln 31,3^ geschlungen
und mit ihren Fnden an diesen befestigt sind. Die Seil» trommeln we»#es ersetzen hier die Waisebalken der Lösung S#
Uurch die Seiltroimnel 31 und 32 werden die Wellen 36,37 u.s.w. und mit ihnen die Seiltromine3^31a,32a u.s.w.ge*
dreht, die hier statt der Wagebalken verwendet werden, die die Seile 9a,loa u.ife.w. aufwickeln und dadurch die Bäder
38,39 u.s.w. drehen. Die Räder 38,39 laufen um die Rolle» 19 u,s.w. ,die mit der Säwelle 6 starr verbunden sind«
Durch Schrägen in den Rädern 38,39 (einpunktiert in Fig#9 und im Schnitt in Fig.lo ersichtlich) werden Walzen auf
die Rollen 19 u.s.w. gedruckt und diese durch die Ieile wirkung beim Anziehen der Seile mitgenommen,ähnlich wie
beim Fahradfreilauf. Beim Rücklauf laufen die Räder 38, 39 u.s.w. frei. Die "Enden der um diese Räder geschlungenen
Seile hängen an Zugfedern 4-0,4-1 u.s.w. ,deren Zugkraft den Rücklauf der Räder und das Strammhalten der Seile bewirktes,
Durch das abwechselnde Arbeiten der Räder, bedingt durch das abwechselnde Anziehen der Seile durch den Kurbelzapfen,
wird die Säwelle 6 in Drehung versetzt, Die Seilenden können auch durch Torsionsfedern angezogen werden, die
innerhalb des runden Gehäuses angebracht sindj wodurch der rechteckige Ansatz an dem runden Gehäuse fortfallen kann,
wenn man dieses System z.B. in das Fahrrad einbauen will» Bei dieser Lösung mit Seilen ist der Stern 33 durch daß
Gehäuse ersetzt, welcher daher ebenfalls mit 33 bezeichnet ist.
Fig/11 und 12 zeigen eine Anordnung;, die in das Fahrrad ein = gebaut ist. TSin Zahnkranz mit Innenverzahnung 43 dreht die
Zahnkränze Z\- auf den Wellenstücken 3,auf welchen die Kux«
beizapfen 8 verschiebbar gelagert sind. Bei dieser vierten Lösung werden im Gegensatz zu den vorigen Lösungen statt
Seite-Feinem ^ellenstiick drei Wellenstucke verwendet, 7on den Kurbelzapfen werden Pleuelstangen 1o^j>, u.s.w, gesteuert,
an deren ^nden ^xsenter sitzen, die durch Heilwirkung die^-auf der ^ahrachse und in diese^ tfalle Sti^leich auch
Skwelle β festsitzenden lolle 19 zum Drehen bringen» In der Kolle 19 sied seitlich kreisförmige Hüten 4? eingefräst,
in denen die wulstartigen Kurvenstocke der Abstandshalter 2oa, 21a, u.s.w, ^leiten. Die uellenstficke
3 sind in einem Stern 33 ^elaerert« Der Stern selbst ist am Fahrgestell am Saatkasten befestigt, wie bei
Lösung ?. Statt der Exzenter und Pollen können in allen Anordnungen auch andere K"lem^ittel oder auch Sperrklin·
ken verwendet werden, die in di" Zahne von Sperradern einrasten. Alle vorbeschriebenen Systeme mit drei "jIeu·*
el stangen oder Seilen ei«*nen sich auch fvr den T^inbsu in das Fahrrad selbst, wie bei LÖsunpr 4 beschrieben und
dargestellt.
Claims (10)
1.) Stufenloses Getriebe für Sämaschinen,dadurch gekenn« zeichnet, dass ein oder mehrere durch ein Antriebsrad
betriebene» nJellenstiicke (3) mit je einem verstellbaren Kurhelzapfen (8) -efre- Pleuelstangen oder Seile $9»1o u.s.w»
bewegen, an deren Fnden Klemmittel (15»"'6 u. s. w, ) ,Sperr» klinken o.dergl. angebracht sind, durch die Rollen, Sobtt-
gedreht werden, wobei die Lagerung d©3?
Klemidittel (15»16) o.dergl. in ständig gleichbleibendem Abstand um die durch' diese gedrehte und auf der Säwelle
befestigte Solle(l91 schwingen.
2. ) Stufenloses Getriebe für Sämaschinen nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, dass unabhängig von der Drehriche
tung des Antriebsrades die Rolle (19) o.dergl. und damit die Säwelle (β) seine Drehrichtung beibehält.
3. ) Stufenloses Getriebe für Sämaschinen nach Anspruchl, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verwendung von zwei
Pleuelstangen zum Antrieb der Focsenter (15» 16 u.s.w.) Sperrklinken o.dergl.die eine Pleuelstange (9) beim Vor*
stossen und die andere Pleuelstange (lo) beim Rücklauf Arbeit leistet.
4. ) Stufenloses Getriebe für SämascMnen nach Anspruch 1* dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verwendung von drei
oder mehr PleuelstangenfSeilen o.dergl. diese entweder bei* Vorstoss oder beim Rücklauf Arbeit leisten.
5. ) Stufenloses Getriebe für Sämaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass bei der Verwendung von drei
oder mehr Pleuelstangen, Seilen o.dergl. der Stern (35) im Fahrrad eingebaut ist, und die Säwelle (Q) zugleich
die Fahrachse der Maschine ist·
6. ) Stufenloses Getriebe für Säms;~chinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass die die Kurbelzapfen (8) tra<*
genden V/ellenstücke (3) durch einen um den Stern laufende Zahnkranz mit Innenverzahnung angetrieben werden.
7. ) Stufenloses Getriebe f'"ir Sämaschinen nach Anspruch 1»
dadurch gekennzeichnet, dass die Anpressung der Exzenter, Sperrklinken oder dergl. durch Zugfedern oder Torsionsfe»
dern erfolgt, wobei bei der "Verwendung von Torsionsfedern diese in den Exzentern, Sperrklinken o.dergl. eingebeut
sein können,
8. ) Stufenloses Getriebe £ä© Sämaschinen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe durch Drehung um die Säwelle (β) vom Fahrrad abgeschwenkt werden kann.
9. ) Stufenloses Getriebe für Sämaschinen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,dass bei d?r Verwendung von drei oder mehr Pleuelstangen, Seilen o.dergl, ein feststehende]
Stern Träger der Wagebalken, RoPen (31»32 u.s.w») und der Stern (37-) am Saatkasten oder am Fahrgestell befes=»
tigt ist.
10. ) Stufenloses Getriebe für Sionaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verwendung von drei
oder mehr Pleuelstangen, Seilen o.dergl. die Wellenstücke (3) mit dem verstellbaren Kurbelzapfen (8) auf der einen
Seite, die Isczentsr oder Sperrklinken (15i 16 u.StW.) auf der anderen Seite des Sternec liegen»
11») Stufenloses Getriebe für Sämaschinen nach Aasprach 1, dadurch gekenrzeich.net, dass die-herstellung des oder der
Furbelaapfen (B) auf der oder den "'eilenstücken (3) durch die Orebuτ)?* einer Stellschraube ?6 iaii Zeiger erfolgt, der
über eine feststehende Skala (?o) läuft.
1?·) Stufenloses (betriebe für Sämaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung des oder der
Kurbelsapfen (?) durch eine »Tust i ers ob raube (26a) erfolgt» die über eine Bpindel einen Schlitten verschiebt, der den
Kurbelzapfec (P) trägt.
13») Stufenloses Getriebe für SUsiaschinen nach Anspruch 1t dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verwendung von Seilen
statr der Pleuelstangen zur ICraftiibertragung die ^nden der Seile durch einstellbare Zupr-Jbder Torsionsfedern {40,41 usw.
beim Mickiauf stramm gehalten werden.
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