DEP0043666DA - Mechanisch angetriebene Waschmaschine mit ovalem, pendelnd gelagertem Wäschebottich - Google Patents

Mechanisch angetriebene Waschmaschine mit ovalem, pendelnd gelagertem Wäschebottich

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DEP0043666DA
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Germany
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oval
washing machine
tub
mechanically driven
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Inventor
Albert Rietbrock
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf mechanisch angetriebene Waschmaschinen mit ovalem, pendelnd gelagertem Wäschebottich. Diese Waschmaschinen sind unter der Bezeichnung "Schaukelwaschmaschinen" bekannt und haben gegenüber anderen bekannten Waschmaschinentypen, beispielsweise den sog. Reiberwaschmaschinen den grossen Vorteil, dass sie bei ausgezeichnetem Wascheffekt die Wäsche sehr schonen. Ein Nachteil der bisherigen Schaukelwaschmaschinen besteht jedoch darin, dass bei der pendelnden Bewegung des Wäschebottichs relativ starke Stösse auftreten, die durch Anordnung von Pufferfedern oder anderen Dämpfungselementen aufgefangen bzw. gedämpft werden müssen. Dadurch werden die Maschinen relativ teuer in der Herstellung.
Dieser Nachteil wird durch die vorliegende Erfindung beseitigt, die im wesentlichen darin besteht, dass die bisher im Fass- oder Bottichmittelpunkt angeordneten Dreh- oder Lagerzapfen nunmehr oberhalb dieses Mittelpunktes an den flachen Stirnseiten des ovalen oder ellipsenförmigen Bottichs befestigt sind, und zwar vorzugsweise im oberen Drittel. Bei dieser Anordnung der Dreh- oder Lagerzapfen lässt sich der Bottich viel leichter als bisher aus der Kipplage in die waagerechte Stellung zurückbewegen, da der Schwerpunkt nunmehr unterhalb der durch die Lagerzapfen gebildeten Schwenkachse liegt. Infolgedessen können bei der Bewegungsumkehr auch keine nennenswerten Stösse oder Schläge mehr auftreten, so dass man in jedem Falle mit einem einfachen Kurbeltrieb ohne Federn oder andere Dämpfungsglieder auskommt. Die erfindungsgemässe Anordnung ermöglicht ferner die
Anbringung eines zusätzlichen Behälters auf dem eigentlich Wäschebottich, beispielsweise eines Behälters zum Beizen von Getreide, zum Waschen von Kartoffeln und Gemüse o.dgl. oder auch eines Butterfasses.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt die Abbildung eine Schaukelwaschmaschine in Seitenansicht.
Bei dieser Maschine sind die Dreh- oder Lagerzapfen a im oberen Drittel des ovalen Wäschebottichs b an dessen sich gegenüberliegenden flachen Stirnseiten c befestigt, so dass der Schwerpunkt des Bottichs erheblich tiefer liegt als die durch die Zapfen a gebildete Schwenkachse. Auf einem Lagerzapfen a ist in bekannter Weise ein Kurbelarm d befestigt, der durch eine Kurbelstange f mit einem zweiten Kurbelarm g verbunden ist, und zwar ohne Einschaltung von Pufferfedern oder sonstigen Dämpfungsgliedern. Der Kurbelarm g ist fest mit dem Zahnrad h verbunden, das über ein Ritzel i mit der Riemenscheibe k gekuppelt ist. Je nach Art des mechanischen Antriebs kann diese Scheibe als Flach- oder Keilriemenscheibe ausgebildet sein. Der so ausgebildete Antriebsmechanismus zeichnet sich durch seine Einfachheit und Betriebssicherheit aus, da Federbrüche o.dgl. nicht mehr vorkommen können.

Claims (2)

1.) Mechanisch angetriebene Waschmaschine mit ovalem, pendelnd gelagertem Wäschebottich, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreh- oder Lagerzapfen (a) oberhalb des Bottichmittelpunktes an den flachen Stirnseiten (c) angeordnet sind.
2.) Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreh- oder Lagerzapfen (a) im oberen Drittel des Bottichs (b) an dessen Stirnseiten (c) angeordnet sind.

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