DEP0043656DA - In eine Haustreppe umwandelbare Bautreppe - Google Patents
In eine Haustreppe umwandelbare BautreppeInfo
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Description
3Lg; otorjm. eine Haustreppe !^wandelbaren Bautreppe*
Beim Aufbau eines δ-efeäueLes wurdea bisher in äas Trepp©aiiaus eine provisorisch© Bautreppe aus HoIs eingebaut, aie mit dem
fortsolireiten des Baues vaai Stockwerk za Stookwerl: verlängert wurde« lacäJa PertigstellOng des öeüätUIes wtrrde die Bautrepp©
lierausgeiiommea waa an ihre Stelle äi-e ©aflgültige Haustreppe eingebaut«
Die Erfinclung betrifft die Herstellung einer Bautreppe, die in eine Haustreppe aus Beton oder Kunststein uzagewandelt
werden kann«
Die Erfindung bestellt darin? dass die für die fertige Haustreppe bestimmten, aus Beton oder Kunststein -feestellenden
Wangen, im Gegensatz aur bisaerigen Bauweise, solion beim Aufbau des Hauses eingebaut und rasuciist mit Boiilen belegt
werden* Die so entstandene treppe bildet die Bautrepp© * fach, fertigstellung des Baus werden die Bohlen abgenommen und an
ihre Stelle die ebenfalls aus Beton oder Kunststein bestehenden !Treppenstufen eingesetzt ·
Diese ttesHuälrag let ein einfaßher Torgsng, der mar wenig in Ansprach nimmt, imä da ©ie ©»st nsofa. der fertigstellung des
Baus Torgöaoinsiöii sn -werden teauoiit^ wird einer B^sükÄdig-ang der Srepp^nstwÄn während der Bsuseit wrge "beugt« Die "beson-
Bautrepp© aus BoXS in Ihrer bisherigen I®» täXXt also j s© dass a& HOlis gespart tircl· Die BöJaleit lassen
immer wieäer verwencieiu Ausgördem wird die Bauzeit
der Erfinaimg we^ea !Sreppeiiwaaageii l3#sond©rer
Seite Ansätet als Aiaflagen für die Er©pi>easistefea aaf Diese Ajssät^e siad te?0k eise ©us aisweoixselzid waagreökten waä
die !Sreppenstiafeii WM&h ü@a Abnehmea d«r Boklen anrch Auf— Ig^enmg auf die waagreoiiteia. St3?0oltea ά®τ Aasötsö oim© weiteres 6Φ aufgelegt w©3?de3at dass nemittelTDa^ eine fertige
Steintreppe e&teteirt*
Sie &£LQT&mmg τοη lasätsem §tn freppsnwangen als Auflage für
die 2r©pp«a-stuf©33. ist toökaimt« Dooli sind Taei diesen bekannten Wangen die waagrecht@n und senkreökt©n StreoSrsn &qt Ansäte©
duroa eine sotoäge Streefee g@trennte Dies 3aat ζ\ϊε· !Folge, dass solche f aagen nioJb.t mar Herstelltmg einer Batitreppi©
gemäs© der Erfindung Te^wOndet wenden können» Wenn 6uf dies© bekannten Auflagen BeJal©n aicfgelegt würden, 00 wlirde
OTisoJten diesen ein etwa der seukreoiiten Sro^eiction der ®ciir&gen Strecken entespssö&ender gwisohesraom @ntsteii®i?
so dass das Begeiien einer soliSiien lautoreppe mit gefahr ver-"btmden, im üteigen der grosses Schrittweite halber ©mob. ν&~
h&q,UQW. Wäre»
Ba die Bohlen auf den Ansäts©n rasch und wieder abnehmbar befestigen zu Icönnen* sind Im den wsagreeshtön Auf lagen der
Ansätze Holzdübel eingelas0@n, 00 dass die Bohlen aufgenagelt werden
Die Jüasäts© siad ferner derart ausgebildet, dass trots verschiedener stoolcwer&diShea. lamer ein und dieselbe Ireppenstuf©
veywejaäöt wenden feaiia.« Biesen forteil wird öaduroii erreicht j dass die wa©gr©ö3atea inflagöÄ der AasStae der
im Afcstsad 4ey ^eweüige» stcsfeaahSiie lieges imä in der fläolie dor waagreohtea Sokeiifcel der winkelförmigen,, für alle
Stufenkiiien gleioiien freppaastafen Ifaten für einen meiir oder weniger tiefen Eintritt der senfcreaätön Bokeniasl Torgeselien
sind« Der Höhentmtersoliied wird dwreJa einen emtspreoiisnden Mörtelauftrag in der Hüte axLSg©glio3aen#
für iare liagercmg sind die Wangen an ihrer oberen Stirnfläche mit einer Atoso&rägung ^erse&e»* mid der untere Te il ihrer
unteren Stirnflächen ist rechtwinklig Isis auf eine Hippe ausgeschnitten* Die Podesttriger sind sn den Ijagerstellen ft«r
Wangen ait entsprechenden a^äir^en Ätxssohnitten für die Abscäirligungen der Wangen und für die Bippen der unteren Enden
der fangen
ferner sind ©inselae als intritt#stmfen dielende Stufen Β®]α&Ά, deran senkrechter Soheafeel in der SShe dem der vonaalötufea
entspricht, deren wa^recshter schenkelt hingegen küraer ist β
ferner sind flatten vorgesehen, die als Austritt äur Bildung der ober sten Stufe eines langenpaares diene», und mit den entsprechende»
lussshnitten für öle Wangen und einer lute für den litttritt des senkrechten Schenkels der darunter aageoräasten
Stufe versehen sind«
El© Abfindung und die jsur EurdäÄhrmg derselben bestimmten fell© ermöglichen eine fertigungsgemäase Berstellung* woänroh
eine wesentliche ferbilligung eralÄlt wia?de Die Wütigen können jsiam Beispiel gepresst werden» womi nur vier faar formen «nt*·
spreohend den übliohen Abstnfimgen äer stookwer^Bhi5hen er~ forderlioh sin## Die Stufea selbst 9inä tint er einander alle
gleioh« Die feile können gssöhliffeü* gestowt, poliert oder soharriert werdenB Soll eine Verkleidung der tlntersioht der
treppe vorgesehen werden, so lcsnn im Scheitel der winkelförmigen stufen ein Hol^stato eingelegt werden, der elieAuf—
lattUKg der Untersioht des lareppenlaiifes gestattet. Die feile werden in* der Hbliehen Weise »it Stahl armiert *
Der Gegenstand der ErfindOng ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt* Ie geigen j
Abb.l einen üieil eines UreppenhauseSj deesen tanter© als Hsastrepp© fertig xmü. dessen ©ber©
noofa. als Bautreppe ffiit BAlenbelag ausgebildet ist,
ein sehaubild einer fange,
Abb ή S eine S;irnansioht einer Wange, an &qtbxi unteren lade,
4 bis 6 SGhaubilder einer normalen Sreppenstufes
einer ,totrittstufe und eimer Austrittstufe 9 Abb* f das Soliasbild eines
der Erfindung werden die f1är die fertige
n fangen 1 so&ön beim Aufbau des Haus©© eingebaut und $ur Herstellung eiser Bautreppe gsunäQ&st mit Böklsn 2
belegt· laoii Fertigstelluag des Baues werden di® Boiilea S irieder abgenommen xmä an ihre Stelle die !Treppenstufen S
eingelegt*
Die fangen 1 weisen^ damit die BD&Lan 2 und die freppenstiafen S aufgelegt werden dünnen} atif den naoii. dem Verlegen einander
Biagekelirten Flächen Anaät^e 4 aiift die duroii eisß aus abwechselnd
waagreclLten und ©enfcreoliten strecken 5j6 "bestekendeB Linie begrenzt Bind * 3516 waagrealit^n Streokö», 6 diene» als Atxflage
snanäöiist Xör die Βοίιίθη S und später für die Sr©ppens1raf©n S «
Pie s©nfer#Qnt©n Streafeeii δ sind AnsoJiläg© oder Widerlager die
Um die BoJalen E auf den als Auflage <äi©neaa©2i waagreoiiten Streolcen 5 befestigen au lcönneni sind in diese Holzdübel *f
©inge lassen j so dass di® Boalen 2 aufgenagelt werden Manen·
Die 2!reppe2istuf©n S haben ifinkelform und werden mit der offenes Seite nsGh. obea auf die Auflagen δ der Ansäte© 4 wrlegt*
fallen fugen in den finkeln der Stufen weg·
Urn gleiche üEregpenstufen S fur die Treppen von Stootewerksn rersohiedener Höhe fegenden und sie fabr/tkmässig ±m trosse
herstellen su können, liegen die waagreohten Auf lagen 6 der Ansäts© 4 der Waagen 1 im Atetsnd der jeweiligen Stuf enh&he
voneinander, la der ünterfl&eli© der wsagreolitezL Südi«tik»X
S sind Jkten 8 for d©n lutesats der sea des? Sreppenetufen 3 -rorgesekeaa* Biese aiaö b© tief,
dass die "bei yersökl^deii hohen St©olwerk®n vereskiedens Stufenh'öhe
diaroii einen, mehr oder weniger tiefen Iiiig3?iff dei? seük-Sciienlrel der 2i*ep2)en$tufen wid dupoli einen ©ntsjffi1©*
HorfceXssiftrag in d©n Inten 8 &usgegliö&©n wenden
Die Antrittss"tafe 9 ^eder freppe iiat einen senkrechten SoJaenkel von der Höhe der senkr©okten r>öh.enkel der
&f hingegen ©inen kiferaeran «asgreoitten Sokenfeel«
ferner sind Flatten IS als Austritte bot Bildung der Stuf« eines Wangenpasres Torgaselien, die mit den entsproohendsn
Aussoimitten 1? für die Wangen wen ®n ikrer Unt@rseit@ jait einer Hüte 18 für den Käasatss des senJcreoirten SÄen&eXs der
darunter angeordneten Stufe 5 Tersehen sind* Diese Platten 16 liegen mit dem fedestbelag in einer iTfeene*
Die feiigen. 1 sind auf Eisenbeton-Po de st-2!rligern 10 gelagert« diesem Zweok &t&ü si© an ihren oberen Stirnflächen mit einer
11 ireraiahem, und der untere üfell Uarer unteren
gaden weist einen «ö&twiri&ligen Ausschnitt 12 auf, in dessen Soneitel eine abgesö&r>e Querrippe IS angeordnet ist..
Die io&esttr&ger 10 sind an den Lagerstellen der Wangen 1 mit sekriigen jtttasejimitt©n 14 und IS für die Aftsokrägungem 11
ftär die Bip^ea IS verseile®* Pie Wangen 1 li^gea "beim mit ihrem ofeereai ®ade aui äea loflesttrsge^n 10 auf t
inölem si© mit Xhx&ti ^sekrägmngeÄ 11 in die tossah»itte 14 eiiigreifea» Mit d©a unteres lnäem sttltztn siah die fsaagext 1
auf dem ^ätettrSig©!* 10 des unteren Podestes s"bf dessen mr&ger duroia die lande des Aueßolinittes Iß magriffeu. wiafd» wo^el die
Hippen IS in die Ausschnitte 15 att liegen koisaen« ferner einä die lodesttr&ger 10 mit- einem ibeate 19 2ur Auflage des Podestes
Claims (1)
- 3? .a t...e. η t a .jo. s ρ r ü ο. fa. β Ι») In eine Haustreppe aus Beton ©der I&nststein Bautreppe, geteeimselateet diirük für die Haustreppe toeetiiaat© Tfsngen (I)8 welQke saaon beim tefbam de® Hauses eingebaut tuaä J&ilfsweis© mit Bohlen (B) "belogt werde», die naoii Fertigstellung des Baues duron Ereppeaastufem (3) ersetzt werden.£*) Haustreppe naö& A&sprucii ls dadtardb. gekeimasiclUttet^ dass die toBätse (4) des? lsngen (1) wxS. der fiitp das Einsetzen der Stufen (S) bestimmten Seite d-aröii ein© ans a"bweohselnd waagreohten tind seiikreolitQii Steee&ea (5,6) Isestekenden iiai8 begrenat raid in den wasgreeJateii luflagen (5) der insätae (4)(7) zvtm. Aufnageln der Boklen (2) Torgeseken sind,3*) Haustreppe naoJa. Assja?tteii©» 1^2, dateraa dass die w&sgreekfeen Äiaülagen (δ) der Aus&tee (A) im der jeweiligen StmfeiäiSiie liefen Wt& $& 6er üat«rfXä«ala0Solaenkel der winfe©liörmigön ftir all® !Erepp€nstufen (S) Smten (8) für den mtiir oder weniger tiefen Eingriff der seztoecsiiten Söliönke! Torgeseken sind»4«) Saustreppe naön AnspritoJaen 1 feis S, dediarch. dass die Wangen {!) an Üaxsx oberen Stimfl^toJi© mit einer Alssolirägung (11) Terseilen sind und der imter© Ie 11 üirer teren Stirnfläeken ^>Qht^iisM,%g bis auf ©ine luppe (IS) sasge« soiinittien ist land die J?ö&@stträger (10) an den Is&gerstellen der Wangen (1) mit entsprechenden sskrägen Aassöimitt©» (14,15) für die A&sQhr&gangen (11) der fangen (1) und ftü? die lippen(lS) der unteren laden der Wangen (1) irerseken sind»Haustreppe nach. AssprüÄe» 1 Tais 4, äadareh.j öass einzeln© als A»t^ittss1#afe älenenae Stnfen{®) eines. ^aagreektes. SokesJssl aiifw©iseii| &ex kürzer ist als deai sö&kreckte, deaf in der Sölxe dom der somalem Stiafen ©nt spricht *6«) Ba-ae-ferepp® imaJi laspriiÄ©» 1 Ms S, daduroii seiahi^ßt, dass öle als Austritt ma% BüÄtaaag äer Stufe eines faiigesysares Tö2?gt®€^.ea© Hatte [Χβ-) wit A«tt ^ütspr$t5iiei3,fi©a iTassoimitt^ii (If) für ä,l© fssgen tbsmI Bat© (18) ftcr ö.@a üngriff öesist»
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