DEP0043587DA - Etikettiermaschine - Google Patents

Etikettiermaschine

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DEP0043587DA
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labeling machine
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English (en)
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The Crown Cork Company Ltd., Middlesex
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Description

Aufklebestellung in drei Abschnitten durchgeführte indem Mittel vorgesehen werden* die* sobald das Etikett dureH den Zuführungsgreifer aufgenommen ists um in den Schritt der Übertragung durch Saugwirkung eingeführt zu werden* durch Saugwirkung das Etikett vom Zuführungsgreifer abheben,, durch die Saugwirkung festhalten und es dann in den Bereich einer Befestigungsvorrichtung einführen die dann das Etikett auf den mii dem Etikett su versehendes Gegenstand aufklebt» der aus Sründen der Einfachheit in der naehfölgenden Beschreibung und den Ansprüchen als "Flasche" bezeichnet ist»
Die unter Saugwirkung arbeitenden Übertragungsmittel müssen ähnlich arbeiten,, wie der Äuführungs greif er s so dass a'ie also mit einer durch Saugwirkung betitigten Kontrollvorrichtung für ihre Bewegung verbunden sind9 derartj, 'dass naeh Abheben eines Etikett® vom Zuführungsgreifer das erhöhte Yakuum die Yorrichtung veranlaßt, die Übertragungselemente zu stoppeja9 wenn sie in Höhe der Aufklebestelle der flasche angekommen sindsoder ^±β werden mit einer intermittierend rotierenden f rapportvorrichtung versehen,,die eine Anzahl von Saugblöcken besitst9 die hinter und seitlich der Saugblökke des Zuführung greif erst gelangen und das Etikett von dort mechanisch abhebendes aber in dieser Stellung unter Saugwirkung halten9 wobei die Drehung der JDransp ort vorrichtung selbsttätig gestoppt wirdsWenn das Etikett in der Höh© der Aufklebesteilung auf die flasche ankommt«,
lin weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin^daes das Etikettes©bald esNin die Höhe der Anklebeatelluns gebracht istB an ein© Anheftvorrichtung abgegeben wird9 die ein Paar von Hohlarmen beeitsts die mit Saugblöeken su Ergreifen des Etiketts versehen sinete und Mittels um die Arme auf die Hasche su zu beiden Seiten der Plaschenachse su bewegen,, so -dass die Arme sehlieeslieii die Seiten der flasche berühren und das Etikett auf der flasche ausbreiten» Vorteilhaft lässt man die Arme sich spreisezij, sobald sie von der flasche zurückgehensdamit sie nicht das nachfolgende Etikett beschädigen«
Gemäsö einer vereinfachten form der Erfindung, die für das Etikettieren einer verhältnismMssig kleinen Zahl von Gegenständen in der Minute geeignet ist9 wird der !Transport des Etiketts von dem Stapel zu der Ankleb es teilung in einer Operation bewirkt und swar derartg dass der Zuführungsgreifer drehbar auf dem 3pnde eines fraggliedes angeordnet ists dasssich nach dem Etikettetapel au uiid von diesem weg bewegen kann9 wobei eine Wendevorrichtung entlang de® Bewe^gun 33 be reiches* des Euführungs greife rs zwischen seiner oberen und unteren Stellung vorgesehen ist* mit deren Hilf«»
Greifer um 18o° gedreht wird9 wenn er eich von dem -Stapel fort oder six diesem Mn befegtssodase er stets in der richtigen Stellung ist, Um1 ein Etikett aufzunehmen oder an &en Gegenstand abzugeben*
Bei der vorbesehri ebenen vereinfachten lorm kann die Drehung des Zufühiungsgreifers mit Hilfe eines fest daran angeordneten ' Zahnrades und einer Zahnstange to !genommen werdens die parallel >ssur Bewegungsvorrichtung des Iraggliedes angeordnet ist und mit dem Zahnrad in Verbindung kommt, wenn der Suführungsgreifer den Stapelverleesen hat» uxui eioh wieder von dem Zahnrad lb"etg bevor der Zuführung^ greifer die Ankleb es teilung erreiqht hats und umgekehrt für die rückläufige Bewegung^ wobei Mittel „,wie, SsBeAbflaehungen an ' der Zahnradnabe vorgesehen sind »die in Verbindung mit entsprechend-©; federnden £3,8Φζ4ηι stehen, die ebenfalls mit Abflachungen versehen ■ sinds so dass der Greifer gegen Drehung in beiden ludst eilungen gesichert ist»
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den. Zeichnungen dargestellten Aueführangsbeispiele beschrieben^ in den Zeichnungen seigens
fig» 1 den Aufriss einer Haöchenetikettieriiföschine» die su einer Flaschentransporiivorrichtun^ in Arbeitsstellung gebracht werden kanns_
fig» 2 eine Endansicht der Pig· 19
Sig. 3 ©iaeja''SrunörisB der Üge 19
Fig« 4 einen Binzelgrandriss der Vorrichtung sam. Ausbreiten des Etikettes
fig. 5 ein Schema der elektrischen Schaltung„ ilg· 6 einen Seilschnitt durch den Menbran-Sehalter,
ilg· 7-16 A 2eilabbildungen6 die den fortschreitenden Arbeitsgang der Maschine üeigen9
Hg9 17 und 18 Aufriss und Seitenriss von feilen einer vereinfachten Ausführung scoria der Maechine·
Mit Bezug auf die figuren 1 bis 6 der Zeichnungen,in deren einer oder anderer einige feile aue Gründen der* Übersichtlichkeit weggelassen sind9 umfasit die Maschine ein'GruncJgestell 1, welches neben einer Üasehen-iransportvorriehtung 2 aufgestellt werden kamii, ohne dass eine Verbindung zwischen beiden hergestellt zu werden braucht, so.dass die Slaachen die Maschine frei durchlaufen können^ wobei die Höhenlage der Maschine derjenigen der Sransportvorrichtung angepasst werden kann®
Im oberen £eile dee Grundgestelles ist^ein Halter 3 für den Etikettenstapel vorgesehen, der am unteren Ende offen ist, wobei der Stapel von verhältnismässig schmalen Bändern getragen wird.
©@ dass iae' mterste Etikett .vom'Stapel von ernten■abgezogenwer-, des. kaSm» ·flegwafitoer dem..Beltep .fax den $tl3£»ttens'*apel ist der • STifSkrrragegreiier. aag&eränet*. der einen ^ueayliegemdea heulen I®»' ■ riaeatalsübaft 4 enthllt;s βαί dem to .vertikalen Sbe&ea .schwingest; .ÜB&* ,!Amme· 5\aäge»:Eä;net .sind* aa dterea freies-ladea: eia,. 6- b.e£e«*&gt. Is.*,' der'gegen tea Jftüaettejietepel ge~ '■-. :. ; weräea. 'kazpa.« um eis 'Etikett:auf'.ztmekmen« '©ei1 I&ksfft 4 ■■'.'. SaTigeyste®;. fB3^-aai.ea,s' dargee teilt■· €arc'k .eia' 'Samg-".·' , welches ■ alt'·eimer B^ia.©teEt;erscM.,eäe kei^janxfeMea ¥®i?--■■ g keiaoamlzi^zt *.. Sie eine mit. Qaeeksäiber, ."betätigt© glöfc-»'- g raa- ixofaest '-oder' einen Äk3?©--EeMal;ter zax Etatr©!'-
"eiaes- Siöleaeld* f-s welo-tee ait .'Ulf e' einer fette; M © mit-dem .■: Μ&®..ist, -Äerezi aaäeres Ente -Mit äeia ©i?:antgesteli . ©-±»e.. felep. Tt im ^asteinöisag. stehte' ·;.■'..- · ' ■ ■■
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€ea»3?t regelt,.» --dass bei
SsleseSd im' -.Sie·'lage .^e.reetst,. die Saugblieke i .des
geges. i.ea-Etikett®as:tapel su fükuea« ixm ',ein Itiket* ergreif es», las -Bifg3se.ifes'· .dar Etikett« &at "<iie Wirfemgs daes: das fafeamm ^e4e-rJaei?ge,st@ll-t imd dadiafela. Me Hembraa. geswsages wiBt*: feewegea^ond tie. le-telt©rg6Eiie zur Haterbretstoang' -des S©- .te©Ä3?eise;s. wo. %etstigea9 eevdaes ·der-2afSJfcirangsgreifer.. "r©a dem Stapel weg. im-'äem .lereiek .der unter Saug-wirkong ar-
'fitoerfSkria«gsyoa?r;iöktizag~ bewegt, die .üaeksteilend, tesc'krie ist* ·'■·'. . · ;- ■ ' . ■. . ■ · " ' .. ' ;
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Hohlschaft 16 verbunden und besitst radial vorspringend und jeweils um 90° susein&nderliegend vier Rohrarme 18, von denen jeder am äusseren lade einen Saugblook 19 trägt s der so ange» ©rdn©t iets dass er' sich, zwischen den Saugblöcken β auf dem
• luführungsä greifer beweg«;, und swar in demselben-Ebene wie di© letzteren in. ihrer tiefsten Stellung«, Die der Ute rführung- dienende 5fransp ölvorrichtung wird Hält' Hilf© einer, CaLeitkapplung 20 mittels eines Kettenrades 21 Tön weiteren Kettenrädern 22( 25 angetrieben die über ein untersetzungsgetriebe von einem Elektromotor angetrieben werden· Die transportvorrichtung bewegt .sich unter der Wirkung einer Sehaltscheibe 25 läit Tier gleieh-Bässig voneinander entfernten Schaltallhnen 25a' Mit flacher Eaam-
1 neigung swisehen den aufeinanderfolgenden Sähnenj, wobei di© Sahne @e gen ein© Eollensp@rrfel,inke 26 anschlage2i9 die auf einem Schwenkarm angeordnet und mit einem Solenoid'28 verbunden ist, welches durch einen naphstehend beschriebenen ÜLkroschal-ter ■ kontrolliert viirde
Im wesentlichen in der Eden© der Achse derg Eransportvorrichtung und im Bereich der sick abwärts bewegenden'Arme 18 ist ' e±& Behälter 29 xait a^mmierungsiiaasse angeordnet, izL welchem rotierende Swilli'nse-Qammierungerolle'n 29a vorhanden sind9 zwischen denen die SaugblSclce 19 der ^ransportvorrichtung hindurchgehen·
In der Ebene des unteren Eaugliloekes 19 dfcx' fransportvor» richtung s'äind hosisontale 2willingBarme eines,· Auf klebevorrich-. tung mit 'SaugblScken 5o a vorgesehen, die ein hin- und hergehendes särundgestell 51 b@sitst9 welches im rechten Winkel su der Ilasehentransport vorrichtung 2 angeordnet ist«, Die Arme- sind schwenkbar auf des Qrundg'estell 31 befestigt s- dass sie sich entgegen-einer leder 32 voneinander wegbe.we-gen ■ können· Das Gestell
! 31 ist durch eine Sirbeletang® 33 mechanisch von einer intermit-« tiere&d dotierenden' Schaltscheib© 34 -nachfolgend als "Etlkettiersoheibe'f .beseichnet- angetriebene die einen einzigen Schaltsahn 34 a besitzt* und tiber eine Gleitlrupplung 35 durch das 18®- tor-üzitereetBuiigegetriebe angetrieben wird. Der SchaXtsahn stössgegen eine, Sperrklinke s die über ein© Eebelparallelogramman-•r&ming 57 von einem Solenoid 38 bedient wirds welches seine Erafdurch die Arbeit eines von einem Paar Mikroschal-ter erhält, die in einem gemeinsamen Gehäuse 39 (Hg. 3) untergebracht sind, w.el-■ ohee auf der einen Seite'der iaaecheä-Iranepörtvorrichtang 2 an-
angeordnet ist* Der Söhslter 39 wird vo*i einem Ansehlagana 4® •■betätigte" der an einer Parallelhebelsnordnung angeordnet ist und am lasseren Ende einen kammartigen Sahn 40 a besitst9 .der mit ten «Seiten des? flasche in Berührung kommt, die, sum Etikettieren herangeführt wird*, und 8© den Ana 'zur Betätigung- des ■ Schalters 39 aur Sdit'e toev/egt· Wird einer· der Sehalter "33 gea.clilos.seji, ao wird die Sperrklinke 36 durch das Solenoid 38 angeholiens so dass die Etikettierscheibe 34 sich dreht und die Et ikettie !vorrichtung "bewegt» Die Arbeitsweise der Schalter 39 inst Einzelnen: ist Etae&stehenä. in bezug auf 'Fig· 5 beschriebe!, Iei fier uiakeh-ra&g der Etikett!errsrrichtungivird mit "Hilfe einer Sperrklinkenrolle 41 ein Uikrosahalter MS betätigt und zwar äureh einen Hebel 429 der von-der Holle 41 beeinflusst wird·■ lüerctu-reh erhält das Solenoid 28 eier rotierenden Sraneportvor-E-iehtung Stroms. s© dass die .ij©ti®r-ende EranspoDitvprrichtung ein-' tbbI gesolaaltet wird*
■Um. die Umkehr, der Saugbiöoke 30 a der Aufgabevorrichtung lilnter die Saugb'löcke 19 su bewirken,, so dass ,sie ein Etiketts · die Saugblöeke 19 haltenabnehmen können, ist auf-dem
31 eine segmentförffiige Drehplatte 43 (^ige4) vor- ■ die sich uia ein©n Zapfen 44 "^rschwenken kann. Auf je--Seite und in einer Dntfernung rom dem I>rehsapfen 44 sind auf der Platte 43 zwei segmentfSnBige Ausbuchtungen 45 a vor- !landen» die mei -Leitrollen 45 aufnehmen können, die, auf den Armea 5© 'angeordnet sind. Auf einem Qu-ergüed' d@s I5ahraehs ist sin hakenförmiger Anschlag mittels Zapfen drehbar befestigt der" aus einem Wiakelhebel 46 mit einem lanzen tmd einem kursen Arm besteht* Ana Ende des langen Armes ist eine Xeitrolle 47 -angeordnet, während der kurse Arm durch, eine Zugfeder 48 mit dem Rahmen verbunden ist-, wodurch der Jesage Ars ge gemaeinen mit Gammischuts versehenen Aasoiilag 49 gepresst wird* Die üeitrolle. 47 kann in der äussersten Stellung des Grundgestelli 31 gegen einen seitlich vorspringenden' feil 43 b auf der Platte 43 stoesen, so dass, wenn das Qruadgestell 31 in seine innere Stellung surüc£kehrt9 die Platte 43 mit dem vorspringenden feil 43 bs der durch die, Leitrolle 47 festgehalten wird« rerschwenkt" wird· Xäe Bewegung -der Platte 43 verursacht, dass die Leitrollen 45 aus ihren Aue-1 bucittungen 45 a aerausgesose^i werdens wobei das weitere .Schwenken der Platte 43 diese Leitrollen auf die kurvenförmige Lauffläche der Platts bringt, wie ,in gestrichelten Linien dargestellt
igt j β© dass die Arme 30 gegen die Wirkung der feder 32 ge- ©preist werden u&d die land stücke' 30 © somit nicht in den Weg des Etiketts gelangea, welches durch die ifrerführmgsvsrrichtung heimgebracht wi2ö„ Die Platt® 43 wird in dieser Stellung für dan Hest der Bewegung des Gestelle® 51 aaeh innen gehalten.
Sobald der vorspringende Teil 4-3 ο die Leitrolle 47 pausiert j zwingt er sie naeh sussens wie in -ge strichelt en Linien dargestellt9 -und setzt die Aufwärtsbeweäung mit dem Gestell 31 fort«, bis ein laschlag 43 Ό gegen eine leitroll.e 48 a stösstBdi© um.einr statibaäre Achs© angeordnet iet9 wie in gestrichelten Linien dargestellt» Dieses "bewirkt .einen 8'toes auf die Platte 43«' der genügt, um sis in ihre ursprüngliche Stellung in bezug auf das Grundgeateil JBurücksudreheii, in 'Teicher Stellung die Leitrollen 45 wieder in ihre Ausbuchtungen 43a eintreten und· die Platte 43 gegen weitere Verschwenkung einwandfrei'f.esthalten· In der §asseraten oder Aufkle"beeteilung des Gestelles 31 zwingt eine Leitfläche 43d auf der Platte 43, sobald diese sieh dem Ende der Bewegung nähertB die Bollen 47 nach auseenB wie in strichpunktierten. Iänien darges üelltB Isis der Toraprxing 43 b hinter die Holle gelangt iet'i die dann unter dem Einfluss der Feder 4© wieder die in vollen ,Liüien dargestellte Stellung1 einnixanrfc.
Wenn sich'de Arme 30 mit eineia Etikett über die ilasch© , seiiie'öensi untersttltzen HollezL 5O5 die an" ihren Innenflächen angeordnet sindj das Ausbreiten. deeEtiketta auf 'der K.asche,
Um eine Beschädigung der Aufziehvorrichtung im falle eines" Festklesimene der Flaacben an verhindern9 ist der Seil des (ärundgetjtells 31» niit dem die Verbindungsstange· 53 gekuppelt istB 'getrennt von dem feil 31 a ausgebildet, der die Schwenkarmen 30 trägt a auf denen di© Saugblöoke JO a rngebrdnet sixidB wobei die • beiden Seil© durch federn 31 "b verbunden sind9 so d.asst falls die Blöcke 50 & durch ^ine festgeklemmte flasche oder ein anderes· Hindernis festgehalten sind9 die Arme 50 stehen "bleiben kömieris während der andere Seil 31 des Grundgestell es seine Bewegung entgegen der Wirkung der federn 31 Ta fortsetzt·
Me HsseJüne kann durch ein Eransportband, durch ein Sternrad oder von Hand beschickt weraena
]?ig. 5 seist das elektrische Schalt schema für die i&n trolle der Ititeettierse'heibe 54 durch das Vorbeigehen einer Plasche an dem Arm 40» Der Schaltern 40 bildet die eine Seite einer HebelparallelogramHi-iÄnordnung nit einer Diagonalfeder 51 1 w©l»ei'die
Pfer&llelarme 4Gb bei 52 drehbar gelagert sind» Der eine der Arm.® '40 h ist mit eineia ^kreschalter 59 verbunden, der einen
g^elwe3©schalter darstellt void in der dargestellten Stellung,, ά·&· als® mit dem Ars 40 im Bewegung bereich der Flaschen cLie Spule eins© Sbntaktee 53 senlieestj, die ein Solenoid 54.kontrolliert , dessen Selben mit den Enden der langen Seiten des He"bei- ■ Parallelogramm® in Entfernung; von dem"Arm 40 verbundeii ist.» Die Spule öee .Kontaktes 53 erhält Ton einer Batterie ,£on€enaatoren 55 s 56 c 57 Strom, wobei die Eenäensstoreri τοη einem Gleichrichter 58 gespeist -werden, der mit der sweitsn Windung eines ümforniers 59 Terbnn'dea ist, dessen Primärspule su einer WechselstromquellP1 60 geht. Die S@leno£dspul@ 54 wird von der We Ch sei stromquelle 60 unter Strom gesetzte In der anderen Stellung des Schalters j ä»h· in der in gestrichelten Linien dargestellten Stellung θ Ina die Kondensatoren 55 § 56 und 57 über den Gleich-, riciitsr verbunden und werden geladene Ein Polarwiderstand 61 lait Terhsltniamässig hohem .Ohmwert liegt in leitender Verbindung mit den Kondensatoren und dem Gleichrichter», um die Polarität der Sbndensatoren konstant ssu erhalten«,
Per Arm 40 ist mit einem- anderen Zweigegeschaltei 39 a Ter» bunden -and kontrolliert in der in vollen Linien dargestellten Stellung einen Eoiitakt 62, dessen Spul® von einem -kondensator 63 gespeist wird, v/obei der Kontakt 62 das Solenoid 38. kontrollierte dessen Kolben in arbeitender"Verbindung'mit der Sperrklinkenrolle 36 stehts die die Schaltung der Etilcettierschei^e 34 bewirkte Die Solenoidspule 38 wird von der Hauptstroiaquelle 60 gespeiste In der anderen Stellung dee Schalters 39 as deii» in der in gestrichelten Linien dargestellten Stellung, wird *sin "Sondrrisotor 63 über den Gleichrichter 58 geladen, wobei ein Widerstand 64 im Stromkreis mit dem kondensator 63 liegt, um die genaue Polarität aufrecht zu erhaltene
. 65 ist der Motor 'sum Antrieb der J&dpplun^en und der Yakaum-· -Anlage» '
Mt der Torstehend geschilderten Schaltanordnung wird der Arm 40s wenn eine flasche ihn passiert, mit Hilfe des Hktsmz&hnss -&s entgegen der Wirkung einer Feder 51 verschoben -und bewegt dadurch die Arme der Schalter 39 und 39 a in die in gestrichelten Linien dargestellte Stellung gebracht, so dass die Kondensatoren 559 56S 57 und S3 geladen werden., wobei der -kolben dei Sel'enoids-54 keinen Widerstand bietet,,. weil die Kondensatoren 55s 56» 57 bereits .entladen sind6 Wenn der Arm 4-0 in seine lormalstellung surüefckehrt -und zwar unter der Wirkung seiner Jeaerwerden die Schalter 39, 39 ε in die in starken Linien fla'-n. ■
dargestellte Stellung gebracht 9 s© da'ss- der Kondensator $3 und die Batterie Son&snsstoren 55 9 '56 "and 57 sich entladen und ihre entepreehenden Eontskte 529 53 unter Strom eetsens so dass die Itir.ettiersciieibe ge β ehalt et und dadurch die Bewegung des Ξ tikatoiersrundgb'esteiles 31 umgekehrt wird· 35εs Solenoid 54'wird unter Strom gesetzt mit. dem Ergebnis, dass der Arm 40 fest in seiner Ιϊο ras !stellung gehalten vrird und so veibindert, dass Flaschen an ihm vori>üigelanEen9. währe zid da ρ Aufkleben vor sich Bit* Batterie Kondensatoren'benö-uis·1. infolge ihrer grösse-KJapszit&t eine längere Zeit, um sieh zu entladens als dieses bei dem einseine21 Sondsnsator 63 der Fall ist«, se dass der Arm* 40 für clie notwendige Seit festgehalten werden kanns wahrend der das'Aufkleben yor" sieh geht* Ss sind weitere Schalter Yorgesehen um. entsprechend äsr erforderlichen Seit9 mehr oder weniger Kondensatoren SU- oder abzuschalten· ■·
Bin. regelbarer. Änschlas für die Terhinderung einer seitli— ohea.Bewesung der Flaschen» etwa infolge ihrer Einwirkumg auf &en ZSa-mmzahn 40 a9 is.t auf der dem Arm 4O gegsniib erliegenden Seite des 2ransportban.de a 2 vor gesehen» ViIe dargestellt, umfaßt er sine Llattfeder 66 '(Fig. J)9 die in eines Laser β? angeordnet ist und mit Hilfe einer Stellschraube-61 einssstelli werden
Das festhalten der Flasche während des tatsächlichen Auf-
ansee wird ^it Hilfe eines V-förmigen- Blockes 72 hewirkt, der am Ende einsr Stange 73 angeordnet ist, die ihrerseits in einem Lager 74 verschiebbar JLst9 weiches fest mit dem Sfeschisiönrahinen' verbunden ist, vjciü. an einen Hebel 75 angelenkt iet, dar-eich auf" ein^m Vorsprung 74 a des Lagers 74 abstützt^ wobei !idea 76 bestrebt'sind3 den SIoeic 72 in seiner.zurückereaogenen 1^tellung zu halten· I-as untere Ende de« Hebels 75 ist drehbar aiit dem einen Ende des einsn Gliedes 77 sines Teleskop- ■ roh'res 77-7S verbunden, welches eine .Druckfeder 79 enthält». Das E&ieskoprohr ist verschiebbar Im Maschinenrahmen im Bewesun^s-®· bereich des Etikettiergestelles 31 angeordnets so dassB wenn siel: das Lets&e&e der.Aufklebsetelluns näherts es gegen dae /'Glied 7S des Sreleskoprohres stosst und dieses nach- aussen treibt, so dass der Eebei 75 bewegt und der Bloek 72 unter federndem Druck gegen, die Hasche gepresst wird« wodurch der bei dem Aufkleben auf die Plasehe ausgeübte Druck ausgeglichen wird* Sobald die Etikettiervofrichtung zurückgezogen iet, gelangt das Gestell 31-ausser Berührung mit dem Teleskoprohr 7S9 77 und- die Federn
JS siehen den Block 72 in ihre in den Zeichnungen dargesteilte Stellung surück» "
J'ie Wirkungsweise der äks chine gestaltet sich f olgendermassens wobei Beaug genommen wird auf öle echemlatischen l>a Stellungen in den ,B1Ig. 7-16 A' und swar mit Rücksicht auf eine einfacher© Sarl©- gung.Eevor eine Flasche aum Etikettieren ·zugeführt wird, wird der Motor 24 durch Einschalten des Arbeitsstromes in Drehung versetzt und, da das Solenoid 36 dtr Etikettiereeheibe und -aas Solenoid der drehbaren 'Überführungsvorrichtung stromlos sind, werden die genannten Scheiben, falls sie sich nicht schon in dieser Stellung befinden sollten, gezwungen, ihre Ausgangs- oder Schaltstellungen einzunehmen. 33as Etikettiertes teil 31 "befindet sich jetst im Anfang seiner Bewegung nach aussen· ^u gleicher Seit \vird der Suführungsgreifer 5 in die in Fig* .7 dargesti-lltw Lagt*' geschwenkt, um ein Etikett VQn dem stapel zu'entnehmen., lafolä» des Vakuums, welches durch das Ergreifen, des. Etiketts durch das Mundstück 6 erzeugt wird ι hat der Mikrosohalter 39 den Strom des ^olfenoidt, 9 unterte'ocheneeo dass die Eecl&r 11 den Greifer 5* 6 in die Stellung geaäss Hg* Bs ß A zurückzieht, um ein Etikett in den Bewesungsbereich de® Mundstücks 19 a d-er Überführungsvori'iehtuns zu LrIn^eUe. üai die rotieren*· ;de''ÜberführunseTorricihturig voHkomnien su laden.9 ist eine zweimalig© Schaltung dureh die Etikettifcrvorrichtuns erforderliche Biese kann entweder duduieh erfolgen^ üass uan von Hand aie lükrosehalter 39s < 39® betätigt ode^r dadurch^ dass man. zwei Flaschen durch die Sfeschiffl laufen lässt, wobei dir se beiden. Flaschen, natürlich .nicht mit einem. Etikett versehen werdeiu Wenn sum. ersten iäal geschaltet wird9 geht der ernte Arm 19 a der rotierenden Überführungsvorrichtung zwischen deü Saugblb'cken 6 des Euführunsssraifers hindurch, nimmt das.Etikett T©ix diesen ab, wie in Pig. 9 dargestellt und "befördert es ia Sreislauf sii der Gummierunssvorrichtiuig 29s we wieder geschaltet wird9 wie- in Pig. 1O9 ΊΟ A dargestellt«, ^u gleicher Seit wird unter, der _ Wirkung der Aufhebung'des Yakuums in dem Sau-geysteai des Zuführungs^· «greif ers d&r schalter 12 igeschiοεsen und das kif ührungs-Splenoid'9, Teraialasst, den Greiferarm 5*δ nach oöen au schwenken und· ein weite« res Etiketts, wie in Jig* 10, von äem. Stapel zu entnehmen, wodurch dann das Vakuum wiederhergestellt, dye Solenoid 9 stromlos und der Greiferarm 5* 6 in den B ti we gun ^sber eich des zweiten jirmes 19 b der· .■öberfuhrun.^svorriehtung fallen gelassen wird, so dass di@ Teile für die nächste überfohruag bereit sind» wie in !Pig. 11 dargestellte, l^nn sum zweiten Mal geschaltet wird, bringt die "uberfuorungsVorrichturig das Etikett, welches sich an dem Arm 19a "befindet, swischea
.Bwlschen die Rollen auf den Gaimiiierungsbehslter und führt es, während die &rme 30 noch gespreizt gehalten werden, in ein© Stellung in front su den Saugblöeken 30 & der Etikettierrer·» richtung,, wi© in 3?ige 12S 12 A dargestelltwists wobei die Arme 30 sieh in dergleichen Seit wieder ©inander genähert ha-•bene Wird dann die Maschine weiter gesehalt©t9 wiederholen &i© folgenden Arme 19 b9 19es 19 ds der rotierenden tiberführungs-Torrichtung die oben erwähnten Arbeitsvorgänge«
Zur gleichen Zeit werden Plaschen durch die Flaschentrans« portTorrichtung 2 an äer Maschine yorbeigeföhrt und sobald sie sich der Aufklebestellung nähern., wandert der Arm 40 .und sehliesst den Mikrosehalter 39@ 39 "a, so.dass das Solenoid 38 der Etikettierrorriehtung Strom durch meinen Kondensator erhält,, wie oben beschriebest und so das Etikettiergestell 31, vorwärts bewegt wird« Die Weiterbewegung de§ Gestelles 31 be«. '. wirkt j, dass dessen Saugblöcke 30 β iron dem Saugblock 19 β der ÜberftUirungsvorrichtung das Etikett entnehmen und ag auf die Hasche aufkleben,, wobei di© Zwill&ngsarme entgegen ter ,Wirkung der Feder 32 geöffnet werdens wenn si© sich über die Flasche hin bewegen, wie in.iig. 139 13 Ap wobei'der Block 72 die Flasche .gegen den Druck des Aufkleb ens festhält« Sas Gestell 31 wird dann zurück1 ge zogen, wie in Hg, 14» die gl-eichseitig sei3t wi© sich die Überführungsvorrichtung mit dem άτια 19 ϋ in die Stellung zwischen .den Armen 3O bewegt und wie ein weiteres .Etikett durch des Arm 19 O-,von dem Greifermundstück 6 entnommen wirdg das dann wieder aufwärts su schwingen beginnt, weil sein Vakuum wiederhergestellt und das Solenoid unter Strom gesetst ist· Be'i dieser Bewegung wird dae Gestell 31 durch die Anschlag-Leitrolle 47» wie b®schrieben9 bewegt, so dass eein® ArjäB sich nach ©ussen öffnen und an dem neu sugeführten Etikett Torbeigehens wobei der Seitraum des Sehliessens des MikroscJaelter® für die Bedienung des Sperrklinkensolenoida der Überführung evorrichtung und dasjenige für die Kontrolle der Drehung der Schaltscheibe der Etikettierrorriehtung so bemessen ist, dass das neue Etikett zwischen den Armen 30 hindurchgeht, solange sie noch gespreizt sind, wie in Fig* 15B 15 A8 die ebenfalls seigens dass das Qreifermundstück erneut mit einem weiteren Etikett herabfällt und dieses dem Ars .19 d darbietet*
Ze. diesem Seitpunkt ist,- wie in Hg8 15 A d'argesteilt, der Ton den flaschen bediente Schaltarm 40 durch das Solenoid 54 im Wege der ankommenden Flaschen gehalten, so dass die gerade nar
mit ,einem .Etikett Tereehene.'-KLaöcae' .abgetrennt ietimd ni.ch:t
^gestört ..--wird* .wobei das;.. Solenoid-· .54 länge genug, mit Strom. sorgt wi2?ä;9 ; -um- der mit einem Et.ike^t-^Verse-henen Flasche .zu ge 'auf. ik»em Wege weiter ·'.zu gekeas .heyäf' wei/fcere m&solae ■werden:;,'Wenn.·.das -..QeWteltL 3Μ·. sick seiner innersten
■_g@ge:n die- ^.uirolle '48: -4« --ap'»άββα die. HLatte ,:4·|.,: .sTärüekge'se'kwenfct wird und./die.·Arm® :3Ö ■/ ik wiet«r. ZB:8a!mEea'Bekli«asene AWgk^eni' d:lea;ej?';,2eit sind, di«·'·'
S®;lenaid' f 5. k©nteflli@r©nB.; Toll
Äie Ääe-Mte 'aiSko.ffiHi-e.ao.-e !!,ascke-.ist. ik'.de-r .Üagej; den für --einen;..weiteres.'AuEfe^ebeTörgang:, -wie .in Sig». ,1Iv 1-€ 4*· ;zu .sokiebeiia ':-die' ^e.bejlfalls '.a,e'i;gt.»■ -dass - i^s Etikett.-an -de.Bl den" näcksten '-irfceitsgaiig '#eö ".Sejötelle.B f t sack amasea
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-Saiii ':sei^ea8 -,ist ei.η EtSJteet.tenBt.apei.ia.altei'Si. ;aa sw®i:e.ic;.:fertifealeis l/^itstaagea &%■■ i^orgeBeken,- died^rerise'i-ts':aufed:effl:'Sh*andgesii.el.ili.B2 .der. 'MaseMnecfeefestigt , .'"?·' tef f"Äeja^'.ieItsiaangeil· ,Si ist ein---Sragglied". .-oder
.aa■ Ä6ss'ea: eiaer. Beite:,treiil3ar ^^g, \ää..e eiaa. s'mtpale B&brung --SiI. -a .s?em'',eiM©ji;. laä.e··,Höfe®- der,!PexipEerie -Mt zwei
i die m.;i;i; iin?em.- ©1ΐ©;Γβιι "Inäe- .in. münden· Iäi-.©'--(ia?eiSea>Arjfl© :ßß-, sind naM1©-1 -ä^3?em -nstsreii Ende-mit
am
: die Ässek-easeitea sbwälsea, Kiöimejx, um das. AaiKlefeea- /des jgoüuiiearfreii.-" Itikett»'..so... w&tersW-tfcem.* Ber ; . ■11.0-ck-- 8|. ist iait 'einem. Beil @4e.r .!rail* .9© ,Verbünde;»,'·' der. tibea? ;;-@:2- 'läuft' >iaid.- ^.cai' ^ä«m ein1 .-SegengewleJat.1 :§3 getragenJ -
^asbeitet s, .die; 'pa^allel. mi-'a&&
Bewegungsb er ei Gii des Zahnrades 94 angeordnet ist, und swar "besitzt die Zahnstange 95 eine Länge, die genügt„ um das Zahnrad 94 UBi 180° au verdrehen» Das Eaknrsd 94 besitzt eine Habe 94 &s die an einander gegenüberliegenden Seiten Abflachung-en begitsts gegen die sich swei gegenüberliegende Abflachungen legeng die auf unter Fed erdruck stehenden Blöcken 9$ (Fige17) angeordnet sind«. Diese Anordnung gewährleistets dass die Suführungsgreiferanordnung stets vollkommen einwandfrei in jeder der beiden Stellungen gehalten wird9 die sie einnehmen kann©
Bas andere Ende der zentralen bohrung 84 a in der Scheibe 84 mündet in eine vertikale Bohrstange 97, deren unteres Ende in der Ächsialbohrung eines fiol-bene. 98 befestigt ist,, der In einem Vakuum-Zylinder 99· vorgesehen ists dessen unteres Ende durch ein Rohr 100 Imit einer nicht dargestellten Vakuumquelle _ verbunden ist«, .
Auf jeder Seite der- h®hlen Stange 97 in der Ebene der Stangen 81, nahe deren unterem Ej2de9 ist ein® Gnmmlerungsvoiv .richtung 1Q1 vorgesehene die Gummi e rüngsrollen 102 besitstg, welche nach & -r inneren Seite hervorragen· Vertikal unter der äummierungsvorrichtung ißt ein V-förmiger Block 103 angeordnet* auf den die mit Etiketten su versehenden flaschen gelegt werden
In Zusammenarbeit mit der Tätigkeit der Suführus.^sgreifer«= blöcke gegen das untere Ende des 'Etikettenatapels 80 wird ein© flasche 104 auf den V-förmiges. Blöde 103 gelebt und die Vakuum-Quelle eingeschaltet* -Ein Etikett wird dann dupoli den .Zuführung greifer 87 angesaugt und infolge des dadurch in dem. Zylinder 99 entstandenen Vakuums wird die Suführungsgreiferanordnung entgegen der Wirkung des Ge@enge?/ichtes 95 nach unten gezogen» Wenn der Block 83 sich nach unten bewegtgelangt das Zahnrad 94 in den Bereich der Zahnstange 95 und die Zuführungsgrsifersnordnung wird um 180° gedreht, so dass si© umgekehrt wird und-.das Etikett nun naeh unten zeigt« 'In dieser Stellung wird sie du3?ch dl© federnden Blöcke 96 gehalten und© s'ehiebt sich 3wi~ achen den iäimmierungsrollen 102 hindurchB wodurch die Ecken de® Etikett© gummiert werden,, Die weitere Abwärtsbewegung bewirkt,. dass das Etikett auf die Flasche aufgeklebt wird8 wobei sich die Irm© 86 öf£nenß sobald ihre Rollen 89 in Berührung mit der Flasche 104 kommen und das Etikett auf die !lasche aufkleben«, Fenn die Greif erarme 8β das Etikett verlassen,, wird das Vakuumaufgehoben und das Gegengewicht 93 sieht die Zuführung® greif er»» anordnung wieder in ihre obere Stellung, wobei die Stange 95 wieder in Eingriff mit dem Sahnr.ad 94 kommt, so dass die.

Claims (1)

  1. 82 wieder an-.'den Boten, des ,Stapel SO keasaagef Ihrt. und der ©ben beschriebene-'Arbeitsvorgang sieh, wiederholt* Sanaek let alles» was die Bedienungsperson- su tun-hat, die mit ■ Itikett -Tereehene Hasche su entnehmen und -eine ßete .flasche an·" ihren ELata· sie legen« ■ ·■■■'■ ·.'■·■. : - ' · ' '
    Die 2uführungs greiferanordnung kann auch mechanisch umge-'dreht werden und swar mit Hilfe- einer Gleitkuppluns, die durch ©ine Sperrklinke kontrolliert wird, die ihrerseits im Laufe des Arbeitesanges durch ein Solenoid kontrolliert wird., welches durch ©inen Membrans'chalter mit Strom versorgt wird, der sieh. sehliesst«, sobald ein Vakuum entsteht und swar infolge des Ent-» nehraens eines Etikett® τ©η dem Euiketteiietapel, s© dass da© unter. Strom gesetst® S©leneid die Sperrklinke a'fesieht8 dag Etikett nach unten gebrachte gedreht undB Wie oben beschrieben, auf die Flasche aufgeklebt wirds worauf die Greiferanordnung meihanisßh ' in ihre ©bere Stellung sTzruckgefüiirt wird® Ein® derartige Anordmang ist ähnlich ders wie sie ©"hen für die gross® Maschine gemäss Fig* 1-6 beschrielien ist« Die Sperrklinke bleibt solange zurückgezogen, vie eine Takuumquelle sur Verfügung steht und ein Itikettenvbrrat 'Torhanden ist·
    · :F ;'a/1 ■«' B, t -a η g- ."P r .Ii e h e » ' . ■■·■■■■;
    , Ί.) ■Etikettiersffis'chim«· sum Etikettieren von Gegenständen wie Flaschen, Dosen«, Krügen, Paketen oder dgleB dadurch gekenn-· zeichnet, dass die Zuführung der Etikette aus einem durch Saugwirkung betätigten ^fiihrungsgreifer besteht, der zusätzlich, su seiner Verbindung mit einer Saugquelle mit einer durch Saugwirkung betätigten Verrichtung sur Kontrolle der Bewegung des'Zu- '■ führun^sgreifere verbunden ist, wobei die -Vorrichtung geeignet ist β die fätigke.it des Zufiihrunss greif er s so su regeln, dass9. v wenn da® Vakuum reduziert ©der aufgehoben ist -falls leein Etikett erfasst.ist- der ,2uführunäsgreifer sich gegen den Etikettensts-'pel bewegtg um ein Etikett aufzunehmen, und? wenn- das Vakuum wie« der hergestellt oder angewachsen ist -wenn ein Etikett erfasst ist- der Suführun^sgreifer das Etikett.von dem Stapel vweg in die Aufklebesteilung bringt»
    2e) Etikettiermaschine gsmäss Ansprach 19 dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Etiketts von dem Stapel zu der Aufklebe stellung in 'drei Abschnitten bewirkt wird und swar da=· dass der ^uführungsgreifera sobald ein Etikett aufgenommen
    i sieh in den Beraieh einer durch Saugwirkung betätigten Üb.erführunsevorrichtung "bewegt, .die mit Hilfe von Saugwirkung das Etikett von dem Zuführunsegreifer entnimmt,' durch Seugwias- , kung festhält und in den Bereich einer Erlkettenaufklabevo3>richtung^ bringt, die dann das Etikett durch Saugwirkung der Überführungsvorrichtung entnimmt und schliesslich auf die Flasche aufklebt» ■ · -
    3e) Etikettiermaschine gemässs Anspruch 2ß dadurch gekennzeichnet, -dass die Überführungvorrichtung ,ähnlich arbeitet wie ■ der Suführungs greif er, dehe also, mit einer durch Saugwirkung ■ betätigten Kontrollvorrichtung für' die Befragung verbunden ist, -' so dass υ wenn ein Etikett dem Zuführun^egreifer entnommen ist«, · das angewachsene Vakuum die Vorrichtung zwingt»; die überführaass« vorrichtung abzustoppen,, wenn sie in Idnie mit der Aufklebestellung angekommen ist«, ~ .
    4*1') Etikettiermaschine ^niäss Anspruch 2fl dadurch gekennseichnets dass der Suführungsgreifer oder die UberfuhrtsnssVor--Eichtung Saugblöeke beeitat9 die swisehen 'Paaren von Sausblöcken d.es anderen Seiles hindurchgehen können·
    5«r) 'Etikettiermaschine gemäss, Anspruch 29 dadurch gekenn« seichnets, dass die Überführungevorrichtung eine intermittierend ι rotierende Transportvorrichtung besitzt» die eine Ansah! you SaugblScken auf?/eist9 die hinter oder seitlich des Saugblockes odsr der Saugblöeke des Suführungsgreifers gelangen und das Eti-. ke.tt unter Sauswirkung entnehmen und in Stellung halten^ wobei durch Saugwirkung die Drehung der ^rapportvorrichtung sslbsttg-, ,tig gestoppt wirds wem das Etikett in, Linie ait der Aufklefesteilung auf die Έ1 asche gelangte
    β«) Etikettiermaschine gemäss einem der Anspruch© 1-5, dadurch gekennseichnettf dass dae, Etikett, nachdem es in Linie mit der Aufklebstellung auf der Plasche gelangt ists as. eine Aufklebe· vorrichtung abgegeben wird,, die ein Paar von Armen umfasst, die ' iaugblöcke sun. Ergreifen des Etiketts tragen^ wobei J&ttel Yorgesehen sind, um die Arme nach der Flasche zu zu. bewegen und zwar mit des. Armen an jede Seite der■Elaechenachse, so das© sie echliesclieh in Berührung mit der oeite der Hasche kommen und das Etikett darauf ausbreiten·
    ?«>) Etikettiermaschine ,gemass Anspruch 65 dadurch gekennseichnet, dass Mittel vorgesehen sind,'um die Arms zn spreizen, sobald sie von der Flasche zurückgehen, so .dass'sie nicht ein nychfolsendes Etikett beschädigene · .
    8β) Etikettiermaschine gemäss Anspruch 6 oder T8 dadurch gekennzeichnet^ dass.« bevor die Etiketten an die Aufklebevorriehtung überführt weTäens ihfee Unterseite in ,Berührung mit einer Ghaimrderangsyorriehtung gebracht werden·
    9e) Etikettiermaschine gesäss einem ,der Ansprüche 6-8s dadurch.gekennzeichnet, dass die Aufklebevorrichtung von einer "'-die Etikettierung kontrollierenden gehaltscheibe aetatigt-wird, die ihrerseits durch eine Gleitkupplimg ans®trieben wird» deren. treibendes Glied sich kontinuierlich. d3?eht9 wobei das Schaltern der Scheibe durch eine von einem Solenoid betätigte Sperrklinke i erfolgt, welche selbst durch Schaltmittel kontrolliert wird diirch den Durchgang einer Flasche beeinflusst werden, ?srobei tel vorgesehen sind» durch die das Brikett in ö.exi Bereich der ·· Aufklebevorrichtung gebracht wird, so dasss sobald die Saugwirkung die Arme nach der Flasche su bewegt, das Etikett sieh zwischen den Armen und der'Flasche befindet»
    1©«) 'Etikettiermaschine gemäss einem der Ansprüche 5 -S.s dadurch gekennzeichnet, dass die tiberfuhrungsvorrichtung durch eine die Überführung schaltende Scheibe angetrieben wird, die ihrerseits mit Hilfe einer Kupplung bewegt wird, deren.treibendes Glied kontinuierlich rotiert, wobei die Drehung dsr Scheibe selbsttätig unterbrochen wird, werni das Etikett in Linie mit der Aufklebstellung auf der Flasche gebracht ist, wobei das Schalten mit Hilfe einer durch ein Solenoid bedienten Sperrklinke bewirkt wird, welche durch einen Schalter kontrolliert wird, der durch die Schaltscheibe der Aufklebevorrichtung bedient wird, wenn sie sich über einen genau festgelegten £unlrtehinaus drehte
    ■ 11«) Etikettiermaschine gemäss Anspruch 9 oder 1oB dadurch gekennzeichnet, dase .die Ar&e der Aufklebevorrichtung auf einen hin und her beweglichen Gest'ell angeordnet sinds wobei sie in der Läge sind» -sich entgegen der Wirkung einer feder von einander wegEubewegen» und dass das Gestell mit der Schaltscheibe durch eine Kurbelstange verbunden ist, wobei der Seil äes GestellesB an welchem.die Kurbelstange angreift, getrennt von dem. Seil ist, der die Arme trägt, wobei beide Seil© duroh eine Peder verbunden sind, so dass s falls notwendig, der Teil des Gesteiles, der die· Arme trägt, stationär gehalten werden kann.» während der andere 'leil seine Bewegung entgegen der Wirkung seiner'Feder vollendete
    12.)_ Etikettiermaschine gemäss einem der· Ansprüche 6-11 g dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen eind9 um die Arme
    der Auf !siebvorrichtung au.se inanä.erOT.spre±s;eBe
    13«) Etikettiermaschine gemäes Anspruch 12* dadurch sekpnns;eiehnet, dass die Mittel sum Spreizen der Arme der Ttiketti ervorri entlang aus einer Schwenkplatte bestehen,, die auf dem Seil des Grundgasteiles angeordnet ist* welches die Arme trägt9 wobei die Schwenkplatte beiderseits ihres Schwerpunktes Lf.it r flächen trägt* gegen die sieb, die leiten der Arme pressen und dass -ein Yorspringender Seil auf der einen Seite der Schwenkplatte Targesehen ist, äer gegen einen hakenförmigen Anschlag stösetj s© dass bei der Rückbewegung des GrunägeBtfclles die · Schwenkplatte gedreht wird und die Arme ^egen eine federwirkung aueelAaiferbewegt, unä dass ein sweater vorspringender ie^l auf der Hatte Yorge'sehen ist, der sine geneigte Gleitfläche besitzt, die sich gegen einen Anschlag an dem Rahmen legt, wenn dae Grund gestell su seiner inneren Stellung zurückkehrt» s© äa®B die HLatte einen Stoss erhält * &&t sie in ihre ursprünsliöJie Stellung 2urüekBckwenkt8 in der sie unter dem Druck der Arme gehalten wird* wobei der erstgenannte 4er Vorspringenden Seil© den hakenförmigen Anschlag bewegt^ wesn er eich naeh der imfklebStellung hin belegt»
    14«) litikett^ermasDhine _gem§ss iinsprach 13^dadurch gekennzeichnet^ dass die Schwenkplatte segmen,tförmig auegebildet ist und an ihren Seiten zwei segmentförmise Ausbuchtungen träges die in der Lage sind« zwei korrespondierende Lei trollen aufsnmehiaea, die auf den Itikettierarmen Torgesehen sindg bo dass* wenn die ;Platte aus ihrer SOrmalstellung geecliwenkt wird8 die ieitrollea • aus ihren Ausbuchtungeu herausgeführt und die ilrme daäurch Beit~ lich gespreijst weröen9 wobei die Leitrollen dann gegen den segmentfbrjEijeii Seil der Schwenkplatte drücken, Ms die riaute den Stoss erhält8 worauf sie wieder in ihre Ausfopjshtunken gelangen und die Platte gegen weiteres Verschwenken festhalten«
    15*) Etikettiermaschine semäss einem der Ansprüche 11-14, dadurch gekennzeichnets dass das festhalten der Hasche während des Etikettieren^ durch einen geeignet geformten Block erfolgt, der sich im Verhältnis zu der Bewegung der Haschen seitlich bewegen kann und swar durch die Einwirkung des Etikettiergrundgestellesj, wenn es ^sieh in die lufklebstelluns bewegt* wobei der Block federnd gegen die Flaschen drückt*
    I6e) Etikettiermaschine gemäss Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet» dass der Block mit einem federnd-es. feleskopclied susaamej3erbeitets gegen welches sich das Grmndgestell der etikettier-
    legt, so dass* wean sich des Grundgestell
    nach aussen in die tatsächliche Aufklebe stellung bewegt«, sich der ülock nach innen bewegt,und gegen die riasehe drückte
    . 17.), Etikettiermaschine gemäss Anspruch ΊB dadurch'gekennzeichnet, dass" die Zuführung des Etiketts Tom Stapel in die Auf klebestellung in einem Arbeitsgang erfolgt β indem der greifer drehbar auf einem tragglied, angeordnet ists welches nach dem Etikettierstapel hin und-von diesem weg bewegen kann, wobei ein ümkehrg-lied entlang des 'Bewe3un3sbereieh.es des - Eufüb,-rungsgreifers zwischen seiner oberen und unteren Stellung ange-· ordnet iei"9 s© dass«, wen& der Greifer sich von dem Etikettensta-P'ül fort oder zu ihm-hin bewegt, er um 180° gedreht wird und sieb. aann stets in der richtigen Stellung bur Aufnahme eines Etikett© und zur Abgabe 'eines Etiketts an den Gegenstand befindet,
    18e) Etikettiermaschine gemäss Anspruch 17s dadurch gekenn-'zeichnet, dass-das ?jen€eB.4 des Zuführungsgreifers durch ein auf ' ihm angeordnetes 2Salmrafi- erfolgtβ wobei eine Zahnstange parallel SUi- Bewegung,svorrich.trang des Sraggliedes angeordnet ist? welch© mit dem Zahnrad susammenarbeitet, wenn der Zuführungsgreifer den Stapel verlassen hatfl und ausser Eingriff mit cLeat Ss,hnraö. komiat, be-Tor der 'auführangsgreifer die Aufklebvoreteilung erreicht hat und umgekehrt für die Kückbewegung., und£$ase ISLttele wie s»B« Abflachungen auf der 2shnra&nabe vorgesehen sind.« die mit entsprechenden federnden Blödcen zusananenarbeiten9 die ©benfall s Mt Abflachungsn versehen sinde so dass der Zuführungssreifer in bei= den Endstellungen federnd gegen Verdrehen festgehalten ist·-
    19·') Etikettiermaschine gemäse'Anspruch, 18, dadurch'gekennzeichnet, .dass der Etikettenstapelhalter am oberer. Ende von vertikalen Leitstangen1angeordnet ist, während verschiebbar auf den Leitstangen das !Tragglied in.Form'eines Blockes angeordnet ist, auf dessen einer Seite mit dem Sahnrad fest verbunden "eine Scheibe angeordnet ist,_ die eine Mittelbohrung besi'tztj die an ihrem , einen Endfeg nach der Peripherie zu in swei Traneversalbohrungen mündötj' öie'zu der Schwenkverbindung hinleiten, ,in denen zwei rechtwinklige hohle Drehariae für den Zuführung»greifer befestigt sindg die in ihren oberen Enden mit Saugblöcken versehen sind9 wobei die Greiferarme durch eine Dehnuncsfeder ©der dgl, miteinander verbunden sind8 um sie zueinander su ziehen» ' 2oe) JätikettiermsBchine. gemäss Anspruch 1S9 dadurch gekennzeienrifit, dass das andere Ende der Mittelbohrung in dem Bloek in. eine rohrförmig Tertikaistange aaindet, deren unteres. Ende in der
    Aeheialbohrung eines Kolben® la einem fakuumzylinder "befestigt let, dessen unteres Ende durch ein Rohr mit einer Saugquelle la Verbindung steht, während MIttel, wie s„Be ein Gegengewicht, T®rgesehen sinds um den Block normal in der oberen ,St ellu&g zu haltens wobei d^e Anordnung so ists dass ein fakuum in dem 2jylinder entsteht, wenn ein Etikett durch den ZufHhrongsgreifer erfasst ist, und ä©r üdlben und mit^ihm der Block gegen &i® Wirkung des Gegengewichtes naeh unten gesogen wird» Ms das Vakuum aufgehoben ist ujiä swar infolge der BntfeTmaig des Etikette Ton dem 2uführun3Sgreifer* ι
    21») Etikettiermaschine gemäss Anspruch 18 oder*19s dadurch geteennseiehnetj dass auf de^ Innenseite der Greiferarme in der MShe der Saugblöcke Hollen Tor gesehen sind9 die in der Lage siafl sxoh auf den Seiten der Flaschen alisurollen waä. die Anbringung dee gummierten Etiketts zu. imterstiitsen®
    22«) Etikettiermaschine nach einem der Ansprüche 17-19* dadurch gekennzeichnet9 dass die Zuführungsgreiferanordnung umgewendet wird und swar mit Hilfe eineriGleitkupplungs die einer Sperrklinke kontrolliert wirds die in ihrer Arbeit ein, Solen©id beeinflusst wirds welches dtirch einen Membran-Behälter Strom erhält, der bei der Bildung eines Yataiuma sich, schliesst %und ζέ&τ infolge des Aufhebens eines Etiketts von Stapels BQ aase das erregte Solenoid die Sperrklinke abhebt 3 ias Etikett nach unten gebracht, uiaseä£*eht und auf die Flasche aufgeklebt v/ird, während die Greiferanordnung mechanisch in ihr® ©bere Stellung surückgefüiin;

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