DEP0043232DA - Überwachungseinrichtung für Achszählanlagen - Google Patents
Überwachungseinrichtung für AchszählanlagenInfo
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Description
Über iagh u^ig ■?. ?f. ar iQJil^g -Tür a alia^ehl en lagen..
V/enn "bsi ^.üiisaäl;l3::.ia£oii die .tuihsenanaahl des Zuges größer ist als die iaf£*>v;ief Eiligkeit dor Zählvorrichtung
für die Sählimpulso, so erreicht die Zählvorrichtung ihre Nullstellung :-ya fxali-s.??tl£ ve.::.. nu?ld-r*t «ion C?. ^abschniH
fälschlichoru'oiss -J.3 f-?oi0 K3 ist iahsr notwendig, die Zählvorrichtung-.'■■■:! so amiUMλ(1ίν:α? das fci.e eine Zahl von
Zählimpuloenr ά:'·.;-< ß?oQvc < si als d'.s größte vorkommands
AchseDLi-'iül aufnehiüca köriaon, oevor aie ihre Nullstellung wieder erreichen* V/ill man nun in jeder Zählvorrichtung nur
ein einziges durch die üahlj.yipulse fortlaufend weitergeschaltetes Element vorsehen,; so ergeben sich Äusführungsfor.
men, die sehr ■ umf aagreioh oder schwierig ausführbar sind» Die ZähIvorrichtungen sind daher in der Begel so gestaltet,
daß sie mehrere durch die Zählimpuise schrittweise einstellbare Elemente besitzen, von denen, jedes nur eine geringe
Zahl von Stellungen einnehmen kann« Eines dieser IDleroente wird durch jeden Zählimpuls einen Schritt weiterbewegt,
während ein zweite η ar dann einen Schritt weiterrückt, wenn das zuerst genarrt= ^ 1-^ -t.^ii ung<m? die es einnehmen
kann, durchlaufen hat* Von dem zweiten Element kann in entsprechender Weise ein drittes Slement abhängig-gemacht
werden uswt. Bei diessci riultiplikativen Zählverfahr en, das ζΛΒ, baj Dv.'.iht β ld xiäaJ^^rLi.u irai. üelsiskstten. angewendet
wird, ergil't ;-".ολ ■.;.·- ■"seii.jnt.-.b.v ■ \ J.-j: '-* lunar en Impulse als
produkt ier St^llunger».,, welche die einzelnen ia©ate einnehmen. fcön:joao Versagt nun z„Bo die Zähleinrichtung, indem eines der Elemente Lw Weiterrücken
%■&%, se erreicht die Zählvorrichtung ite iimg beroita wiea«rg T;ve*ni soviel Impulse;
ti4Ä wie 4©m- Produkt der Stellungen der entspriclat«, Es· ka.na. dass der frl
frei gemeldet wQid'eü» Besonders gio-ß ist, dies.® fej.j wenn Se la is.ketten als Säfelvorrioh-tuing "benutzt-
¥ermendot man zoBB eiaa Äelaiske ttenanor dnung, di@ aus öiner gewissen Zahl von Ketten mit je. dx©4 Gliedern ^e-*.
und frei der .jede Einzelkette als Poteidtette aa andere Einzalk^tte angehängt ist;, so kann β.B. 4-er
fäll eintreten-j daß die erste Potenzkette,, die jeweils. n&oh drei Zählimpulsen einen Sohritt ausführen mttS, gestört ist. npr r. -^r de die Be laiske ttenanor dnung ihre Aas*.
e-tel lung jedesmal -wieder öicrr^men, wenn eine durek teilbare Zahl von Impulsen abgegeben worden ist, Bi®*~
ser" umstand könnte zu einer erheblichen G-efahr für den Maenbahnbetrieb werden, da die Wahrscheinlichkeit, das ©in
%xxg eine durch drei teilbare Zahl von Achsen hai, verhältnismäßig groß ist3
Bs sind Überv^n^nne««obaltunken für üchszählanlagen bekannt, bei dunen ein oder mehrere Übcirviachungsrelaia unmittelbar
rep. den Impulsgebern gesteuert werden» Sobald eines dieser Heiais durch Befahren eineo Impulsgebers betätigt
wird- wird fter Gleisabschnitt als "besetzt gemeldet, unabhängig davon, ob die Zählvorrichtung gearbeitet hat;* Die
Freimeldung des Glsjsabschnittes wird erst bewirkt, wenn die Zählvorrichtung .-VE 3 Einfahren von Achsen angezeigt hat
und danach wiodor in die dem freien Gleis zugehörige Stellung gegarig an ist„ Ler artige Überwachungseinrichtungen
können den Fahler, der bei dem oben geschilderten Versagen eines Zählelementes auftritt, nicht erfassen, da in dem
oben geschilderten Falle die Zählvorrichtung zwar die Besetzung des Gleisabschnittes anzeigt., aber zu frühzeitig
wieder in die dem freien Gleis zugeordnete Stellung kommt«,
G-egenstand dor Erfindung ist eine Überwachungseinrichtung für -tochszählaiilagen, die auch dann den überwachten
G-leisabachnit^.-or-<in.ung.smäßig.-aJUs besetzt meldet, wenn in einer Zählvorrichtung, in der mehr ere-Z äble Lernen "te nach dem
eben geschilderten multiplikativen Verfahren arbeiten, einet dieser Elemente gestört iste Dies wird erfindungsgemäß da—
durch erreicht, daß /ein oder mehr Richtungsprüfrelais vorgesehen werden, vor, denen mindestens eines nur durch Auszähl—
impulse l^flOigt wurden kann. Ist nun z*B. bei der Sinfahrt eines Zuges ein Zählelement gestört, so erreicht zwar die
Zählvorrichtung eine dem freien Gleis entsprechende Stellung schon, wenn die Zahl der eingefahrenen Achsen gleich der
Zahl der unterschiedlichen Stellungen ist, die der nicht gestörte Teil der Zählvorrichtung einnehmen kann» Ss ist
dabei aber das auf Auszählimpulse ansprechende Richtungs— prüfrelais nicht V. tätigt worden» Die Einrichtung gemäß der
Erfindung ist nun. so beschaffen, daß die Freigabe des
Gleisabschnittes erst erfolgen kanniV wenn dieses Bichtungs·- ■' relais.gearbeitet hat» Sie ist daher erst möglich? wenn
Achsen aus asm Gleisabschnitt ausfahren., Nach der Ausfahrt des Zuges stimmt aber die Zahl der eingezahlten üchsen
nioht mit der ausgezählten Achsenzahl überein, da die Zählvorrichtung bei der Einzahlung fehlerhaft gearbeitet hat»
Der Gleisabschnitt wird daher nicht als frei gemeldet, wenn er vom Zuge verlassen worden ist«. Hierdurch wird das
Stellwerkspersonal auf die Störung aufmerksam und kann ihre Beseitigung veranlassen.
In der Abb„ 1 ist ein. Beispiel der Erfindung mit zwei
Hichtungsprüfialais näher erläutert. Es ist hierbei angenommen j daß der Gleisabschnitt durch die Impulsgeber i und
k überwacht wird» Der Impulsgeber i hat zwei Buhekontakte 5 und 6^ r:n denen durch eine einfahrende Achse zunächst 5P
sodann 6 geöffnet und danach zunächst 5 und dann 6 wieder geschlossen werden* Mit jedem der Kontakte 5 und 6 liegt
ein Überwachungsrelais (A bezw« B.) in Seihe« Hinter die Überwachungsrelais ist derjenige Teil der Zählvorrichtung
geschaltet, auf den die Impulse einwirken«, Br ist in der Abbildung beim Impulsgeber i mit 5, beim Impulsgeber k mit
4 bezeichnet, und es ist dabei beispielsweise angenommen, daß es sich um eine Impulssohaltung handelt, deren Beiais
in T-Form angeordnet sind, und die auf eine vor- und zurück
laufende Helaiskettenanordnung wirken möge- Parallel zu den Wicklungen der Überwachungsrelais A und B liegen Wider-
stände, d£s von Umseheltkontakten der Überwachungsrelais is. den Strorrlx' -la eingefügt werden, wenn die Wicklungen
&er tTberwacho^gßT.üluia ausge.se halt et sind,, Di© äehaltungj mit dan KontoLten des I»pal·»gebers k ia Verbindung
? entspricht dar soeben er lauter, tan. volltpmmea und ledärf daher kei^x1 weiteren Ie -sehr ei Taungo Die fiiohtungs«
jJfcÄrrelais sind ic. der Abbiläumg mit J uad ^ ί wird nur.1 durch Sinzählisipil&e, ^ nur durch
fe-etätigtc Jo::.3 Bichtuagsßräfrela-is hat drei Wicklungen, 1, m und n... Dia .Viickluagea 1 sind dem Impulsgetier i, die
licklungoii m d;>m IcpulsgQTD©r k zugeordnet,, Mit η sind 5®l"bsth8?,.tvfTF.H cklur.g©a der Beiais bezeichnet· Die Wicklungen
1 und m werden durch Kontakte gescheltet, die sich an ir~ g©nd.v?elchen Sohaltelementen ^©ίίηάοη, die hei der Impulsöhgaho
bötä+-iß;t worden» In d«r abbildung ist angenommen, daß hierzu die lupuls^elais benutzt werden, welche die Zählirapulse
auf die Eelaiskettenanordcung geben. Der ümschaltkontakt u möge sich an einem Impulsrelais befinden, das in
Tätigkeit tritt, wenn Achsen über den Impulsgeber i einfahren«, In UC+sprechender Weise ist ν ein Umachaltkontakt am
Impuls relais l'ür ausfahrende Achsen von i, s ein ümaohaltköatakt am Itu^u1 ^r^leis für äusfahrbnde Achaen von k und t
©in Umschaltkoatakt am Impulsrelaia für einfahrande üohsen
Statt dt?r lapulsrölaiskontakte können auch ander© Schalt «lemontü verwandet werden» 2»B. könnte man Ankerkontakte
^oa Schi It ich alt ora bsnutzenp falls die Zählvorrichtung aus dieaen Geräte- aufgebaut ist oder es könnten bei der
■Verwendung von Bröhfeldzählwerken Kontakte Verwendung finden, die sich schließen, sobald die Zahlmo tor en der Drehfeldzählwerke
sich in Bewegung setzen» Den Impulsrelaiskontakten u, Vj s und t sind Kontakte der Überwsahungsrelais,
1, B, 0 und D vorgeschaltet« Diese Eontakte bewirken^ daß die Bichtungsprüfrelais nur ansprechen können, wenn
auoh die zugehörigen Überwachungsrelais gearbeitet haben* Hierdurch wird gleichzeitig "eine Überprüfung der Überwaohungsrelais
bewirkt«
Die Stellung des Heiais X gibt an, ob die Zählvorriohtung den Abschnitt frei oder besetzt meldet» ceine Wicklung
70 ist daher mit Kontakten In Beihe geschaltet, die sich an den Beiais der zur Zählung benutzten Belaiaketten
befinden. In der .abbildung ist angenomaen, daß eine Potenzkettenanordnung zur Zählung benutzt wird, deren einzelne
Ketten aus je drei Relais bestehen* Z 1, Z 2 und Z 3 mögen Kontakte an den drei B©lais der iSrundkette SeIn11 die dem
Impulsgeber i zugeordnet ist» Z 4, Z 5 und Z 6 sind Kontakte an entsprechenden Beiais der G-rundkette des Impulsgebers ke
Auf die in der Abbildung gezeichneten Kontakte folgen weitere entsprechende Kontaktanordnungen von Belals der l„f
2e, 3», usw. Potenzkette. Diese Ko η taktanordnungen sind der Binfaohheit hgTbar nur durch eine gestrichelte Linie angedeutet*
Das Bückstellungsrelais Y dient dazu, die Slnrichtung in die G-r.undstellung zu bringen und damit das Freiwerden des
Abschnittes anzuzeigen, wenn sämtliche Teile der Anlag© bei
einer Fahrt, rjchtig gearbeitet haben» Es zieht seinen Anker nur an, wenn die Richtungsprüfrelais P und ^ angezogen sind
und außerdem das Relais X durch Abfall seines Ankers das Arbeiten des Zählwerkes anzeigt. Y hält denn seinen Anker
über den Selbstsohlußkontakt 801 solange in angezogener Stellung, bis die Überwaohungsrelais A# B ,G# D angezogen
und damit die G-r und stellung wiederhergestellt ist»
Das GT.jisrelais G- meldet den Zustand des Gleisabschnittes«. Ss sind mit seiner Wicklung 90 Kontakte sämtlicher
in der Überwachungsschaltung vorhandener Heiais in Beihe geschaltet, so daß der Wicklung 90 nur Strom zufließtp
•wenn sich alle Belais in der Grundstellung befinden»
Bei frei am G-Ie is flie8t Strom von der Batterie 1 über Kontakt 5 des Impulsgebers'i, Kontakt 101 und Wicklung 10
des Überwachungsrelais A über die Zähleinrichtung 3 zur Batterie zurück» Die Überwachungsrelais B-, C und D werden über
entsprechende Stromkreis erregt» Die Wicklung 70 von X erhält Strom über Z 1, Z 4 und den Selbstschlußkontakt TOl β
Die Helais P, ^ und Y sind abgefallen« Die Wioklung 90 von G- erhält Strom v5>ipr λ\ο Kontakte 105 von A# 205 von B, 205
von 0, 405 von D8 503 von P, 603 von ^9 TOV von X und 808
von Y. Fährt nun eine Achse in den Gleisabschnitt über den Impulsgeber i ein, so wird zunächst mit Eontakt 5 der Stromkreis von Ay sodann mit Kontakt 6 der Stromkreis von B unterbrochen«
Jedes dieser Relais öffnet hierbei seinen aelbsthaL--, tekontakt 101 bzw, 201 und schaltet mit Kontakt 102 bzw«
einen ErsstsiuH ^- -?+;and \n den Stromkreis der Zäalv or richtung
damit la dieser dur Strom gleich bleibt, wenn die Selbsthalteko:it3k.te der Überwachungsrelais geöffnet sind. Mit
Kontakt 103 und 203 bereiten die Überwachungsrelais btromkreise für die Wicklungen der Richtungsprüfrelais vor» Mit
Eontakt 105 und 205 unterbrechen sie den Stromkreis für das G-leisrelais G-, das abfällt und damit die Besetzung dea
G-leisabschnittes si zeigt» Werden beim weiteren Yorrücken der Achse zunächst Kontakt 5 und sodann Zontakt 6 wieder
geschlossen^ so können j± und B ihre Anker nicht wieder anziehen, es "beginnt jedoch die Zählvorrichtung zu arbeiten
und es wird duroh das Impulsrelaia für Einzahlung ein Impuls auf die Belaiskettenanordnung gegeben, wobei dieses
Impulsrelais seinen Wechselkontakt u kurzzeitig umsteuerts indem es Eontakte 151 öffnet und Kontakt 152 schließt«, Is
flieSt nun Strom über die Kontakte 103, 203, 152, 252 auf die Wicklung 50 1 von P» P zieht sei nen Anker an und stellt
mit Kontakt 501 einen über Kontakt 80? von H führenden Selbsthaltekreis für seine Wicklung 50 η her» Die Beiais—
kettenanordnungj die dem Impulsgeber i zugeordnet is$> führt beim Eintreffen des Impulses einen Zählschritt aus» Sie
schliößt hierbei Xontakt Z 2 und öffnet Kontakt Z 1, Dadurch wird die Wicklung 70 von X stromlos« X öffnet seinen belbstschlußkontakt
701 und kann erst wieder zum Anzug kommen, wenn das Bückstellungsrelais t seinen Kontakt 803 schließt
und außerdem die Belaiskettenanordnungen, die i und k zugeordnet sind? gleiche Stellungen einnehmen. Bei der Einfahrt
weiterer Ächsun ändert sich an der Stellung der Beiais A3
B, O, L, P;. fy Xr y -JTLd G- niolats.*. !"ahren di© .Achsen atm
über den Impulsgeber k aus? so fallen auch die tJberwachungsrelais C und B ab* Sie bereiten mit ihren Kontakten 303
und 403 Stromkreiaa für die Wicklungen 50 m und 60 m der Richtungsprüfr:lais voro Ferner bringt ;jede ausfahrende Achse
den Kontakt s des Impulsrelais für Auszählung am Impulsgeber k kurzzeitig in die Arbeitsstellung«, Hierbei fließt
Strom über 303, 403, 3525 452 auf die Wicklung 60 m von 4„
Dieses Beiais schließt mit seinem Selbsthaltekontakt 601 einen Selbsthaltekreis für seine Wioklung 60 ne Wären die
Achsen nicht über den Impulsgeber k sondern über den Impulsgeber i ausgefahren^ so wäre hierbei die Wioklung 60 1 von
|| über 103j 203? 251 und 151 erregt worden, da hierbei das Impulsrelais, an dem sich der Umschaltkontakt ν befind©tf
Auszählimpulsa auf die Ketten an Ordnung des Impulsgebers i gegeben hätte» ITachdem nur? die Heiais X abgefallen und P und
«4 angezogen sind-, erhält die Wicklung 80 von X Strom über 502* 602 und 702* X sohließt mit Kontakt 801 einen Selbsthalt
es tr omkr eis» Bs gibt dem Relais 2 mit Kontakt 802 die Möglichkei tij anzuziehen^ wenn die Belaisketten, die den bei-"
den Impulsgebern zugeordnet sind, wieder gleiche Stellung haben, d»he wenn ebenso viele Achsen ausgezählt wie eingezählt
sind» y trennt ferner mit Kontakt 80? die Selbsthaltekreise für P und C* auf. Diese Relais lassen ihre Anker feilem
Aa8erdem schließt J die Kontakte 8OS3 804^ 805 und 806 m So«
bald nun die Zählvorrichtung durch Anzug von Z das Freiwerden des Abschnittes &^=.?-clgt hat und die Impulsgeber kontakte 5B
β*· ?, 8 geschlossen sind, erhalten die Relais h, B4. 0 und D
wieder Strom., Si* ii^'a~?: ihr ο luker an und schließen ihre Selbethaltokentaktij ~0~, «SO I=, 301 und 401. Sind die Heiais
A,<.OD aagö^-ja, so ?;lrd der Selbsthaltökreis far Y mit den Kontakten IO4>
204, -304 und 404 unterbrochen» Das Belais X fällt ab„ üia chasm nunmehr sämtliche Bel3is ihre
Grundstellung uinucihn^n., wird auch die Wicklung 90 von G-wieder erregte G zieht an und seigt any daß der Gleisabschnitt frei istc
Wäre nun S0B=. die 1„ Po tens kette der dem Impulsgeber i zugeordneten Belsiskatüenanordaung gestört, so würde bei
einem einfahrenden Zag dar btromkröis für die Wioklung 70 von X nach ,j-:■«(.·.:U-s drol Achsen wieder hergestellt sein? da
dann die Kontakts Z I5 Z 2 und Z δ wieder die gleiche Stellung einnehmen, die sivj bei freiem Gleis hatten, und d§
sowohl die dem Iiapulsgeber k zugeordnete KattenanOrdnung als auch die übrigen KetWc der Eelaiskettenan Ordnung von i
ihre Stellung nicht νörandort haben* Hierbei würde aber trotzdem keine unseitige Freigabe des Gleisabschnittes
eintreten., weil das Ee? %ίζ k·. seinen Anker noch nicht anziehen
konnte., Daher bleibt d3.t Stromkreis für die Wioklung 80 von H bei Kontakt SOS unterbrochen» Das Relais X kann den
Kontakt 802 nicht schllsBen und der Wicklung T1O von X noch keinen Strom geben^ selbst wenn beide Relaiakettenanordnun--.
gen öis gleiche Stellung einnehmen,, X bleibt abgefallen und damit das BelaiG G unerregt» Fährt der Zug nach einer derartigen
Störung aus. so kann swar^ nach ausfahrt eines Teiles der AchsSn0 die dem Impulsgeber k zugeordnete Kettenanord—
nung dis gisichs Stellung einnehmen wie die dem Impuls^e
i zugeordneteo Da« Eeleis X wird hierbei kurzzeitig err©gtj das inzwischen durch die -unszähLimpulse ^ aagöspro-
©fean hat» Bis Sinrichtung geht kurzzeitig in äie Grundstellung« Bei der Ausfahrt wsi tor ar Achsen, fallen aber die
Ül©2M!?a@-huBgsrelais wieder afc und unter br eehea tea §trom~ kr©is für G von neuem* Ist der ganse Zug ausgefahren, so
sMamen die Kettenanordrmngen in ihror Stellung nicht überetSg iä di© eine von ihnen bsi der Einfahrt des Zuges fehlerhaft
gearbeitet hat* Das lelais X fcann seinen Anker niob/
ussä auch der Anker voa X kann nicht sum Anzug , da sein Stromkreis bsi 702 unterbrochen bleibt„ Da-.
ker können auch di© Belais der Jinriohtung nicht in die Grundstellung zurückgeführt werden^ und der jübsohnitt bleibt
duroh den abgefallenen Anksr '-τοα Q- als bosetst gekennzeichnet, &uf den. Umstand j daß ein freies Gleis dauernd ale besetzt
gekennzeichne+ ^^t^ wird das Stell^erkspersonal aufmerksam und meldet die Störunge
Ist eines der Überwachurgs^elai0· A01.eD am Abfall seines
Ankara behindert^ so kann der Stromkreis für das Richtungi=- prüfrelais nicht zustande kommen ,obwohl der TJmscheltkont9>t
d@s augenörigen Impulsrelais arbeitst» Damit kann aber auch das Bflokstellungsrelais t nicht erregt und die Einrichtung
nicht in die Grünest«! iip? sarär'.kgeführt werden, wenn die Sah !Vorrichtung das G-leis als frei bezeichnet,, Das helais
$ bleibt uaer>*egts da X mit Kontakt 707 seinen Stromkreis geöffnet hält» Auch in diesem Falle wird also das freie
G?l©i3 dauernd als besetzt £,··.meldet und daduxoh auf die Störung hingewiesenο
Verzichtet man im Beispiel der Abb· L darauf, das ordnungsmäßige Arbeiten der Überwachungsrelais mit Hilfe der
Bichtungs prüf relais zu überprüfen, so korrimt man mit einem einzigen Biohtungsprüfrelais aus» 3s ist zweckmäßig, hierbei
die Einrichtung so zu treffen, daß dieses Bichtungsprüfrelais durch den ersten üuszählimpuls in die Arbeitsstellung
gebracht wird. Die Arbeitsstellung des Bückstellungsrelais macht man dann davon abhängig, daß vorher das
Bichtungsprüfrelais die Arbeitsstellung eingenommen hat und bewirkt dadurch, daß die Freimeldung des Gleisabschnittes
erst erfolgen kann, wenn Achsen ausgefahren sind „ Ein Beispiel für die Schaltung der Sinrichtungs die sich dabei
ergibt, ist in Abb» 2 dargestellt«, Die Schaltung in übb<, 2 geht aus derjenigen in Abb. 1 hervor, wenn man das Richtungs
prüfrelais P fortläßt. Hierbei bleibt der obere Teil der Schaltung mit den Überwachungsrelais A bis D unverändert.
Er ist daher in Abb, 2 fortgelassen«
Fahren in einen Gleisabschnitt, dessen üchszählanlage durch eine Einrichtung nach Abb» 2 überwacht wird, Achsen
ein, so fällt zunächst das Bei als X ab, da sein Stromkreis mit Z 1 oder Z 4 unterbrochen wirdp je nachdem von welcher
Seite in den Abschnitt eingefahren wird. X öffnet seinen Selbstachlußkontakt 701 und bringt mit Kontakt 707 das GIe^
relais G zum Abfall, Her Abschnitt ist nun als besetzt gekennzeichnet und kann nicht wieder freigemeldet werden.,
wenn die Zählvorrichtung infolge fehlerhaften Arbeiters ί.ι. die Ausgangsstellung zurückkehrt, bevor Achsen ausgefahren
sind;, denn der Stromkreis fö-τ das Beiais X "bleibt mit takt 701 unterbrochen,, Dur oh die erste ausfahrende
wird das Impulsrelais Y odar S betätigt«, Es gelangt Stram mit Eontakt 251 auf die Wicklung 60 1 von i oder mit Kontakt 552 auf die Wicklung 60 m von vi. Q zieht aa und hält
sion über seinen Selbsthaltekontakt 601 und seine 60 n, Ferner schaltet 4 mit Kontakt 602 das Beiais X
das mit Kontakt 801 einen Selbsthaltekreis schließt* X bereitet mit Kontakt 802 einen Stromkreis zum Wiederanzieheu
von X vor, der zustande kommts sobald beide Teil© der Zählvorrichtung
gleiche Stellung haben» Dies tritt bei or daungsr* mäßigem Arbeiten der Zählvorrichtung ein, wenn alle -aohaea
ausgefahren sind. Es werden dann durch die kontakt® 705 bis 706 von X die ÜberwaoLungsrelais & bis D (sieh® Abb„ 1)
zurückgestellt» Sollte die ^iIIrIvor^i.ohtung fehlerhaft gearbeitet haben, so stimmen die beiden Teile der Zählvorrichtung
in ihrer Stellung naoh der Ausfahrt des Zuges nicht überein3 Das Beiais X kann seinen Anker nicht anziehen und
damit kann der Grleisaboohnitt nicht als frei gemeldet werdendenn hierzu ist es notwendig, daß die Beiais A bis Di Hl
X und Z in die Grundstellung zurückgekehrt sinde
Di© linrichtung gemäß der Erfindung kann sowohl mit magnetischen Impulsgcuoi"^ !"^ «*unh mit Badtastern, induktiven Impulsgebern oder anderen Einrichtungen zur Einwirkung
der Fahrzeugachsen auf die Strecke benutzt werden«, Ferner ist es für ih'is Anwendbarkeit belanglos, ob die Zählvorrichtung
mit Ruhestrom oder mit ürbeitsstrom betrieben wird und ob sie aus Re Isis ketten-, Mo tor zählwerken oder anderen
Bestandteilen aufgebaut ist. Insbesondere ist die der Erfindung überall da zweckmäßig, wo Zählvorriohtungen
benutzt werden, in denen mehrere Zählelemente naah einem multiplikativen Verfahren voneinander in der Weise abhängig
sind, daß ein Element nur dann ©inen Schritt öusfühftj wenn das vorhergehende Element einmal alle Stellungens
es einnehmen kann, durchlaufen hat* Aber auch dann, wenn Zählvorriohtungen benutzt werden, die nur ein einziges
Zählelement haben, daa soviel Stellungen einnehmen kannf wie Impulse gez&hlt werden sollen, hat die Erfind ms nooh
insofern Bedeutung, als sie es ermöglicht, das ordnungsmäßige Arbeiten der Überwachungsrelais zu überprüfen»
Claims (2)
- Patentansprüche1„ Überwachungseinrichtung für Aohszählanlagen, dadurch g©~kennzeichnet, daß zusätzlich zur Wählvorrichtung a^n Bioh- */ tungsprüfrelais (O vorgesehen ist, das nur dür/ah 4us~-zählimpulse betätigt werden kann und die ffreimeldung des■u^j (>1 eis ab schnittes davon abhängig gemacht ist, daß das" BJLehtungsprüfrelais gearbeitet hat.
- 2. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das außer dem Bichtungsprüfrelais (;;), welches nur durch Auesählimpulse beeinfluß wird, noon ein weiteres Eichtungeprüfrelais (P) vorgesehen ist, das nur durch Einzählimpulse betätigt werden kann«,3β Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2^ dadurch gekennzeichnet s daß die Biehtungspruf relais mit ürbeitsstrom betrieben werden*4» Ut) er wachung s einrichtung nach ünapruch I9 2 öder S1 bei welcher die Besetztmeldunö des £1eisabschnittes unabhängig davon, ob die Zählvorrichtung gearbeitet KQt1, duroh ein oder mehr Überwachungörelais -4%^*,' 8-> ·1| bewirkt •wird, dadurch ^ekennsseiohnet^ daß im Schaltangszusammen— hang mit den Biohtungsprüfrelais Kontakte (103, 20S# SOS, 40S) der überwachungsrelaia stehen, so das die Bichtungsprüfrelais nur bei ordnungsmäßigem Arbeiten der Überwachungsrelais ansprechen*5» Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß über die Wicklungen der Eiohtungs-prüfrelais führende, mit Selbstschlußkontakten dieser lelais versehene Stromkreise vorgesehen sind« 6» überwachungseinrichtung nach. Anspruch 1 bis 5, dadtirch gekennzeichnet, das in den Selbsthaltestromkreisen der Bichtungsprufrelais ein oder mehr Kontakte des Büokstel— lungsrelais (Y) vorhanden sind, so das die Biahtungsprüfrelais zusammen mit den Überwachungsrelaia in di© Grundstellung zurückgeführt werden*f. ÜberwachUE^seinrichtung nach Anspruch 1 bis §# dadurch ge kennzeichnet j, daß im Schaltungszüsammenhang mit dem Beiais (¥), das die Eückstellung der tfberwachungsrelais"bewirkt, Kontakte der Riahtuagspröfrelefc s st®i»% am zu bewirkens daß das Büokstellungsrelaia (X) aur fc@»~ t&tigt -warden kanns wenn beide lichtungsprüfrelais-gearbeitet haben«8, tiberiiBach.iangSQinriohtu.ng für Aohszählanlagen naob Anspruoh 1 bis ?? daduroh gölsannzeiebnet, daß ein Rückstellungsrelais (X) führender Stromkreis vorhanden ist, in welchem aasser einem Selbstschlußkonfekt (801) dieses Relais Kontakte (104, 204f 304, 404) des oder der Überwachungsrelais vorhanden sind um zu beüdrkeßg das erst# wenn die tJbermiachungsrelais die G-r unds teilung einiiehme»f 4as Biiokstelloagsrelaia in die gebracht -wird»Amtl· JUctz,: ρ 43 232 13/20 i DTlS Fr· Bau 1091 13t3e5o#!euer Ansprach 1:für Aehszählanlagen, daaurch gekennzeichnet j dass zusätzlich zur Z ählvor richtung ©in. od@r mehrör© lichtungsprüfr^lais vorgesehen sind# vos welchen mindestens eines nur durch luszShlimpulse betätigt wirä und die Freiraeldung des Gleisabschnitt es da¥on anhängig ist, dass dieses Bichtungsprüfrelais gearbeitet hat«
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