DEP0039639DA - Aufhängung von Beleuchtungskörpern, insbesondere solchen mit elektrischen Entladungslampen, an Deckenhaken - Google Patents
Aufhängung von Beleuchtungskörpern, insbesondere solchen mit elektrischen Entladungslampen, an DeckenhakenInfo
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Description
J ήΜ-4
Wilhelm Lenze tAMv /Wt*
ί Neheim
-
Husten II
Kleinbahnstr. 74a
Aufhängung υοη BeTeüchtungskörpernMn Deckenhaken. (Zusatz zum Patent... (Patentanmeldung ρ 96) ).
Das Hauptpatent ... (Patentanmeldung ρ 96) hat eine Aufhängung von Bei euchtungskörperüjj&rir Deckenhaken zum Gegenstandtbei welcher der Beleuchtungskörper um eine Vertikalachse drehbeweglich an den Deckenhaken einspannenden Laschen aufgehängt und diese Drehbeweglichkeit einregelbar
feststellbar ist.
In weiterer Ausbildung dieses Erfindungsgegenstandes wird vorgeschlagen,die eine der Laschen als Lampenträger vorzusehen und mit Mitteln zur in der Vertikalen zum Deckenhaken möglichen Verstellung auszurüsten,dagegen die andere uon
einem im Deckenhaken einhängbaren Bolzen durchgreifen zu lassen und als Deckefäeihspannlasche zur ersteren zu nutzen,Zu
diesem Behufe kann die Trägerlasche ein vertikal verlaufendes Langloch aufweisen,welches nach einqr Seite in untereinander gestufte,Rasten bildende,bor zugsweise aufwärts ansteigende Aussparungen für die Aufnahme des im Deckenhaken zur
Einhängung kommenden Bolzens ausmündet.Dabei sollen die gestuften Rasten der Trägerlasche in die Schwerpunktsachse
verlegt sein,
.Weitere Merkmale der Erfindung sind,dass,der Einhängebolzen mit einer der Trägerlasche anliegenden .Mutterlasche
verschraubt ist und mit der Spannlasche für die Einspannung von T.rägerlasche und Deckenhaken schraubstockartig zusammenwirkt ,wobei Spann- und Mutterlasche bügelartig miteinander
verbunden sein können,dass der Schraubkopf des Einhüngebolzens zur Spannlasche in Bolzenachsenrichtung drehbewegungsfäh\g,arrettiert ist„dass Spann- als auch Mutterlasche im
Querschnitt U-förmig gestaltet sind und*dass das obere Ende dir Trägerlasche nach der dem Deckenhaken abgekehrten Seite
U-förmig abgebogen und diese Abbiegung für die lagehaltende
Bitte wenden !
Einlage einer der opannlaschen beim. Einführen des Deckenhakens genutzt ist.
Bei Verwendung der neuen Aufhängevorrichtung für Drosselspulen,Transformatoren,Kondensatoren o.dgl. bedingende
Beleuchtungskörper macht die Erfindung den Vorschlag ,dass die Trägerlasche gleichzeitig als Tragorgan für diese Drosselspulen -usw. unmittelbar oder mittelbar über eine Tragplatte heranzuziehen ist,woüei im letzteren Falle Öffnungen in
der Platte für die Durchführung des Deckenhakens und der . Stromanschlüsse vorgesehen sind. ■ ep
Um eine aufeinanderfolgende Anbringung der Trägdasche mit der Tragplatte für Drosselspulen usw. und dem Beleuchtungskörper zu ermöglichen, ist zwischen Trägerlasche und den
zu ihr angebrachten Mitteln für·· die Anbringung des Beleuchtungskörpers eine trennbare Verbindung vorgesehen,die f'ir
eine Einhängung ausgebildet ist,zu welchem Zweck die Tragerlasche mit einem seitlich verlaufenden und leicht ansteigenden Schlitz für die Einführung und Einhängung eines festschraubbaren Tragbolzens versehen ist.
Mit der gemäss dieser Erfindung vorgeschlagenen Aufhängung von Beleuchtungskörpern an Deckenhaken und mit den im
Zusammenhang damit vorgeschlagenen Mitteln und Vorrichtungen erreicht man unter Belassung der mit der Erfindung nach dem
Hauptpatent erzielten Vorteile nicht nur eine weitere Vereinfachung ,sondern auch leichtere und bequemere Handhabung der
Deckenhakeneinführung,der Aufhängung und der Sinspannung des Deckenhakens.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht.Es
zeigt
Abb,1 eine Ansicht der neuen Aufhängevorrichtung im
für die Aufhängung vorbereiteten Zustand, Abb,2. einen Schnitt nach Linie C-D der Abb.T,
Abb.3 die zum Deckenhaken befestigte Aufhängevorrichtung
in vorschriftsmässiger Aufhängelage, Abb,4 , einen Schnitt nach Linie A-B der Abb»3,
Abb,5 eine deckenseitige Sicht auf eine mit der neuen Aufhängevorrichtung xverbundene Tragplatte für für
Beleuchtungskörper erforderliche Drosselspulen, Transformatoren,Kondensatoren o.dgl. 9
Wie auch beim Gegenstand nach dem-Haupt pat ent ist zwischen den den Deckenhaken
7 einspannenden Laschen 2 und 3
und einer drehbeweglichen Aufhängelage der Tragstange 4 eines Beleuchtungskörpers bei 5 ein die freie Einstellung der
Schwergewichtslage des Beleuchtungskörpers zulassendes Drehgelenk 6 eingeschaltet,welches durch Einlage υοη H'ilsen 7
aus Isolierstoff gegen Stromübergang geschützt ist.Die drehbewegliche Aufhängung der Tragstange
4 bei 5 ist in einer U-förmig gehaltenen,den Achsen 8 angelagerten Lasche 9 so
angeordnet,dass vermittelst der Haltemutter 10 und einer Kontermutter 77 die Tragstange 4 und damit der Beleuchtungskörper einregelbar einstellbar und feststellbar ist ,'Die Tragstange 4 soll zum Beleuchtungskörper starr befestigt sein,
•um ein Verdrehen des Beleuchtungskörpers zur Tragstange 4 zu unterbinden.
Die Lasche 2 dient als Lampenträger und ist mit im Nachfolgenden noch beschriebenen Mitteln zur in der Vertikalen
zum Deckenhaken 7 möglichen Verstellung ausgerüstet,während •die andere Lasche 3 von einem im Deckenhaken 7 einhängbaren
Bolz§n 12 durchgriffen und als Deckenha&eneinspannlasche zur §rst@ren genutzt ist*
Die Trägerlasche 2 weist ein vertikal verlaufendes Langloch 13 auf,welches nach einer Seite in untereinander gestufte, Rast en bildende,vorzugsweise aufwärts ansteigende Aussparungen
74 für die Aufnahme[im Deckenhaken 7 zur Einhängung kommenden Bolzens 12 ausmündet.Die gestuften Rasten 74 der
Trägeplasche 2 sind in-die Schwerpunktsachse verlegt.
Der Einhängebolzen 12 ist mit einer der Trägerlasche 2 anliegenden Mutterlasche 75 über die durchgestossene Mutter
16 verschraubt und wirkt mit der Spannlasche 3 für die Einspannung von Trägerlasch§ 2 und Deckenhaken
7 schraubstockartig zusammen.Spannlasch® 3 und Mutterlasche 15 sind über d@n belassenen Bügel 17 miteinander verbunden,der die beiden
Laschen 3 und 1$ nicht nur in gleichgerichteter Lage zueinanderhält,sondern auch zufolge federnder Eigenschaft diese
Lasdhen beim Lösen des Schraubenbolzen 12 in Abstandslage zueinandejjbringtu nd hält.Diese Abstandsvermittlung wird noch
dadurch unterstützt, dass man den Schraubkopf 18 des Einhängebolzens IM zur Spannlasche 3 mit Hilfe der Umklammerungen 13
in Bolzenachsenrichtung drehbewegungsfähig arrettiert,so dass beim Losschrauben die Laschen 3 und i£~auch noch zwangsmässig
Bitte wenden J
auseinandergef'lhrt werden.Sowohl die Spannlasche 3 als auch die Mutterlasche 15 sind vorzugsweise im Querschnitt U-förmig
gestaltet.
Das obere Ende der Trägerlasche 2 kann nach der den Deckenhaken 7 abgekehrten Seite eine U-förmige Abbiegung 20
erhalten,und es soll dann diese Abbiegung 20 für die lagehaltende Einlage einer der Spannlaschen 3,15 beim Einführen
des Deckenhakens 7 in der in den Abb.1 und 2 υ er anschaulichten Weise genutzt werden.
Will man die Aufhängevorrichtung bei Beleuchtungskörpern verwenden, die Drossel spul en, Transformatoren, Kondensatoren
o.dgj. bedingen,ist vorgesehen, die Trcige rl asche 2 gleichzeitig als Tragorgan für diese Drosselspulen 21 usw. unmittelbar
oder mittelbar über eine Tragplatte 22 heranzuziehen,wobei im letzteren Falle Öffnungen 23 und 24 in der Platte 22 für
die Durchführung des Deckenhakens 7 bezio. der Stromanschlüsse 25 vorgesehen sind.
Für die Anbringung bezw. Einh'mgung der neuen Aufhängevorrichtung stellt man die Vorrichtung in der in Abb.
7 und veranschaulichten Weise ein,die die ungehinderte Einführung des Hakens 7 durch äie Platte 22 und unter den Bolzen 72 ermöglicht. Nach der so erfolgten Einbringung bringt man den
Bolzen 12 in das Langloch 13,schiebt die. Platte 22 bis unter die Ducke 26 und führt dann den Bolzen in die gerade in dieser Lage vorhandene Raste
74.Alsdann zieht man die Schraube 18 an und spannt damit. Haken 1 und Lasche 2 zwischen den La-.soh$n M und 15 @in,was in Abb. 3 aufgezeigt ist.Auf diese
Weise lässt sich unabhängig von der Einschraubtiefe des Dekkenhakens die Tragplatte 22,die Aufhängevorrichtung und da-. mit auch ein damit in Verbindung gebrachter Baldachin in die
grösstmöglichs^e Nähe der Decke 26 bringen.
Besonders in den Fäll@n,wo Drosselspulen usw. bedingende Beleuchtungskörper mit Hilfe der neuen Aufhängevorrichtung zur Aufhängung kommen sollen,wo also die Trägerlasch§
auss@rd§m noch Träger einer Tragplatte für Drosselspulen usw« ist,hat es sich sowohl aus Aufhänge gründen als auch aus
Transporterwägungen als vorteilhaft,herausgestellt,dass man zwischen der Trägerlasche 2 und den zu ihr angebrachten Mitteln für die, Anbringung des Beleuchtungskörpers eine trennbare Verbindung vorsieht und zwar vorzugsweise eine solche,
die für di@ EVnhängung geeignet ist.Beispielsweise geschieht dies in der Weise,dass man die Trägerlasche 2 mit einem
Dipl..U8. H.Gockel '"«" * """ """' «'« ο.April
seitlich verlaufenden und leicht ansteigenden Schlitz für die Einführung und Einhängung eines festschraubbaren
Tragbolzens 27 versieht,welcher Schlitz d8 in eine Bolzeneinrastung einmündet (Abb.V, oder indem man gemäss Abb.6
und 7 den Gelenkbügel 29 in einen an der Trägerlasche vorgesehenen breit gehaltenen Haken 30 einhängt.
OipL.
Claims (1)
- H a I e Ii I n it w η 11.-ing. H, Gockel w»m 4 ., ,,„.,, 8.April 7545AnspruchΊΛ) Aufhängung' von IJeleuchtung'skörpern^ajiDeckenhaken,bei welcher der Beleuchtungskörper um etne Veriikalachse drehbew§glich an den Deckenhaken einspannenden Laschen aufgehängt und diese Drehbeweglichkeit einregelbar feststellbar ist,nach Patent ...(Patentanmeldung ρ $6)/ dadurch gekennzeichnet,dass die eine der Laschen als Lampentrüger dient und mit Mitteln zur in der Vertikalen zum Deckenhaken möglichen Verstellung ausgerüstet ist,während die andere von einem im Deckenhaken einhängbaren Bolzen durchgriffen und als Deckenhakeneinspannlasr.he zur ersteren genutzt ist.2.) Äufhängeborrichtung nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnetfdass die Trägerlasche sin vertikal verlaufendes Langloch aufweist,welches nach einer Seite in untereinander gestufte,Rasten bildende,vorzugsweise aufwärts ansteigende Aussparungen für die Aufnahme des im Deckenhaken Zur Einhängung kommenden Bolzens ausmündet.3.) Aufhängevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeict net,dass die gestuften Rasten der Trägerlasche in die Schwerpunktsachse verlegt sind.ArvJfT.U-iAufhängevorrichtung nach Anspruch 7 bis 3,dadurch gekennzeichnet, dass der Einhängebolzen mit einer der Trägerlasche anliegenden Mutterlasche Oerschraubt ist und mit der Spannlasche $ür die Einspannung von Trägerlasche und D§ck®nhaksn schraubstockartig zusammenwirkt,wobei Spann- und Mutterlasche bügelartig miteinander verbunden sein können,5.) Aufhängevorrichtung nach Anspruch 7 bis 4, dadurch gek§nnzeichnet, dass der Schraubkopf des Einhängebolz@ns zur Spannlasche in Bolzenachsenrichtung drehbewegungsfähig arr§tti@rt ist.6.) Aufhängevorrichtung nach Anspruch 7 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl Spann- met als auch Mutterlasch® im Querschnitt U-förmig gestaltet sind,7*) Aufhängevorrichtung nach Anspruch 7 bis S,dadurch gekennzeichnet ,dass das obere Ende der Trägerlasche nach derBitte wenden J ^dem Deckenhaken abgekehrten Seite U-förnig abgebogen und diese Abbi@gung f'.ir die lagehaltende Einlage einer der Spann- , laschen beim Einfahren des Deckenhakenc genutzt ist.8.) Auf häng et or richtung nach Anspruch 1 bis 7, äat&mzskxiss ■ k§mmiehw,Bt$A&$8 für Drosselspul en, Transformatoren, Kondensatoren o.dgl. bedingende Beleuchtungskörper,daduroh gekennzeichnet ,dass die Tr'dgerlasche gleichzeitig als Tragorgan für diese Drosselspulen usw. unmittelbar oder mittelbar über eine Tragplatte herangezogen ist,wobei im letzteren Falle Öffnungen in der Platte für die Durchführung'des Deckenhakens und der Stromanschlüsse vorgesehen sind.3») Aufhängevorrichtung nach Anspruch 7 bis 7, insbesondere nach .Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet,dass zwischen Trägerlasehe und den zu ihr angebrachten Mitteln für die Anbringung d$s Beleuchtungskörpers eine trennbare Verbindung vorgesehen istfdie die aufeinanderfolgende Anbringung von Trägerlasche mit Tragplatte für Drosselspulen usw. und Beleuchtungskörper gestattet,.70«) Aufhängevorrichtung nach Anspruch 8 und 9,dadurch gekennzeichnet ,dass die trennbare Verbindung für eine Einhängung ausgebildet unä die Trägerlasche zu diesem Behufe mit @tn$m1WtVIiCh verlaufendem und leicht' ansteigenden Schlitz für die Einführung und Einhängung eines festschraubbaren Tragbolzens versehen ist. ·
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