DEP0039496DA - Gelenkverbindung für den Grubenausbau - Google Patents

Gelenkverbindung für den Grubenausbau

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DEP0039496DA
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Germany
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uag
des
bath
articulated connection
cheeks
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Wilhelm Hußmann
Original Assignee
Gutehoffnungshütte Oberhausen AG., Oberhausen, Rheinl.
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Description

©b, ili^' .;TG.rge,s®li^2A@i3t
;Terf aiii en,- pm^ Mstb^bIIw^, dl ©sai*;;; fei, €|U£Jtö:r|i«r
möglieh, diese GtelenkkBrper zu schmieden, vort'eilh&fterweise Im.Gesenk su schmieden oder auch EU pressen,, D&z AbtfSlzkorper o&sr< Kern des Ge-Isnkkö-rpers wird beiderseits in Dachform geschmiedet oder gepreßt und so eng abgegratet, daS größer©' Anlageflachen, entstehen, die mit den anderen Kerafläehen annähernd eine Abwälsrundang' bilden«■ ' · . ' ' ■"
der Entwicklung des neuen Heretellunge- _ verfahrene hat sich auch gleichseitig eine neae Formgebung entwickelt, die dem G-elenfckÖrper we— sentiicJae praktische Vorteile verleiht« Die Wangen des G^lexikkörperSsi die die Hinaen der Ausbau— teile aufnehmen un& diesen als Führung dienen, verliefen bisher etwa parallele 'lach der Erfindung erhalten die Wsngen,vom Kern ausgehend nur anfangs einen parallelen Verlauf,, Um dann anschließend nach außen-Mn auseinander zu laufen» Desgleichen -1^IrU. der Zwischenraum zwischen den fangen, tos Ke?n ausgehend, nach oben und unten breiter»-Iten Enden der Ausbautsiie ist damit eine größere Bewegungsfreiheit sua Schwenken und seitlichen, Yerdrehen gegeben, wodurch, die Lebensdauer 'des Gelenkkörpers wesentlich verlängert wird« Auch -die" seitlichen Yerstärkungsrippes des' Gelenkkörpars haben eine neue Formgebung erhalten«. Sie sind mit schwächeren Stegen verös-hen, während &.&T Hand der Kippen wulstartig Terstärkt wurd©„ Es wird damit eine'große Steifigkeit "bei kleinein Werkst off aufwand erzielt*
Ein Ausführungsbei^pie 1 des Brfindungsge— 1dankens ist in der beigefügten Zeichnung dargestellt» Bs zeigen:
Abb* 1 eine Draufsicht des Gelenkkb'rpers gemäß der Erfindung,
·" .2 eine-Seitenansicht nach Abbe I5
Abb« 3 ein© Vorderansicht nach Abb« lr
ί( 4 einen Schnitt geöäß der Lid® IT de? Abb* I9
" 5 einen Schnitt gemäß der Linie T-T - ', der Abb* I7 ' ■' - .
" 6 einen Schnitt genäß der Linie VI-TI .
' der Abb« 1,
" 7 sine Draufsicht einer sweitea Aus— fuhrungsfona gemäß d©r Erfindung,
« S einen Schnitt nach der Linie YIII-IfIII der Abb«, 7«.
In den Abb* bsseichnet 1 den Kern des Se— lenke tlicfces geaäß der Erfindung ,· an welchen sich die fangen 2 anschließen, die die Enden der Aus— bauteile awisohen sich aufnehme». Wie insbeson- ' ders aus der Abb. 1 ersichtlieh ist» beeitaen die gabelföriaigen Öffnungen der Wangen im Grundriß zunächst eine parallele Fuhrung. 3t die nesx Ausbauteil Führung1 und Biehtung geben ©oll^ An~ schlieBend daran ist die öffnung erweitert (e&©~> he Besagsaeicheri 4)s so daß eine gewiss® gelenkige Bewegung eintreten kann,, -wie si© durch dl® Winkel /@ gessigt ist* Ba® sioh schiefstellende Ausbauteil·1- kommt durch diese Formgebung auf einem kürzeren Hebelers aur Anlage t und s® ist «in größerer Schwenkbereich als bisher erforderliohj um die Kräfte auf die Führung stangen 2 su iibesstragen« Die gleichen überIegingen haben dasu geführt s die Führungswsngen, 2 vom Eern ausgehend nach außen bz~&* naeh oben und unten-..aus einend erlauf end ausEubilden. Insbesondere A'Db« 6 seigtr daS das Ende des Ausbautcilea erst eine gewisse Drehung ua den Winkel &6 aasgeführt haben muß, bevor es sich aa die Wangen in 5 anlegen. Es hat sich ergeben, daß durch die auge-
laesenen £[ohwenkwege «6 und /9 aie Gelenkverbindung Moht so leicht verstört werden kann»
Die seitlichen Hippen 6 sind derart ausgeführt, daß ©ins groSe Steifigkeit bei kleinem Werkstoff auf wand erreicht wird* Per Eippeivsteg 7 ist schwach gehalt en, und die Verstärkung durch, den wulstartigen Hand 8 der Rippen
Der KerrJrörper 1 erhält ein© mehrecliige. Linienführung, die ein® JibwälErundung ersetst (siehe Abb»' 4)* ,
Durch die vorstehend beschriebene'li Forxagebung ist außer den bereits hervorgehobenen Vorteilen der weitere wirtschaftliche Fortschritt ersielt'worden, daß der GelenfctOrpsr irt {Jeseafc' geschmiedet oder gepreßt werden feajaru Selbst äee Gießen dieses neuea Körpers bringt gsgsnirbfe-r isr Isisher bekannten Ausführong riocii den Vorteil,i '/.'■, daß bei der neuen Gestaltung das Einf oraeri ohne Kernarbeit abglich ist, während bei dea bekannten Geleakteilen die Herstellung nur unter Zuhilfenahme von *swei Kernen möglich war. Lia3 ÜJbchsr 10 sur Befestigung einer Abstützung ge^ec c-.iebarten Laue lauisten gebohrt werden, w&i^eia dargestellten neuen Korpsr ia Falls der iächmiedung das Loch eingeschiEt-sdet "oais. ge*tanst werden und beim GuSteil ohne Kern eingegossen werden kann·
Der G-elönkkern 1 wird beiia Schaiedeii swecfc— mäßig nach diar angedeuteten Schmi'adefcoatur 11 gesohxiiedet und anschließend so eng entgratet» daß «ine größere Anlagefläche 12 entsteht, die ■ mi't den anderen Kernflachen einer in weitgehenden) Maß®
Die dargestellte (relenfe^erbinäung sieht di© gelenkige Bewegung beider Ausbauteile vor« Es ist jedoch auch iaöglicii, die Abrundung 9 der FOhrunsewangen 2 auf einer Seite forteulaeeenr
— 5 *-
der sich das Ausbauteil gegenüber- dom- G-elenk— tsil nicht yer&rehen soll* Dabei keimen auch die Erweiterungen swieohen den Wangsn 2 ecroohl' nach der Seite (sieh© Eeaugaaeiciiea 4); als auch nach oben und unten in Fortfall koxamsn, sq daß die t^nQsn im ir-zieTn parallele Tlächen aufsei— ■ sen* Ebenso kann seB« an einer Seite der. körper flach verlaufen (Bezugsaeichen 14, Diese Abflachung kann sowohl durch spanabhebende Hacbbearbeltung,- als auch"' diarcli Haehsehasieclen ersielt werden.. In letzterem Pail© ist es mög—-lieh, dan Kerakörper anfangs symmetrisch su schmieden (siehe Besage sei eheii 15) t wobei dieser äann sehwächer gehalten werden k©nns- als ©s nor— malarweiae geschieht s um dann sar SrsieloEg dsr geraden Fläche baija laohs-ohffiieden den, Werks te ff nach der abgerundeten Seite hintibsraudrüeken· Auch die Befeatigang des Gslenkteiles aiif seiner nicht gerundeten Pührangsseitö sua. den Ausbau durch Soiivraißen, Schraaben, iTieten and äergl* ist aöglichfr Ist beabsichtigt, den Gelenklcörper einseitig au befestigen, so kann die zu göhd® Seite verlängert ausgeführt werden Abb«, 7 und'S,Seaugsseiohen'13)» v?ja sine gute Anlage'zu erreichen.. Mess Terlängerüßg erlssibi es' jedoch such.? den Grelenkfcörper ohne Befestigungsmittel auf das EnSs des Ausbaut ei les_ aufzuacnieben. 3>ie Äiisfährung der rerschiedenea Gelezifeteile ist sowohl in 3tahls auch in anderen Metallen

Claims (1)

  1. .Patentansprüche s
    Verfahren sar Herstellung einer bindung flir'dan Srubenaus"bau., dessen einander sugekeJbrt©:- Sn&ejo. "sieh an einein ^wisohsnge— .schalteten'Gelenkkörper abwälisen und von" '. diesem seitlich, geführt werden? d a — & ask-r, eh ge&'ennseichiietj, äaß dir Abwälskern- (l)' beidarssits in Dach— iOrta (11) gesehiBiedst oder gepreßt wird und so eng abgegratet oder spanabhebend "bearbeitet wird., d&S größere Anlageflächen (12) ent- ©teilen, die mit den anderen Kernflächen angenähert eine Afcw&lsrundang tilden*
    Seleakverbindang, hergestellt gemäß d@ia Ve_rfakrea nach Aiisprach 1, dadurch g® k©nns©ich^eΐf fiäß die die Enden der Ausbeuteile führenden Wangen (2) dee wälzkurpers (1) anfangs parallel (3)?εη-schlisBe.ua aaseinanderstrebend (4)
    a ©elesiicverliind'ans nach den Ansprüchen 1 u.nd 29 dadurch gekennze'iohiiet, daß sich der Zwischenraum swischen den ?{ihrangswaagen (2) nach oben und antea Verbreitert«
    4·β Selenkrerbindung nach den Ansprtiohen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet r-"daß seitliche Versteifungsrippen n&t schwach gehalteneifl Steg (7) und wulstartigem Aiißenrand (8); angeordnet sind* _
    ti
    - 7
    Crelenkteibindutag nach ,den. A&sprüeiies 1 bis 4, da d flr ο ä gek 8 na ? g ί ο hne t , daß einseitig der A"bwälEjfcorp.»r als ge flach* ' 1 uad^/oder die fangen (2) parsllelflgchig ausgefüllt sijoS» so-daß ©ia Verschwenken i>!sw» Vesfdre&eii des Indes des AasfesuteiX&g an dieser Söite TeTMnaeft ist
    {^Istökr?,fr"bi£t&uag iiach' den Anepriichen 1 bis
    G-sleak^örper. (1) Kit einea Bad? © -" Av£sbau,teil«B-ii9si od^x* lösbar Terbunäen. ist«
    ä'a d u? e S>; i ^|.|,s sä s ei e h α e t bei einseitiger Befestigung wsiiivreiae o<£*p jaehi^rea.dsr örei. Merkmaleäehs; am-S^ruicör^e^ ©uer. eeitliefae
    geaöf f aungsverg^Se^uag «der, nach oben
    8*_ S^iankverbladlang ώβ-cii d«» Ansprü'einen 1 eis 7
    - ",4afi- 4i» Bgratgcsa (Iv^ vAbwälsfläcii4 -fern E«rjakörp@r- (!) mit te la ^panaboebeaaer Kaoharlaait oder daafeh rS^cHseiinileäeii
    9* GeXeiüEverbiaduag Bach deil An^prüohen 1 bis St daß die'su befestigend® Seite des
    * Oelenlnrerblßduag aa'oii ä«ib Aaspr^cia 9? d a dare jj "gefeennZeieiinetf daß die> yesfläng^Tte Seite (IJ) des pers tmbefeetigt auf ^.as Bade des Auabautei-• las aafgesohobea

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