DEP0039334DA - Gelierende Mittel - Google Patents

Gelierende Mittel

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DEP0039334DA
DEP0039334DA DEP0039334DA DE P0039334D A DEP0039334D A DE P0039334DA DE P0039334D A DEP0039334D A DE P0039334DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fold
solution
aqueous
gelling
sodium salt
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Ernst Dr. Tietze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Publication date

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Description

RA 53692
Dr0 Haberland imä Br0 Bi1Mt Oauer9 i^^
spielen gelierte wässrige 'Lösungen ia σ@ί? Giiem!
alles- auch ia ä&r phötogrsphlsohen OiesknJLli: ®i&@ wessnti Als e@liei?oi3.gsaittel versendet aaa ia allgss@is@si höhe
löslloh. sind 9 ψιί® S0B0 0@Ilo,lossal3fe:ösinling©s PtktlÄ®, Stärk®p Gelatine s Ägar-Ägsr w&(k i>'Iele aad©rea Biegen 'ferbifianansn Ist gemeinsamj dass β© ©ich'um ausgesprochen hoehmol^kalare Körper handelt, deren Kolloiä@£g©ns©ha.ft©n eben dureh äags Ii©.b© Mole=» kulargewricht' h®j?¥©rg@näf®n werderu Ss ist aueh. b©kaßfit9 ö.ass ¥©i*biö.dmigen mit ^erhältni©massig niedrigem I©l@icölai?g®wieht gegebenenfalls yIbIwbü wässrige LösiMgea liLsfe^üo Biese Bigeii« eehaft- beruht wahrscheinlieh auf einer .rashr ©der weniger starken elektriseiies Aseosiatiosi der eiagelnea ffiolelcül@0
Si© vorliegende ISftiäämig beäehreibt iSiM die k©lieiö.al@a Lösiiagea %?©fi ni^arigmolskuiarsn farblosen ¥©rbinäUEig©ii9 weleli© Ia. -gang ausgesproshaner· leise die Sigengclaaft besitseiis, gellersada wässrig® LösiMgeii su gebsß^ Sie -bietes daatr ale e©Xeh.e öder als Susatsstoffe su ö.en belsamiteii hoehaiolskularen interessaiate und ae?iartige M©gl5:e!ilc@it@n so,r teehnii handelt eich am ¥@rbindüngariy wslehe keim© pä©j?eii Gruppen eatfealtsa uad. iaiiicl@@te£is 2 I&
t© und ;.aiad©st@as 2 Csrboßaaid« ©der'Barast©ff
im Moleiciil enthalten o
g gefi simi nacii den verschied ernsten s ©n sieh
"bekannten Methoden äerstsllfeare Mann, kann SeB0 ip @o,lfosaiarea ait DiearboßaäarecSilöriaen ©der mit Dii •verknüpfen=. Ss ist aaeli iaoglieJi^ darcli U®s©tsmug von lapiityl amißsuLlfosäurea mit ilitrödiöarbo.Qsäuireclil-oriäei'i sowie aaüh= tr^gliolier Reduktion und Phosgenierung z~a geeigaeteii fer gen si! gelangen« Sslbstver-st&idlicb seigeii die sato Ire loh
zahlreichen Verbindungen des genannten Typs dia gewünschten Eigenschaften nicht alle im gleichen Umfange* Daher seien im folgenden einige Kombinationen angegeben. Sie sieh als besonder? wertvoll erwiesen haben?
2-Naphtylamin=-6=(©dar 7~)~su.lfosäu.p<as umgesetzt mit Hitro» isophtal8§ureehlorids weiterhin deren Hedufetionsproclufet«, %?&!= alles phosgeiiiert wurde5 es© dann da® Umsetsungsprodukt
eyanat mit ebendenselben ifepiii^lsrüinsuifösäarea« Bis wsröen stets in form ihrer Salze 9 vorsugswelse ihrer asutralea Alkali-oder Asamoniuia-besw. Aminsalm®
Die ferbinduiigen liefej?n9 in ii&issem Wasser ©der in aus Wasser und wasserlöeslieiiisß ©rganisehen Iiösun aufgenommen, klarep gut giessbare LösiMgefig die bfeim Brkalten ß-elea er@tarr@ßs \^©r allen Blfigen dann9 weiin die
geringe Mengen Elektrolyt enthalteü« Sie sina Agar-=Agar«Brsatas als 1!rägersabstaiiseii für Bakterienkulturen geeignet» Besonders wertvoll dürfte aber ihre Kosibifiatien mit. ä&ü obengenannten hochmolekularen wMasrige/i fColl©id©u seißc, So \ζ'όΆϊΐβΆ sie als 2aaatsatoffe für ferdicknngsmittel in der PrueJcerei von farbsteffsn oder zur Verbesserung von kleisterartigen Anstrichmitteln Anwendung finden^. SScfion in sehr geringen Zusätzen vermögen sie vor allem die "Sigeneohaften von Gelatlaelösüßgea ia günstigen Sinne abs nand era*. Bereits ein Susats von wenigen Gewichtsprozenten., feerechnet amf das Gewicht der einyesetsten Gelatines bewirkt8 daas die Oelstine schneller in der Kälte erst»rrt9 feel höherer Temperatur und in bomerkenswert langer -Seit/wieder iAiafsehmilato 3?|.e^e ligansoluiftöii sind bei öer Herstellung voß phofcographisch&n Schichten auf ^spisr odsr Film sehr erv!7l«iscfetr»
In einer als ?iährb©aen für Bafcfcerieii yeeigiiefeen wsrcien 2°4^ de© Hatrimmsslsfes d&s Harnstoffs
S(MJa
warm gelöst» Me in Schalen ausgegossene Lösung erstarrt feeia Erkalten su einen f@st@ß Gel@©9 das als !iährbodea für Bakterien dienen kann. Bakterien, wie sJ» Bakterium coil oder St&pfayl©·=
gut wi© auf Agar-Agar-Platt®^ Mitunter 1st die Zagabe einer !enge eines Elektrolyt@s wi© ^0B0 latriamehlorid j weil dadureh die Tislcosität siasätslicJi srhöJat
Beispiel 2
wenden
trockene Gelatin©) c!fe@ Uas®tf»magsProduktes mit Hitreisophtalylsätirechlö
Natriuiasalz in heiseer wässriger Lösung zugegeben und gat rüiirto Der EretarraagspoÄkt der 6®latia@lösung9 rml@hes> ohne Susat2ä bei 21 liegt;» wax-u %ω.ι aiees Weise auf 30 heraafge= setst. Auch schon oberhalb dieses Erstarrungspiäntetes im Temperaturbereieh bis 45 maeht sieh di@ Wirkung de© Zusatzstoff es dareh eine Erhöhung der Viskosität der Gelatinelösung bis auf das 7©»£aeh@ bemerkbare Beide Wirkusagen, di@ Erhöhung des Erstarrungspunktes und dit Srhöfoang der fiskosität sind für äas Qi&emen photograph is eher Sohicshten c.uC Iriiffi und "Jajjic.t Tön krossem Vorteile Er©tere begünstigt das Erstarren der Schicht m'id letsters erlaubt das Einstellen j ader
ofen© die Ceiatinei-consentratioft au
autwästssr für kosmetische ©der aedisiniselie 2v/ecke? die aus rigeii oder- lifeerwlegencl wässrigen Lö^i-mgeri von Wirte- und

Claims (1)

  1. Riechstoffen verschiedener Art. .bestehen, lassen sieh dureh den 2usats voa 032«=4'$ d©§ Kondensatlorisproduktes von der
    in eine höher'viskose'Lösung b@sw« ©in ßeiee verwandeln,. Sas Ια ssiner ?islc©sität den jeweiligen Verwendungszweck, angepasst werden kann. Der Zusatzstoff · verleiht dem Präparat tine oft ®rwüiiBQht@f seifenartige Gleitwir.kang auf übt Haute
    Xn ähnlicher--Weis-®· wirkt-auch'der iß Beispiel 2 genannte Susat stoff viskositätserhöhend, ebenso das Hatriumsalz des Kondsnsa tionsprodiifetes von 1 M©1 ■l«'MetQylbenzo2=294-diis©eyanat mit 2 Mol des Natriumsalz@s von 2h
    iel. 4
    Einer hsissen 10^-igen Lösung ^ob 'iisohlerleim werden O55^ auf trQQk^nen Leisa) d@s llssetsmigaproduktes von 2=
    mit Iitröl3©phtalylchl©riö -in form des in h@iss©r wässriger Lösung gugegeben und gut , Bie Viskosität steigt durch diesen lueat® bei 30® 7-fache und bei 60° auf das '5-fache an« Dadurch gelingt e®s bei sparsamster Yerwendußg des tieims dennoch eine für eines einwandfreien,Aufstrich ausreichende ¥isk©gität .einzustellen.
    •Di® Viskosität einer· 695^ig@a fra
    daroh Zusatz Ton 1$> _ (bezögen auf trockenen Trsgsat) des sals©s äes Ifmaetzungsproduktes von 2-Haphtylamin-6-sulf©B?.iur@ mit. Mitroisophtalylehlori.d auf das 3-faehe bei Siia®ert@saperat«,r
    Ifarwendtmg TOiiCwässer-igen ©de.r überwiegend wässrigen ii ä«¥ Salgef'io:rganisoÄer Verbindungen 9. welehs- k@.la@ ehrö Cfrupp© und. miiieastens 2 Haphtylaminsnillfosaurereste sö^i-a mindestens 2 Carbonasaid= ©5@r Harnstoffgruppen enthalten, als gelierende" f-lllss-iü'lc^-itesr oä®^ als Zusatzstoffe -zu. wässrigen oder vorwiegend wässrigen Lösungen■gelierender Koll©id©o

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