DEP0038396DA - Hilfseinrichtung für Operationen - Google Patents

Hilfseinrichtung für Operationen

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DEP0038396DA
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Application number
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English (en)
Inventor
Hans Dr.med. Killian
Original Assignee
Killian, Hans, Dr.med., Freiburg
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Description

HHf seiagichtttag „füg Operationen.
Ss ist in der Ohirargie Mnlimglich be&aimt,, daß die S©s®iad dee
lageneiogangss uateriielb des Zwerchfells wxü der öbergasgssfcsll® &®r &i>eis©2"öii3?e in des Magen (öardiaregion gen&ant) ©ine schlechte §ngeiigamögliolüeeit besitzt« li&n isuS nicht nur in g^Ber Tiete «rte@it®a den Magen abwärts eiehen* sonäern aaeh fien linkea Ij©l5©rlapp©a beiseite schieben, um ao di© b#treffende Hegion feeranzukoiBmen» Bi@ Siolit in dieser Tiefe 1st SGMeoht; tint besonders b©i der iÄaatmams tritt Sie EwtTChfellteippel mit der Cartia nach oben« si daß die
äi© arbeit®möglicftk©it noofe weiter ^©!»sehlecMtert wirda Ss ist dies eimer tar Srüades weswegen die QpeyatioWjifolge in diesem Sebiet auch, heute noch als recht mäßig;! begeichaet werden w®ws aaa nicht ftareii die Buustiiöhie Jiindaroh den 2ugang wählt.
*Di® v®rli#sea<i® Br-findiMig hat «lea Zweck« die SurciifühxuQg derartiger and ähnlicher Operationen zu. erleichtern» Ss handelt sich
eine Hilf s¥orri-chtuns zvm beilegen schwer "Ktjsässliöiier _Perti@n alt folgenden ^Mif^alene swei WundEäEen sliS™*3e*^iS'^ir^ey^ia( * vorzugfweise ausweohselbar - saiseoranetB und äie beidaa Arme stehen unter ä©r *«rij?teujag einer die Sua&h&köii auseinandersprei- a®adea feder- ©der sonstigen Spaniikraft, Ils Wandhaken wird im Eahmen dieser Srfimduiig @ia schaufeliönaises Stück( Ä.l.aas Blech (etwa ©la Ausschnitt mis elaem Hohlsjlindes1) oder ein ähnlich geform tes Jtück« das ein schonendes Abstützen der auseinandersuspreisenden Eö3ppertell@ gewähcleiistet9 beiaeichnet» Sie fuödhaken liegen &o zu- @iBaQders daB ihre öffnuissen nach außen zeigen uad die Hantellisien ämr Irüamuiiseii ©twa parallel au ά&η Ajnaea sißd« Torteilhaft ißt die Ve-wendung to η zwei doppelarmigea lebelxi, ^#*s
sind und derea Baden amf
• 2 -
©Inen Suite &e$ fces- dl© Wuadhaken tragens während di® Indem fiir den Angriff der die ^preiztnjg bewirkenden EraTb
Bind« An dies® Sndea kaan in einfacher Weise eis s3@il~ zug asg€(kupp8lt werden« der über eine ,Aufwickeltrommel führt» welche ζ «1» stat Operationstisch angeordnet wern kate? Diese Anordnung hat ?orsü@s daß nebea der BprtKizusg der Wundhaken gleichseitig #ia auf die Üarieiitu.ijg ausgäbt werden kam* in dem Sinne» &&S ein© weitere f2?eil©§£ting der zu operiej?eaaen MIe beadukt wird«, Aa Stell« £@ilBus@® läßt sich ti© Spreizwirkung auGh dm^ch -eine fedesr o* « ausübenο
In einer weiteren Ausführung der 3rfinäuag können die W .an ÄTffiea angeordnet werden8 die selbst mindestens sum feil siad und ©o selbst die Spreizung bewirken odes? sim mia-
e In diesem J?alle ist es 3swecloEESigs die 4s3®e mit zu imreehem, um die Eiarichtmng leioht einführea aad h@i»~ au körnen* Biese Äusführizagsform kann auch mit einem SeIl-
Wuadhaken werden vorteilhaft ,eeefetoar in den Arsen gelagert» damit sie eich selbsttätig sit der ganzen Stützfläche gegen die einanderauspreizenden Körperteile legen» um diese zu schonen* Bfeens© ist @s zweckmäßig s die einzelnen Teil© leicht demontierbar au an die Sterilisieruns bo&sea? durchführeiß zu können» Damit 4ie wirkung den jeweils irorliegendea Verhältnissen besser angepaßt werde» kann* werden die freien Habelariae* aa denen der öell- oder Feder·
angreifts einstellbar gesacht*
Di® iülfaelarichtuns wird beispielsweise wie folgt angewandt·
stan nash einem Mittelachnitt awischen dem öGhwertfortsats des Brustb@l23s und dem label swei große Bauchhaken unter den rechten und linken Bippe&böger* schiebt und beide Haken nicht nur nach sauen sondern such sehrtg nash ©b@a aleht, dann wird das Zwerchfell s das normalerweise durch Unterdruck in di® Brusthöhle gesaugt wirds so
gespannt* daß seine Kuppel tiefer tritts ohne daß die Atembewegungeia hier&urch nennenswert "behindert werden« wenn man den Zug nicht allan sehr übertreibt· Durch diesen Vorgang wird die öardlaregion mit der Swerchfellkujppel nach abwfes gezogen und sowohl dem Auge wie dem Licht der Operationslampe und den Instrumenten de© Operateurs gut zugänglich, ©o daß die Operationen in diesem Gebiet wesentlich vereinfacht sind«
Die Einrichtung -vtitfi mit großem Vorteil bei allen Bauchoperatioosn gleichgültig ob ©8 sieh tarn lagen- oder Gallenoperationen im öberbauch oder Bann (Dünn- und l&ckdarm sowie Becfcum) und gynäkologische Operationen im ünterbauch handelt 9 zn verwenden -ifffe-s Bei den letzteren Operationen ist es manchmal von forteil* d©n Bügel am Fußende d@e Patienten anzmbrins©nB cL.iuunten am Öperatiostisch zu befestigen» und den. Seilzug b©aw* Spreiazug nicht kopfwürts sondfern b-eiawärbs
In den Abbildungen iat der Qeg^nstand der !Erfindung beispielsweise dargestellt, und awar seigt
1 eine Ausfuhrungefors mit Seilaug in Seitenansichtβ
2 die gleiche Äueführunssform in Draufsicht 9 Abb«3 eine andere Konstruktion mit Feder und abb.4 ein© Sinrlciitung mit fte&ers.<ien Armen.
Die WuBdhaken 1 ßind mit HilfeVeines'fBfiftes 2 an den Sndea der doppelarmig-en Hebel 3 auswechselbar gelagert» £1® werden durch die Aussparung 4 des Hebels ^? der xm «die Achse 6-ureMbar ist und rermittels der Schraube ? appretiert wird, im Habel 3 gegebenenfalls Mfe«&bar gelagerte 3>ie Hebel 3 köaaea um die Achse 8 schwenken und sind so ausgebildet» daß si© in Muli stellung in an sich bekannter Weise leieht auseinaaergenommeis, werden, können« Hierza dient der in -den einen Hebel 3 angeordnete Schlitz 9* An den Hebelenden sind in den Irö-ehern 10 die üeilstrlnge 11 eingehängt? die über den Hins mit dea Seil 13 verbunden slat» Dieses ist aa der Auf wickel trommel

Claims (1)

befestigt j die in des. Bügel 15 gelagert^ ist und äureii ein Handrad 16 gedreht wird. Das Sperrad T? und die Sperrklinke 1'f sorge© für die arretierung in der gewünschten .Stellung. Der Bügel 15 ■mit·' ■#er: Jssspäsraiig.-iS.'in.-eine Asfhtsge-Torrichtung (-z.,.B*-aai an& "veimttels^de^ Segeaplafefee^ 20' und der Bcsraabe 21 ίη Abb.3 sit sen die fiebeienden 22. längsbewe glich in Hü|.seG 2a die an den Hebelarmen 3 angeordnet siridj und werden mit Hilfe der Schrauben 24 in der jeweils gewünschten stellung bezw.Länge gehalten. Die -ipreizang der ;Vui)diiaken wird hier durch eine Feder 25 bewirkt, .sieh eiaerseit-ß gegen'die Ml®« 2£ und anaererseits gegen· dea ;.2f abstütst^' .Si© 'Kolbenstange 23 vsä.-ü&? aa, der Hülse befestfij te Saken 29 sind In die Löcher 10 der Hebel eingehängt. Zar Ausübung eines Zuges auf die iüinrichtiing kann die Hülse 26 mit eineis, iäeil-, Gummi- oder Feder&ug ,50 versehen v/erden. In Abb.4 sind lediglich die Arme 31 darsesteilt, die in den Bohrungen 32 die stifte 2 der wundhaken 1 (vergl.Abb.1 u.2) aufnehmen. iiie iirnie 3'i oind teilweitie als Federn ausgebildet, die an den 'ändeii $'$ fest miteinander verbunden sind« IUe Pratzen 5^s die gleichzeitig als Handhaben ausgebildet sind9 tragen d&e Bohrungen 3i? sue iüinhän·» ..gea eines Seil-> . Gamsi- oder■ Fejp4erzag.es Cähal«iÄbb.2),. ■'Die' verschiedenen Aus-fuhningsmöglichkeiten .sind selbstversfeindlich darch die objfegen Beispiele, nicht besckränkt.-
1.».) Hilfsaioriciituns für ©perationen zum Frsilegejt schwer Partien., insbesondere bei Bauchoperationea,
Lnd3 wobei 9.ie~^eicieri Arme unter der Wirkung einer dis 'ffündhaken auüeis.anderspr..isenden Feder- oder sonstigen Spannkraft stehen»
«&»iöhtiing nach Ansprach 1 »^i gekennzeichnet
fetr angeordnetes Äoppel-armlg© Hebelg
an deren, .!men auf der eine ο, Seite äe# 4hrd^Mkt®Ä- die Wundhakem angeordnet? sin&9 während die andern linden der !©bei für den Angriff einer «Lie teanäasken sprei»eaden ¥a?affc sind.
3») I2inriöhtunc mach Äasp^ucfaei^4TT-*«B€; 2«^dadurch
d®£ die den 'sua&hakea der Hebel eatgegeasesetsiteii landen der Hsbel aiii; ©iaem Söilzug wrfeundeii sind» der beim Bpaaiien <ü© Spreisung der Wundhakaa bewirkt and erforderliohetsfalls eia©a auf die itLsrietituag ia Hichtuns voa tuncüiaken nach dea
Hebelendeis. esa
4-a) Mnrioiitttas nach
ö,©2? Jhjeilaag; üTsier eiae mit Öesperre geführt? wird8 die in «iaem am Operationstisch, leicht
su befestigenden Bügel ο»dergl«gelagert ist· 5») iüapiofafniag; naoix
<laS die d^;a teadhaken entsegeasesetaten. £nd&n der Hebel üer wirfetmg; einer die WuiidhalEen spreizendea Feder sstelieii.
6#) SinricJatuag nach Anspruch ie) dadurch gefceanseiclin@ts dal die die "imndiä&keii brageüdea Arm© selbst mindestens zu® üieil federnd auLUgebildet; siads derart daß sie eine ^preissmng der we Wandhaken bewirken oder auaiadest zalas&en and daü die Arme
sit Hanäh&bea zum //Ufiaaaaenfuhren der
versehen sind»
?„) i'liäsrichtuns naeii Ansprachen b<!Tund 6»$ Gekennzeichnet darch die Anordnung eines Feder- oder Leilza^es, durch den auf die ein 2>vl£ in Hichtuns von dea ^unäh&kea aaon
der Epreizbewegong ζ α aiB geübt wirde
3*) üariciitang aach einem der Torlier^ehenden Ansprüche/ dadurch
ο» (j) to
s dal die Wundhaken mit den
im de» Ameη -feeMKir gelagert sind»
9») /Äsricfatuag Bach ©iaeia der vorfoex^gehendea Änsprü-che öadus?eia
geirannseicjinet, daß di$ fenselnen *öile der 2isrioiitaiig leicht
deaontierb&r sia4* sw@t5ls®~i§ri«i-c^^
10») Λ-äüfiohtims aach ^aspröchen I^^foio 5*^ιιΜ 7<^bis 9^AaAu1S1O Se&©nii2eiclijiet s daß öle Hebelarme s as/des®!! die Spreizkraft amgreifts in ihrer Länge verstellbar sind»

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