DEP0038249DA - Veränderbarer elektrischer Kondensator - Google Patents

Veränderbarer elektrischer Kondensator

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Publication number
DEP0038249DA
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DE
Germany
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capacitor
naoh
wholly
lining
parts
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Mohr
Erich Dipl.-Ing. Weides
Original Assignee
Steatit-Magnesia AG, Porz
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Description

B θ ζ β Io ti ti IH)1 J Ve Änderbare r elektrischer Kondensator
Beschreibung
Di© Erfindung bezieht sioh auf veränderbar elektrische Kondensatoren! die aus festen Werkstoffen und einem festen Dielektrikum aufgebaut sind. Solche Kondensatoren können in flacher Fass* zylinder- oder topfförmig ausgefahrt sein. Dabei kann die Bewegung der Kondensatorbe2&ge relativ zueinander geradlinig oder kreisförmig erfolgen·
&emass der Erfindung ist ausser dem zwisohen den relativ zueinander beweglichen Teilen angeordneten Kondensatorbelag ein in der gleionen Ebene liegender Stützbelag vorgesehen. Derartige Kondensat ο ran nach der Erfindung können ganz oder teilweise aus verlustaimen Kunstharzerzeugnissen,wie Polystyrol, aus Quarz oder verlustaimen quarzhaltigen Werkstoffen» oder aus keramischen Werkstoffen aufgebaut werden» wi® diese z.B. unter den Handelsnamen Frequenta, Esrafar, Diaoond und Sifa bekannt sind. Iai Hahmen der Erfindung liegt auch die Verwendung der vorstehend genannten Werkstoffe in beliebiger Zusammenstellung als Aufbauteile eines veränderbaren Kondensators.
Ein Ausführungsbeispi©! eines Kondensators nach der Erfindung ist in den Abbildungen dargestellt. Die Abbildungen 1 - y zeigen einen veränderbaren Kondensator mit dem Stator dem Statorbelag 2s dem Bot or 3 und dem Hotorbelag 4. Der Rotor wirkt gleichzeitig als Dielektrikum. Rotor und
Stator sind in übliches? Weist durch ©ing nietet dargestellt© federnde Verbindung fest aufeinandergepreßt« Die Kondensatorbeläge 2 und 4 sind ü beitrieb en stark dargestellt* vm zu geigen* welohe unerwünschten Polgen sich bei dieser bisher üblichen Konstruktion ergeben. Der Statorbelag 2 verursacht, trotzdem er nur wenige Tausendstel eines mm stark ist j ein Kippen des Rotors in der in Abbildung 4 dargestellten leise, da der Belag 2 nur die eine Hälfte des Stators bedeckt· Es bildet sioh zwischen dem Statorbelag 2 und dem Dielektrikum J ein Luftspalt 5 ungleichförmiger Starke* in dem sioh auoh noch Feuchtigkeit absetzen kann. Ein solches geschichtetes Dielektrikum mit vorner nicht genau bestimmbaren Abmessungen hat folgende Nachteile ι Erhöhung des Verlustfaktors ι Herabsetzung der Dielektrizitätskonstante und damit starke Abweichungen von dem vorfcSsehenenKapazitätsverlauf. Ist ein solcher Kondensator für höhere Spannungen vorgesehen» so ergibt sich als weiterer Haohteil eine Herabsetzung der Spannungsfestigkeit und ein frühzeitiger Glimmeinsatz»
Diese Nachteile werden vermieden durch Aufbringen des Stützbelages 6* wie Abbildung 5 zeigt* Fummehr liegen Rotor und Stator völlig planparallel aufeinander* da der Stützbelag 6 die gleiche Stärk© wie der Kondensatorbelag aat*
Der Stützbelag eines Kondensators nach der Erfindung kann die POim eines Kr©isesj (vgl.Ibb.6i Teil 7) oder einer Kreisring-Teilflache (Teil 7) habenj hierbei kann der Stützbelag auch in beliebiger Weise unterteilt sein,, z.B. in der aus Abbildung 6, Teil 7 und 8» ersichtlichen Weise.
Die Erfindung sieht auoh vori dem Stützbelag elektrisch© Anschluss® zu erteilen und ihn kapazitiv wirksam zu
schalten* so dass ein in dieser Föne aufgebauter Kondensator als Mehrfach- oder Differentialkondensator verwendet werden kann» Das Aufbringen des Stützbelages bei dem
Kondensator naoh de !Erfindung erfolgt im gle ionen Arbeitsgang mit dem Aufbringen des in der gleichen Ebene Hegenden KondensatorbelageSj und kann auf beliebige leise, z.B·
duroja. Sp ritzen ι Aufbrennen» Aufdampfen oder Galvanisieren, gescheuenο

Claims (1)

  1. A. H1 B p r ü ο, h e
    Anspruoh. 1?
    Ve länderbarer elektrischer Kondensator» der aus festen Werkstoffen und einem festen Dielektrikum aufgebaut ist» dadurch gekenneelohnet, dass ausser dem »wischen den relativ zu einander beweglichen Teilen angeordneten Kondensatorbelag ein in der gleichen Ebene liegender Stützbelag glelc&er Stärke vorgesehen ist»
    Kondensator nach. A. 1» d^g«, dass die Aufbauteile ganz oder teilweise aus verluetaassen Kunstharzerzeugnissen» wie polystyrol, bestehen*
    Kondensator naoh A«li o.g., dass die Aufbauteile ganz oder teilweise aus Quarz oder verlustartaen,q.uarzhaltigen Werkstoffen bestehen»
    Kondensator naoh Α·1ι d.g«, dass die Aufbauteile ganz oder teilweis® aus verlust a im en ι keramischen Werkstoffen hoher P!elektrizitätskonstante und grosser Temperaturbeständigkeit bestehen.
    Kondensator naoh Α·1 - 4S d»s*s dass der Stützbelag beliebige Fläciienfom aufweist ι insbesondere die eines oder einer Eroisring-Teilfläone«
    Kondensator nach A«, A - 4S d«g«f dass der Sttitzbelag unterteilt ist»
    Kondensator nach A« 1- 6* d*g*» dass aus se r den beiden KondensatorbölSgan moh der Stütz belag elektrisohe Ans oh las se besitzt und kapazitiv wirksam geschaltet ist.
    VeTfah^en zur Herstellung von Kondensat ore«, naola A« 1-7» d»g«i dass der Stützbelag mit dem in der gleioiisn Eben® liegenden Kondensatorbelag in dem gleioiien arbeitsgang aufgebracht wird.
    Verfahren naoh A, 8} d»g., dass das Aufbringen des Sttitzbelages durch Spritzen* Aufbrennen* Aufdampfen oder Galvanisieren erfolgt.

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