DEP0038120DA - Fördermittel - Google Patents
FördermittelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fördermittel, vorzugsweise ein Kleinfördermittel insbesondere für den Bergbau unter Tage und vornehmlich als Zubringer zum Hauptfördermittel im Streb. Derartige Zubringer sind an sich bekannt und werden dort verwendet, wo ein Hauer in einem Knapp Kohle abbaut, sie alsdann aus dem Knapp heraus auf das Fördermittel im Streb gebracht werden muss. In den meisten Fällen wird diese Arbeit von Hand durch Schaufeln ausgeführt. Um aber dem Bergmann die Schaufelarbeit zu ersparen, sind schon Kleinfördermittel für diese Zwecke vorgeschlagen worden, die, soweit es sich überhaupt um für die Praxis einigermaßen geeignete Fördermittel handelt, den Großfördermitteln, die in Streb und Strecke verlegt werden, mehr oder minder stark nachgebildet sind.
Die bisher bekannten Kleinfördermittel, wie Bänder, Kratzförderer und dergleichen, sind jedoch wenig brauchbar, weil sie in der Bauhöhe zu hoch und schlecht zu handhaben sind. Außerdem bleibt die hereinbrechende Kohle beispielsweise auf einem Bandförderer nicht liegen.
Ein Kleinfördermittel, das für diese Zwecke benutzt werden soll, muss einschließlich Antrieb leicht im Gewicht sein, so dass der Hauer es ohne Mühe dem von ihm bearbeiteten Stoß nachbringen kann und es muss zuverlässig arbeiten, ohne dass bewegte Ketten, Seilführungen und dergleichen erforderlich sind, die den Hauer bei seiner Arbeit behindern. Außerdem soll die Bauhöhe so gering wie möglich sein, damit jegliche Schaufelarbeit auf ein Minimum beschränkt bleibt. Das Gerät muss ferner in der Lage sein, die hereinbrechende Kohle aufzufangen, ohne dass sich bewegte Teile verbiegen und dadurch verklemmen.
Diese Forderungen wird das Kleinfördermittel gemäß der Erfindung gerecht. Das Fördermittel besteht aus einer Rinne, die aus zwei Seitenteilen gebildet ist. Quer zu diesen Seitenteilen sind kasten-
förmige Förderglieder vorgesehen, die schräg zur Förderrichtung treppenartig angeordnet sind. Diese kastenförmigen Förderglieder sind aufeinander geführt und relativ zueinander beweglich. Mit ihrer Vorderfläche schieben diese kastenförmigen Förderglieder die Kohlestücke von einem Treppenabsatz zum anderen, wenn sich die Förderglieder relativ zueinander bewegen. Die Anordnung kann hierbei so getroffen werden, dass jedes zweite kastenförmige Förderglied feststeht, während sich die zwischenliegenden Förderglieder jeweils von der Vorderkante des rückwärtigen Gliedes bis zur Oberkante des vorwärtigen Gliedes vor- und zurückbewegen. Es ist aber auch möglich, beide Gliedergruppen beweglich anzuordnen. Die Bewegung findet in diesem Falle derart statt, dass bei der Vorwärtsbewegung der einen Gruppe die zwischenliegende Gruppe sich rückwärts bewegt.
Das Gerät ist infolge der gewählten Anordnung leicht, und zwar auch dann, wenn das Gewicht des hin- und hergehenden Antriebes, vorzugsweise ein Pressluftzylinder, mit in Rechnung gestellt wird. Der Hauer kann daher dieses Gerät leicht verschieben und dem von ihm bearbeiteten Stoß nachbringen. Das Gerät kann auch leicht seine Förderung an das Hauptfördermittel, beispielsweise eine Schüttelrutsche oder ein Förderband, abgeben, indem es mit seinem ende einfach etwas aufgeklotzt wird. Die Bauhöhe ist gering und die Stabilität der Einzelteile kann ohne Schwierigkeiten so gewählt werden, dass der fallenden Kohle genügend Widerstand geleistet wird.
In der zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine bevorzugte Ausführungsform der erfindung schematisch dargestellt, und zwar ist
Abb. 1 eine Aufsicht,
Abb. 2 eine Aufsicht in Förderstellung, bei der die bewegten Förderglieder etwa die Hälfte
ihrer Bewegungsstrecke zurückgelegt haben,
Abb. 3 ein senkrechter Längsschnitt der Linie A-A der Abb. 2,
Abb. 4 ein Längsschnitt durch ein kastenförmiges Förderglied und
Abb. 5 ein Schnitt längs der Linie B-B der Abb. 4.
Das Kleinfördermittel besteht aus zwei Seitenteilen 1 und 2. Zwischen diesen Seitenteilen befinden sich die kastenförmigen Glieder 3. Die Glieder 3 stehen fest und bilden gleichzeitig die verbindung zwischen den Seitenteilen 1 und 2, mit denen sie verschraubt sind. Zwischen diesen feststehenden Gliedern bewegen sich, auf diesen gleitend, die Glieder 4, die praktisch genau die gleiche Ausbildungsform aufweisen, wie die Glieder 3. Bei der hin- und hergehenden bewegung, die die Glieder 4 ausführen, gehen sie aus von der Vorderkante 5 des voraufgehenden feststehenden Gliedes und laufen bis zur Oberkante 6 des vorwärtigen Gliedes 4. Die rückwärtigen Enden der bewegten Glieder sind an eine in Längsrichtung des Förderers verlaufenden Stange 7 zu gemeinsamer Bewegung durch diese Stange angelenkt. Die Stange ist am Aufgabeende des Fördermittels mit einem Querhaupt 8 versehen, das durch einen Schlitz im Seitenteil 2 herausragt und dort gelenkig mit der Kolbenstange 9 eines Pressluft-Zylinders 10 verbunden ist, der beispielsweise am Seitenteil 2 befestigt sein kann. Wenn der Kolben im Zylinder 10 eine hin- und hergehende Bewegung macht, so wird diese hin- und hergehende Bewegung auf die Stange 7 übertragen, die sich gleichzeitig hebend und senkend die beweglichen Förderglieder 4 hin- und herschiebt.
Die Gestalt der kastenförmigen Förderglieder ist aus Abb. 4 und 5 ersichtlich. Sie bestehen aus Bleche, die durch die umgebogenen Seiten- und Vorderteile versteift sind. Das umgebogene Vorderteil 11 bildet die Stirnfläche der Glieder. Die Stirnfläche 11 ist im unteren Teil nach rückwärts zurückgebogen, wie bei 12 angedeutet, und bildet die Gleitführung des betreffenden Gliedes auf dem vorwärtigen beweglichen oder ruhenden Glied. Die Seitenteile 13 sind entsprechend dem Stirnteil 11 geformt, wie aus Abb. 5 ersichtlich. Am rückwärtigen Ende bei 14 ist eine der Stirnfläche 11 entsprechende Fläche nicht vorhanden. Dies hat den Zweck, Kohlenstaub oder -grus, der sich unter der Fläche 12 hindurchschieben sollte, nach hinten frei herausfallen zu lassen. Die in Abb. 4 und 5 dargestellte Form der Glieder ist sowohl für bewegte, als auch stillstehende Glieder die gleiche. Nur sind bei den stillstehenden Gliedern in den Seitenteilen 13 Bohrungen 15 für die Verschraubungen mit den Seiten-
teilen 1 bzw. 2 vorgesehen. Die bewegten Glieder sind am rückwärtigen Ende mit geeigneten Mitteln zum starren Anschluss an die Antriebsstange 7 versehen.
Am Austrittsende des Förderers werden die Seitenteile 1 und 2 zweckmäßigerweise mit einer nach unten offenen Aussparung 16 versehen, die dazu dient, das Ende des Kleinförderers dicht an das Hauptfördermittel im Streb, d.h. beispielsweise eine Schüttelrutsche, einen Bandförderer oder dergleichen, heranzubringen und um die Übergabe zu erleichtern. Am Aufgabeende ist zwischen den Seitenteilen ein feststehendes schüttartiges Blech 17 vorgesehen, dessen Neigung der Fördergliederneigung entgegengesetzt ist.
Es ist ferner ersichtlich, dass das Fördermittel an eine bestimmte Länge nicht gebunden ist. Im allgemeinen wird es daher möglich sein, bei der herstellung der Rinnen von vornherein eine Länge zu wählen, die den Arbeitsbedingungen entspricht. Es ist aber auch ohne weiteres möglich, das Kleinfördermittel aus mehreren Schüssen zusammenzusetzen. Die Anschluss-Schüsse entsprechen ihrer Ausbildungsform genau den normalen, nur mit dem Unterschied, dass aufgabeseitig das schüttartige Blech fehlt. Die einzelnen Schüsse werden aneinander geschoben und bilden auf diese weise sodann einen fortlaufenden Treppenförderer aus mehreren Schüssen. Die beweglichen Teile der einzelnen Schüsse werden durch verbinden der Antriebsstangen an den gemeinsamen Motor angeschlossen, so dass der Motor des Hauptschusses auch die Bewegung für die Anschlussschüsse vermittelt, die selbst keine Antriebsmittel besitzen.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende:
Wenn der Hauer seinen Knapp weit genug vorgearbeitet hat, wird der Kleinförderer in den Knapp eingesetzt, so dass er etwa senkrecht zum Hauptfördermittel im Streb steht. Mit der Aussparung 16 wird er an das Fördermittel angelegt. Ist das abzubauende Feld breiter als der Schuss, so werden weitere Schüsse ausgesetzt, bis die vorgesehene Feldesbreite erreicht ist. Während dieser Arbeit schaufelt der Hauer die abgebaute Kohle auf das Fördermittel. Alsdann
arbeitet der Hauer in Richtung des Strebs, während der Förderer vor seinem Knapp liegt und die Förderbewegung ausführt. Die abgebaute Kohle fällt unmittelbar in den Förderer.
Die beweglichen Förderglieder 4 schieben jeweils mit ihrer Stirnfläche 11 die Kohle über den nächstfolgenden Treppenabsatz hinweg, wo sich die Kohle wiederum vor der Stirnfläche 11 des feststehenden Gliedes legt. Bei der Bewegung fällt diese Kohle auch vor die Stirnfläche des jeweiligen bewegten Gliedes und wird bei dem nächsten Vorwärtshub über den nächsten Treppenabsatz gefördert. Am Auftragsende des Förderers sorgt das schräge Blech 17 dafür, dass die Kohle sich in geeigneter Form vor die Stirnfläche des ersten beweglichen Fördergliedes legt.
Der Förderer fördert auch dann in Richtung des Pfeiles 18, wenn er in Richtung von der Aufgabeseite zur Austragsseite bis etwa 30° ansteigt. Höhendifferenzen zwischen dem Kleinförderer und dem Hauptfördermittel im Streb können beispielsweise dadurch ausgeglichen werden, dass der Kleinförderer etwa in der Nähe der Aussparung 16 unterklotzt wird.
Mit der wenig raumgreifenden, leichten Fördereinrichtung gelingt es, je nach Mächtigkeit des Flözes bis 680% der abzubauenden Kohle, ohne irgendwelche Schaufelarbeit dem Hauptfördermittel selbsttätig zuzuführen.
Infolge des leichten Gewichtes kann der Hauer das Fördermittel ohne Schwierigkeiten seinem Arbeitsstoß nachbringen und die geringe Bauhöhe stellt sicher, dass bis fast zur Wurzel abgebaut werden kann.
Es ist selbstverständlich, dass der Treppenförderer gemäß der Erfindung seiner äußeren Form nach, nicht an die dargestellte Ausführungsform gebunden ist. Es sind hier vielmehr Abwandlungen möglich, ohne dass dadurch grundsätzlich von der Erfindung abgewichen würde.
Insbesondere können sich beispielsweise die beweglichen Glieder mittels Rollen oder Kugelgleitführungen auf den feststehenden Gliedern verschieben. Zu diesem zweck wären die Seitenteile 13 entsprechend auszubilden, so dass in den Umbördelungen entsprechende Lager für die Rollen oder Kugeln aufgenommen werden können.
Die kastenförmigen Glieder können auch eine andere Form erhalten, beispielsweise könnten sie gebogen sein, so dass sich eine muldenförmige Rinne ergibt.
Es ist ferner möglich, sowohl die ebenen, als auch die gebogenen kastenförmigen Glieder alle beweglich zu machen, wobei die einen Glieder gegenüber den anderen Gliedern jeweils eine rückläufige Bewegung durchführen. In diesem Falle ist es erforderlich, zwei Antriebszylinder vorzusehen, die beiderseitig der Seitenteile angeordnet sein können.
Sowohl bei der einen, als auch bei der anderen Ausführungsform ist es nicht unbedingt erforderlich, den Antrieb seitlich vorzusehen, er kann vielmehr auch in der Verlängerung der Antriebsstange 7 vorgesehen sein. Er kann auch in der gleichen Schräglage wie die kastenförmigen Förderglieder angeordnet werden.
Der Kleinförderer ist zwar hervorragend für alle Arbeiten unter Tage geeignet, er kann aber auch für andere Zwecke Anwendung finden, bei denen ähnliche Aufgaben vorliegen, wie beispielsweise in der Aufbereitungstechnik, chemischen Industrie, Feuerungstechnik bei Steinbrucharbeiten, in der Landwirtschaft und dgl.
Claims (8)
1. Fördermittel, vorzugsweise Kleinfördermittel, insbesondere für den Bergbau unter Tage und vornehmlich als Zubringer zum Hauptfördermittel im Streb, gekennzeichnet durch eine Rinne aus zwei Seitenteilen und quer zu diesen, sowie schräg zur Förderrichtung treppenartig angeordnete aufeinander geführte und relativ zueinander bewegliche kastenförmige Förderglieder.
2. Fördermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes zweite kastenförmige Förderglied feststeht, während sich die zwischenliegenden jeweils von der Vorderkante des rückwärtigen Gliedes bis zur Oberkante des vorwärtigen Gliedes vor- und zurückbewegen.
3. Fördermittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Förderglieder beweglich, und zwar derart angeordnet sind, dass bei der Vorwärtsbewegung der einen Gruppe die zwischenliegende Gruppe sich rückwärts bewegt.
4. Fördermittel nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegten Förderglieder untereinander verbunden und an einen gemeinschaftlichen hin- und hergehenden Antrieb, insbesondere einen Pressluftzylinder, angeschlossen sind.
5. Fördermittel nach den Ansprüchen 2 bis 4, gekennzeichnet durch Rollen- oder Kugelgleitführungen zwischen den gegeneinander bewegten Fördergliedern.
6. Fördermittel nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Aufgabeende ein feststehendes schüttartiges Blech vorgesehen ist, dessen Neigung der Fördergliederneigung entgegengesetzt ist.
7. Fördermittel nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile am Austragsende nach unten offene Aussparungen für den Anschluss an das Hauptfördermittel im Streb aufweisen.
8. Fördermittel nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es aus mehreren Schüssen zusammengesetzt ist, die aneinandergeschoben, einen fortlaufenden Treppenförderer bilden, dessen bewegliche teile durch Verbinden der Antriebsstangen an dem gemeinsamen Motor angeschlossen sind.
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