DEP0036304DA - Spielzeugfahrbahn - Google Patents

Spielzeugfahrbahn

Info

Publication number
DEP0036304DA
DEP0036304DA DEP0036304DA DE P0036304D A DEP0036304D A DE P0036304DA DE P0036304D A DEP0036304D A DE P0036304DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toy
lane
arm
heavier
roadway
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Nürnberg Rosenberger
Original Assignee
Tipp & Co., Nürnberg
Publication date

Links

Description

Spie1 ζ eugf ahrb ahn
Es sind Spielzeugbahnen der Terschiedensten Arten bekannt. Bei den Spielzeugeisenbahnen und den Spielseugstrassenbahnen laufen die Spielfahrzeuge auf S0Iiienenj bei anderen Bahnen hingegen, ζ«»33«, bei den Spielseugautobahnenj werden die Fahrzeuge durch seitlich an der Fahrbahn angebrachte Stege in der Fahrtrichtung gehalten» Bei den bisher bekannten Spielzeugbahnen, gleichgültig welcher Art, liegt die Fahrbahn stets in der Ebene des Tisches. .Dadurch ist aber der SpielTerlauf ein ziemlich einförmiger, scjkass das spielende Aind bald den Anreiz Ter-
Iiertj mit einer solchen BaIm zu Spielen0
Gemäss der Erfindung wird nun eine Fahrbahn für Spielfahrzeuge, wie Autos, Eisenbahnen, Strassenbahnen, Untergrundbahnen u.dgl. geschaffen, die auf einem Teil ihres Utafanges aus mindestens zwei in verschiedenen Abenen liegenden FaIirbahnen
besteht, sodass das «Spielfahrzeug abwechselnd auf der unteren oder oberen Fahrbahn Siirt* Bei der Verwendung von zwei Spielfahrzeugen fährt das eine infolge der besonderen, später beschriebenen Ausbildung der Bahn lediglich auf der unteren Fahrbahn und das andere auf einem Teil der unteren und auf dem oberen Teil der Bahn« JJer übergang γ on der einen zur anderen fahrbahn erfolgt durch .dppen, die ausserhalb ihres Schwerpunktes gelagert sind« Dadurch hat die Wippe immer das Bestreben, sich um die Achse in Richtung des längeren Hebelarmes zu drehen« Uas gleiche kann naturgemass erreicht werden, wenn die .•'ippe im Schwerpunkt selbst gelagert ist und durch zusätzliche Gewichte auf einer Seite beschwert wird.
Die Wippe, die von der unteren auf die obere FaIirbahn führt, also die Auffahrtswippe5 zeigt mit ihrem schwereren Hebelarm entgegen der Fahrtrichtung jährend der kürzere Teil der wippe auf der oberen FaIirbahn aufliegt« in der Höhe der oberen Fahrbahn wird sie durch eine auf der unteren Fahrbahn sich abstützende Stütze gehalten, die schwenkbar am Unterteil der 1Jippe gelagert ist. Diejenige Wippe aber, die Ton der oberen auf die untere FaIirbahn zurückführt, liegt mit ihrem schwereren Arm auf der oberen Fahrbahn auf, sodass sie eine Verlängerung der letzteren bildet.
in den Figuren ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel einer Spielzeugautobahn dargestellt, an dem auch die nähere wirkungsweise erläutert werden soll. Is zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer Spielzeugaatobahn gemäss der Erfindung,
Figur 2 die von der unteren auf die obere Fahrbahn führende Aippe im hochgeklappten Zustand in Seitenansicht,
Figur 3 eine Ansicht wie figur 2 bei herabgek läppt er Jippe, im Längsschnitt,
Figur 4 einen Schnitt nach der Linie IY-IV der Figur 2, Figur 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Figur 2, Figur 6 eine Poickansi cht von Figur 3,
Figur 7 die von der oberen auf die untere FaIirbahn führende Wippe im hochgeklappten Zustand im Längsschnitt,
Figur 8 die ,Tippe von Figur 7 in herab ge klapp tem Zustand in Seitenansicht.
Die Spielzeugautobahn gemäss dem Ausführungsbeispiel besteht aus der unteren Fahrbahn 1 und der oberen F8Iirbahn Zi die durch Stützen 3 gegenüber der unteren Fahrbahn 1 in ihrer Lege gehalten wird. Lie FaIirbahnen bestehen in bekannter ..•Qise aus der eigentlichen Fahrfläche 4, welche die aufgebogenen Stege 5 und 6 besitzt, durch welche die auf der
Bahn fahrenden Spielseugautomohile 7 und 8 in der FaIirtricfetunc sehalten we*4©a.
Die Überleitung τοη der unteren Fahrbahn 1 auf die obere Fghrbahn 2 erfolgt durch die Auffahrtswippe 9 und die Abfahrtswippe IOa Uie Iuffahrtswippe 9 besteht ans der Stütze 11 und den beiden Wippeaarmen 12 und 13 von denen der letztere der längere und damit der schwerere ist. Die '..'ippe ist bei 14 in der Stütze 11 schwenkbar gelagert. In ihrem unteren Inde ist bei 15 schwenkbar eine Iufstellstütze 16 gelagert, die sich auf der unteren FaIirbahn 1 abstützt»
Die Abfahrtswippe 10 besteht aus den beiden Hebelarmen 17 und 18 und ist bei 19 in der Stütze 20 gelagert. Der Hebelartii 17 ist länger und damit schwerer als der Hebel-
ff
arm 18 und liegt Imndig mit der oberen Fahrbahn 2.
Der Vorgang auf der erfindungsgemässen Spielzeugautobahn spielt sich wie folgt abs
Fährt das Auto 7 unter der Wippe 9 hindurch, so bringt es die Stütze 16 dabei in die in Figur 3 dargestellte Stellung, d.h. die .«'ippe fällt mit ihrem Arm 13 nach unten.
Kommt nun das Auto 8 auf die Abfahrtswippe lu, so kippt diese
infolge des Ifewiohtes des Spielfahrzeuges 8 nach unten (Fige 8), sobald das letztere auf den lippenarm 18 kommt. !'sch dein Verlassen dieses Aymes klappt die ',/i^pe 10 wieder in ihre waagerechte Ausgangslage (Fig.7) infolge des grösseren Gewichtes des ',/ippsftarmes 17 zurück. Das Auto 8 fährt also iron der oberen Fahrbahn 2 auf die untere FaIirbahn 1 auf der auch das Auto 7 weiterfährt. Iommt nunmehr das Auto 8 an die Stelle der Auffahrtswippe 9, so befindet sich diese, wie oben geschildert in der in Figur 3 dargestellten Lage. Das Auto fährt also auf den Hebelarm 13 auf und stellt die ..'ippe, sobald es auf deren kürzeren Iiebelaria 12 überfährt, wieder wagrecht. Das Auto fährt dann von dem Wippenarm 12 auf die obere Fahrbahn 2 ab. Dabei pendelt der Stützarm 16 nach unten in die in Figur 2 gezeigte Lage9 sopass die Wippe wieder in ihrer Wa^rechten durch Abschlag 21 begrenzten Lage gehalten wird. Fährt das Auto 7 wieder gegen den Stützarm 16, so beginnt das Spiel von.Ieuem.
Bei Verwendung nur eines Spielfahrseuges fährt dieses durch abwechselndes Umlegen der Stütze 16 und ■.'i ed er hochklappe η derselben bei dem Auffahren auf die Wippe 9 abwechselnd auf der oberen oder unteren ir ahrbahn.
Selbstverständlich können auch mehr als zwei Fahrbahnen
übereinander angeordnet sein, wobei der Übergang τon der einen zur anderen Jr 8hrbahn durch Wippen erfolgt»
in -ee -&et~e Weise erfolgt die Ausbildung der Bahn, wenn es sich um eine solche mit Gleisfahrzeugen, also z.B. Spielzeugeisenbahnen oder -straßenbahnen handelt.

Claims (4)

F a t e η t a η s g r ü c Ii e :
1. ) Spielzeugfalirbahns auf der Ton einem Motor angetriebene Fahrspielseuge Iaufen5 dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrbahn auf einem Teil ihres Umfanges aus in TerscIiiedenen Ebenen liegenden Fahrbahnen (1,2) besteht, wobei der Übergang τοη der einen zur anderen Fahrbahn (1,2) durch τ on den Fghrspielzeugen gesteuerten lippen (9,10) erfolgt.
2. ) Spielzeugfahrbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine ippenarm (13?17) schwerer als der andere (12,18) ist.
3. ) Spielzeugfahrbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die lippen (9,10) ausserhalb ihres Schwerpunktes schwenkbar gelagert sind.
4. ) Spielzeugfahrbahn nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die τοη der unteren (1) auf die obere Fahrbahn (2) führende Auffahrtswippe (9) an ihrem schwereren Arm (13) durch eine an ihm schwenkbar angeordnete Stütze (16)
abgestützt ist, und mit ihren leichteren Arm (12) auf der oberen N t aIirbahn (2) aufliegt«
5*) Spielzeugfahrbahn nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die von der oberen (2) auf die untere fahrbahn (1) führende Abfahrtswippe (10) mit ihrem
schwereren Arin (17) auf der oberen Fahrbahn (12) aufliegt«

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60110691T2 (de) Fahrgasttransportsystem
EP0185973B1 (de) Gleisführung für ein Fahrgäste aufnehmendes Fahrzeug eines Hochfahrgeschäftes
DEP0036304DA (de) Spielzeugfahrbahn
DE828516C (de) Spielzeugfahrbahn
CH660471A5 (de) Transportanlage.
DE828517C (de) Spielzeugfahrbahn
DE1603507A1 (de) Spielautobahn
DE809517C (de) Mechanisches Spielzeug
DE472333C (de) Spielzeug in Gestalt von auf einer geneigten Fahrbahn mit bogenfoermig ansteigendem Auslauf ablaufenden Fahrzeugen
DE828972C (de) Spielzeug, bei welchem die Spielfiguren durch die Wirkung von nach hinten geneigten Haaren, Borsten o. dgl. auf einer vibrierenden Flaeche vorwaerts bewegt werden
US1573990A (en) Toy
DE1580876A1 (de) Fahrzeug fuer eine gleislose Rohrbahn
CH653562A5 (de) Anhaengekupplung an schienenfahrzeuge.
DE752089C (de) Scherenstromabnehmer
DE3106123C2 (de) Spielfahrzeug für eine Autorennbahn
DE860620C (de) Spielzeugbahn mit zwei Endstationen und mit einem zwischen diesen hin- und herfahrenden, auf Vor- und Rueckwaertsfahrt umsteuerbaren Fahrzeug
DE3002572A1 (de) Bahnanlage fuer angetriebene fahrspielzeuge mit bogenfoermig ansteigenden bahnstuecken
CH278624A (de) Spielzeug.
DE463964C (de) Kuebelaufzug
DE3212492C2 (de) Schienengebundenes Streckenfahrzeug für Untertagebetriebe
AT113519B (de) Zugmittelanordnung.
DE2935623A1 (de) Spielzeug (springender frosch)
AT34355B (de) Spielzeug-Eisenbahnzug.
DE482705C (de) Ruettelvorrichtung fuer zu beladende, mittels einer maschinellen Hubvorrichtung auf und ab bewegte Wagen
DE7021059U (de) Spielzeugfahrbahn.