DE828517C - Spielzeugfahrbahn - Google Patents

Spielzeugfahrbahn

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DE828517C
DE828517C DEP36305A DEP0036305A DE828517C DE 828517 C DE828517 C DE 828517C DE P36305 A DEP36305 A DE P36305A DE P0036305 A DEP0036305 A DE P0036305A DE 828517 C DE828517 C DE 828517C
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DE
Germany
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toy
lane
switch
tongue
switches
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Expired
Application number
DEP36305A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Rosenberger
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Tipp & Co
Original Assignee
Tipp & Co
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • A63H18/02Construction or arrangement of the trackway

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Spielzeugfahrbahn Es sind Spielzeugbahnen der verschiedensten Arten bekannt. Bei den Spielzeugeisenbahnen und den Spielzeugstraßenbahnen laufen die Spielfahrzeuge auf Schienen, bei anderen Bahnen hingegen, z. B. bei den Spielzeugautobahnen, werden die Fahrzeuge durch seitlich an der Fahrbahn angebrachte Stege in der Fahrtrichtung gehalten. Bei den bisher bekannten Spielzeugbahnen, gl:nchgültig welcher Art, liegt die Fahrbahn stets in der Ebene des Tisches. Dadurch ist aber der Spielverlauf ein ziemlich einförmiger, so daß das spielende Kind bald den Anreiz verliert, mit einer solchen Bahn zu spielen.
  • Deshalb ist vorgeschlagen worden, Spielzeugfahrbahnen zu schaffen, die auf einem Teil ihres Umfanges aus mindestens zwei in verschiedenen Ebenen liegenden Fahrbahnen bestehen, so daß das Spielfahrzeug abwechselnd auf der unteren oder oberen Fahrbahn fährt. Bei dieser vorgeschlagenen Ausführung erfolgt das Überleiten des Spielfahrzeuges von einer Fahrbahn auf die andere durch Wippen.
  • Die Erfindung zeigt eine andere Ausbildung derartiger, mit in verschiedenen Ebenen liegenden Fahrbahnen ausgestatteter Spielzeugbahnen. Es erfolgt gemäß der Erfindung die Überleitung der Spielfahrzeuge von der einen Fahrbahn auf die andere durch von den Spielfahrzeugen selbst gesteuerte Weichen. Dadurch wird eine große Vielfältigkeit in der Zusammensetzung der Fahrbahnen. geschaffen; es wird außerdem durch das selbsttätig erfolgende Umlegen der Weichen und den dadurch bedingten: Fahrbahnwechsel für das spielende Kind ein Überraschungsmoment in das Spiel hineingelegt, das den Spielanreiz außerordentlich fördert.
  • Die Weichenausbildung ist derart gewählt, daß die Zungenspitzen der Weichen der Fahrtrichtung der Spielfahrzeuge zugekehrt sind, so daß die Spielfahrzeuge je nach der Stellung der Zungenspitze in die eine oder andere Fahrbahn geleitet werden, die über schiefe Ebenen ineinander übergehen.. Die Weichen besitzen dabei in. Richtung der Stammfahrbahn liegende Zwangsleisten, die zwischen die Räder des Spielfahrzeuges greifen, während diese durch die im eingeschwenkten Zustand vor der Zwangsleiste zwischen die Räder des Spielfahrzeuges greifende Zunge zum Überleiten desselben auf die Zweigfahrbahn dient. Auf diese Weise erfolgt der Fahrbahnwechsel völlig sicher und einwandfrei. Ferner weisen die Weichen Stehmittel auf, die an beliebiger Stelle. angeordnet sein können und vor oder nach dein Durchfahren der Weichen vom Spielfahrzeug aus der einen Grenzlage in die andere Grenzlage unter Umstellung der Weiche gedrückt werden, so daß die fahrenden Spielfahrzeuge selbst ihre eigene Fahrbahn oder diejenige des folgenden Spielfahrzeuges bestimmen.
  • Eine besonders einfache Konstruktion der Weiche ergibt sich dann, wenn die an ihrer Wurzel schwenkbar gelagerte Weichenzunge mit ihrer in Schlitzführungen beweglichen Zungenspitze an einem doppelarmigen schwenkbaren. Hebel angelenkt ist, dessen gabelförmig ausgebildetes freies Ende mit Anschlagnasen versehen ist, von der je nach der Stellung des Hebels eine Anschlagnase in die Stammbahnstrecke oder in die Zweigbahnstrecke hineinragt. Beim Durchfahren der Weiche stößt also (las Spielfahrzeug an die Anschlagnase an und verstellt dabei die Weiche, so daß das nachfolgende Spielfahrzeug die andere Strecke durchfährt.
  • An diie Einfah.i, der erwähnten Weiche schließt sich eine feste Weiche an, deren von der Stammfahrbahn und von der Zweigfahrbahn in die mit beweglicherZunge versehenen Weiche führenden Fahrbahn mit die Räder des Spielfahrzeuges führenden Zwangsschienen versehen sind, um die Spielfahrzeuge von der Zweigfahrbahn auf die Stammfahrbahn zurückzuführen.
  • Die Abstützung der aufeinander angeordneten Fahrbahnen kann an sich in beliebiger Weise erfolgen. Gemäß weiterer Erfindung ist es jedoch besonders zweckmäßig, hierfür U-förmig gestaltete Stützböcke vorzusehen, welche die untere Fahrbahn umklammern. An den oberen freien Enden der Schenkel besitzen sie je einen Lappen, der sich von innen federnd gegen den nach innen abgebogenen Rand der Seitenstege der Fahrbahn legt, wobei dieser Rand gleichzeitig durch nach außen abgebogene Lappen abgestützt wird, so daß die obere Fahrbahn unverrückbar in ihrer Lage gehalten wird.
  • An Hand der Figuren sei die Erfindung durch das Beispiel einer Autobahn erläutert. Es zeigt Fig. i die perspektivische Ansicht einer Spielzeugautobahnanlage mit zwei in verschiedenen Ebenen angeordneten Fahrbahnen, Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Weichenanlage der Fig. i, Fig. 3 eine Unteransicht von Fig. 2, Fig.4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2, Fig. 5 einen Schnitt durch einen Stützbock mit den beiden Fahrbahnen, Fig. 6 die Seitenansicht eines Stützbockes, Fig. 7 die Draufsicht auf einen Stützbock.
  • Die Spielzeugautobahn gemäß dem Beispiel besteht aus der oberen Fahrbahn i, der unteren kreisförmigen Fahrbahn 2 und. den in der Ebene der letztgenannten Fahrbahn liegenden Teilstrecken 3 und 4. Die unteren und oberen Fahrbahnen gehen durch die schiefen Ebenen 5 und 6 ineinander über.
  • Die Fahrbahnen bestehen aus der eigentlichen Fahrfläche i i und den seitlich aufgebogenen Stegen 12 und 13, durch welche die Spielfahrzeuge auf der Fahrfläche gehalten werden. In der unteren Fahrbahn befindet sich eine feste Weiche 7 und eine Weiche 8, die eine verstellbare Zunge besitzt. In der oberen Fahrbahn sind ebenfalls eine feste Weiche 9 und eine mit einer verstellbaren Zunge versehene Weiche io vorgesehen.
  • Eine beispielsweise Ausbildung der Weichen ist aus den Fig. 2 bis 4 ec-sichtlich. Die Weichen 7 und 9 bestehen aus der Stammfahrbahn 14 und der Zweigfahrbahn 15. Hinter dein Scheitel 16 der Weiche sind in der Fahrtrichtung auf der Stammfahrbahn 14 eine Zwangsleiste 17 und auf der Zweigfahrhahn 15 eine Radlenkerleiste 18 angeordnet. Die Anordnung dieser Leisten erfolgt derart, daß die Entfernung des Einlaufendes 19 bzw. 20 dieser Leisten von dem Seitensteg 13 bzw. 12 größer als die Entfernung des Auslaufendes 21 bzw. 22 ist. Dadurch werden die Räder des Fahrzeuges erfaßt und die Fahrzeuge zwangsläufig in die entsprechende Richtung geführt.
  • Die Ausbildung der mit einer schwenkbaren Zunge versehenen Weiche ergibt sich aus den linken Seiten der Fig. 2 bis 4. Auch diese Weichen bestehen aus den Stammfahrbahnen 14 und den Zweigfahrbahnen 15. Hinter ihrem Scheitel 16 ist in der Stammfahrbahn 14 eine ebenfalls schräg angeordnete Zwangsleiste 23 vorgesehen. In der Richtung der Zweigfahrbahn 15 ist mit ihrer Wurzel 24 drehbar die Zunge 25 gelagert, welche die Spitze 26 aufweist. In der Nähe der Spitze 26 sind an der Zunge 25 Zapfen 27 angeordnet, die durch den Schrägschlitz 28 in der Fahrbahn i_3 hindurchgreifen. Diese Zapfen sind an dem Ar in 29 eines hei 3o gelagerten Doppelhebels 29, 31 in einem Schlitz 32 geführt. Das freie Ende des Hebels 31 besitzt die beiden Gabelenden 33 und 34, deren Anschläge 35 bzw. 36 je nach der Stellung der Zunge in die eine oder andere der Bahnen 14, 15 hineinragen.
  • Zur Abstützung der oberen gegenüber den unteren Fahrbahnen werden vorteilhaft die Stützen verwendet, die in den Fig. 5 bis 7 dargestellt sind. Diese Stützen bestehen aus einem federnden U-förmig ausgebildeten Blechzuschnitt 37, dessen unterer Teil bei 38 eingezogen und mit dieser Einziehung die Ränder 39 der Stege 12 bzw. 13 der unteren Fahrbahn 2 umfaßt. Die oberen Enden der Stützen 37 besitzen Lappen 40, die zweckmäßig bei 41 nach außen gerollt sind. Die Einrollungen 41 greifen hinter die Ränder 42 der Innenseite 39 der Seitenstege 12 bzw. 13. Unterhalb der Einrollungen 41 sind zwei Lappen 43 und 44 vorgesehen, die ebenfalls gerollte Wülste 45 besitzen. Diese Wülste dienen zur Abstützung der Ränder 42 der oberen Fahrbahnschiene i, so daß diese durch die federnde Wirkung des Bügels 37 fest eingespannt ist.
  • Der Ablauf eines Spielfahrzeuges ist wie folgt: Das beispielsweise als Automobil ausgebildete Spielfahrzeug 47 fährt, wenn nur ein einziges derselben betrachtet wird, auf die feste Weiche 9. Die Vorderräder werden von deren Zwangsleisten 17 erfaßt, so daß das Spielfahrzeug zum richtigen Einlauf in die mit der beweglichen Zunge 25 versehene Weiche io kommt. Liegt diese Zunge 25 am Innenrand der oberen Fahrbahn i an, so fährt das Auto 47 über die Stammfahrbahn 14. der Weiche io weiter. Beim Verlassen der Weiche io stößt das Spielfahrzeug aber an die Anschlagnase 35 an und verstellt dadurch die Zunge der Weiche, so daß die Ztingernspitze 26 sich vom Innenrand der Fahrbahn i abhebt. Das Spielfahrzeug fährt nunmehr über die schiefe Ebene 5 auf den Teil 3 der unteren Fahrbahn, gelangt an die feste Weiche 7 und von dieser aus auf die mit der beweglichen Zunge versehene U'eiche 8, die auch in gerader Fahrtrichtung stehen soll. Dadurch fährt das Auto weiter über den Teil 4 fler unteren Fahrbahn auf die schiefe Ebene 6 und gelangt wieder über die feste Weiche 9 auf die umgestellte Weiche io. Diese lenkt es aus der Stammfahrbahn 14 in die Zweigfahrbahn 15 ab, so daß das Spielfahrzeug den oberen Kreis i durchläuft. Dabei aber berührt es den Anschlag 36 der Weiche io und stellt diese wieder in die gerade Fahrtstellung um. Es kommt nun über die Zweigfahrbahn 15 der Weiche 9 wieder auf die Weiche io, die auf Geradeausfahrt steht, darauf über die schiefe Ebeite ; und den unteren Teil 3 der Fahrbahn, sowie die: feste Weiche 7 auf die Weiche 8, die, Nvie oben gescbildert,umgestellt wurde. Dadurch fährt es auf die Zweigfahrbahn 15 dieser Weiche, so daß es nunmehr den unteren Kreis 2 durchläuft, wobei wiederum die Zunge der Weiche 8 auf Geradeausfahrt verstellt wird. Es läuft dann über die Zweigfahrbahn 15 der festen Weiche 7 wieder auf die in Geradeausfahrt stehende Weiche 8 ein und gelangt in seine Ausgangsstellung zurück. Durch das Umstellen der Weichen wiederholt sich dieses Spiel.
  • Bei der X'erw-endung mehrerer Spielfahrzeuge 47 fahren diese, wie ohne weiteres ersichtlich, abwechselnd auf der unteren oder oberen Bahn, was durch (las jeweilige Umstellen der Weichen erzielt wird.
  • Selbstverständlich können auch mehr als zwei Fahrbahnen angeordnet sein, denn die Verwendung der Weichen läßt eine große Vielfältigkeit zti.
  • In einer der geschilderten ähnlichen Weise erfolgt die Ausbildung der Bahn, wenn es sich um eine solche mit Gleisfahrzeugen, also z. B. Spielzeugeisenbahnen oder -straßenbalinen, handelt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spielzetigfalirbahn, deren Fahrbahn, auf der von einem Motor angetriebene Spielfahrzeuge laufen, über einen Teil ihres Umfanges aus in verschiedenen Ebenen liegenden Fahrbahnen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Überleitung der Spielfahrzeuge (47) von der einen Fahrbahn! (i) auf die andere (2, 3, 4) durch von den Spielfahrzeugen (47) selbst gesteuerte Weichen (8, io) erfolgt.
  2. 2. Spielzeugfahrbahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinanderliegenden Fahrbahnen (1, 2, 3, 4) über schiefe Ebenen (5, 6) ineinander übergehen.
  3. 3. Spielzeugfahrbahn nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Weichen (8, io) mit in der Richtung der Stammfahrbahn (14) liegenden, zwischen die Räder des Spielfahrzeuges (47) greifenden Zwangsleisten (23) und einer zwischen die Räder des Spielfahrzeuges (47) einschwenkbaren Zunge (25) für die Zweigfahrbahn (15) versehen sind.
  4. 4. Spielzeugfahrbahn nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungenspitzen (26) der Weichen (8, io) der Fahrtrichtung der Spielfahrzeuge (47) zugekehrt sind. Spielzeugfahrbahn nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Weichen (8, 10) Stellmittel (29, 31, 33, 34) besitzen, die an beliebiger Stelle vor oder nach dem Durchfahren der Weichen (8, io) vom Spielfahrzeug (47) die Weichenzunge (25) aus der einen Grenzlage in die andere Grenzlage legen. 6. Spielzeugfahrbahn nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die an ihren Wurzeln (24) schwenkbar gelagerten Weichenzungen (25) an ihren in Schlitzführungen (28) beweglichen Zungenspitzen (26) an je einem schwenkbaren zweiarmigen Hebel (30, 31) angelenkt sind, dessen gegabeltes freies Ende (31) mit Anschlagnasen (33, 34) versehene ist, von denen je nach der Stellung des Hebels (29, 31) eine der Anschlagnasen (33, 34) entweder in die Stammbahnstrecke (14) oder in die Zweigbahnstrecke (15) hineinragt. 7. Spielzeugfahrbahn nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Weichen (8, io) an deren Einfahrtsrichtungen je eine feste Weiche (7, 9) anschließt, deren von der Stammfahrbahn (14) und von der Zweigfahrbahn (15) in die mit beweglicher Zunge (25) versehene Weiche (8, io) führenden Fahrbahnen mit die Räder des Spielfahrzeuges (47) erfassenden Zwangsschienen (17, 18) versehen sind. B. Spielzeugfahrbahn. nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die der Fahrtrichtung des Spielfahrzeuges (47) zugekehrten Enden (i9, 2o) der Zwangsschienen (17, 18, 23) einen größeren Abstand von den Fahrbahnstegen (12, 13) besitzen als die Auslaufseiten (20, 22). 9. Spielzeugfahrbahn nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die obenliegenden Fahrbahnen (i) durch U-förmig gestaltete Stützböcke (37) in ihrer Lage gehalten werden, welche die untere Fahrbahn (2) umklammern und sich mit Lappen (4o, 41) von innen federnd hinter den nach innen abgebogenen Rand (42) der Seitenstege (12, 13) der Fahrbahn (i) legen, wobei sie gleichzeitig den Rand (42) mit an ihnen nach außen abgebogenen Lappen (43, 44, 45) abstützen.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2794296A (en) * 1954-01-21 1957-06-04 Weil Hilde Fields Toy train set
DE1053991B (de) * 1943-11-16 1959-03-26 Joseph Daniels Modellbahnanlage fuer Modellstrassenfahrzeuge sehr kleiner Spurweite mit Rollband-antrieb
US3154024A (en) * 1960-03-02 1964-10-27 Einfalt Geb Toy trackway system
DE1190853B (de) * 1960-03-02 1965-04-08 Einfalt Geb Spielzeug, bestehend aus einer Bahnanlage mit Abzweig- und Stoppstellen und darauf in einer Richtung angetriebenen Fahrspielzeugen
WO1988001893A1 (fr) * 1986-09-11 1988-03-24 Kurt Hesse Circuit constitue de tronçons jointifs pour voitures-jouets automotrices
EP0261313A1 (de) * 1986-09-11 1988-03-30 Kurt Hesse Fahrbahnstrecke aus zusammenfügbaren Fahrbahnstreckenabschnitten für freifahrende Spielfahrzeuge

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