DEP0035943DA - Einstellbare Filterdüse - Google Patents
Einstellbare FilterdüseInfo
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Description
P atent anme1dung
"Sinstellbare Filterdüse"
Die Erfindmag "betrifft eine filterdüse, wie sie z.B. für Filter zur Wasseraufbereitung verwendet wird, die
zur Einführung von Flüssigkeit in das Filtermaterial δ-i.ent. Es sind FiIt er düsen "bekannt, bei denen vor den
Durchtrittsspalten ein ringförmiger HohlrEium liegt, durch den vermieden wird, daß Filtermaterial in die
Düsenöffnungen'eindringt. Andere Düsenausführungen sind dadurch gekennzeichnet, daß sie aus senkrecht
stehenden zylindrischen Hohlkörpern "bestehen, an welche senkrecht oder waagerecht Schlitze angebracht
sind. Alle diese bekannten Düsenausführungen haben gemeinsam, daß die Austrittsöffnungen nach unten gerichtet
Bind. Die Düsen werden normalerweise aUs Porzellan hergestellt und haben einen Gewindeschaft, welcher
in den läuterboden direkt eingeschraubt wird. Der Nachteil,dieser Ausführung besteht darin, daß der
eigentliche Düsenkörper bei Erschütterungen oder leichten Verformungen dee Filterbodi.ns oft von dem G-ewindeschaft
abbricht. Ferner haben die bekannten Düsenausführungen den lachteil, daß man1 für die verschiedenen
Anwendungszwecke verschiedene Düsenausführungen braucht, Bei Kiesfiltern, deren Filtermaterial verhältnismäßiggrobkörnig
ist, verwendet man Düsen, die größere Diiuch-1aßöffnungen aufweisen, während man beispielsweise
bei Basenaustauschfiltern, mit Rücksicht auf das sehr feinkörnige Material, Düsen mit sehr feinen Durchlässen
verwenden muß, um ein Eindringen bzw. Fortschwemmen des Filterrnaterials zu vermeiden.
Die Erfindung hat das Ziel, eine Düse zu schaffen, die sowohl für feinkörniges als auch für grobkörniges Material
verwendbar ist und die gleichzeitig den Nachteil der Düsen mit keramischem Gewindeschaft vermeidet.
Die Erfindung besteht darin, daß nur der eigentliche Düsenkörper aus Porzellan oder dergleichen hergestellt
L. & C. STEINMÜLLER r eite 2 GUMMERSBACH, den 23.2.1949
G. m. b. H.
ROHRENDAMPFKEssEL- Pa.4903
UND MASCHINENFABRIK
wird, während in den läuterboden ein Gewindenippel aus Metall eingesetzt wird, auf v/elchen der mit Innengewinde
versehene Düsenkörper aufgeschraubt wird und daß die Düsenglocke soweit heruntergezogen wird, daß
ihr Abstand vom läuterboden, der "beim Einsetzen der Düse jeweils nach /funsch eingestellt werden kann, die
Breite des Austrittschlitzes festlegt.
In die Gewindeöffnung des Düsenkörpers kann ein elastischer Ring eingelegt werden, während das Gewinde als
solches nr t verhältnismäßig großem S^iel hergestellt wird, sodaß den verschiedenartigen. Ausdehnungskoeffizienten
des Dllsenkörperraaterials und des entsprechend verwendeten Gewindenippelmaterials durch die Slastizifit
dieses Ringes Rechnung getragen wird.
Die Erfindung ist in einem Ausführung freispiel in der Zeichnung dargestellt. '«.bb. 1 zeigt eine filterdüse im
Schnitt und Abb. 2 eine eingeschraubte filterdüse, deren iIip_"'Cl au°] einer durchoolrrten Cehraübo besteht.
Der Düsenköcper 1 h",t an seinem Ans chi uzende ein Innengewinde 5 und -2s Haube eine Düsenglocke 2, deren Rand
3 wellenförmig oder mit einzelnen Nocken 4 ausgeführt ist. Die Befestigung des Düsenkörpers auf dem Bod^n
erfolgt, v/ie in Abb, I gezeigt, durch einen Gewindenippel 7, ddr in den Coden 6 eingeschraubt ist und auf
welchen der Diisenkörper 1 aufgeschraubt wird. Um nun den Liclilitz 8 zwischen läuterboden 6 und Düsenrand 3
einzustellei, wird zwischen Gewindenippel 7 und Diisenkörper 1 ein Ring 9 eingelegt, dessen Stärke dem gewünschten
Pchlitz entspricht. Die Gleichmäßigkeit der Schlitzbreite wird durch Unterlegen eines Spions beim Festschrauben
der Düse zwischen Nocken 4 und Filterboden erreicht, "',ie die Abb. 2 zeigt, kann der Gewindonippel
durch eine durchbohrte Schraube oder dergleichen ersetzt v/erden, wobei dann jedoch im Boden 6 nur ein einfaches
Durchgangsloch notwendig 1st, da die Köpfe der Schrauben 10 durch Heftschweißung odor mit einer Gegenmutter
am Boden 6 befestigt werden können.
Claims (3)
1.) Einstellbare Filterdüse, deren Düsenkörper mit Innengewinde verseilen ist und auf einen im Düsenboden
befindlichen Gewindenippel aufgeschraubt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenglocke heruntergezogen
ist und die Schlitzbreite zwischen der Unterkante der Düsenglocke und dem Düsenboden beim Einschrauben der
Düse einstellbar ist.
2.) Einstellbare filterdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Nippel und Besenkörper
in die Gewindeöffnung ein der Schiitabreite entsprechender elastischer Ring eingelegt wird.
3.) Einstellbare "filterdüse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindenippel aus
einer durchbohrten Schraube oder dergleichen besteht, welche durch ein glattes Bohrloch des Filterbodens
gesteckt ist.
Family
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