DEP0035843DA - Kettenverbindung für Rutschenschüsse o. dgl. - Google Patents

Kettenverbindung für Rutschenschüsse o. dgl.

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DEP0035843DA
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Germany
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chain connection
eette
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Expired
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English (en)
Inventor
Josef Brand
Original Assignee
Brand,Josef, Duisburg
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Description

(21b) HiRUt i.W.. den 3« MärZ ÜJ PATENTANWALT Bahnhofstraße 26
Bankkonto Rhein-Ruhr-Bank Herne
Postscheckkonto: Dortmund 55868
Fernsprecher: Herne Nr. 50930
Telegrammanschrift: Bahrpatente
Hernewestfalen
„/Hs Φ A 812 Dritt exemy-lar.
zur Patentanmeldung ρ 35 843 Xl/81e D Herr Josef Brand, Duisburg-Hamborn, Sofienstr* 39 "Kettenverbindung für Rutschenschüsse o*dgl#, insbes« für den Grub enb e t ri eb"θ
Es sind Rutschen oder Schüttelrinnen für den Grubenbetrieb bekannt? bei denen die Verbindung der Rutschenschüsse durch kurze Kettenstücke erfolgt, wobei deren Befestigungselemente nur an der Aussen— seite der Rutschen angeordnet sind* Um bei einer solchen Kettenverbindung eine sehr einfache Verstellmöglichkeit der Kettenlänge zu erzielen, wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen an einem Rutschenschuss einen Ring mit einem verengten U-förmigen Ansatz zum Einschieben eines Gliedes der an dem anderen Schuss befestigten Kette anzuordnen«, Auf diese Weise kann man durch Wahl eines anderen Kettengliedes f das in den verengten Ansatz des Ringes eingeschoben wird, die Kette sehr leicht und bequem in ihrer Länge ändern» Hierdurch wird das ^"erlegen dar Rutschen bei Krümmungen o«dgl# wesentlich vereinfacht, Yor allem ist es auch möglich, verhältnismässig dünne Ketten zu verwenden, während man sonst wegen der Notwendigkeit, ein Kettenglied in einen Haken einlaängen zu können, ziemlich grosse Kettenglieder an der Rutsche anbringen musse Hierdurch wird mithin auch eine verhältnismässig leichte Rutschenverbindung geschaffen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausfülirungsb ei spiel einer Rutschenverbindung gemäss der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig* 1 eine Seitenansicht und
Pige 2 eine Draufsicht» .
An der Wange 3 des einen Rutschenschusses, der mit dem Rutschenschuss 4 verbunden werden soll, ist in bekannter Weise ein Haken 5 angebracht, an dem mittels des Hinges 6 eine verhältnismässig kleingliedrige Kette 7 befestigt ist. An der Wange 4 des anderen Schusses ist ein Haken 8 angeschweisst oder angenietet, in dem erfin-
dungsgemäss ein Ring 9 eingehängt ist, der mit einem verengten,
U-förmigen Ansatz 10 versehen ist. Das freie Ende der Kette 7 wird
durch den Ring 9 gezogen und dann das für die gewünschte Kettenlänge notY/endige Kettenglied 11 in den Ansatz 10 eingeführt* Durch das
nächstfolgende Kettenglied 12, das senkrecht zu dem eingeklemmten
Kettenglied 11 stehts wird ein Herausrutschen der Kette aus dem Ring 9 vermieden« Durch Wahl eines anderen Kettengliedes kann in einfachster Weise die Länge der Kette und damit die Kupplungslänge der beiden Rutschenschüsse geändert werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche %
    Ι« Eettenverbindung für Rutselienschüsse oedgl»f insbes«, für den
    Grubenbetriebj, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Rutschenschuss (4) ein Ring (9) mit einem verengten Unförmigen Ansatz (10) zum Einschieben eines G-liedes (11),^ der an den anderen
    Schuss (3) befestigten Eette (7) angeordnet ist*
    2» Eettenverbiiidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ^ dass das Ende der £±a± Eette (7) sowie der E-ing (9) mit Ansatz (10) in an sich bekannter Weise mittels angenieteter oder angeschweisster Haken (5? 8) an den Rutschenwangen befestigt sind*

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