DEP0035256DA - Vom Fährzeugmotor anzutreibende Luftpumpe zum Aufpumpen von Luftbereifungen von Krafträdern. - Google Patents
Vom Fährzeugmotor anzutreibende Luftpumpe zum Aufpumpen von Luftbereifungen von Krafträdern.Info
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Description
"Vom Fahrseugmotor anzutreibende Luftpumpe sum Aufpumpen
von Luft bereifungeil von Er aft rädern"
Bei Lastkraftwagen, die entsprechend grosse Luftbereifungen aufweisen, ist es üblich,eine vom
Fahrzeugmotor anzutreibende Luftpumpe vorzusehen* Man hat auch bereits den Vorschlag gemacht„ bei Krafträdern
eine Luftpumpe anzuordnen, die zum Aufpumpen
der Luft bereifungeil dient und vom Fahrzeugmotor angetrieben
wird. Hierbei ist die Pumpe am Fahrzeugrahmen angebracht. worden» TJm beim Leerlauf des Motors das Aufpumpen
der Luftbereifuiigen vornehmen zu können, musste
jeweils eine besondere !Pleuelstange vorhanden sein, die
bei'Benutzung'der Luftpumpe zwischen der Kolbenstange
der Pumpe und der Motorkurbelwelle eingesetzt wer den musste«
DileLösuiig des Einbaues einer vom Fahrseugmotor
anzutreibenden Luftpumpe hei Krafträdern hat sich nicht durchgesetzt, obwohl der Kraftradfahrer infolge
seiner wind- und wetterdichten Kleidung die Arbeit
des Aufpumpens der Luftbereifungen von Hand,besonders
bei warmen letter, unangenehm enrpfindet.
Von der Überle-rg£uiig ausgehend^ dass gerade bei
Krafträdern die Anbringung einer vom Fahrseugmotor
aiisutreibenden Luftpumpe insbesondere aus den vorer-
-2—
wähnten Gründen besonders wünschenswert lsi;, bezweckt
die' Erfindung die Unterbringung der vom Fahrseug-motor
anzutreibenden Luftpumpe in der Weise, dass sie für den
Eraftradfahrer bei der Benutsimg des Kraftrades nicht
storend im Wege ist und dass andererseits der Antrieb
der Luftpumpe von dem im Leerlauf befindlichen Motor
in einer möglichst bequemen Weise durchgeführt werden
kann.
Demzufolge besteht die Erfindung in erster Linie
darin, dass die pumpe im Getriebegehäuse des Motors
eingebaut und mit der Motorkurbelwelle durch Betätigung
eines Stellmittels kuppelbar ist»
Bei einer solchen Anordnung nimmt die Luftpumpe
nur in sehr geringfügigem Umfang einen susat suchen Raum
ein und sw ar an einer Stelle, an welcher der !Fahrer nicht behindert werden kann. Die Pumpe am 3?ahraäugrahraen
kommt hierdurch in Fortfall, Die Anordnung d er Pumpe im Getriebegehäuse des Motors ist konstruktiv
besonders einfach dadurch erreichbar, dass das Pumpenge
haus e und das Getriebegehäuse des Motors einen einheitlichen
Gusskörper darstellt» Besonders sweckmässig ist es, die Luftpumpe im Abschlussdeckel des Getriebegehäuses voraus
ehen, Dadurch ist man in der Lage, die Pumpenanordnung
auch als Susatsgerät sum IZr aft rad cu vertreiben. Der
Besitzer eines Kraftrades hat lediglich einen Abschlussdeckel
des Getriebegehäuses ohne Luftpumpe mit einem Abschluss
de ekel des G-etriebegehäuses eilt Luftpumpe cv. vertauschen.
Um die Tfirkungsweise der Luftpumpe betrieblich
einwandfrei su gestalten, ist es angebracht, die in die
Luftbereif mag au drückende luft suvor zu reinigen, damit
nicht etwa ülbestaiidteile oder sonstige Fremdkörper
in die luffbereifung gelangen können» Anhand der Erfindung
kann die Druckleitung der Pumpe in einen abgetrennten Raum führen, in welchen ein Re iiiigungs filter
untergebracht ist. Vorzugsweise sitst der Reinigungsfilter an einen, den. abgetrennten Raum absehlies senden
Plansch, der. das Anschlussgewinde für den Füllschlauch
trägt.
Es ist von besonderem Vorteil, dass nach der Erfindung
der Reinigungsfilter etwa senkrecht hängend
in dem augehörigen abgetrennten Raum untergebracht werden
kann. Die aus der Luft ausgeschiedenen 0!bestandteile werden
bei etwa senkrecht hängendem Reinigungsfilter durch die
Erschütterungen des Fahrzeuges leichter abgeschieden und
sammeln sich in dem unteren Seil des abgetrennten'Raumes, von
-wo das angesaEim/elte Öl leicht abgelassen werden kann.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
des E^findmigsgegenstahdes wiedergegeben. Ss seigti;
Pig. 1 eine Seitenansicht auf das Getriebegehäuse,
teilweise im Schnitt,
Fig^ 2 einen Schnitt nach der Linie II-II derFig. 3,
^2£j^A sinenkaagerechten Schnitt nach der Linie
III-III der Fig» I In
deniG-etriebegeliäuse 1 mit dom Abschluss de ekel 2
ist die Kurbelwelle 3 in den Kugellagern 4 und 5 gelagert.
Liit Ziffer 6 ist die Ilolbenstange des Fahrseugnotors angedeutet.
In dem Abschlus^deckel 2 ist das Gehäuse 7
-A-
der Kolbenpumpe angeordnet und swar besteht das Eolbengehäuse
7 mit dem Abschlussdeckel 2 aus einem einheitlichen
Gusskörper. Das federbelastete Ansaugventil 8 öffnet sich,
sobald der Kolben 9 der Luftpumpe durch die Drehung der Welle
10 sieh in Richtung auf die Kurbelwelle 3 bewegt. Sobald
dann der Kolben 9 den Verdichtungshub ausführt, solllies st sich das Aiisaugventil 8 und die komprimierte Luft hebt das
Kugelventil 11 entgegen aer Wirkung der Feder 12 von dem
Ventilsitz ab- Die Luft wandert über den Eanal 13 in dem Saum
1|.9 durchstreicht den Reinigungsfilter 15 und gelangt durch
die Bohrung 16 au dem nicht dargestellten Füllsohlauch,
der auf das' Gewinde 17 aufzusetzen ist«, Der Luftfilter 15
sitzt an einem Flansch 18, der den Raum 14 nach oben abschliesst.
Im Falle eines Luftüberdruckes öffnet sich das
Kegel- und Überdruckventil 19 and die Luft kann durch
dieBohrüiig 20 entweichen. Dieses Yentil wird auf den
für den Seifen gewünschten Druck eingestellt.
Die umschaltung der Luftpumpe erfolgt beim Leerlauf des Llotors durch Einrückung der Klauen-Kupplung 21 mit Hilfe
des .Handhebels 22·
Claims (3)
1.) Vom Fahrseugmotor anzutreibende Luftpumpe sum
Aufpumpen von Luftbereifungen von Krafträdern, dadurch gekennzeichnet,
dass die Pumpe im Getriebegehäuse*des Motors eingebaut und mit der Motorkurbelwelle/durch Betätigung eines
Stellmittels kupxjelbar ist.
2i) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Pumpengehäuseyund das G-etriebegeliäuse
einen einheitlichen G-usskörper#darstellen.
3 β) Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Luftpumpe im Abschluss deckel C^
des GetriebBgehäuses/vorgesehen ist«,
4,) Anordnung nach Anspruch 1-3? dadurcJi gekennzeichnet,
dass ,die Druckleitung der Pumpe in einen
abgetrennten Räumt führt, in welchem ein Reinigungs filter ^
mit ei-ge lor a clit ist.
5») Anordnung nach Anspruch 45 dadurch gekennzeichnet,
dass der Reinigun^sfilter"kn einem, deia ab-
€0} getrennten Raum abschliessenden Plans ohr sit at, der das
Aöschlussgewin&e für-den Killschlauch trägt.
6«) Anordnung nach Anspruch ^ und 5, dadurch gekennzeichnet,
' dass der Reinigunn-sfilter etwa senkrecht hängend
in dem .cugenorigen abgetrennten Haum^untergebracht ist.
-6-
7») Anordnung nach Anspruch. 1-6, gekennzeichnet
durch die Anbringung eines Regel -und Überdruclrventilsl^iait
dessen Hilfe der für den Luftreifen j.clite Druck eingestellt v/erden kann.
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