DEP0035086DA - Steuerwerk für Flugzeuge - Google Patents
Steuerwerk für FlugzeugeInfo
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Description
ÖJCißtö alte: AiORAHE-JAUMIiiH
Steuerwerk fur Flugzeuge
Priorität: Frantreichi vom 16,Dtzember 1947.
Die »erl-täeAe Erfindung "betrifft das Steuerwerk von Flugzeugen und hat die ■/eineT^orrichtung
fleJkd**^
a Ziel) « -zur ■- einerseits *ftaf des seitensteuer?
Lund andererseits d^'Bremsen der SSder des Fahrgestells Hs&e^-MH O e- eine einfache und leichte Regelung,
die βg■ im Flug vorgenommen werden kann, der>ötellang des Organs möglich «s-etirtsoll, ♦aaf welches djer^Pilot ainwirkt, und,
«swar ohne ttit» göT IngB te Jftnfrirkung auf'-'. *
"'an hat nämlich festgestellt, dass die Stellung des Organs oder der Organe, welche von dem Piloten betätigt und
im allgemeinen durch Pedale gebildet werden, für jeden Piloten e4Bg werden muss, um unnötige Ermiidungsercheinungen
zu vermeiden.
Die Erfindung betrifft insbesondere Qin Steuerwerk, hei welchem das Seitensteuer durch zwei Pedale mittels einer
"bung betätig wird, wähl'end die Bremsung der Bäder des Fahrgestelle durch dieselben Pedale bestismt/"#ixa^ wenn diese
eine Schwenkbewegung ,ua eine geeaefre- Achse ausführen. Die erf indungsgeaäase Vorrichtung ist so ausgebildet,
dass die Bremsbetat igung während des 3teuerausSchlags in deiner ft eise beeinflusst wird, und umgekehrt. Eine unabhängige·..
Vorrichtung gestattet, die Pedale zur Anpassung an die Körpergröße des Piloten zu verstellen, ohne e den dt eue raus schlag ao^fedie
Breasung in irgendeiner Weise, zu beeinflussen,
G-emäss einem weiteren Kennzeichen der Erfindung gestattet eine besondere Vorrichtung, die Bremsbetätigung
in jeder gewünschten Stellung zu blockieren, wodurch sich ein£ e inf & che^iP "arkbre?ns e ergibt.
Gemäss einem weiteren Kennzeichen der Erfindung sind in des Fall einer Doppelsteuerung mit gegenseitiger Zuordnung
der beiden oteuerstände die Pedale eines ^eden Standes unabhängig von denen des anderen regelbar.
&eajass einem weiteren Kennzeichen der Erfindung erfolgt dfe gegenseitige Zuordnungder Bremssteuerungen
iiechaniseh, wobei ein einsiger Gteuerstand die übertrager enthalt, was den hydraulischen Kreis erheblich vereinfacht.
Dieses öysteu b; etet - einen ersten-ml ehtigsazusätzlichen Vorteil, der darin besteht, dass die den Pedalen
von einem Piloten ^t e Bewegungen auf die Pedale des anderen Piloten übertiagen werden. Diese Anordnung ist
»i der-S jEtr bei einem ochulflugzeug sehr wichtig«
Ein zweiter, ·» wichtiger Vorteil besteht darin, dass die übertrager unbeweglich bleiben, wenn man
die Pedale wahrend des Fluges betätigt, sodass es möglich ist,
starre Rohrleitungen zu "benutzen, falls die Bremsen pneumatisch oder hydraulisch betätigt werden. Ferner verringert
die Tatsache, dass der Pilot die übertrager nicht verstellt, die auf die Pedale ausgeübte Kraft, da keine Energie für die
Verformung der biegsamen Bohrleitungen aufzuwenden ist.
Erf indungsgernäss ist jedes Padal an einer •Sgrkllch-
wagerechten Achse angebracht, die von dem unteren Ende eines ■^aerc lotrechten Rohres getragen wird, welches um eine
an seinem oberen Ende gelegene, i-oh-wag^>rechte Achse schwenken kann, wobei ein Lenker einen Zwischenpunkt eines
jeden Rohres mit dem Ende eines starr mit einem zweiten Rohr verbundenen Armes verbindet, welchesuan seinem unteren Ende
an einem Halter gelenkig befestigt ist und an diesem Ende einen zweiten starren Arm trägt, der mit einer Stange verbunden
ist, die zu dem Stellgestänge ues Steuers und in dem Fall einer Doppelsteuerung zu einem uie beiden Steuerstände
einander zuordnenden Lenker fSta% wobei die Regelung der Stellung des Pedals durch eine Schwenkverstellung des
oberen Endes des starr die erwähnten Arrae tragenden Rohres erfolgt, welche die Verstellung der Pedale durch eine Vorwärtsbewegung
gestattet und die Betätigung des Steuers nicht beeinflusst, da dieses nur durch eine Drehung des Rohres
betätigt wird.
Geaass einer Ausfuhrungsform der Erfindung wird
die Verstellung des oberen Endes des Rohres, dessen Drehung das Steuer betätigt, mittels einer Stange erzielt, die in
einem wagerechten, zu den Gelenkachsen der Pedale senkrecht ajigeorneten Rohr untergebracht und so eingebaut ist, dass
sie sich in diesem Rohr drehen kann, ohne zu gleiten, und
.sicli in seine Mutter schraubt, die mit dem Hinterende des erwähnten Kohres verbunden ist.
Gemäss einem weiteren Kennzeidien der Erfindung erfolgt die Bremsung des einen oder des anderen Bades des
Fahrgeatelle durch die ochwenkbewegung des einen oder des anderen Pedals tun aeine Gelenkachsej wobei diese schwenkbewegung
Tiber einen Lenker je Pedal auf einen Winkelhebel einwirkt, der den Schieber eines hydraulischen Verteilers oder
eine ähnliche Vorrichtung betätigt.
Gemäss eine<a weiteren Kennzeichen der Erfindung kann der 1Eiunkelhebel in jeder gewünschten stellung
mittels einer stange festgestellt werden, die im Innern der wte^s, die Eegelung der Pedale steuernden Stange gleitet
und ζ .JB. auf eine Klinke einwirkt, die mit einem an dem 7,'inkelhebel vorgesehenen Zahnsektor zusammenarbeitet.
Gemäss einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ■bei einer Doppelsteuerung die gegenseitige Zuordnung
der bei den Steuerstände hinsichtlich des Steuerauaschlage des Uteuers durch eine Stange , welche zwei Arme
miteinander verbindet, deren jeder starr an einem der Rohre befestigt ist, deren Drehung den 3teuerausschlag des Steuers
bewirkt, wahrend fur die Betntiturig der Bremsen die Verbindung mittels eines Verdrehrohrs hergestellt wird, welches
durch einen Lenker und einen Hebel mit jedem der die Bremsung steuernden Winkelhebel verbunden ist.
Jl^u&g^oh^er 'imic wr weif—d4-e-aal4e~ vg^fiden Zeichnungen^ ·—-e»» als Beispiel
eine Aus fuhr ungs fora einer er fi nd ungs ge mäs s en Vorrichtung dargestellt JLs"§7
Abb.l ist eine schaubi ldlahe Teilansicht der Vorrichtung.
Abt.2 ist eine schaubildliche Ansicht eines Pedals. Abb.5 ist eine teilweise Seitenansicht der Vorrichtung«
Abb.4 ist ein Schnitt längs der linie 4-4 der Abb.3. Abb. 5 is & eine von rückwärts gesehene -SeiisaJ^ j cht,
und Abb.6 ist eine teilweise geschnittene Ansicht der
Einzelheiten der Kegelvorri ehtung. ^
A.9aige--ai trt la und lb ^wei
Pedale^' deren jedes en des unteren Ende eines Rohres 2a bezw. 2b angebracht ist, wobei diese beiden Rohre an ihren
oberen linden um eine Achse x-x schwenkbar sind. Jedes dieser Rohre ist durch einen Kenker Sa bezw. Sb mit einem Arn
4a teaw. 4b verbunden, der starr an einem gemeinsamen Rohr S befestigt ist, welches an seinem unteren Ende um eine von
einem festen Halter 6 getragene Achse w-w schwenken kann. Das Rohr 5 kann ausserdem in#a»«4gii«rtw* Lagern^^eeine eigene
Achse ^efewsnfeefia. Das Rohr δ trägt art seines unteren Ende starr einen Arm 7, der mit einer Stange 8 verbunden ist ,
die ait dem steuergestänge des Steuers in Verbindung steht. In aem dargestellten Beispiel i«st angenommen, dass die Vorrichtung eine Doppelsteuerung aufreißt und infolgedessen
zwei Parre von Pedalen enthält. In diesem Pail wird die Verbindung zwischen den bei den yteuerotänden durch eine Stange 9
erzielt, die mit einem αit dem Rohr 5 starr verbundenen Arm IO verbunden ist.
Das oVere Ende des Rohres δ tritt in einen Schlitz in der Unterseite eines ». wagerechten Rohres 11 ein,
in welchem ein Rohr 12 so angebrscht ist, dass es sich drehen.
kenn, ohne v»Sr-gle4-teH./ wobei dieses Rohr einen Gewindeteil
o^y der mit einem Innengewinde 14 eines eine Mutter bildenden Teils 15
ZUsaffimenarbeltetj In welchen das einen Drehzapfen bildende Ende 16 des Rohres 5 unter Zwischenschaltung
eines genet., Lage rs 17 eingreift. Bin kleines Iiandrad 18 gestattet, das Rohr Il-' zu verdrehen·
Zur Betgtitung des Steuergest'änges ■ StraBaaB und zur Bewirkung feines Steuerausschlags druckt man auf das eine
oder das andere Pedal 1 derart, dass man ihm eine Verschiebungsbewegung erteilt. Diese Verstellung bewirkt die Schwenkung des entsprechenden Rohres 2 um die Achse x-x» Die entspechende
Verstellung des betreffenden Lenkers 3 bewirkt die Drehung des Rohres 5 um seine Achse Uber den entsprechenden Axm 4, wodurch wieder eine Drehbewegung des Ptuqs 7
und infolge ids β s en eine Verstellung der Stange 8 in dem gewünschten
Sinn erzielt v»|rd^ ·
Zur fornahme der Regelung der Aufangsstellung der Pedal© zur Anpassung der Vorrichtung an die Korpergrosse
eines jeden Piloten genigt es, flas kleine Handrad 18 in der gewünschten Richtung zu verdrehen und das obere Ende 16 des
Rohres 5 um die Achse w-w zu verschwenken, wobei diese Verstellung durch die beiden Lenker 3a und
Sb die gleichzeitige Schwenkbewegung der beiden Rohre 2a und 2b um die Achse x-x
bewirkt, welche ihrerseits die gleichzeitige Verstelluag der beiden Pedale in dem gewünschten Sinn bestiamt.-
Isc --, Jk das Rohr δ keine Drehbewegung errahrt,\die Betätitung des Steuers in keiner Weise beeinflusst
Es soll jetzt die .Arbeitsweise der Vorrichtung zuih Bremsftäg-der Bäder des Pahrwerks beschrieben werden, la dem
dargestellten Beispiel ist das Bremssystem hydraulisch, wobei die Bremse eines jeden Hades durch einen Verteiler 19a bezw.
19h gesteuert wird. Zur Betätigung des Schiebers eines jeden dieser Verteiler schwenkt man das entsprechende Pedal um
seine Achse z-z. Diese Schwenkhewegung wirkt auf die entsprechende Stange 20a bezw. 20h, welche an dem Ende eines Winkelhebels 21a hü zw. 21b gelenkig befestigt ist. Die beiden
Hebel 21 schwenken um eine Achse χκχ, wodurch wiederum durch
den .Arm 22a bezw, 22?b eine Verstellung der Stange 23a bezw. 23b bestimmt wird, welche mit dem Schieber des entsprechenden
Verteilers verbunden ist. Die gegenseitige Zuordnung der beiden Steuerstände einer Doppelsteuerung wird mit Hilfe von zwei
Verdrehrohren 24a bezw. 2;4b erzielt, die durch Lenker 25a, 26a, bezw. 25b, 26b mit dem Winkelhebel 21a bezw. 21b
verbunden sind. Jne^—da-s» ßlie beiden Verteiler·' dankdieser mechanischen Verbindung nach Belieben
von dem einen oder dem anderen Steuerstand aus betätigt werden j v
Gemäss einer weiteren w*^3Qneir^gms1rand-"deT-Erfindung^ÖäÄft^^Mordnung
erhält man auf einfache und praktische Weise die Feststellung des Schiebers eines jeden Verteilers in jeder gewünscht en Stellung, was «'
eineij einfache^ und wirksame^ FerEbreise gestattet.
Zxm
Sag;H FegtstellUinrf^ist an jedem Winkelhebel 21 ein Arm 27 vorgesehen, der in einen Zahnsektor 28 ausläuft, wobei eine auf einer von dem Rohr 11 getragenen Achse 30 angebrachte Klinke 29 in ein Organ 31 ausläuft,
welches in die Verzahnungen der beiden -ejwSliü 1βτχ~Sektoren
eingreifen lcami. Das Skde des zweiten /raes des Hetels 29 ist ic it einer stange 32 verbunden, die im Innern des Eohres 12
gleiten kann, weldb.es seinerseits im Innern des Hohres 11 angeordnet ist« Diese Stange 32 läuft in einem Knopf 53 aus
und wird durch eine Feder 34 von der linken nach der rechten Seite der Abb. 6 gesogen, sodass daS"-»Qrgan SX aus der Versah-»
nung der Sektoren £8 zurückgezogen wird. Zu«|Feststell der Eremsen braucht laen daher nur den Knopf 33 von rechts
nach links zu drUeken, un die Klinke zum Eiugriff mit den Sektoren zu bringen, wobei die ,so godohaffone Heibung gjnügt,
um die Auslösung durch die Feder S4 zu verhindern.
^V-rslTT7t3hT^eT2tinia'en, d&as~trre iii-f inaling~¥elne~s-
*^gg-^tKp-~'TTel) ene~ d-sp--^be-»
bat-o, na-d«- $on tfcg be i^ßreTO~ T^ite- -e· ^rJrfi,nA«»g.^^..-v-egl^rgg-en-, die verschiedenen baulichen
Anordnung der Vorrichtung verändern und die Zuordnungsorgane fortfallen lassen «-kennj wenn das Flugzeug nur einen
einzigen Steuerstand besitzt, -
Claims (6)
- Seitens teuere una der Breas en der Hader des Fahrgestelle,(z.B. Pedals) nach Belieben zu einem beliebigen. Zeitpunkt und Äe3rfefH&-wahrend des Pluges geregelt werde» kenn, ohne 44re-ist1 i frLrkung auf da s^teuer oder die Bremsen .
- 2) .Steuerwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pedale (la, Ib) auf Achsen angebracht sind, die von den unteren Enden von zwei Kohren (2a,2b) getragen werden, die an ihren oberen Hnden um eine gemeinsame Tlehse (x-x) schwenkbar sind, viöbei die Verstellung des einen, oder des anderen Pedals durch eine Verschiebungsbewegung das Seitensteutr betätigt, während die Schwenkbewegung der Pedale um ihre Schwenkachsen (z-z) die Bremsung der Bäder bewirkt, wobei die Betätigung des ,jeitei'isteuess durah die Drehung eines Söhres (5) ua seine Achse bewirkt wird, welches an seinem oberen Teil zwei st&rre^f Arme (4a, 4b) trägt, die durch Lenker (3a,2b) iiiit den beiden die Pedale tragenden .Rohren (2:a,2b) verbunden sind, vobei ein an des unteren Teil dieses Rohres vorgesehener starre^4rm (?) mit dem Gestänge (8) des Steuers verbunden ist, sodass die Schwenkbewegung den einen oder anderen, die Pedale tragenden Söhres (2a, :?b) un seine Schwenkachse die Drehung des .;t euer rohr ejä (5) bewirkt, welches an seinen unteren Ende um eine zu den Achsen der Pedale (z-z) parallele Achse (w-v?) schrenkbar ist, während sein oberes Ende in der einen oder der anderen Hichtung um e.ine gewünschte Strecke verstellt werden kann, wobei diese Verstellungen ohneEinwirkiuig auf das Seitensteuer die gleichzeitige Schwenkbewegung der "beiden die Pedale tragenden Rohre und infolgedessen eine in geeigneter Weise verstärkte Verstellung der Gesamtanordnung dieser Pedale zur Regelung ihrer .Anfangs st ellung ■bewirken.
- 3) Steuerwerk nsch Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die M-. ttel zu» üch¥#er.k*ftg~ des Bstatigungsrohres (ß) des aeitensteuers durch ein zu dem Betatigimgsrohr «iseark--e senkrechtes PIalterohr (11), durch eine in diesem Halterohr an/rebrachte und das oh ere, einen Schwenkzapfen "bildende .Ende (16) des B e tat-ί gungs rohr es auf »einende 1/ubter.f und cUi·ch eine Stange (12 ) gebildet Ferden8 welche ein mit dem Gewinde (14) der Iiutter (15) zusammenarbeitendes Grewlsde (13) aufweist und mittels eines Handgriffe oder eines kleinen Handrades (13) verdreht Vierden kann, "ohne --ea-, sodass hierdurch die Mutter (IS) und infolgedessen das Hnde (16) des Betätigungsrohres in dem einen oder dem anderen Sinn verstellt wird»
- 4) Steuerwerk nach Anspruch 1 his 3, dadurch gekennzeichnet, dass Ä^^Bet'atigung der Bremsen der Bäder des Fahrgestells hydraul is ie Schwenkh βτ? egung der Pedale (la,lh) um ihre Achse (z-z) über ein Qystea von Lenkern (20a,2Oh) die Schwenkung von Winlcelheheln (21) "bewirkt, von denen jeder einem Pedal und einem Verteiler |X9a, 19b) ent epr J cht, wobei die Verstellungen der Achsen der Pedale keinerlei Einfluss auf die Br e msh etat igung haben.
- 5) Steuerwerk nach Anspruch 4, für Doppelsteuerung,dadurch geIcennzelehnet, dass nur der eine der beiden Gteuerstünde mit den "beiden Verteilern (19a, ICb) ausge*· rüstet ist, wobei die gegenseitige Zuordnung der beiden !jteuerstande durch zwei Verdrehrohre ('..4a, 24b) erzielt wird, von denen das eine mittels eines Lenkers (26a) und eines Hebels (25a) die beiden rechten Pedale miteinander verbindet, während das anders In gleicher Weise die beiden linken ΐedale mlteli-under vereinigt, sodass die Veränderungen der Neigung der Pedale e; nes Standes auf des anderen Stand wiederholt werden.
- 6) Steuerwerk nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die schieber der beiden Verteiler (19a, 19b) in jeder gewünschten Stellung ζu%■ -gr Parkbremse mittels einer g& steuert en Klinke (2.9) festgestellt werden können^ welche nit zwei Zahnsektoren (28; zum Eingriff gebracht werden korn, deren jeder bxx einem der Winkelhebel (21) vorgesehen ist, welche die Verteiler betätigen*
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