DEP0035049DA - Verfahren zur Herstellung von Waschblättchen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Waschblättchen

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DEP0035049DA
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DE
Germany
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soap
paper
detergent
cut
fatty alcohol
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Willy Hummel
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Description

ρ \5 049 -IVa/ 5O3i D
A 21 510 23*2.1949
Willy Hummel , Stuttgart-Bad Cannstatt
Verfahren zurHerste
Seit längerer Zeit ίεΐ sogenanntes Seifenpapier bekannt, das in handliche Blättchen zügesehni.tten. oder zu Heftchen vereinigt ti ecu em auf. Hei sen, Ausflügen usw. mitgenommen v/erden kann* Diese Blättchen bestehen aus Papier, das mit gewöhnlicher Seife (fettsaures Hatron), wie- sie sonst für Handwaschzwecke ge "br au cn lieb, ist, bestrichen oder getränkt ist»
Die Seifenmenge, welche zum einmaligen Handwasc&en benötigt wird, ist dabei im Vergleich zur Papiermenge gross, sodass die Seifenschicht dicker ist als die Papierschi ent. Aus diesem Grund ist das Seifenpapier nicht mehr so schmiegsam und faltbar wie das als Träger für die Seife benutzte Papier und beim Knittern oder Falten der Blättchen zerbröckelt die Selenschicht und geh-t zum Teil für den Gebrauch verloren. Der Seifenaufwand ist unwirtschaftlich und erfordert einen entsprechenden Aufbewahrungs- und Pa ekuii g s raum..
Diesen Mangeln ist gemäss der Erfindung dadurch, abgeholfen worden, dass die Papierblattchen statt wie bisher mit* Seife, nun mit einem reinigungsmittel beladen werden, das die fünf- bis sechsfach, höhere Fett- und Schmutslösungsfaiiigkeit hat als /Seife, sodass zur 7Hrzielung derselben Vilrkung wie mit einem der seit-

Claims (1)

  1. her üblichen Seifenblättchen eine entsprechend, kleinere Reinigungsmittel-Menge genügt, um das Papier au tränken oder zu bestreichen. Als ein solches Mittel eignen sich Tor- allem hochwertige Fettalkoholsulfonate, welche eine vielfach höhere Fett- und SchrautslösungSKi rkung durch be sonder ε hohe Hetz-, Schaum-, -Emulgier- und Dispergieren.rkung haben und noch den besonderen Torteil aufweisen, dass eine Ka lic seif enbildung, die ja einen grossen Anteil von Seife bei hartem, d.h. kalkhaltigem Wasser vernichtet, ausscheidet.
    Da die SPettalkoholsulf onate vollkommen neutra.1 oder sogar sauer eingestellt werden können, führen sie auch zu keinerlei Hautreizung, wie dies bei empfindlicher Haut bei gewöhnlicher Seife der Fall- ist. Sehr wertvoll ist auch noch eine desinfizierende Wirkung dieses Waschmittels und femer ist vn.chtig, dass bei der Verarbeitung z»B, beim Schneiden der Blättchen kein Abschaben oder Abblätten des Mittels und damit auch nicht ein Verschmutzen der Hinrichtung eintritt, das bei der Bearbeitung der Seifenblättchen als Ia1Stig' empfunden wird.
    Statt Papier im engsten Sinne des Wortes können natürlich auch andere Ifaserstoffe als Träger für das Reinigungsmittel verwendet werden.
    Pa t e rt tan sjo pu oh
    Verfahren- zur Herstellung von Tfaschblättchen, sogenanntes Seifenpapier, dadurch gekennzeichnet, dass das Papier mit hochwertigen Fettalkoholsulfοnaten getränkt oder bestrichen, sodann getrocknet und gegebenenfalls zugeschnitten mrd.

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