DEP0034544DA - Verfahren zur Herstellung gemusterter Kunststoffolien - Google Patents
Verfahren zur Herstellung gemusterter KunststoffolienInfo
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Description
PATENTANWÄLTE PROF. DR. H. GÖLLER · DR.-ING. W. HÖGER ■ STUTTGART
ρ 34 344 XH/39a D
A 21 359 d-3
15.5.1950
15.5.1950
Deutsche Linoleumwerke A0-S6 Zweigniederlassung
Delmenhorst ·
Man hat schon vielfach vorgeschlagen und versuchtf Kunststoffolien mit farbigen Mustern zu bedrucken, um sie
als Torhang- und Gardinenstoff geeignet zu machen« Die Ergebnisse waren jedoch nicht voll befriedigend« Das aufgedruckte
Muster kann nicht genau die gleiche Schmiegsamkeit und Elastizität haben wie die zu bedruckende Folie«, Selbst
wenn es zunächst auf der Folie festhaftet f kann es sich lokkern
oder Risse erhalten und wird so bald unansehnlich. Der bedruckten Folie fehlt die so wichtige völlige Homogenität
und gleichmässige Dicke9 dadurch kommt es auch, dass die als Vorhang o„dgle aufgehängte Folie nicht so gleichmässig und
schön fällt9 wie in unbedrucktem homogenem Zustand»
Überraschenderweise ist es jedoch gelungen*, all diese lachteile vollständig zu vermeiden» nämlich dadurch,, dass
unter Vermeidung jeglichen Farbauftrags die Musterung dadurch hervorgerufen wird, dass die Reflektionsfähigkeit oder Lichtdurchlässigkeit
der homogenen Folie dem gewünschten Muster entsprechend flächenweise verändert wirdo
A 21 359 d-3
15=5.1950
15=5.1950
_ 2 —
Zu diesem Zweck können auf der einen oder auf beiden glatten Oberflächen der Folie Raster beliebiger Art ζβΒβ
Kornraster oder Strichraster, letztere unter Umständen mit verschiedener Strichriehtung oder Stärke f gegebenenfalls miteinander
abwechselnd angebracht oder Aufrauhungen geschaffen werden 0
Das Muster kann nach einem an sich bekannten Terfahren ■durch Walzen^ deren Oberflächen durch chemische oder mechanische Behandlung entsprechend gemustert wurden^ auf die durch
Vorwärmung plastisch gemachte Folie übertragen werden oder es können hierfür auch Prägewaisen des Kalanders verwendet werden^
den die Kunststoffolie bei ihrer Fertigung zuletzt durchläufto
Für die Verwendung des neuen Verfahrens eignen sich durchsichtige oder durchscheinende Folien besonders guto
Claims (5)
1) Verfahren zur Herstellung gemusterter Eunststoffolien, dadurch gekennzeichnet j, dass der übliche Farbauftrag ersetzt wird durch
mustermässige Aufrauhung der Oberflächeβ
2) Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass das
Muster ersielt wird durch Verwendung mindestens einer zum Teil glatten^ fläehenweise aber rauh gestalteten Walze, gegen die
die Folie gedrückt wirdo
A 21 359 a-3
15*5*1950 l - 3 -
5) Verfahren nach Anspruch 1 und 2« dadurch gekennzeichnet, dass als mustermässig aufgerauhte ffalze eine falze des
Kalanders verwendet wird8 den die Kunststoffolie am Schluß ihrer Fertigung durchläuft»
4) Verfahren nach Anspruch 1 oder den Unteransprüchen 9 gekennzeichnet
durch seine Anwendung "bei durchsichtigen Folien0
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