DEP0033012DA - Flechtmaschine sowie darauf hergestellte Keilriemen und Schnüre - Google Patents

Flechtmaschine sowie darauf hergestellte Keilriemen und Schnüre

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DEP0033012DA
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Inventor
Heinrich Collasius
Original Assignee
Heinrich Collasius
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Description

Es ist bekannt, Keilriemen aus Gummi mit Textileinlagen oder sonstige Antriebsschnüre zum äusseren Schutz und zur Festigung des Gefüges mit diagonal geschnittenen gummierten Gewebeumlagen zu versehen. Es ist auch bekannt, solche Keilriemen oder Schnüre zum gleichen Zweck mit einem oder mehreren Geflechten aus Baumwoll-, Kunstseide-, Zellwolle- oder ähnlichen Garnen zu umkleiden. Dies geschieht mittels einer der bekannten Flechtmaschinen, wie sie in der Kabel- und Gummiindustrie gebräuchlich sind. Auf diese Weise können aber nur Riemen in endlicher Länge hergestellt werden, für deren Verwendung als Antrieb eine Schlossverbindung erforderlich ist, nicht aber solche in geschlossener Form, sogenannte endlose Keilriemen, wie sie für die meisten Antriebszwecke notwendig sind, z.B. für Kraftfahrzeuge als Ventilatorriemen. Solche endlose Riemen werden, wie eingangs erwähnt, in einem umständlichen Verfahren mit diagonal geschnittenen gummierten Gewebeumlagen versehen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Flechtmaschine, bei der die Garnspulen in üblicher Weise auf einer Achterbahn aneinander vorbeigeführt werden (siehe Zeichnung 1). Neu ist an dieser Maschine, dass der Spulenkranz in der Mitte bei c geteilt ist in einen feststehenden Teil a und in einen abziehbaren Teil b. Die Abziehbarkeit des beweglichen Teiles b ermöglicht es, den endlosen Riemen bei c in die Flechtmaschine einzuführen und nach erfolgter Umflechtung durch Öffnung des Spulenkranzes bei c wieder herauszunehmen. Gegenüber dem bisherigen umständlichen Verfahren des Umwickelns mit gewebten Stoffumlagen besteht ein technischer Fortschritt durch Einsparung von Handarbeit und umfangreichem Trommelmaterial. Die Maschine ermöglicht ausserdem auch die Herstellung von geflochtenen Schnüren nunmehr auch in endloser Form. Der Patentanspruch erstreckt sich auch auf die mittels dieser Maschine hergestellten endlosen Keilriemen (siehe Zeichnung 2) und Schnüre.

Claims (2)

1) Flechtmaschine zum Flechten und Umflechten von endlosen Keilriemen und Schnüren, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Hälfte des Spulenkranzes abziehbar ist, so dass der Spulenkranz geöffnet werden kann.
2) Keilriemen oder Schnüre, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem endlosen Geflecht bestehen oder mit einer endlosen Umflechtung versehen sind.

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