DEP0032421DA - Vorrichtung zum Naßbehandeln und Färben von Textilgut - Google Patents
Vorrichtung zum Naßbehandeln und Färben von TextilgutInfo
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Description
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für
Die kurzen Hebelarme sind eis Zahnradsegmente ausgeführt. Mittels einer Welle d mit Handkurbel und zwei Zahnrädern, die in die Z*hnradsegmente
der kurzen Hebelarme eingreifen, kann die Haspel aus der Arbeitsstellung gemaas >£»-ey. Abb. 1, hochgekurbelt und dann in
der Arbeitsstellung gemäss Abbildung 2 durch die abspreizbare Stütze e, bzw. durch eine Sperrvorrichtung Ji an der Welle d gehalten
werden. Der Antrieb der Haspel erfolgt von einem Motor über das Keilriemen- oder Kettenred h s.Abb.4, auf das Radt, das. euf
der Hqspelwelle fest angebracht ist. Das Antriebsrad h ist euf der festen Welle c 2, die auch die Drehachse des Hebelarmes b 2
bildet, drehbar gelagert. Durch diese Anordnung wird erreicht, dass der Abstand der Anfrriebsdrehpunkte unabhängig von der ,ieweiligen
Arbeitsstellung der Haspel konstant bleibt.
Die Haspel selbst ist so ausgebildet, dass für die Arbeitsstellung zum Fassbehandeln und Färben'von Einzelstüoken, s.Abb.l, die um
den Punkt A drehbar gelagerten Schaufelnder Haspel, s.\bb.4/l radial eingestellt und in dieser Stellung durch Federdruckbolzen,
die in Punkt B in die Haspelscheiben einrasten, gehalten werden. In dieser radialen Stellung; der Schaufeln wird bei der oben erwähnten
Arbeitsstellung durch Drehung; der Haspel eine Wasserumwälzung erzielt, durch welche die zu behandelnden Einzelstücke
dauernd mitbewegt werden.
Zur Arbeitsstellung für die Behandlung ion Stückware s.Abb.2, werden die bogenförmigen und in sich längsgewellten Schaufeln der'
Haspel um die Punkte k in den Haspelumfang gedreht und in den Punkten C durch die oben erwähnten Federdruckbolzen gehalten,
s.Abb. 4/II, scdasö die Haspel in dieser Form in der bekannten Weise nach erfolgtem Hochkurbeln zum Umziehen von Stückware verwandt
werden kann. Hierzu wird zusätzlich in die vierkantig ausgebildeten Oeffnungen f 1 und f S eine Führungswalze, an deren
Lagern sich in die vorerwähnten Oeffnungen idli,q Vierkante befinden, eingesetzt, s . Abb. 2. pet* ten««.
In der Arbeitsstellung III, s.Abb. 3, ist die Haspel vollständig hochgekurbelt und der Flüssigkeitsbehälter zum Herausheben der
Were oder für andere Zwecke z.B. Färben von Strähngarn frei.
Vorteile der Konstruktion sind:
1. Eine wesentliche Vereinfachung gegenüber anderen Konstruktionei in der Umstellung der Faschine von dem Arbeitsverfahren gemäss
Buchstabe a) °uf das Arbeitsverfahren gemäss Buchstabe b) da eine Person das Verstellen der Schaufeln und das Hochkurbeln
der Umziehvorrichtung leicht ausführgn kenn.
2. Fällt bei dem jeweilig benutzten Arbeitsverfahren eine Behinderung durch die bei anderen Konstruktionen gleichzeitig vorhandene
zweite Urrzleitvorrichtung fort.
^. 3ei einer Ausführung der Faschine in Metall, die gegenüber den bisher bekannten Ausführungen in Holz den Vorteil der einfachen
und schnellen Säuberung bei verschiedenen Färbungen hat, verbilligt und vereinfacht sich die Herstellung der Faschine
wegen des Fortfalles einer zweiten Urrziehvorrichtung.
4. Kann durch vollständiges Hochkurbeln der Haspel in die Arbeitsstellung gemäss Abb. 5 fertigbehandelte Stückware leicht über
die Haspel in einen ausserhalb des Behälters stehenden mransportkorb-ee
ablaufen, sowie der Flüssigkeitsbehälter für andere Zwecke freigemacht werden.
Claims (1)
- PatentanspruchVorrichtung zum Ifassbehandeln und Färben von Textilgut in Form von Einzelstücken und Stückware, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Behälter, an dem für die Umwälzung der Flüssigkeit eine sich drehende Haspel angeordnet ist, diese in Schwenkarmen gelagert ist, sodass die Haspel durch Hochstellen und Anbringen einer Führungsrolle vor derselben zum Umziehen von Stückware verwendet werden k^nn.Vorrichtung nach Inspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Haspel die zur Umwälzung der Flüssigkeit dienenden Schaufeln aus der radialen Stellung in Kreisstellung in den Haspelumfang verstellbar sind, sodass die Haspel für zwei verschiedene Arbeitsgänge verwendet werden kann. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Antriebsrades (h) mit der Drehachse der Schwenkarme (bl, b 2) zusammenfällt.
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