DEP0031900DA - Holzbereiftes Wagenrad - Google Patents

Holzbereiftes Wagenrad

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DEP0031900DA
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DE
Germany
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cap
attached
screwed
wooden
tires
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Inventor
Heinrich Meyer
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Description

Heinrich. Meyer, Hemannsburg ^^JiviiSeTj^alfnOTn 411
Es gi"bt bisher noch ke^Lne praktische Schmiervorrichtung zum Schmieren der holzbereiften Badachsen von Acker-, Roll- oder Bauwagen, Handkarren oder dgl» Ihre Radaehsen werden bekanntlich geschmiert, indem man den Wagen aufbockt, ein Had nach d@m andern abzieht, Schmierfett mittels eines Spachtels auf die Achse bringt und dann das Bad wieder aufzieht.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine praktische Vorrichtung zum Schmieren der Radachsen zu schaffen, die das ohne Abziehen des Hades ermöglicht» Sie löst diese Aufgabe durch eine Metallkappe, insbesondere aus Stahl 9 mit einem Schmiernippel, die auf oder in die Holznabe auf- oder eingesetzt wird. Damit wird die liabe dicht abgeschlossen. Infolge/ssen kann auch kein Sand oder Schmutz mehr von dieser Seite her in das Lager eindringen and wie bisher den raschen Versehleiss des Radlasers verursachen. Verständlicherweise ist die Kappe so auszubilden, daS sie fest auf der Habe sitzt.
Die beüÄegesÄ®«. Zeichnungen zeigen schematisch /lusführungsformen der' erfindungsgemäßen Kappe» JTig· 1 stellt im Schnitt eine Kappe a) dar, die in das Stirnholz der Habe eingetrieben und eingeschraubt wird. Za. dem Zweck ist die Kappe/Ihrem aufzusetzenden Rande a* augeschürft und hat anschließend an die A&schärfung einen Plansch b, der mit Öffnungen für Schrauben versehen ist, mit denen die Kappe in dem Stirnholz der Habe festgeschraubt wird. 2ur Befestigung werden vorteilhafterweise lange und starke Holzschrauben benutzt, um die Kappe einwandfrei festzumachen.
Fig· 2 zeigt eine Kappe? die statt dea Flansches, der sich an den angeschärften Kappenrand anschließt, ein feuraes Gewinde c hat, mit dem die Kappe in das Holz eingeschraubt wird« Bas Gewinde ist dabei so geschnitten, dass sich die Kappe während der Fahrt nicht selbsttätig lösen
ZweökmäSigerweise wird die Kappe gerade so lang# bemessen, daß sie nach ihrem Einsetzen in die Habe durch den sie urngebenden Sisenbeschlag d vor Beschädigungen gesichert ist» sowie an der Stelle ausgebuchtet ist, wo sieh die Achse befindet» Sie ist dann auch ohne weiteres für lange Badachsen verwendbar. Nötigenfalls werden zu lange Radaohsen verkürzt.
Die ICappe ist auf ihrer Stirnseite mit einem bekannten Fettdrueksehmi ernipp el e versehen» litteis einer a«.fz äset senden Staufferfettpresse kann dann das Fett in die Kappe eingepresst werden* Hin das Eindringen des Fetts in das Lager zu erleichtern, wird gegebenenfalls ein Federring auf der Achse zwischen der Habe und der Kutter angeordnet, mit der das Rad auf der Achse festgezogen ist. Die Stirnseite der Kappe gemäß Fig« 2-3 lea&n ksntig (f) ausgebildet sein oder Vertiefungen haben, welche als ft&satzsteilen für hebelartige Vorrichtungen dienen, mit denen die Kappe in das Stirnholz der Nabe eingeschraubt wird.
Das JSinsetsen und Einschrauben der Kappe wird erleichtert, wenn die Uabe mit einem passenden Werkzeug vorgeschnitten wird, das eine etwas scBäehere Y/and als die Kappe hat.
Fig. 4 und 5 zeigen weitere AUsführungsbeispiele der Kappe a«
Die Radnabe erhält auf der dem 'Jagen zugewendeten Seite zweckmäßigerweise einen hohlkonusartigen Ansata g„ der den anfallenden Schmatz so ableitet, daß er nicht auf die Achse fallen kann« Sr wird also zweckmäßigerweise durch die Form des Hohlkonus in Richtung der äußeren Habe abgeleitet. Sas verhindert ein Versanden and Ausschmirgeln der Radnabe und -achse. IUg. 6 zeigt s©nematisch ein Ausführungsbeispiel des hohlkonusartigen Ansatzes*

Claims (4)

1. Holzbereiftes iJagenrad, gekennzeichnet durch eine in oder auf seiner Babe ein- oder aufgeschraubte oder in anderer VJeise befestigte 'Fettschmierkappe (a)·
2» Wagenrad nach Ansprach 1 mit aufgesetzter Fettschmierkappe» dadurch gekennzeichnet * daß die Kappe einen S
3« tJagenrad nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem dem Wagen zugewendeten Bnde der Habe eine den Schmutz von der Achse fernhaltende Vorrichtung, insbesondere in Form eines Hohlkonus Cg) angebracht ist. β
4. Kappe für Hader nach Anspruch 1-2» dadurch gekennzeichnet, daB der zylindrische Hand (a(5 angeschärft ist und an diese Anschärf stelle ein Gewinde anschliesst·
5· Kappe nach Anspruch 4> dadurch gekennzeichnet, daß ihre Stirnseite kantig ausgebildet ist, welche zum Ansatz von hebelartigen Werkzeugen dienen9 mit denen die Kappe zu schrauben ist·

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