DE811549C - Holzbereiftes Wagenrad - Google Patents

Holzbereiftes Wagenrad

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DE811549C
DE811549C DEP31900A DEP0031900A DE811549C DE 811549 C DE811549 C DE 811549C DE P31900 A DEP31900 A DE P31900A DE P0031900 A DEP0031900 A DE P0031900A DE 811549 C DE811549 C DE 811549C
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DE
Germany
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cap
hub
wagon wheel
wheel
wooden
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Application number
DEP31900A
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Inventor
Heinrich Meyer
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    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
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    • B60B35/02Dead axles, i.e. not transmitting torque
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B37/00Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets
    • B60B37/10Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets the wheels being individually rotatable around the axles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/0013Hub caps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Es gibt bisher noch keine praktische Schmiervorrichtung zum Schmieren der fiolzbereiften Radachsen von Acker-, Roll- oder Bauwagen, Handkarren o. dgl. Ihre Radachsen werden bekanntlich geschmiert, indem msV den Wagen aufbockt, ein Rad nach dem anderen abzieht, Schmierfett mittels eines Spachtels auf die Achse bringt und dann das Rad wieder aufzieht.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine praktische Vorrichtung zum Schmieren der Radachsen zu schaffen, die das ohne Abziehen des Rades ermöglicht. Sie löst diese Aufgabe durch eine Metallkappe, insbesondere aus Stahl, mit einem Schmiernippel, die auf oder in die Holznabe auf-oder eingesetzt wird. Damit wird die Nabe dicht abgeschlossen. Infolgedessen kann auch kein Sand oder Schmutz mehr von dieser Seite her in das Lager eindringen und wie bisher den raschen Verschleiß des Radlagers verursachen. Verständlicherweise ist die Kappe so auszubilden, daß sie fest auf der Nabe sitzt.
  • Die Zeichnungen zeigen schematisch Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Kappe. Fig. i stellt im Schnitt eine Kappe a dar, die in das Stirnholz der Nabe eingetrieben und eingeschraubt wird. Zu dem Zweck ist die Kappe an ihrem aufzusetzenden Rande cä artgeschärft und hat anschließend an die Anschärfung einen Flansch b, der mit Öffnungen für Schrauben versehen ist, mit denen die Kappe in dem Stirnholz der Nabe festgeschraubt wird. Zur Befestigung werden vorteilhafterweise lange und starke Holzschrauben benutzt, um die Kappe einwandfrei festzumachen.
  • Fig. 2 zeigt eine Kappe, die statt des Flansches, der sich an den artgeschärften Kappenrand anschließt, ein kurzes Gewinde.c hat, mit dem die Kappe in das Holz eingeschraubt wird. Das Gewinde ist dabei so geschnitten, daß sich die Kappe während der Fahrt nicht selbsttätig lösen kann.
  • Zweckmäßigerweise wird die Kappe gerade so lang bemessen, daß sie nach ihrem Einsetzen in die Nabe durch den sie umgebenden Eisenbeschlag d vor Beschädigung gesichert sowie an der Stelle ausgebuchtet ist, wo sich die Achse befindet. Sie ist dann auch ohne weiteres für lange Radachsen verwendbar. Nötigenfalls werden zu lange Radachsen verkürzt.
  • Die Kappe ist auf ihrer Stirnseite mit einem bekanntenFettdruckschmiernippel e versehen. Mittels einer aufzusetzenden Staufferfettpresse kann dann das Fett in die Kappe eingepreßt werden. Um das Eindringen des Fetts in das Lager zu erleichtern, wird gegebenenfalls ein Federring 'auf der Achse zwischen der Nabe und der Mutter angeordnet, mit der das Rad auf der Achse festgezogen ist. Die Stirnseite der Kappe gemäß Fig. 2 und 3 kann kantig (f) ausgebildet sein oder Vertiefungen haben, welche als Ansatzstellen für hebelartige Vorrichtungen dienen, mit denen die Kappe in das Stirnholz der Nabe eingeschraubt wird.
  • Das Einsetzen und Einschrauben der Kappe wird erleichtert, wenn die Nabe mit einem passenden Werkzeug vorgeschnitten wird, das eine etwas schwächere Wand als die Kappe hat.
  • Fig. 4 und 5 zeigen weitere Ausführungsbeispiele der Kappe a.
  • Die Radnabe erhält auf der dem Wagen zugewendeten Seite zweckmäßigerweise einen hohlkonusartigen Ansatz g, der den anfallenden Schmutz so ableitet, daß er nicht auf die Achse fallen kann. Er wird also zweckmäßigerweise durch die Form des Hohlkonus in Richtung der äußeren Nabe abgeleitet. Das verhindert ein Versanden und Ausschmirgeln der Radnabe und -achse. Fig. 6 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel des hohlkonusartigen Ansatzes.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Holzbereiftes Wagenrad, gekennzeichnet durch eine in oder auf seiner Nabe ein- oder aufgeschraubte oder in anderer Weise befestigte Fettschmierkappe (a).
  2. 2. Wagenrad nach Anspruch i mit aufgesetzter Fettschmierkappe, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe einen Schmiernippel (e) hat.
  3. 3. Wagenrad nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem dem Wagen zugewendeten Ende der Nabe eine den Schmutz von der Achse fernhaltende Vorrichtung; insbesondere in Form eines Hohlkonus (g), angebracht ist.
  4. 4. Kappe für Räder nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Rand (d) artgeschärft ist und an diese Anschärfstelle ein .Gewinde anschließt.
  5. 5. Kappe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Stirnseite kantig ausgebildet ist, welche zum Ansatz von hebelartigen Werkzeugen dienen, mit denen die Kappe zu schrauben ist.
DEP31900A 1949-01-18 1949-01-18 Holzbereiftes Wagenrad Expired DE811549C (de)

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DEP31900A DE811549C (de) 1949-01-18 1949-01-18 Holzbereiftes Wagenrad

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DE811549C true DE811549C (de) 1951-08-20

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