DEP0031849DA - Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe der Pyrazolonreihe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe der Pyrazolonreihe

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DEP0031849DA
DEP0031849DA DEP0031849DA DE P0031849D A DEP0031849D A DE P0031849DA DE P0031849D A DEP0031849D A DE P0031849DA
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Inventor
Alfred Dr. Fasciati
Ernst Dr. Reich
Willi Dr. Widmer
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BASF Schweiz AG
Original Assignee
Ciba AG
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Description

CIBA AKTIENGESELLSCHAFT, BASEL (SCHWEIZ)
case 2513/4* ^K^ «"""" Hamburg 35 1 * Jan. 1949
34790®
Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe der Pyrazolon-
reihe.
Es wurde gefunden,, dass man zu neuen wertvollen· Monoascfarbsfcoffen der Pyrazolonreihe gelangt, wenn man eine Dlazoverbindung eines Amins der allgemeinen Formel
COOH
worin X eine Sulfonsäureamidgruppe bedeutet, die sich in p-Steü iimg zu einer der Gruppen -COOH und -KH9 befindet, mit einem Fyrasolon. der allgemeinen Formel
HO
S
C-N-R-Z
HC # I
i'" R ei.iej) aroma tischen Rest der Benzo Irs ine und 2 eine Suiforcs&nvauiidgriippe bedeutet und dabei die Ausgangsstoffe so wählt, dass mindestens eine der im Parbftof^molekül befindlicher, Kerhii Sinfonsäurea^id'ri'uppen eir-^n an C.as Stickstoff atom gebun-
Patentanmeldung in Deutschland
ρ 31 849 XV&/22B D - Gase 2519/B
denen Kohlenwasserstoff rest enthält«, dl© Kohlenwasserstoffreste beider Sulfonsäureamidgruppen zusammen höchstens 9 Kohlenstoff» atome enthalten ond die Ausgangs st of feg abg©s©h®a von d@r ©inaigen Carboxylgruppe der Diazotierungakomponente, weder Carboxylgruppen noch Sulfonsäuregruppen enthalten»
Die balm vorliegenden Verfahren als Ausgangsstoff® dienenden^ dsr obenstehenöen Formel entsprechenden ^=>AminobenEol- ^»carbonsäure-sulfonsäureafflide körniea die Sulfonsäursamidgruppe in 4-* oder vorzugsweise in 5-Steilung enthalten,, Dies® ¥er"bindüngen können naoh an sich bekannten Methoden hergestellt w@rden0 indem man S0B0 ein7>-Chlorbenzol-^=oarbonBäure-4- .od©r -"S^sulfonsäurechlorid mit Ammoniak oder ©inem den vorhergehenden Angaben entsprechenden primären oder sekundären Amin umsetzt und in dem erhaltenen UmSetzungsprodukt das Chloratom durch die »!Hg-Gruppe ersetzt ο Die'T-Aminobenzol'^'Carbonaäure-^sulf onsäureaadde lassen sich auch durch Erwärmen yob. l-Iiitro=»2«»Hiethylbenzol-»5™sul~ fonsäureamidan In alkalihydroxydhaltigern Mittel herstellen.
In d©n sfesAs als udgmi^a^alenenäen Pyrasoloneu der allgemeinen Formel HQ
keum ä®r Rest R aoch weiters Substituenten tragen, Z0B0 Alkylgruppen insbesondere Methylgrappen9 Halogenatome wie Chlors litrogruppenp Alkosygruppen-UoS.w«. Solche Pyrazolone werden in bekannter Weise ZcBo aus Acet©ssig®ster und Arylhydraainen erhalten.
Erfindungsgemäss enthalten sowohl die komponente als auch das Pjrasolon je eine Sulfonsäuroamidgrupp®,, Mindestens eine dieser beiden Sulfonsaureaaidgruppen enthält einen an das Stickstoffatom gebundenen Kohl©a.w&sserstoffrest„ Ep kann aber auch mehr als ein® der insgesamt Tier in den beiden Sulfonsäureamidgruppen vorhandenen substituierbaren Stellen durch Kohlenwasserstoffrest© besetzt s©ine
Als Kohlenwasserstoffreste kommen normal© land verzweigte Alkylrestes Cycloallcylreste9 aromatische Reste der Bensolreihe und Aralkylreste in Betracht» Die in den awei SuIfon» säureamidgruppen der beiden Ausgangskomponenten Torhanden©n Eohlenwasserstoffreste können insgasamt bis 9 Kohlenstoffatome enthalten« Innerhalb dieser Einschränkungen können die beiden Komponenten beliebig gewählt werden. Ein© bis Tier der in beiden Sulfonsäureamidgruppen vorhandenen Substitutionsstellen können in beliebiger Anordnung durch Kohlenwasserstoffreste und die übrigen Stellen durch Wasserstoffatome besetzt sein.
Als besonders wertvoll erweisen sich die Monoaaofarbstoff©, die man erhältB wenn man von Pyrasolonen der allgemeinen
Formel
HD
JI-N-R-SOnNH0
fi3
ausgeht ι worin R einen von Carboxylgruppen und Sulfonsäuregruppen freien aromatischen Rest der Benzolreihe, vorzugsweise öei Rest
bedeutet. Die Verwendung dieser Gruppe von Pyrazolonen bedingt^ dass die Sulfonsäureamldgruppe der Diazokomponente am Stickstoffatom mindestens einen Kohlenwasserstoff rest als Substituenten enthält. Als Diazokomponente kommt hierbei z.B. ein Amin der allgemeinen Formel
COOH
In Betracht, worin Y, einen Alkyl-, Cycloalkyl-, Aralkyl- oder Arylrest und Y0 Wasserstoff oder einen Alkylresfc bedeutet. Vorzugsweise verwendet man Diazokomponenten der allgemeinen Formel
CCuii
worin Y einen Kohlenwasserstoffrest mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen* ζ,B. einen Hexyl-, Cyclohexyl·-, Amyl-, Phenyl- oder vorzugsweise einen Butyl- (z.B. η-Butyl-) oder Propyl- {z.B = Isopropyl-)-rest bedeutet.
Die £lazotierung der beim vorliegenden Verfahren als
Ausgangsstoffe in Betracht kommenden Amine kann nach an sich bekannten Methoden erfolgen, mit Vorteil nach der sogenannten indirekten Methodes d.h. dadurch, dass man eine Lösung, die ein
Alkalisalz der- betr. Diasn--gwi^komponeηte sowie die erforderliche Menge Nitrit enthält, mit einer einen Uefcerschuss über die theoretisch benötigte Menge Säure, insbesondere Salzsäure enthaltenden, verdünnten Säurelösung vereinigt.
Die Kupplung wird beim vorliegenden Verfahren mit Vorteil In alkalischem Medium durchgeführt. Hierbei -kann man z.B. so vorgehen, dass man das als --B-gjBk omp on en t e dienende Py ra zolon mit der erforderlichen Menge Alkalihydroxyd löst und den
für die Kupplungsreaktion benötigten Alkallüberschuss in Form eines Alkalicarbonates hinzufügt. Gegebenenfalls kann die Kupplung auch unter Zusatz neutraler oder basisohe-r Lösungsmittel^
2OB„ Alkohol, Pyridine Aethanolamln etc. erfolgen.
Die nach dem vorliegenden Verfahren erhältlichen Mono
azofarbstoffe eier Pyrazolonreifee sind neu. Sie sind von. SuIfonseuregruppen freiy enthalten eine einzige Carboxylgruppe und
entsprechen der allgemeinen Formel
worin sich X in ρ-Stellung su einer der Gruppen -COOH und -N=N- befindet, R einen aromatischen Rest der Benzolreihe und X und Z Sui,foriSäv.rearnicigi.auppen bedeuten, wobei mindestens eine dar Su 3 f onsäurearaio.gruppen einen an das Stickstoffatom gebundenen Kohienvjassersfcoffrest enthält und öle Kohlenwasserstoffreste beider Sulfonsäureamidgruppen zusammen höchstens 9 Kohlenstoffatome enthalten. cf^ /· >
Diese neuen FwÄsiefe^können sum Färben und Bedrucken von verschiedenen Materialien, hauptsächlich aber solchen tier!" sehen Ursprungs,,-wie Wolle, Seide und Leder und von künstlichen Fasern aus Superpolyamiden oder Superpolyurethanen verwendet- werden. Besonders wertvolle Ergebnisse erhält- man, wenn man die nach vorliegendem Verfahren erhältlichen Farbstoffe mit mefcallabgeben« den Mitteln behandelt« Diese Behandlung kann in an sich bekannter Weise in Substanz* im Färbefoad oder auf der Faser vorgenommen werden. So kann die Metallisierung in Substanz, z.B. mit ehro!r.abgebenden Mitteln in schwach saurem, neutralem oder alkalischem Medium j gegebenenfalls in. Anwesenheit geeigneter Zusätze, :i.E. aromatischer 0-Oxycarbon.säuren^ oder Basen, organischer XiöBimgsmifcfcel wie'Alkoholen, oder weiterer5 die Korsplexbildung befö-rdernöer Zusätze, offen oder unter Druck stattfinden. Die Metallisierung ha Färbebad ouer auf der Faser kann ebenfalls
in bekannter Weise, 2»Β. unter Zusatz von Alkalichromafcen sowie Ammonlurasalzen, vorgenommen, werden =
Qemäss dem vorliegenden Verfahren erhält man In der Regel Farbstoffe., die dadurch wertvoll sind, dass sie Wolle nach den üblichen Chromierungsverfahren in sehr echten, insbesondere lichtechten., gelben Tönen färben. Vor allem eignen sich die Farbstoffe zum Färben nach denjenigen Verfahren, bei welchen im Einbadverfahren gefärbt wird mit Lösungen, die gleichzeitig den Farbstoff, ein Alkalichromat und. Ammonsulfat enthalten. Solche Verfahren sind z.B. 'unter dem Namen "Synchroma.t" - oder "Metachrom™ färbeverfahren" bekannt= Dadurch zeichnen, sie sich gegenüber den bekannten, in der deutschen Patentschrift 47övO79 beschriebenen Produkten aus, welche ähnlich gebaut- sind, jedoch im Rest der
e eine SuIfonsäuregruppe enthalten und sich
■zum Färben nach ö.en Sinbadchromierungsverfahren nicht eignen» Die nachstehenden Beispiele diener?, zur Erläuterung der Erfindung. Dabei bedeuten die Teile, wo nichts anderes vermerkt,, Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente,. wreär~44;e~JIieB*r
Beispiel 1.
carbonsäure werden in 300 Teilen Wasser unter Zusatz von 8 Teilen wasserfreiem Natriumcarbonat gelöst. Nachdem man 7 Teile Natriumnitrat hinzugefügt hat, lässt man diese Lösung zu einem aus -K) Teilen yy/Aszev Salzsäure und soviel Eis bestehenden Gemisch !"uf Hessen j, class während der Djazotierung die Reaktionstemperaturca. 10-3.5 beträgt, und rührt bis zur Beendigung der Diazotierung. Die Suspension der Diazoverbindung wird mit einer Lösung von 25,3 Teilen l-(3'-Sulfamido)-phenyl-3~niethyl-5-pyrazolon in 200 Teilen Wasser, 6 Teilen Nafcriumbydroxyd und 25 Teilen v/asserfreiem Natriumcarbonat bei 5-10 vereinigt. Man rührt bis zur Beendigung der Kupplung und filtriert den Farbstoff ab. In trockenem Zustande stellt er eine orangegelbe Substanz dar, die sich in heiscem Wasser und heisser Natriumcarbonatlösung mit gelber Farbe löst und Wolle aus saurem Bade in gelben Tönen färbt s die beim Nachchromieren braunstichig gelb und sehr gut wasch-, walk- und lichtecht werden. Der Farbstoff eignet sich auch hervorragend zum Farben nach dem Einbadchromierverfahren.
27,2 Teile ^-iiminobenzol-^sulfonsäure-n-butylamid-β-earbonsäure werden in 3OO Teilen Wasser unter Zusatz von. 8 Tel· len wasserfreiem Natriumcarbonat gelöst. Nachdem man 7 Teile
Natriumnitrit hinzugefügt hat, lässt man diese Lösung zu einem aus 40 Teilen 3Oj8>iger Salzsäure und soviel Eis bestehenden Gemisch zuf Hessen, dass während der Diazotierung die Reactions temperatur ca. 10-15° beträgt, und rührt bis zur Beendigung der Diazotierung. Die Suspension der Diasoverblndung wird mit; einer Lösung von 25,3 Teilen I-{3'! -Sulfamido) -phenyl-3-methy1=5-pyrazolon in 200 Teilen Wasser, 6 Teilen Natriumhydroxyd und
25 Teilen wasserfreiem Natriumcarbonat bei 5-10 vereinigt*
Man rührt bis zur Beendigung der Kupplung und filtriert den
Farbstoff ab. In trockenem Zustande stellt er eine orangegelbe Substanz dar, die sich in heissem Wasser und heisser Natriumcarbonatlösung mit gelber Farbe löst und Wolle aus saurem Bade in gelben Tönen färbt, die beim Nachchromleren braunstichig gelb und sehr gut wasch-, walk- und lichtecht werden- Der Farbstoff eignet sich auch hervorragend zum Färben nach dem Einbadchromierungsverfahren,
29,2 Te iie^^minobenzol^»sulfonsäure#K**i^^-carbonsäure werden in 300 Teilen Wasser unter Zusatz von 8 Teilen was-'serfreiem Natriumcarbonat gelöst. Nachdem man 7 Teile Natriumnifcrit hinzugefügt hafc» lässt man diese Lösimg zu einem aus
40 Teilen Steiger Salzsäure und soviel Eis bestehenden Gemisch
zuf Hessen, dass Mährend der Diazofclerung die Reaktionsfcemperat'üp ceu 3.0-15° beträgt; und rührt bis zur Beendigung der Diazotierung, Die Suspension eier Diazoverbindung wird mifc einer Lösung von 25,3 Teilen 1~13!-S-ulfairAdo)-phenyl-B-raethyl-^-pyrazolon in 200 Teilen Wasser,, 6 Teilen Natriumhydroxyd und 25 Teilen wasserfreiem Natriumcarbonat bei 5-10° vereinigt. Man rührt bis zur Beendigung der Kupplung und filtriert; den Farbstoff ab. Hierauf verrührt man ihn in 300 Teilen Wasser und fügt soviel 3Q$ige Hatrlumhydroxydlösung hinsu, dass er vollständig In Lösung geht= Diese Lösung wird im Vakuum zur Trockne eingedampft. Man erhält eine orar.gegelbe Subsfcans, die in. kaltem Wasser gut löslich ist und Wolle aus saurem Bade in gelben Tönen färbt, die beim Nachchromleren braunstichig gelb und sehr- gut wasch-, walk- und lichtecht werden. Der Farbstoff eignet sieh auch hervorragend zum Färben nach dein Einbadchromierungsverfahren.
Wenn man die in. Kolonne 1 der nachstehenden Zusammenstellung angegebene Diazokomponente mit der jeweils In Kolonne angegebenen 4fe^fÄH»«skpmponente in der in den obigen Beispielen beschriebenen We.1 se νs-v&&s&&f% erhält man ebenfalls Farbstoffe,, die auf Wolle nao-h dem Nachchromierungssverfahren oder dem Einbadchroinierungsverfahren gelbe Töne ergeben.. Unter diesen Farbsteffen ergeben diejenigen; welche im Phenylrest des Pyrazolone aussei* der Sulfaralögriippe noch einen weitern,, in ο-Stellung zur Bindung an den Pyrazolone ing befindlichen. Substituenten -enthalten: (Cl, CHn) , etwas vreniger rotstichige Farbtöne»
■1. Dias
*>ftö*ikomp ο nenfces
f-AminofoensoI -*$-sulf onsäure ~nbuuyiamld -A-carbünsäure
•Amiriobenzol -f^-sulf on säure ~iso ■-propylamid -φ-carb onsäure
-Äminobensol -frsu 1 fön säure d la e thy iarnld ~JJ"-ea rbon s ä,u re
^■"Am.lnpben.3 ο 1 -f^su If on s au re d ia e thy I ami c! -A-ca rb on β au re
<*!jr-Aminobenzol -y-sulf ons.äurearaid /ίΓ-c a rb ο η s au rs
■Aminobenzol -i$f-sulf onsäureamid · 0. -carbonsäure
'Z-Aminobenzol -4?~suli onsäure anllid -^-carbonsäure
t f-sulf onsäureanilldjf~carbonsäure
/^'-Aminobenzol -^-sulf onsäure eye Io · hexylamid -^"-carbonsäure
Aminoberizol -fr-sulf onsäure -N methylanllid-^-carbonsäure 3~Methyl-5-pyrazo'lon aus
3-Aminobensol-l-sulfonsäureamid
3-Amin,obenzol -1 -su If or säure ■ amid
3-Aminobenzol-l-sulf onsäure ■ amid
3 -Aminobenzol-1-sulf onsäure methylamid
3-Aminobenzol-1-sulfonsäure-N -ae thy I ^
3 -Aminotenzol-l-sulfonsäure diaethylamid
4--Chlor~3-aiKinobensol"lsuifonsäureatnid
4-Methyl-3-aminobenzol-1-sulfonsäureamid
3-Aninobenzol^l-sulfonsäure amid
4-Aminobenzol-1-sulf onsäureamid

Claims (1)

  1. Verfahren zur Herstellung von Mortoazofarb st offen der Fyrazolonreihe> dadurch gekennzeichnet ? dass man eine Diazoverbindung eines Amins der Formel
    COOH
    worin X eine Sulfonsäureamldgruppe bedeutet, die sich in p-Sfcellung zv, einer der Gruppen -COOH und -HHp befindet, mit einem Pyrazolon der allgemeinen Formel
    HO
    .,C-N-R-Z
    worin R'einen aromatischen· Rest der Benzolreihe und S eine Su If cn. s äu pe amid gruppe bedeutet und dabei die Ausgangsstoffe so wählt, dass mindestens eine der im Parbstoffmolelcül befindlichen beiden SulfonsäureamicSgruppen. einen an das Stickstoffatom gebundenen Kohienwasserstoffrest enthält, die Kohlenwasserstoffreste beider Sulfoiiöäureamidgruppen zusammen höchstens 9 Kohlenstoffatome enthalten und die Ausgangsstoffe, abgesehen von der einzigen Carboxylgruppe dei1 DiaZiaiaicomponentef weder Carboxylgruppen noah Sulfonsäuregj^ippen enthalten.»
    Dipl.-lng. E. Spkneman@ Hambura 36
    CJBA. AKTIENSESELLSOHAFT
    BASEL· (Schweiz)
    BetrePatentanmeldung in Deutschland - ρ 31849 IYd/22a D-Caae 2519/E Erläuterung zur Färbetafel.
    Färbung 1 s Farbstoff des Beispiels 1 2 $
    Färbung 2 ι Farbstoff des Beispiels 2 2 $>
    Färbung 5 % Farbstoff des Beispiels 3 (1.Absatz) 2 $
    Färbung 4as 2.Farbstoff der !Tabelle auf Seite 11 1,8 $
    Färbung 4bs 4.Farbstoff der Tabelle auf Seite 11 1,8 $
    Färbung 4os 7.Farbstoff der Tabelle auf Seite 11 1,8 ?£
    Färbung 4ds 8.Farbstoff der Tabelle auf Seite 11 1,4 $>
    Färbung 4es 9. Färb stoff der Tabelle auf Seite 11 2 #
    Die Prozentzahlen bedeuten die Anzahl Teile Farbstoff, die zum Färben von 100 Teilen Wolle verwendet wurden.
    Gefärbt wurde nach dem üblichen Einbadchromierverfahren in einem Kaliumchromat, Ammoniumsulfat und Natriumsulfat enthaltenden Bade unter Zusatz von wenig Essigsäure am Schluss des Färbeprozesses.

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