DEP0031814DA - Hohlkörper aus Beton für Stahlbetondecken. - Google Patents

Hohlkörper aus Beton für Stahlbetondecken.

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DEP0031814DA
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DE
Germany
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hollow body
hollow
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hollow bodies
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Inventor
Kurt Hünten
Original Assignee
Hünten, Kurt, Duisburg
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Description

Kurt Hunten in Duisburg Hohlkörper aus Beton für "Bä-e-ejabetonci ecken
Die Erfindung betrifft einen Hohlkörper aus Beton mit gewölbeartigem Oberteil für schalungslos herzustellende Eisenbetondecken in Industries- und W'ohnbauten«
Für derartige MS-e^etoiid ecken, bei denen Fertigbauteile, nämlich Tragbalken aus S^e-eebeton und Betonhohlkörper verwendet uT5<T)rnläclT^gung der Hohlkörper g^^e-e-feea.' -ϋ.on "Tiag^allreBf
di' Bl-ü. mit Beton ausgefüllt werden, sind bereits Hohlkörper
bekannt, die beiderseits keilförmige Ansätze in gleicher Höhe, aber ungleichen Abstand von der senkrechten Mittelebene des Hohlkörpers aufweisen. Hierdurch sollen beim Verlegen der Hohlkörper und Drehung jedes aweiten Hohlkörpers um ISo beiderseits Verzahnungen zwecks guter, rissesicherer Verbindung der Hohlkörper und Tragbalken m£eS£i-4*m. Ausgießen der> *«^«a/^oT^eton und zwecks Mitwirkung der Hohlkörper bei der Druckübertragung entstehen.
Es hat sich gezeigt, daß durch beiderseitige in verschiedenem Abstand von der senkrechten Mittelebene der Hohlkörper angeordnete kleine Ansätze die beabsichtigten Wirkungen nicht oder in nur geringem Maße eintreten, da die Verzahnungen zu klein sind und außerdem weit oberhalb der Auflagestellen der Hohlkörper auf den Tragbalken, vielfach sogar nur unmittelbar unter der waagerechten oberen Fläche der Hohlkörper liegen.
Die Erfindung bezweckt, eine besonders innige Verbindung zwischen den Hohlkörpern, dem Vergußbeton vcnä den Tragbalken zu erzielen, die Mißbildung im Deckenputz mit Sicherheit zu verhindern und eine weitgehende Mitwirkung der Hohlkörper bei der Druckübertragung auf die Tragbalken zu gewährleisten,, Zur Erreichung dieses Siels ist erfiiidungsgemäß der G-ewölbebogen der Betonhohlkörper beiderseits der Mittelebene unsymmetrisch ausgebildet', und zwar zweckmäßig auf der einen Seite stärker, auf der anderen Seite schwächer gewölbt. Hierdurch werden sowohl bei Anwendung nur einer Hohlkörperform und Verlegung jedes zweiten Hohlkörpers um 180° gedreht, als auch bei Anwendung von zwei verschiedenen Hohlkörperformen rn.it stärkerer und schwächerer Wölbung auf verschiedenen 3eiten und abwechselnder Verlegung verhältnismäßig große Verzahnungen erzielt, die von der waagerechten oberen Fische der Hohlkörper bis zu oder wenigstens bis in die Wehe der Auflage-
stellen der Hohlkörper auf den Tragbalken reichen..
Zur leichteren Unterscheidung und' zur Sicherstellung richtiger Verlegung der Hohlkörper haben diese auf der einen Seite des G-ewölbebogens an der Oberfläche eine Kante oder sonstige Markierung. Wenn zwei verschiedene Hohlkörperausführiingen angewendet werden, was z. B. dann zweckmäßig sein kann, wenn die Hohlkörper auf der Oberseite an dem einen Ende eine Quernat aufweisen, ist nur'die eine Hohlkörperausführung mit dieser Kante ο. dgl. versehen.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an Ausführungsbeispielen, und zwar zeigt:
Pig. 1 eine Ausführung des neuen Betonhohlkörpers unter strichpunktierter Andeutung des beim Verlegen nächstfolgenden Hohlkörpers, wenn zur Deckenherstellung zwei verschiedene Hohlkörper aus bildung en verwendet werden,
Fig. 2 eine Seitenansicht su Pig. I, Fiog. 3 einen Grundriß zu Pig« 1 und 2, Pig,, 4 eine Eisenbetondecke mit Hohlkörpern nach Pig. I,
Pig» 5 einen Betonhohlkörper ähnlich Pig« I bei Anwendung nur einer Hohlkörperausbildung zur Deckenherstellung..
Der in Pig. 1 bis 3 in ausgezogenen-Linien dargestellte Deckenhohlkörper aus Beton besteht aus einer gewölbten Oberschale mit waagerechter Platte 1, einer waagerechten Unterschale 2 und nur einemmittleren Yerbindungssteg 3. Die Wölbung der Oberschale ist erfindurjgsgemäß unsymmetrisch, und zwar ist die Wölbung 4 auf der rechten Seite des Steges 3 stärker, die Wölbung 5 auf der linken Seite des Steges 3 schwächer ausgebildet. Der Hohlkörper besitzt an dem einen. Ende eine Quernut 6, in die erforderlichenfalls eine Querbewehrung eingelegt werden kann.
Zur Herstellung von aiHS^abetona ecken werden z. 3, zwei Arten von Hohlkörpern nach der Erfindung verwendet, die abwechselnd i'erlegt werden und abwechselnd die stärkere und schwächere Wölbung links UTid rechts des I,iittel3teges 3 aufweisen. In Pig. I ist strichpunktiert die zweite Rohlkörpei^ausführung eingezeichnet, bei der die stärkere Wölbung 4' auf der linken, die schwächere v:rölbuig 5' auf der rechten Seite liegt«, Dadurch ergeben sich Verzahnungen, die auf beiden Seiten β. er Hohlkörper von der Oberfläche der Platte 1 bis zu den Auflageflachen 7 reichen. Die in Pig. I durch 3ehrςffur hervorgehobenen Verzahnungen können nochweiter vergrößert werden, wenn an dem einen Ende der Hohlkörper die beiden un—
teren Ecken 8 abgeschrägt sind, wieFig. 1 bis 3 veranschaulichen. Fig. 4 zeigt eine mit Hohlkörpern nach Fig. 1 hergestellte jäbe tondecke unter 13 en at sung von zwei verschiedenen Hohlkörperformen und von umgekehrt T-förmig profilierten, stahlarmierten Tragbalken. 9. Die Fugen zwischen den Hohlkörpern 1 und den Tragbalken 9 und die Quemuten 6 sind mit Beton Io ausgegossen. Die Decken können ohne Auf beton aiisgefuhrt werden, es kann aber auch eine Aufbetonschicht vorgesehen sein, wie durch die gestricn te Linie 12 angedeutet ist. In Fig. 4 sind keine Abschrägungen 8 gemäß Fig. 1 bis 3 vorgesehen.
Natürlich brauchen nicht unbedingt zwei verschiedene Hohlkörnerausbildxmgen gemäß Fig. 1 bis 4 sur Deckenherstellung angewendet su werden, die Erfindung ist auch mit einer Hohlkörperausführung zu verwirklichen, zumal dann, wenn auf die Anordnung der Quernuten 6 keine Rücksicht genommen zu werden braucht bsw. Quernuten an den Hohlkörpern weggelassen werden. Fig. 5 zeigt einen Betonhohlkörper entsprechend äen ausgezogenen Linien der Hg. 1. Um sämtlich gleiche Hohlkörper zur Beckenherstellung zu verwenden, ist es nur erforderlich, jeden zweiten Stahlkörper UiH 180 gedreht zu verlegen«,
Um die richtige Verlegung der Hohkörper sicherzustellen, hat in den Ausführungen nach Fig. 1 und 4 die/eine der beiden verschiedenen Hohlkörperarten an der Oberfläche der Wölbung 4 eine Kante 11. Eine solche Kante 11 oder sonstige Markierung besitzt auch der Hohlkörper nach Fig= 5*

Claims (1)

Pat entans prüche:
1. Hohlkörper aus Eeton mit gewölbeartiger Oberschale für
3_ herzustellende ***%a"betondecken, dadurch gekennzeichnet, ir^YüWr~~^JeW5TWe^o^en''Wes rioETkörpers zur senkrechten Mittelebene unsymmetrisch ausgebildet ist, - -j», y-,^2. Hohlkörper nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet,daß ^.^rrOoj/ einen Seite der Mittel ebene eine stärkere,^
Wölbung auTwi
bei Anwendung nur einer Hohlkörperform und Verlegung jedes zweiten Hohlkörpers um 18o° gedreht als auch bei Anwendung von zwei verschiedenen Hohlkorperformen mit stärkerer und schwächerer Wölbung »*#~^««4*i-e44iiäÄ^
LeJ^ifeiWi^TS^i^^ffreTT C ν ο η der -»•■«^^^■θ^=^« Oberfläche bis s%%-
nahe deSPAuflagefläche]/ ^^~·4^&-~^*»§^·-ίΙ]Β reichende Verzahnung ^f entstehfer,
3* Hohlkörper nach Anspruch 1 Qfler 2, dad.urc h gekennzeich-
net, daß/Kr aÄ^-*θ*--e■^^»-4^-B4Φe--*e^H-Ä»=wθ4^se^ der Oberfläche eine 'fe^^e-©4«^-w»ö44ge Markierung aufweist»

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