DEP0031613DA - Verschluß für Armbänder, Riemen, Leibriemen o. dgl. - Google Patents
Verschluß für Armbänder, Riemen, Leibriemen o. dgl.Info
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- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 9
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Description
Cl,/Ho.
Firma Arthur E.' T ho as e η , Hamburg 36, Pilatuspool
Uo'. 7.
" Verschluss für Armbänder, · Riemen, Leibriemen aäawT. mit mindestens einem gegenüber dem zu verschliessenden oder anzuschliessenden
Gegenstand federnd beweglichen Verschluss gljed*'.
Die Erfindung betrifft einen Verschluss für Armbänder, Rie-
men, leibriemen wew. mit mindestens^ einem gegenüber dem zu verschliessenden -oder anzuschliessenden Gegenstand federnd bewegli-
f I
chen;Verschlussglied'und besteht darin, dass die Federung durch
ein selbständiges Federglied erzielt wird, welches mi;fc seinem einen Ende an dem zu verschliessenden "oder anzuschliessenden Gegenstand
befestig-iist und mit seinem anderen Ende an dem in dem Gegenstand frei beweglich angeordneten Verschlussglied· angreift.
Bei Armbändern, Riemen, leibriemen, Hosenschnallen usw, ist es oft erwünscht, eine federnde Nachgiebigkeit (zu erzielen. Abgesehen
von den Fällen, wo man sich mit Zwischenstücken aus Gummi beholfen hat, hat man bisher keine befriedigende" Lösung dieses
Problemes gefunden, denn die in einzelnen Fällen verwendeten, federnden Verschlussglieder konntenfeich nicht durchsetzen, weil sie
konstruktiv, wirtschaftlich und verwendungtechnisch nicht den an sie z-u stellenden Anfprderungen entsprechen. Der Hauntnaenteil
der bekannten Anordnungen ,bestellt darin, dass für die Anbringung der Federung eine besondere 'Ausbildung des Verschluss^liedes,
Anschlussgliedes, Verbindungsgliedes idsfr. erforderlich ji-st, sc|d'aß eine Anbringung der Federung bei vorhandenen Verschlüssen usw»
völlig ausgeschlossen ist. Weiter ist zu bedenken, dass bei einem Nachlassen der Federkraft durch dauernde Benutzung sofort das ganze
,Verschlussglied, Anschluss glied, Zwischenglied, Verbindungsglied oder dgle unbrauchbar ist und durch ein neues ersetzt werden muss,
'falls man nicht auf die Federung .verzichtet.
Aufgrand dieser IJeI)erlegungen ist die Erfindung dazu übergegangen, die Erzielung der Federung einem selbständigen Federglied
zu übertragen, welches leicht angebracht werden kann und zwar auch da, wo eine besondere -Ausbildung der mit der Federung zu versehenden
Glieder nicht möglich wäre. Ist das Federglied unbrauchbar geworden, kann es einfach durch ein anderes ersetzt werdene Diese
Möglichkeiten können hoch dadurch verbessert werden, dass man das Federglied leicht auswechselbar s-estaltet. Hierzu kann das Federglied
vorteilhaft aus zwei Endgliedern bestehen, zwischen denen eine oder mehrere Schraubenfedern angeordnet sind.Die Endglieder
kann man dann so ausbilden, dass sie ein leichtes Auswechseln ermöglichen, z.B. als Lochplatte, die ober Zapfen geschoben wird,
die ihrerseits ebenfalls auswechselbar sein können, oder mit Haken Greif/ern, Elauen oder dgl., die in das Verschlusskeil ed oder den zu
verschliessenden Gegenstand leicht lösbar eingreifen»
Durch die erfindungsgemässe Anordnung eines selbständigen Federgliedes ist es möglich, beispielsweise auch Haken und Oesen
jeder Art, Schnallen jeder Art SSS* mit dem Federglied zu versehen.
Ebenfalls ist es möglich, das Federglied einfach als Zwischenglied in einem Gebrauchsgegenstand einzusetzen, der eine mehr oder weniger
grosse Federung erhalten soll.
In der Zeichnung ist ein Ausführune;sb ei spiel des Erfindungsgegenstandes an einer Dornschnalle für einen Leibriemen darrestellt
es zeilen:.
Abb. 1 eine Ansicht auf die an dem Riemen sitzende Dorns chna 11 e%wf ^d^§^tds
Abb. 2 einen Längsschnitt nach der Linie A-B der Abb. 1, Abb. 3 eine Ansicht des Federgliedes.
In dem dargestellten Beispiel dient zum Verschluss des Riemens a eine Dornschnalle fr, deren Dorn c in bekannter Weise in
Löcher des anderen Endes des Riemens eingreift. Während die Dorn-
sonst mit ihrem hinteren Steg d unverrückbar in del» umgelegte^ Ende des Riemens a festgehalten wird, >
ist der Steg d im vorliegenden'Falle ^um eingestimmtes Stück frei beweglich,wobei
die länge dieses Stückes sich nach dem gewünschten Mass der Federung richtet und dadurch festgelegt wird, dass man das um den Stegd
gelegte Ende des Riemens von hinten her mehr oder weniger weit festnäht. ,
' Zur Erzielung der Federungfist ein Federglied vorgesehen,wel- " ehes aus einem vorderen Endstück e und einem hinteren Endstück f
besteht, wobei beide Endstücke durch zwei Schraubehfedern g verbunden sind. Das vordere Endstück e ist mit Klauen h versehen,die über
den Steg d der" Schnalle b gehakt werden.Das hintere Endstück f ist als Lochplatte ausgebildet, die im dargestellten Beispiel zwei Lö- '
eher i besitzt,mit denen die Lochplatte über zwei Zapfen k geschoben wird,die ihrerseits in einem auf der Innenseite-, dee Riemens a
innerhalb des Bereiches des umgenähten Riemenendes befesti^terfceder stück m befestigt sind.
Durch das aufgenähte Ende des Riemens wird das Federglied am Riemen "unverrückbar festgehalten, so|dass ,sobald der zugeschnallte
Riemen gespannt wird, sich die Dornschnalle frei federnd bewegen kann.
Claims (2)
1.) "Verschluss für Armbänder, Riemen,Leibriemen IkIw.mit min-
destens einem gegenüber dem zu verschliessenden oder ^nzuschliessen· den Gegenßtahd federnd beweglichen Yerschlussglied,dadurch gekejinzeichnet,dass
die Federung durch ein selbständiges Federglied erzielt wird,welches mit seinem einen Ende an dem zu verschliessenden
oder anzuschliessenden Gegenstand befestie-t ist 'und mit seinem andertn Ende an dem in dem Gegenstand frei beweglich angeordneten Ver-Schlussglied
angreift,
2.) Verschluss gemäss Anspruch 1,dadurch e-ekennzlichnetjdass
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