DEP0031612DA - Tischbett als Doppelzweck-Möbelstück mit eingebautem Matratzenkasten - Google Patents

Tischbett als Doppelzweck-Möbelstück mit eingebautem Matratzenkasten

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DEP0031612DA
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DE
Germany
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bed
äer
mattress
built
box
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Inventor
Josef SCHRÖDER
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Description

Beschreibung zur^ritontanriclriling "Doppolz-Tpcli-IlöTjqlst'ück Tisch-Bett" Beengte tfohnvcrh"ltnisso in 7,oilon dor Wohnungsnot bedingen p.ino stcrk: Einschränkung in dor Beschaffung und Aufstellung von Einrichtungen gegenstanden. Diesen Uobclstand versucht man durch rauas^r ,rondo Möbel rbzuliolf on» Derartige liöbol sind in ®dj;n verschiedensten Ausführungen und Kombinationen bekannt. Dor^j-aafe**-e«elgog3nst;,nä ist Do;opel-Z-.roek Einrichtungsstück unfi zvar durch dio Ausbildung als ümstnllgostoll f"r dio VcrTonduns ?ls Bott= odor TiDchgostolle ohno Zroifol sind Brtt und Tisch die nichtigsten un> notTcmigston Einrichtuncsstiicko. Die jeweils gew.njChto Benutzung, boioTiiclsvoiso Tf'hrcnd des T gos rls Tisch und Tr'hrend der !licht eis Bett?stellon somit ,einen iioh^n "irtschi-ftlichcn Nutzeffekt dor*
:uf der (.nliocendon Zci-chnun^ ist ein solches Do^olZ'OCk-nöbolstvck Tisch - Bett d rgostollt* In Fig.l ist d;s Tischgeetell stark lus= gozoscn, fl s Buttgcstell strichpunktiert in Aufriss gozcichnot· In Fig* '2 ist dt.s Bctt^nstcll im C-runäriio dargostollt. Dio in Fig. 1 sozcichncte Tiachpl-.tto ist in swci Seile 4 ^geteilte Die Gostellboino sind ebenfalls ZToitoilig „iisgobildet9 die Gcistell= bein-Oboi^toilo sind mit I5 die Gostcllbcin-Untoroile mit 2 bezeichnet und öls GolonkstückG rusgef"thrt,volchidurch den Golcnkbolzen 3 mits» •'•'in~ndor verbunden, .rordon. luo Pig« 3 ist dor "citero Zusrniaonbr-.u ersichtlich· Die Gcstollboin-Ob:rtoilo 1 sind durch ein Vorbindungs=- stück 5 fest miteinander- verbunden^, Jybensoj/dio übrigen Toilo,, irio dio Lrgcrböck.0 6 und die VorRtoifungsstücko 8 ;ji,e d. rgestolltjiait don ontsprochondon Teilen fest verbunden. Die in FiG«3 gezeichnete fostollh"lfte ILsst sieh soait rls G ,nsos um .dio Golenkbolson 3 bfi feststehenden Gcstollbcin-üntorteilon 2, horumklt.p^cn. Zvsisolchcr Gcstollhrifto^i mit einander uurch eine Verbindungskonstruktion 9 nit den Goctollbcin-ünterteilen 2 fost verbunden, bilden ein ÜHstollgostoll reiches Je n-ch ITunscii eis Tischcoßtcll oder als Bett=
Bttigestell verwendet werden kann· Aus Pig· 1 ist die Art der Umstell« lung ersichtlich, das star^k ausgezogenfVEischgestell wird durch Umklappen um den Gelenbolzen 3 in der angedeuteten Pfeilrichtung, in •ein Bettgestell, wie strichpunktiert gezeichnet, umgestellt, pur die Verwendung als BQtt ist eine Matratze mit Auflegematratzen vorgesehen. Die Unterbringung derselben erfolgt in einem auezieh» baren, aus Seitenwangenfgebildetem Matratzenkasten.In Tischstellung befindet sich der übereinander,geschobene Matratzenkasten usmittel·» bar- unter der geteilten lischplatt«; In Bettstellung ist der drei» teilige Matratzenkasten ausgezogen und erstreckt sich auf die gesamte Gestell&nge. In den Flg. 4,5 und 6,ist der aus den Seitenwangen 11 und 14 gebildete Matratzenkasten in verschiedenen Lagen schematisch
dargestellt. Mittels der öesen Io in den Seitsnwangen 11, weiche durch die Verbindungsglieder 13 und Zapfen 12 mit den Seitenwangen beweglich verbunden sind, wird der so gebildete M&tratzenk&sten, an di© Zapfen 7 im Gestell eingehängt. Sie Seitenwangenrslnd paarweise durch Verbindungsstäbe 15 miteinander verbunden, der Boden als flache Zugfedern«Matrat2ren ausgebildet und mit Auflegematratzen versehen. In Fig. 4 ist das Schema des übereinander geschobenen Matretzenki stens gezeichnet. Fig. 5 deutet die Auseinanderziehung an und Fig.6 zeigt den auseinander gezogenen Matr&tzenkc&ten.
Zur Sicherung und Festkleiamung der beiden Tischplatten-Hälften 4 sind die in Fig.7 vorgesehenen Profilleisten 16, welche an den Tisch= platten-H?lft©n fest angebracht sind, vorgesehen. Eine Klemmleiste welche bei Tischstellung über die Profilleisten geschoben wird, sichert d?s unbeabsichtigte Umklappen der Gestollhr.lften« Der,Vorgang zur Umstellung von Tisoh auf Bett ist folgender: Zuerst wird"dis Sicherung, dargestellt in Fig.7, durch Herausziehen der Klemmleiste 17 gelöst. Durch Umklappen der beiden GestellhXlften um die Gelenkbolzen 3·, wie in Fig.3 dargestellt^ vird der in die Zapfen 7 mittels Qesen Io eingehingte Matratzenkr.sten auseinander
gezogen, sodass selbsttätig die in Fig.2 strichpunktiert gezeich= neten und schraffiert umränderten Flächen als Matrstz^nflfiehe ge= bildet wird· Durch ftüekklappen der beiden Gestellhälftsn wird der frühere Zustand, also die Umstellung **rf)/TiGch, wiuue wobei der sich selbsttätig übereinander schiebende Hatratzenkasten bis unter die Tischplatten 4 angehoben wird· Die Erreichung ein 43oppelzweek*.Möbelstück, also !Fisch und Bett,durch ein üßstellgestell zu erzielen ist aia technischer und wirtschaft=» 1icher Fortschritt zu bewerten.
Die Ausführung kann als Metall- und Holzgostell erfolgen und als Gestell für Normalgrössen ebenso auch itt kleinerer Ausführung zur üastollung von Kindertischen-zu Einderbetten. Die Ausbildung der Tischplatte kann auch in runder Form erfolgen.
Gelsenkirchen,den 5. 1. 49

Claims (3)

  1. Patentansprüche® X) !Pieehbett als ^oppelsw^ok-lSSbelstüok mit eingebautem Ma
    aus zwei auf Bettläng© ausei#an4erkla#i)b&ren GestslUaälftea besteht, die as dem unteren Seil d©r G-estellb@i»8 ( 2) dursii Gel^nkhQlzen (3) aohwenkbar an äem feststebeafiea TerbiadmagsralimeB (9) gelagert slnH ub4 dass äer Matratze®*· kasten mehrteilig maä ebenfalla auf Bettlänge atiselnaaÄer*· alehbar ist»
  2. 2) Sischbett aaöb Aaspraoh 1? dadureli gekenas©ichnet,aae» Matratzenkasten ms einem Paar mittleren Wangen (14) tint zwei Paar seitlichen Wangen (Xl) besteht »welche chirgh isiiiduBgsglleder (13) miteinander -rrerbmiden sinfl und di@ seitli^fien ^ngren (11) ausser&em an Zapfen (?) Äer et«llhfllften angslenkt sind*
  3. 3) Sisolibett aacii a^a Aasprüoliea 1 und 2, aaduroh aetjdasa aa Jeder luieofeplatteahalfte (4) eine Profilleiste (16) angebracht 1βΊ# wobei die beiden Leisten in aw-gamm©»- geklappt®» 2tistand äer G-estellhälft®n eioh berüljrea wnA äuTQh Übersoliiebea einer Klemmleiste (17) fest Biiteinander verbindbar sind®

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