DEP0031528DA - Schlepper - Google Patents

Schlepper

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DEP0031528DA
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tractor
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pneumatic
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English (en)
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Georg Pähl bei Weilheim Schmidbauer
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Description

Die Erfindung betrifft einen Schlepper, der mit seinem geringen Abmessungen und besonderen Einrichtungen große Verwendungsmöglichkeiten bietet.
Die bekannten Schlepper können mit ihren großen Abmessungen und dem großen Gewicht nur beschränkt eingesetzt werden. Ob die bekannten Ausführungen mit Gleisketten versehen oder luftbereift sind, für kleine Betriebe sind sie meist nicht wirtschaftlich.
Moore, Wald oder gewisse Kulturen, wie Weinberge, Gartenbaubetriebe usw. gestatten nicht den Einsatz eines luftbereiften Schleppers der bekannten Typen, so daß in den meisten Fällen das Pferdegespann nicht entbehrt werden kann.
Nach der Erfindung wird nun ein Allzweck-Dieselschlepper vorgeschlagen, dessen wesentliche Merkmale neben den geringen Maßen, das heb- und senkbare Vorderrad ist. Dieses lenkbare und luftbereifte Vorderrad kann bei Stillstand und während der Fahrt vom Führersitz aus gehoben oder gesenkt und gelenkt werden. Durch diese Einrichtung und im Zusammenhang mit den Außenmaßen des Schleppers, kann dieser als luftbereifter Dreirad-Schlepper sowie als Gleiskettenschlepper gefahren werden. Zu diesem Zweck können die Einrichtungen für den Gleiskettenbetrieb in kurzer Zeit an Ort und Stelle und ohne fachmännische Hilfe leicht an- oder abmontiert werden.
Als weiteren Vorteil hat der Schlepper im Gleiskettenbetrieb eine Vorrichtung die ein Verschwenken der Gleisketten vom Führersitz aus mit einer Kurbel bei Stillstand und während der Fahrt gestattet. Diese Einrichtung dient zur Lenkung des Schleppers im Gleiskettenbetrieb und auch einer besonderen Geländegängigkeit. Dabei kann der Schlepper, um besonders große Wendigkeit zu erzielen, ein schaltbares Ausgleichgetriebe haben, oder ein gewöhnliches sperrbares Ausgleichgetriebe.
Zum Wechsel der Bereifungen befinden sich am hinteren Gehäuseteil des Schleppers zwei ausziehbare Stützen, die nach Art von Bergstützen in Arbeitslage gebracht werden können und auf die der Schlepper bei Gleiskettenbetrieb durch Rückwärtsfahren aufgebockt werden kann.
Dabei kann der Schlepper mit dem heb- und senkbaren Vorderrad frei vom Boden abgehoben werden, so daß der Reifenwechsel ohne weitere Hebevorrichtung mühelos und schnell vorgenommen werden kann.
Im Gleiskettenbetrieb weist der Schlepper eine besondere vordere Aufhängung in einer Rollenkette auf. Danach ruht der Schlepper mit seinem Vorderteil nicht auf einer durchgehenden Achse, sondern hängt in einer Rollenkette, die vorn den unteren Rahmenteil des Schleppers umfaßt und beiderseits an den Halbachsen der verschwenkbaren Rahmenlängsschenkel befestigt ist. Auf diese Art kann der Schlepper trotz der schmalen Spur mit den Gleisketten großen Höhenunterschied überwinden oder zwangsläufig verschwenkt werden.
Der Boden des Schleppers ist so gestaltet, daß keine Teile hervor stehen, so daß ein Festfahren unmöglich ist.
Als Antrieb des Schleppers dient ein schwacher liegender Einzylinder-Viertakt-Diesel mit Luft- und Wasserkühlung, der den Eigenschaften des Schleppers angepaßt ist. Der Motor hängt mit dem Getriebe- und Hinterachsgehäuse-Guss zusammen, dabei sind alle kraftübertragenden und reibenden oel- und staubdicht abgeschlossen und leicht zugänglich.
Das Eigengewicht des Schleppers beträgt bei Gleiskettenbetrieb ungefähr 18 Ztr. wobei der Schwerpunkt ziemlich tief liegt. Durch die Einstellbarkeit des Vorderrades kann der Schlepper im Gleiskettenbetrieb während der Fahrt mehr oder weniger kopflastig werden. Die Gesamtlänge des Schleppers beträgt etwa 2,50 m. Die Gesamtbreite des Schleppers ändert sich mit dem Lauf auf Bereifungen der Gleisketten. An dem Schlepper können auch Greiferräder aufgebracht werden. Die Höhe des Schleppers beträgt ohne Lenkrad und ohne gehobenes Vorderrad im Gleiskettenbetrieb und mit Greiferrädern etwa 0,93 m und erhöht sich mit der Luftbereifung auf etwa 1,10 m.
Der Bodenabstand des Schleppers ist im Gleiskettenbetrieb und mit Greiferrädern 15 cm und erhöht sich bei Luftbereifung auf 30 cm. Mit dem Wechsel der Laufmittel ändert sich der Durchmesser der Triebräder und somit die Fahrgeschwindigkeit, so daß mit dem Vierganggetriebe 8 - 12 verschiedene Geschwindigkeiten gefahren werden können, und zwar von 1,5 Km bis zu 19 Km Höchstgeschwindigkeit in der Stunde. Der Schlepper kann an einem Schwungrad eine Riemenscheibe haben. Dabei kann mittels einer Klauenkupplung das Schaltgetriebe vom Motor abgeschaltet werden. Eine abschaltbare Zapfwelle befindet sich am hinteren Ende des Schleppers. Im hinteren Gehäuseteil des Schleppers ist eine 6 Volt Lichtanlage leicht zugänglich untergebracht. Schalt- und Bedienungshebel sind bequem zu bedienen.
Der neue Schlepper ist zu allen Arbeiten verwendbar sei es in einem großen oder kleinen Betrieb. Im Gleiskettenbetrieb oder mit Greiferrädern gestattet der Schlepper mit seinem verhältnismäßig leichten Eigengewicht und dem beschränkten Maßen, besonders den Einsatz im Gartenbau, Weinbau, usw. Schwieriges Gelände und große Steigungen können mit dem Schlepper unter Zuhilfenahme der Verschwenkungseinrichtung und auf Grund seiner niedrigen Bauart befahren werden. Das heb- und senkbare Vorderrad kann nahezu 90 Grad nach beiden Seiten eingeschlagen werden, wodurch der Schlepper große Wendigkeit erhält. Trotz der schmalen und niedrigen Bauart des Schleppers, die die Grundlage seiner Verwendungsmöglichkeit ist, wird der billig arbeitende Voll-Diesel-Motor verwendet und dadurch hohe Wirtschaftlichkeit gewährleistet. Ein weiteres Verwendungsgebiet erreicht der Schlepper dadurch, daß eine Reihe von bekannten Geräten, darunter eine Bodenfräse an seine Zapfwelle gekuppelt werden können. Ebenso kann der Schlepper mit der Riemenscheibe neben üblichen Maschinen eine Kettensäge mittels einer Vorrichtung antreiben und dadurch zu Waldarbeiten eingesetzt werden.
Mit der Erfindung ist eine besonders wirtschaftliche Bodenbearbeitung dadurch ermöglicht, daß der Schlepper z.B. gleichzeitig fräst, säht und abzieht oder walzt in einem Arbeitsgang. Dabei werden Furchen Huftritte u.dgl. vermieden und es entsteht der Vorteil, daß Kunstdünger etc. oder die Saat schön in die lockere Erde kommen, wobei die Unterfeuchtigkeit nicht zerstört wird.
Mühelos kann der Schlepper zu einem luftbereiften Dreirad-Schlepper verändert werden, wodurch Gleisketten- und Triebwerksteile sowie die Straße geschont werden.
Zu allen diesem ist der Schlepper in seinem Aufbau gemessen an seiner Verwendungsmöglichkeit und Leistung so einfach, daß er billig gefertigt werden kann. Daher ist der neue Schlepper das Fahrzeug, das sich organisch in die Betriebswirtschaft einfügt und diese im hohen Maße zu heben in der Lage ist.
Abb. 1 zeigt den Schlepper mit dem ganz aufgehobenen Vorderrad auf der Gleiskette. Zu erkennen ist das Schwungrad 36 vom Antriebsmotor. Abb. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Schlepper mit Gleiskette.
In Abb. 3 ist der Schlepper mit dem ganz abgesenkten Vorderrad 1 und den anmontierten luftbereiften Rädern 33 als Dreirad-Schlepper dargestellt.
Abb. 4 zeigt den Schlepper mit Gleiskette von vorne gesehen, während Abb. 5 den Schlepper mit der Luftbereifung von hinten gesehen zeigt.
In Abb. 3 ist der Schlepper gemäß der Erfindung mit dem vollabgesenkten Vorderrad dargestellt. Das heb- und senkbare Vorderrad 1 kann bei Stillstand und während des Fahrens von Hand vom Führersitz aus beliebig gehoben oder gesenkt werden. Dazu sind Schwenkarme 2 am Vorderteil des Motorengehäuse beiderseits verdrehbar gelagert. Die Schwenkarme 2 haben an ihren vorderem Ende eine bewegliche Muffe 3, durch diese ist die Vorderradgabel 4 verdrehbar hindurchgeführt und mit einer Ringschraube 5 gehalten. Am oberen Rahmenteil des Schleppers ist eine weitere Muffe 6 beweglich gelagert und von dem genuteten Verlängerungsrohr der Vorderradgabel 4 durchsetzt. Unmittelbar hinter der Muffe 3 befindet sich eine bewegliche Gewindemuffe 7, welche von der Schraubenspindel 8 durchsetzt ist. Die Schraubenspindel 8 ist unten an einem Rahmenteil des Schleppers verdrehbar gelagert und weist an ihren oberem Teil ein Kreuzgelenk 9 auf, welches mit dem teilweise genuteten Verlängerungsstück 10 verbunden ist. Das Verlängerungsstück 10 durchstößt mit seinem oberen und genuteten Teil ein bewegliches Winkelgetriebe 11, welches durch ein abschaltbares Drehrohr 12 mit der Drehkurbel 13 in Drehung versetzt werden kann und dadurch das Vorderrad 1 mit der Schraubenspindel 8 hebt oder senkt. Das Winkelgetriebe 11 ist derart ausgebildet, daß dieses mit der Schaltstange 14 ein oder abgeschaltet werden kann und auch die im Betrieb auftretenden Bewegungen durch heben und senken ausführen kann. Die während der Fahrt entstehenden, federnden Bewegungen des Schleppers, können von dem Verlängerungsstück 10 und der Vorderradgabel 4 aufgenommen werden.
Die Lenkung des Vorderrades 1 geschieht in der Weise, daß eine genutete Muffe, die mit dem Lenkhebel 15 verbunden ist, in die Muffe 6 geschoben ist, derart, daß die Vorderradgabel 4 in der genuteten und inneren Muffe auf- und abgleiten, sowie seitlich verdreht werden kann. Zu diesem ZWeck ist über das Drehrohr 12 ein weiteres Rohr 16 geschoben, welches teilweise Gewinde 17 hat und am oberen Ende das Lenkrad 18 trägt. Auf dem Gewinde 17 ist eine Gewindemuffe 19 und an dieser ist die Lenkstange 20 befestigt, welche den Lenkhebel 15 angreift. Durch das Drehen am Lenkrad 18 kann das Vorderrad 1 um nahezu 90 Grad gedreht werden.
Abb. 1 zeigt den Schlepper nach der Erfindung mit Gleiskette. Zu dieser Anordnung ist eine besondere Einrichtung vorgesehen, derart, daß Rahmenlängsschenkel 21 über die Hinterachse, im hinteren Gehäuseteil gelagert sind und verschwenkbar sind. Am vorderen Ende der Rahmenlängsschenkel 21 sind Führungsstücke 22 befestigt, welche mit Rollen in der Führungsschiene 23, die am Motorengehäuse befestigt sind, radial zur Hinterachse auf- und abgleiten können.
An den Führungsstücken 22 ist mit Steckbolzen die Rollenkette 24 leicht lösbar befestigt. Die Rollenkette 24 umfaßt den unteren Rahmenteil des Schleppers auf einer abgerundeten Gleitfläche und trägt den Schlepper im Gleiskettenbetrieb vorne. Die Rahmenlängsschenkel 21 sind in der Nähe der Hinterachse durch lösen der Schrauben 25 abnehmbar. Hierzu ist vorher die Gleiskette zu entspannen und abzunehmen, weiter muß einseitig die Rollenkette 24 von dem Führungsstück 22 gelöst werden. Danach kann der Rahmenlängsschenkel 21 mit dem kleinen Leitrad 26 und dem großen vorderen Leitrad 27 sowie der Kettenspannvorrichtung und dem Führungsstück 22 abgezogen werden.
Nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung hat der Schlepper nur ein gewöhnliches Ausgleichgetriebe. Um den Schlepper in dieser Art im Gleiskettenbetrieb voll und ganz zu lenken und zur Geländegängigkeit zu bringen, ist eine besondere Lenkeinrichtung vorgesehen. Danach können die Gleisketten 34 an ihren im Betrieb auftretenden seitlichen Verschwenkungen gehindert und zwangsläufig verschwenkt werden. Zu diesem Zweck ist oben am Motorgehäuse eine durchgehende Welle 28 gelagert, an deren Enden beiderseits ein Kettenrad 29 starr befestigt ist. In der Mitte der Welle 28 befindet sich ein Schneckengetriebe 30, welches in ständigen Eingriff ist mit der Schnecke auf dem Drehrohr 12. Auf den Kettenrädern 29 ist eine Kette 31 gelegt, deren andere Enden an den Führungsstücken 22 befestigt sind, in der Weise, daß die im Betrieb auftretenden seitlichen Gleiskettenverschwenkungen dadurch ausgeglichen werden, daß sich die Kette 31 einerseits auf dem Kettenrad 29 aufrollt und von dem gegenüberliegenden Kettenrad abrollt. Die beiden Ketten 31 sind derart bemessen, daß sie in der Lage sind den Schlepper zu heben oder die Gleisketten vorne zu tragen, wenn dieser mit dem Vorderrad vom Boden abgehoben wird.
Soll der Schlepper von seiner Fahrrichtung abgelenkt werden ohne das Vorderrad 1 weiter abzusenken, so können die Gleisketten zwangsläufig verschwenkt werden. Dies geschieht in der Weise, daß durch Drehen der Schaltstange 14 das Schneckengetriebe 30 mit der Welle 28 durch eine Schaltklaue 32 verbunden wird, so daß mit der Kurbel 13 die gewünschte Seite in der gleichen Drehrichtung hochgewunden wird, wobei die entgegengesetzte Seite durch die Rollenkette 24 niedergezogen wird. Die niedergezogene Gleiskettenseite bleibt dabei in guter Auflage auf dem Boden, wogegen die gehobene Gleiskettenseite nur teilweise am Boden aufliegt, wobei durch die Gewichtsverlagerung des Schleppers und durch Unebenheit des Bodens das Ausgleichgetriebe in leichte Tätigkeit tritt oder geringer Schlupf entsteht.
Das Verschwenken der Gleisketten kann in weiteren Fällen angewendet werden so z. Beispiel an Berghängen, falls sich der Schlepper festfährt usw. Die beiden Handlungen, nämlich das Verschwenken der Gleisketten, und das Heben und Senken des Vorderrades, können mit der Kurbel 13 zusammen oder getrennt vorgenommen werden. Zu diesem Zweck hat das Drehrohr 12 zwei Kreuzgelenke und eine Schaltklaue.
Wei in Abb. 2 und 5 ersichtlich ist, befindet sich am hinteren Rahmenteil des Schleppers eine besondere Geräte-Befestigungseinrichtung. Hierzu ist ein Rohr 38 vorgesehen, welches wahlweise höher oder niedriger durch die Rahmenbohrungen geschoben werden kann, derart, dass Einrichtungen, wie z.B. Bodenfräse- oder Mäheinrichtungen, sowie Roder usw. unmittelbar mit dem Schlepper und dessen Zapfwelle 37 gekuppelt werden können.
In das Rohr 38 ist beiderseits je eine Stütze 35 gesteckt, welche nötigenfalls ausgezogen werden können und zum Aufstützen des Schleppers dienen. Zu diesem Zweck weist das Rohr 38 an seinen äusseren Enden Bohrungen auf.

Claims (8)

1.) Schlepper, dadurch gekennzeichnet, dass er wahlweise als luft- oder eisenbereifter Schlepper oder als Gleiskettenschlepper gefahren werden kann.
2.) Schlepper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein luftbereiftes und lenkbares Rad vorne in der Mitte des Schleppers heb- und senkbar angeordnet ist.
3.) Schlepper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass er im Gleiskettenbetrieb eine zwangsläufige Gleisketten-Verschwenkungseinrichtung aufweist.
4.) Schlepper nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenlängsschenkel 21 zum Zwecke der Umwandlung des Schleppers vom Gleiskettenbetrieb auf Luftbereifungsbetrieb abnehmbar sind.
5.) Schlepper nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass er im Gleiskettenbetrieb mit seinem Vorderteil in einer Rollenkette hängt.
6.) Schlepper nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Boden, mit geringer Unterbrechung von vorne bis hinten eine glatte Fläche bildet.
7.) Schlepper nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass er Diesel-Motorantrieb hat, der mit dem Getriebe- und Hinterachsengehäuse vereinigt ist.
8.) Schlepper nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass er an seinem hinteren Rahmenteil zwei ausziehbare Stützen nach Art von Bergstützen aufweist.

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