DEP0031089DA - Zange für den Ein-und Ausbau von geschlitzten Federringen - Google Patents
Zange für den Ein-und Ausbau von geschlitzten FederringenInfo
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Description
Die Erfindung besv;eckt V er i>es ssrmigim m Tierkaeageii zur
Handhabung von Sicherungsringen, die in eine Kut eingelegt werden, us. eine Schulter gegen axiale ^erscMebung eines
Maschin ent ei 1 s zu bilden.
Zur ErleichterunE der Handhabung solcher Hinge wurde vorgeschlagen, sie
an ihren freien Iwden aiit Yorspritagm zu versehen, die Locher zur Aufnahme von San^enspitzen aufweisen,
durch die die Binge ausgedehnt odex* ^uöansiengepresöt wer>-den8
je nachdem uie auf einer r eile/in eim-m Gehäuse sitzen«
Me b Lerbei zu ü be r win den ύ en Kräfte sind erheblich und
erfordern bei grösseren Iiingen wesentliche /mstrengung, uia das TierksseUf; »ifeß&n die Spennuag des Hinges zu halten und
des. i-dng mit der e rf ο rd e r 1 ich er; Tor sieht zum Einschnappen
in die Hut frei% ugehen«
Die J.'-rf'inüuric be a •V-Irfcs, eine Bsnge su schaffen, öei der
ein ßelbstöffnen durch die Ppaxmung des Hingen "verhindert und ein aclTirittweises Offnen Vjirlich Ista In der Zieichmrag «igt
?ig,l die Δη eicht einer zum ;.V;reizen von iJeli^nrxngen
dienenden Zange in der Anf si g s s t e 1 Iuag,
i'ig.2 die Ansicht derselben Zange in der ^preisstellungt Iig.3 die Ansicht feiner Zange zum Zusamsionpressea von.
Singen, die in die iiille eines Gehäuses eingesetzt werden in der Auagangsstellung und in punktierten
Linie» iß der Endstellung,
Fig.4 einen Längsschnitt nach Linie 4 - 4 in Figs 5·
Ib Fig* 1 mad 2 bezeichnen Io and II eis Paar Handgriffe, ate durch sines Geleakstift 12, der im Lociieni der
Ansätze 13 und 1%" sitzt, drehbar verbunden sind. Die Ansätze 13, 14 laufen in Zangenoacken 16,17 ßit
Spitzen 18,19 aus. Die Enden Ιο',ΙΙ· der Handgriffe IosIl
haben vorzugsweise U-forraiger; ^uerschnrct»
Erfindusgsg-emäss ist ein Zahnsegment 2o m einem Ende durch einen Stift oder .Miet 21 am Handgriff 11* an gelenkt«
'Jas Zahnsegment 2o Iat mit eine» Ann 23 versehen, der mit einer Blattfeder 24 durch. Iiiet 25 verbunden ist«
wahrend das andere linde der leder bei 26 em Headgriff Ilt befestigt ist.
Das Z.ohnaegaent 2o weist auf seiner dem Sckloss augeKehrten Seite eine leihe von Zähnen 2? auf*?die eiiae as Handgriff
Io' angeordnete Klinke 29 eir.greifen ^ms. Die Gegenseite äee Zahnsegsientü ist islt Zahnes 2ö veraehen7/cLle in ähnlicher
Weise eine rCXiake Jo zura. Siagriff gebracht werden kann.
Die blinken 29, Jo werden von Ariaes 31» 22 gehalten, die eine
gehäuse ähnliche Buhrunc bilden, in die das freie Ende des Eahnsegmeates beim Schliessen der lisndgriffe eintritt.
Bie Klinken 29,sind in einem aolchen Abstand voneißanäer angeordnet, daas, wenn die illiüke 29 in die Zähne 27
eingreift, die Zähne 25 gerade von der iilinxe 3o frei sind ur>*-'* IiHgrekehrt. Infolgedessen wird imser einer der Zähne
27,28 von einer- der !Clinicen 29, Jo ex-grifi'en. Durch-di«. Feder
24 -wird das ZahnBegaent 2o Inuaex· in einer solchen stellung gehalten, dass die Klinke 29 in einen der inneren Zähne
27 eingreifen kann. Solange durch Feder £4 das ^ahnsegaaat nach, oben gedrückt gehalten wird, können die Handgriffe- Io*
11T zwar geschlossen werden, aber wegen der alinkensperrung Eicht selbttätijj öffnen,
Oia die Handgriffe unu ä.-üslt den iiing freizugeben, let ©e nur nötig, der- Arm 23 gegen die Spannung der Jeder 24 zu betätigen
3 Viodax iCh '".'linke 29 mit den Zähnen 27 ausser Eingriff
icoeat«
Die Beppelversahnung 27,28 erlaubt euch ein schrittweises Offnen der Zange, s.B. um den Ring allmählich in seine Smt
eingreifen zu lasse» · Die Zahne 27f 28 sind zueinander um eine halbe Sahnteilung versetzt. Die Wiikungsweise ist
wie folgtj Angenommen, die Handgriffe der Zange sind infolge des Eingriffs der Klinke 29 in die ■Verzahnung
27 gesperrt und der Arm 23 wird mit der Hand angedrückt, so kommt die YerzahnunVrivon der Klinke 29 frei, während
die Klinke 3o in die Verzahnung 28 eingreift, wobei sieh, die Z aß ge um eine halbe Zahnteilung öffnet. Wird der Am
23 longelassen, so greift wieder die Verzahnung 27 ein und wiederum öffnet sich dabei die Zange um eine halbe Zahn«»
teilung, und so fort.
In Fig. 3 und 4 ist eine Zange dargestellt, die zum Zusammenpressen von Innenringen dient, d.h. von Hingen, die
in eine Gehäusenut eingelegt werden. Die um einen Stift 38 drehbar« Arme 34»35 haben Spitzen 36,37 und Handgriffe
4o,41 mit Enden 4o* waä. 41'. Ein Zahnsegment 42 ist am Handgriff 41* bei 43 angelenkt und mit einem Arm 44 versehen, der durch eine Blattfeder 45 unter Spannung gehalten
wird. Das Kahasegiaent ist an seinen Hand em mit Zähnen 46,47 ausgerüstet, in die Klinken 48,49 eingreifen können.
Diese Klinken werden durch die Ränder einer im Handgriff 41' angeordneten Öffnung gebildet» Die Zähne 46,47 sind
ebenfalls gegeneinander um eine halbe Zahnteilung versetzt und arbeiten mit Klinken 48,49 in ähnlicher lJeise ausammea,
wie für Fig. 1 und 2 geschildert.
Dm die Zange mit geringerer Handkraft, als bei unmittelbarer .Betätigung der Handgriffe erforderlich, schliessen. zu
können, ist in Fig»3 und 4 ein besonderer Antriebshebel angeordnet, der mit dem Zahnsegment für die Sperrung der
Handgriffe zusammenwirkt. Der untere Arm 5o des einen Handgriffes 4o' ist durch den Stift 51 schwenkbar angelenkt,
so dass er zum Handgriff 4o verschwenkt werden kann. Auf dem Arm 50 ist eine weitere Klinke^lngeordnet, die durch
eine Feder gegen das Zahnsegment gedrückt wird. (Feder 56» Federabstützung 57, Führungsstifte 59,60 und Schlitz 52).
Die Zürn© 54,55 der Klinke 53 greife» in die Zähne 4? des ZahnsegsientB 42 ein.
In der SoasaalstellunB Befindet sich der Abb 5© ia der durch die ausgezogenen Linien in Fig*bezeichneten inneren
Indlage3 Bei einfacher Sehliessbeweguag der Handgriffe weicht die Klinke 33 den Zähnen 4? des Zahnsegiaents 42 aus«
Soll der Arm 5o zum schrittweisen Schliessen der Zange benutzt werden^ so wird er in die- punktierte Lage ausgeschwenkt
und darauf zurückgeschwungene wobei die IQiake 53 das Zahnsegment 42 ansieht, so dass ein schrittweises
Schliessem der Zange durch öfteres Jlus- und Zurück schwenken des Armes 5© eintritt« Auf diese Vseise kann, mit einer dem ÜTaeapsetzmagsverhältnis
zwischen dem Hebelarm der Klinke 53 und dem Arm 5© entsprechend verminderten Kraft die Schliessung
der Sange schrittweise erfolgen«
Claims (1)
- le) Zuiirjt; i'Ülj- α er* i.*it>~ und «.a-jb..va von fteacuiii. ^teri i^euor— riii.-'.eii, ^tiiieiasacIchnat dureb eis es viii?» ILjaupriiT der ii.'.iirti cjifeleiiKtcs Z ahn a 2vr 2: ent, da.ui aios Varhindoruog. der Jn-IliotiiiriiiUatT dor «aage mit c:i woge«IifMvigrirr der «V,j>g& ^guaxdaota« ■-,Iincrjis zu-s &κ ■ ■.ea MrbcdUet♦2») Sange η ach AaapatOi'· Xs geiteonscichnab durctfl einer; se Ki'iUasjorseai,. In der ^iIho der ;jalcn=:etelle re;»t es«;©«» brachten, suu ö€t>yffoaacE ιJicna^riff der S^ng® fctresu pttE-allslca ,iot UtiOTngshebel, der durch 'f'eder voaüacinriff woi-xadiückt wird«,5») Xcngii juaer Anspruch Iil d&ittrah ^toaiiKeicfeiet8 dao© du-* £s^nent acwohl atf acr cf:chlon» s-iyclieftrtOB al« atter-. cttf der fre^T^u^rliesca»ü6B "eit« alt siner -Icieb ret^iltes ^eraflhnimg Toraeherj int und die r.urohöri- &m • 'IIik relativ six ν Vcrzahmm^ m β Ino halber 2&ui» toi.lunr v;: yar:tat jini.4*) tätige ssen iUiiipracii i und dadurch r.eice*>nzi?ichnet, da,»BjSUi"· "/errinf-t-rune; ucr UaBdiiraft boim »ctaüeaaeß oex* «daagc Uer^ geicS^il^-r^r, a» *s» wich dio 'CUsieui 'bCxltKion, eis v.^iiir. füc.i'iu^'ts des Zchasc^asaats c ici^dL«r ^iiatt-rteilv Isäi, IigLi üfr r,ACitrartIfe' ihöll Hrsi elra ^eedss©© "&3S n-*cb uuswd,xufc h^mutiiiz- ist wü eine ©oltert? Kllafc#••UTiifciiitf dl* UuX iC':· eiBfe Pecter G^^t-xs te Ä.'ihnae^aeat QBdracKt U iIsi Miad bei» ^rtieli&ehw^iteß des rüer^firfrlfWi üand-ridges aaa ^abustgaeot ωRieht»
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