DEP0031030DA - Verfahren zur Gewinnung von Gummi aus Gummimagermilch - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Gummi aus Gummimagermilch

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DEP0031030DA
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DE
Germany
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gum
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sulfuric acid
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English (en)
Inventor
Ian Dr. London Kemp
Original Assignee
Revertex Ltd, London
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Wilhelmstr. 80 - Fernruf 321 92
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Der AuaOraek wBitemiiclt« f der von mm sfe gÄsmÄt ^srirdt soll eise verdüaaato i&eeerige Mapereion Tjssseiohaön, der©» feit* Stoffgohalt 15$ niefct üfeerööareitet und in dor das feriiältßiö m& fecliöSliianiibestGjadteiloa ssus Swssi «niacäien 1»1 and 1i4 liegt».
Die TOrlieeeaae Brftatog Iuit eua Oegcnstsnd ein© Behsndlimg von itfüirasileh, wie si« te vorhergehenden Atesta aagegeben wä, und «mfosst to äsöcsää SuaiDiantslle dor Blinmaileh b&t ©la©» getig^ütea Auareioeiaoaeaaittel» denooh doe Ftltrleren #m? Geaaen wfcer SuriioliLasetKig mt»&tti%XX&m C-ube&s sweelis Sitfi»» jnmg ?oa Nlcht-CHii^feeetandteileB end ft-^wetaigmisea t»ä führung dee ausgefloefcten Ueais eine WtoftURlgft Blaperelon aft Hilfe w ??aeeerf dao «la m#f»gi$»ittel gaXdi* enthalt«
B1© ßuiaai~msi>er8ion» öle ao hergestellt warft©, hat ein GGhr hohee Verhältnis von Guoai cur ^eeaBattrooJteneuhstajfis» So hildet eine solch© Guanldieperelen la Beaug eof den hohen Boln-* heltegrad und Konzentration ©in auegeseiehnetae Aiiaganeeiaaterial fH» ti© Heretollmg weiterer Produkte« SarUhw Masaii alo durch ©la© der hekaaaten, Kethoden, äs Biatoff«» Seatrlfuglerea oder Aufraiaaen konzentriert warden. Vorcmgewelaö »W die erhalt»* ne Dleparsion einer ander©» ßtiagaidlepereloa, Ü« iraneentrlert werden eoU beigeniecht, u® dadurch dae Verhält»!« der Sicht* Oussaiheetandtetlo «um Guaial ta dieser f«»l^Mw«»ioa » »ite** sleren»
Paa Verfahren der vorliegenden Srflndoag Iat von besondere» Vorteil, wean eo auf die Behandlung tor Dünnailoh tsagewadet wird» &te «j» w*VÄIi»isi«t«i «^B4-%teai©f»»iöÄÄ ötasat» Solehe USsÄtlAf^flssa ^reBPdflaa Matter aJLa völlig wertlos epfiitti fern als öle verfärfct wmm und vul&aaieiorende Baatindteile ent* hielten» wie Aiaraoniumpo2#aalfid, Beeohleunigar und Biawsiersstttel für ina&aaioierende Beatandteilo. Termlig©· dieser Be^agtfbmg mit auefloolcejaden stoffen im Zusammenwirken alt de» fceaaepruohten Vorfahren «Λ©» 41© «rpisate Boatandteila sereetst und heaeer» dadureh die Iteroe der Bünniailch, Geel^ete Ausflodsunsa- »Ittel für die Zweclce der vorliegenden Erfindung aind ssm Beispiel Bimefftog,«©».» si« SetarefaXetare,, Salpate*» ttai. Salse&ure und gewisse organische Sattren 7Wia Eeeigeäure* Haoh einer Auaführung der Erfindung» «rlo sie auf die Behänd*
liaag von {fta^»X*t*aNDB8ia&lei& sm&mtAt «Kdt €is e»e tea J5*atfl&&ogl**tf0siatira& ataiumt, i»ird die MssmilÄ zuerst ätosIä Mfrett «ad dey §eua3.t » Äaemials tiiedergevjonnea* Mos© Belum*»
Itiag *»äi»gt sia© Ersparnis is der Xfeage 4ββ aiBeaneateiiAwi Aus* floekungsiaittele» während die Euckgowiaaung tines wortvollen a?ö4u»t@sf iiänlich tos i^öiitate» sichergestellt *&rd. SäÄ« wird eine geeiiaete Menge «a Ausflockungsmittel, t»ie s#B* la «ioeentliohen eieenirole» verdünnt« Sch^feleäi^, eugefügt, worauf der GiMt aueflookt« Bas Oaaee sitS tem durch ©4a Filtertttöa £$ltaAes>t n&ft himtearXSeat? Ie» «e^fieelctea Suml ettf gen Der susgofloolcte Oami wird «if iffi Sfuoli ait: ;?aseer foe^einieebeai ι» di© Verunreinigungen» wie SehwfolTOrbladungen» ^talXseIee und fiaaoerlöelichen ilJ,o&-^6i»i«t©ile «a entfemen*
Xhaasjufhl» wird Ser auegefloclete öucssii ve-» Filter durch «rasch«) desselben sit einer Äes^gÄ !»öinstg m& Attifcell oder si* riger Asaaonialciasang entfernt, »ieeer Vorgang liefert eine öäiasai* Biepereien von 20 * 21£ aeea^Srocfceneubotsnz *&t einem Sroofcea-GtKESSlgehelt Ton fi|S* Sieee Biepereion t&rd lait frischen! !Latex» der !»««rfafterfe werden eelä.» taveh Stei«tpf«i Stettttil·» fugleren» wsaaieohtt
Mn 3>rf ladung vArd diireh folgende Beispiele erl&utertj IjjjEtatttelJLfc Se wurden 180 Kg eines Meataeo w Zentrifugen* Sünajaileh, erhalten bei der Heratelldng von vorvulkanieierter CJuiasaJ^Meperaion, unterouaht« Darin worden gefunden* 6,3$ ÄaÄt* ^ta ^nmümfmm mit elates Oeiialt β ^teeegeosMtase* mm 2,74$ und Oinor Aüsalität von 405 mileecjxivalente SH3 {^Q,7#>* Bleee öünnadlch wu&O* Irettfttrfet #biä E-Uisehlueae w Α»Μ»ρ#1|·Λΐίi«| Vull^eatiöaebeeohle^misern und Mepergieraittel»·
Bie Btteaileii wurde ßuarst von Aiaaoniaic im Kreieleaf durch einen i^atteatiförmesuataaecher m einen Sprühkopf, aus dem ein SprUarogen von Ditaallch durch einen langen 2m« nach unten geht und der durch eine Vacuaapfco&e eneeepoctpt wird, befreit. 2)ie eo cxfealteasn Dämpfe νβ*άdurch ala© to»mle^Sti2^e©?ii»jaffig&kiläge geeohio&t, wie sie in der brit. Patentschrift Sr* 641216 beeohrlebei let. Als Ergebnio dieses Vorgonijee ward© die /Ucalität der Daan-Bllefc saxf 50 raillaequivalente SH5 <0#85?') redusiert. Me von Aamonie& befreite Bitonralleh wurde Ia eine »roanel gefüllt, die alt oäorefeeter 2?arbe ^eetsiehen «ex* mi QiMo Sgfte «Ott 136-180 g
ο β β β O β β
[Wenn die Dünnmilch sich verfärbt hat oder wenn unreine Flockungsmittel benutzt worden sind, kann der Dünnmilch oder dem Plockungs mittel, wie in den vorstehenden Beispielen angegeben, eine geringe Menge Zinkoxyd zugesetzt werden, wodurch jegliche Verfärbung des ausgeflockten Gummis bzw. der aus diesem erzeugten Gummidispersion verhindert wird ^ 

Claims (1)

  1. Sigteira. M '^mmT Bagafttgt* Wm sttjftosge. »ng£fert «dt 4#» J»t»ft<* PoljeAlfid9 a« M der Pünnaileh vorhanden, let, m wsiwMW SfeJe«·: sultid en bilde», mat nicht genug SehwfelverMnduneen hinterlässt» im gefärbte Sulfite ait irgendwelohen isetalliechen terunarelnigangea sw. MMeag die vom $3«olttaea9fc$tel eingesÄlsppt werden, des Im vorliegenden Falle Schwefelsäure ist*
    9»06 feg IO^ige Schwefelsäure wurden sunächst te die UMHtamg sefOhrt, mxmxS die Ausfloelfttng der SuaalaRteile der ÄtsaliÄ stattfand« Der ausgefloclcte latex wurde dorm durch ein einfaches aylindriöohesi Suchfilter geoehiokt stt einer Illtriergeeehwlndie-Mt von 45,4 ~ 91 l/Stde» Bas ^aeohea auf den filter ward« forV goeetst Mo des filtrat frei von Sulfid ttpt Sulfat ä Biese Ausflockung wöe wieder diepergiert durch liinsufügen von ^£t6=£t?£- /&gaj& Äaoniis^toö^iiismg mtä avgab 22,2 1st« alt ei»» GeBamtfeetstoffgQfeslt von 21,8s» «ρ& einem Gehalt en ^eken-gußpssi von 21# und einer Alkalitati von ö,$t£ IH5 !ülliaeqnivalent©),
    lÄiSiÄJ*. 9t ig StaandAflIi feit *f#3$ mem^^^t m Fwt» otoff und 3,Z# ^ocfeengamaigehalt eowie einer AX&alität von 430 MlHaaquival· (Ot735&) SH3 wirden in der im ^hergehenden Beiöpial heaöhrieoenen Weiee behandelt» 3er ana^ewaaehene auageflooki* Ounsai wurde daraufhin in «*#e=(4Q$#i3er^ Ha*ronlauge wieder die* pergiert und ergeh 18,3 kg einer Biepereion s&t einest Oeeeatgehalt von Feetatoffan von 15*9$ und 1$»1f» Srockengui^sehalt * Die e@ ästete» Biepereion «gttti&t 9^ to te te wiWÄpÄte BStoaailch en.13h&XtH&iAt& Stisaia und Jjst von hohes, iie Inheitagrad 9 9© öase ale ohne weiteres islt anderen SasEjidieperaionen hei der normalen Fabrikation von «Susmi-Iiate^IQanisentraten vermischt «erden
    1* lejfÄa »a* BetwpÄ1«g von ßumralraeseraileh (SOnnroileh)9 dadurch gekennzeichnet, dass raan PUnnraileh mit einem Anefloclanigeciittel vereetat, filtriert, den Fllterrackstend isit Waaeer wöooht und enschlieeeead in eine Paarige Biepereion mittels Mspergler- »ittel, isle w&eaerige lösungen kauetiecher Alkalien oder Aaaoniak 1 ϋ Td erfuhrt.
    2» tt»*!i&fax&* mcfc Äf|«aA 1# äateoti Jseamseiclizset, Sase
    ate Ä©fx©e&ag«ittÄ ein© mmml^imt^ ^ sc&ra&i» eaipe*e*~
    5. Törfaisrejt M AttSgmeLtt 1 oder 2, gekeimaeiotott te »Uöa&xleh ww? der Mmt Imhmm *mn maanXok fe&irei* «lsrd«
    Verfahren nach Anspruch 1-5» dadurch gekennzeichnet, dass der Dimnmilch oder dem Flockungsmittel, bevor dieses der Dünnmilch zugefügt wird, Zinkoxyd zugesetst wird .^-

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