DEP0029737DA - Tischkegelspiel - Google Patents

Tischkegelspiel

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DEP0029737DA
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Germany
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skittles
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Fritz Weuster
Original Assignee
Weuster, Fritz, Liesborn Göttingen
Publication date

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Description

fritz Weuster.Kaufmann.Liesborn-GÖttingen 22 tieBeckum/lestf ,
■ iiiwimwrfiiaa111 mm mt »i mip i in w u m tm m *ι ■*■ '■■» ■ ii ■■ ii i ι—»
! i s c Ii k β g e 1 s p i e 1
Is sind transportable kegelspiel® bekannt..Die Sahn wird auf dem Fußboden oder auf einem lisch, aufgelegt und das1 Umwerfen der Kegel erfolgt wie bei normalen Äegelspielen mittels einer Kugel« Diese Kegelspiele sind lediglich, als Einderspielzeug gedacht»
Dia 'TöridwrseHäsr Erfindung hat zum Gegenstand ein Kegelspiel, daß in der Hauptsaeh® als Unterhaltungs-und Gesellschaftsspiel für Srwachsene gedacht isteBie zum Aufstellen der neun Kegel dienende Bahn wird auf einen fisch gelegt» a*& besteht1 Ji» Srfindungt darin8 daß das Umwerfen der Kegel nicht in der bisher üblichen leise &ur©h eine Kugel ,sondern durch einen Ixeisel erfolgt *lrfindunga gemäß erhält hierbei die laufbahn für den Wurfkörper eine leicht nach unten, den Kegeln zu,geneigte Stellung und/um ein sofortiges seitliches Abschleudern des Kreisels bei dem^beim Aufsetzen desselben auftretenden Rechtsdrall,ist naeh der Erfindung die ^»efet-e /Seite der Bahn gegenüber der linkan belt® etwas erhöht,2iur Binstellung
If I ι / *
If
Lauf ebene kann die Bahn ΦίΦΑ-^ΒΌτϋΜαη^ einet/ linstellschraube in ihrer Heigung verstellt werden»
In der Zeichnung ist die Erfindung in beispielsweiser Ausführungsform veranschaulicht»
Hine Platte a. aus einem beliebigen Baustoff.Holz ,Blech, iappe u»dgl« ist mit einer Umrandung b versehen, die das Herumschleudern der Kegel verhindern soll.Auf dieser Platte a ist die Bahn c festauf gebracht Pdie an ihrem. linde zu einer Aufstellfläche d für die Kegel e ausgebildet ist ,Die Platte a besitzt an ihrenudem Spieler zugekehrten Sndexeine rgöfhräge Leiste f ,die beim Aufsetzen auf dem 3?üchsder Bahn eine leicht nach links geneigte Stellung gibt«Am 4är||»iende kann notfalls fine entsprechend abgeschrägte Leiste vorgesehen sein^Seearteeeeiif&ifg^vaa--der Platte a ist gleichfalls eine ^schrägHT Leiste g vorgesehen,durch, die der Bahn eine^gegenüber der linken Seite^leicht erhöhte Stellung gegeben ist«Um der Bahn eine passrechte Lauf ebene geben zu können,ist in der einen Ecke der Platte a eine Stellschraube h angebracht .Als Lauf körper zum Umwerfen der Kegel dien-t ein Kreisel i9der eine beliebige Gestaltung erhalten kann«öegebenenfalls kann die Bahn auch ohne 4·** Platt® a hergestellt und benutzt werden*

Claims (2)

In diesem lalle missen naturgemäß di© Anordnungen zum !anstellen der Laufebene an der Bahn selbst vorgesehen sein^iäventuel kann die Laufbahn auch, auf der blatte a durch. Einfärben oder Umrahmung aufgezeichnet sein«. Die Wirkungsweise des neuen Gesellschaftsspieles ergibt sich, ohne weitere Erklärung aus der Beschreibung und Zeichnung. Der Kreisel wird an einer markierten Stelle durch. Drehen mittels Zeigefinger und Daumen aufgesetzt« Durch di® beschriebene Anordnung der laufbahn wird der Kreis-al zwangsläufig auf der Bahn gehalten bis er die Kegel erreicht.Naturgemäß erfordert das Aufsätzen des Kreisais ©ine geflrisse übung und Geschicklichkeitswie diese auch beim Kegelspiel mittels Kugel erforderlich ist»ßie Spielregeln können dem normalen Kegelspiel entnommen werden8es können aber auch. Spielregeln zwischen den Spielpartnem in beliebiger Weise verabredet werden« Die Größen-Verhältnisse von Bahn^Kegaln und Kreisel können den Bedürfnissen entsprechend angepaßt werden.Die ,Erfindung ist auch unabhängig von der Wahl der Baustoffe und der Form und Gestaltung von Kegeln und Kreiseln*
1.41s Gesallschafts-und Unterhaltungsspiel dienendes üOischkagelspiel, dadurch gekennzeichnet % daß als Wurfkörper zum umwerfen der Kegel ein auf die laufbahn aufzusetzender Kreisel dient,
2.5?isöhkegelspiel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet8daß zum Tortrieb des Kreisels in der von der Aufsatzstelle zu den Kegeln gerichteten Sbene,die !laufbahn eine aaeh den Kegeln zureicht geneigte Stellung erhält»
3«lisehkegelspiel nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet ,daß die Neigung der Laufbahn zu den .Kegeln hins durch eine an der Bahn (c) bzw*der blatte (a) angebrachte .-schräge Leiste(g) erzielt wird»
4-»3?ischkegelspiel nach den Ansprüchen L-J^ dadurch gekennzeichnet , zur Verhütung des sofortigen Abschlauderns des Kreisels von der Laufbahn bsi dem auftretenden Hechtsdrall rdie Bahn eine laicht nach links geneigte iäbene erhält»
5,1!ischk@gelspisl nach Anspruch l-^dadurch gekennzeichnet!daß die Laufbahn in ihrer Horizontalen Ebene durch Anordnung einer schraube (h) eingestellt-
6eTisshk«g@lspiel nach Anspruch. 1-5-,dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahn(c) auf einer mit einem 4u£fangrand (b) versehenen Platte (a) ■befestigt ist.

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