DEP0029358DA - Verfahren zur Herstellung von "α"- Halogenacrylsäureestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von "α"- Halogenacrylsäureestern

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DEP0029358DA
DEP0029358DA DEP0029358DA DE P0029358D A DEP0029358D A DE P0029358DA DE P0029358D A DEP0029358D A DE P0029358DA
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DE
Germany
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acid esters
haloacrylic acid
organic
tmd
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
David R. Easton Pa. Saunders
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GAF Chemicals Corp
Original Assignee
General Aniline and Film Corp
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Description

ρ 29 J?&8 Iv ο/120
«eneral iaiiliiiö - i'llxi ^erρoration
jlföäur $ ea % era.
Di© iirfiafiusiia betrifft ein * erfahren gur Herstellung von iionerei; et-'iiSvlogexi&CTyleä^oreeBtern, inebesondore vonöC-Ohlor-
In der a&erikaaiföchon Fatentsohrift 2 24 5 547 ist bereits vorgeBofelagem werdenf !soa©ia©re ister von eC-H&lGgtnacrylsäuren üiircl, iiialogeavmta&erstoffabspaltTXiiQ aus den entsprechenden lister· von Ilii.silügeapropionföäuren oder siabistitaiertea ii wie et,/f-i-lehlor propionsäure oder Siitüteilen*
die Beliandluiig der Diha
tri'üi.i-'f ialiuL'«-, üalciioia-» oder MagneüiuDhydrüKyden oder den. föntöpreobenden Bicarbonaten wid Carbonaten dieser Metalle* Die bisher befeaanto Methode ist ^eüocii mit schwerem lachteilen behaftet« üo besitzen die later S6U6 die Heizung ku verseifea? so das© ?orsichtsiü&süim!ia^i aagtwandt werden müsBenj ^oß eine solche
au tferijin&era® tech ßeßi bekannten ert&irren muse i sorgfältig gum ^ihalogenpropion^gt^daäif· in einer ©olehen ssugeeeist wertem die Im wesentlich,©!! der £* t der $:FS&4mgt@n Köle^enEorylsäurcester «sat epr iahte Bin weiteres &3*forStrBlß ist, toss der ^etor eben so schnell f-ie er ei oh bildet f ©atfernt werden ia\is4ss Auossrtiesi 25iw.se die Mexige iäee aawesitJiiSeB Wassers sorgfSltig kontrolliert werden» ds bei Abwesenheit Tem für Si© ^iliSung finer Lösung άββ Alkalis aussreiehfert den WaseerKeKLgen §eringöre kuMhwu:tsn ©raielt werdeae
Sig wurde auch solion vpörgföseiilag#n? ausecfoi«· oäer^C »/5-filialο geiipropicnsäurttsterii tmd <lereii X^riraten äureh BehaiMilWßg mit wäsiöerigen Idswng eine© Alkali- odtr liräalkalie-als©© HaIo-
lieiu ö^eSgiiete Saläs® sind Batri\aa~ wüä Eaat, die Alkali- und Eräetlk^lisalae τοπ Weinsäure, Miiöh— ©äure, Oitronen^äiar©, Benisoeßfcur©» o-Ojcyaeth 5 Haphthal©Swre5 Phthalsäure^ MaloasSure? M
uxiä l^aarsö^Arey wie AisKϊ S
alciisaij Btrontitjis- oder Bariiimsalge* Bei
fiuiig von carbons&urea Salsen wirtü di© Gefalax der ferssifmig erheblich verringert ν$ιά die für &&& Verfahren g e former ten streu-Bedingungen wer<leE weitgelieiiii ausg^sobaltst. Qeasss des* Srfiniimg kanu aus*©6 f oC - und<X ?>q «-Bilialogenpropioa £i-teni und deren Misschtmgen schneller und Tollständiger Earstoff abgespalten und di© Ausbeute anit-Halogenacrylfi erhöht wera#nf wenn eis isit ^asser niBohbaree organi-
g LSsuiigamittel tier fiässerigeB AlkaÜlösuEg Eugesetst wiroU Als alkaliöcfee mittel keimen die in der ajaerikaniacheü Patentschrift 2 245 5>47 Veiy-geeohlagentn oder clas SalK einer O
Ahm ä&ntitti,*" **8<&eC »/5-^>i^2.ogenpropioaalaure«ßt#rn kasa ineteeschneller tsaö vollständiger Balogem&Baerstcff abgespalten werfen, wenn sum wässerige iöeuagen eobwaöh alkalischer Mittel, wi© Salze von Carbonsäuren, B9B8 dl© ©benerwäimten, aawenöet» wenn, das sit Wasser mißchto&re oygBaieolie Lösungsmittel der Alkalilöeuni; im f erhältnie liöetsrigsffiittel ι Wasser τοπ. etwa. 1 ι Isis etvra S s 1 sugeeetst wird*
Bs Isatin Jeäiss beliebige, alt 'fässer mischbare orgaaisote Lö-
angewandt werden, wie die verschiedenen alt W Alkohole, öijrfeol©, ^lyetrias &lykolätii©r,
äther» 0iykol©föter? OlyeeritiesteT iaid Eltone. Als BeigpitX für ehe mit >*aes#r miscJVbarsn LSsxmgeisittel kömiea K©thvl-»j Äthyl-, Propyl- i,*nii j&utylalköhole» Athyleagly^ol9 ^thylenglykoliaonoiaette
g -propyl- raid -butyläther, I Diacetln, G-lyoerl.33jao una dergleichen erwälmt werden·
Die Anwendung des iait Wasser mieohbaren Loewagoiaittel© h&% forttilg die Eons en trat los. der Uilialageiipropionslureester In der alkalisohea fhaee der Eeaktioii^misoh-ang bu erhönen imd dadlureh deren Tolletä&öige lleaktion ^u bseohleualge». Auseeräes dient das Losiarigsfslttel siar ifsterärüc&img der Ionisierung €es alkalisefe©» llittele xmä dah.er star ¥©rriagsr\mg uaid erht'bliohes ßörabset^Ong def V er reifung i**r Beter«
Di« Helofemwasesrstoff&fespaltmig wird vorKugeweiee in einer fcoseem trier tea üsehimg auegeftlhrt, die ©inen liehen FyogößtefttE eines orgarilsoltöK LSeungsjalttele enthält, geBe si®iM@et 20 fes»«* wichte:^ Xiösuagemittel, belogen auf &L© Creeasätsienge fasser u»d or-
»mm, iit fitaktios is w^sentXAo&ea istf wird die Mls&hung durch Äuü&täs tob lass«1 verdünnt» ä
die lösXicfekeit <äe& C~ HelogenaorylsäTareesters» der eich in lkaliechexi FIm^e geMI&et htrfc, v^rriri&srt, ur.<! ©la® lletSndige ^renrmiig öea rohen CL- E
.Das Verfahren ißt tesori'iefg !,efigaet für Ü® |er©tellimg tob.
» "fcai deaes. die Bst€rgympp# vier M#r siefcS toiae sntkält, a.-ä. bei der *Wwendung der Butyl- r Aiayl
sylester <ler ΰί-la dlessii Miles
1st ®s sO1H1WeTi die bei der !is^log^awa&aerstoffabapaitimg eC-E&logenaer>:"lsäureester» ixtA XJifcalogsaproploB.saure durch Dsstill&tios Toaeins-Mar £U treimen, da deren
xd©r li«5.ge&« l?si bei der Deetillatioa reinen
die bereits im wös<s&&liotl:ieR reisen ^-H
timig arMlt »s&ii xi&Qh 4er ^fiadxpi^, da <lurök diese« ii eine naheasu Tollstäiiäig© l^iswaadliaag äe® Biha3.og
kanxi die lalogssweisserstoff&bspaltiuiig diaroh lisri tos. 'frae^sr, d@i3 aiit Nasser silsötuaren org&aischen
des alMlifeofeeK Mittel» sen Bilmlo n iixi.u notfalls einer ^eris^sü "iengs ©insffi lo
lttelfi, wie Hv&r&ehiaor*, öcxÄ©fel und y
¥;tir<lene Bas foriiMltrsie äea al.V.alisciien Mittels
fcslDgen.propionefcui-*eijter kar^ swlsob.&n fei asm M öl verhältnis reu 1 s biß su 2 t 1 oclfer m&hr eeto^nken. SIn grosseree Verhältnis al© 1 ί
ist vorteilhaft, mw& qbs SeXg einer Carbcsaasäure angewandt
©is "erMlt&ts vo» 1 ? 1 "bei gtarkerei; alkalischen litttis wird.
HalcgeFZasfoeeeyetofffebepaltrung «rird bei geeigneter
dieee k&mi zwischen etv© 10Θ bis ttwa 150° ©icr
obwohl && verteilbaft let, die Miöchimg unter ©ei AtiaogpMrendniok zum SitÄan sw, ©rhitsen^ B«i Anwendung wirä die EislogeeWaseerstoffafeaimltiiiig sweo!kmäeeig unter
amsgefUhi*!? vortexHi&fi rnii&r 'kixktmi* Vena di® Eeaktien im w&e&ntlX^h&& h®miü.%i 1st, wird «lit mit «aeser t&raliiml,, um. eise neliessta vollständige '^reaming fena^rylsätireestex's von ä®r Mieolmag herbeizuführen. Das P wird dans mit fessstr gew&aeae-s ^βκββαΜβκ^ %e n&Gh ü&m pl-^ert ä@is
ti?
i-oliproiufctea mit ein@a geeignetes verdüaaten sauren oÄer alkali Kittel? wie Matriumbiear'bon&t ®&.wt Bealgaäure» aeutralisiert darauf isit eineja geeigneten Intwässeriiagsadttsl» wie w
oäer Hairί^.sulfat» öili-kagei? fm®&<srfr&i@w. Alv&inXxaa.~ ■ kaliuEücarbonat oder O&icitamsulfat getrocknetI Bio weiter© fleiaigwig trf©Igt teoii fraktionierte '/©km-osdestiilation» lgtitdföis Bai spiel© erläutern die Erfindung, ^i β '!eilt
50 feile a
EO f«ile I
werden unter Eüloren 1 1/2 Stuxuien. unter luiokfluas aixm 3 Die ^eaktiortgsiiscinmg wird gekühlt* die untere Sohioht gewascli©n? nit ew^ 3 ;'ig@r Satriuisbioarbon-atlö
dielt, "us. (iife gebildet© h&üigBMtxt® jsu neutralisieren, nochmals sdt Sase^r gew&g; chess und, amschliesiaemS iüier Katrimasiilfat
wirö, Im Y
3b? f 5 xöüe öd*β -i-1 chlorpropionKüxiröh.feai.yIe^ter
50 Sei Ie
24»1 ieilii Athylwi&lyholiaonüffietJiylather und
werdtn unter HiOiren 2 ituad^a uatßr icückfluöiä sum. ^ie&en I?it ^emktionsmisofcOBg wird asit 50 feilen viastötsr verdünnt 30° abgekühlt. i>ie orgasisck© Schi oh t wird abgetrennt s alt 90 f tiles ßfeloroform v^rdiäiMit» mit 'riasöer g&iW&s<ili©E.? Mit etvra 3 ^iger
Setriuiii'bio&rboii&tlöö'SAag Beutralisisrt, mit iaeser g@« imd über fcagutsiuEigulffet getrocksset· Das Ghlorofona wird ebdeetllllert uad. dtr ÄÜckstasiiS. im Vakuum frakti^Äiert deetillierf, wübsi siaa sehr reiaeaoC-^b.loiiaorylsäurecyolob.ex-yliöater jait ö§ " 68° erhält*
32,5 fedIe
100 fail« Wasaar
35 $©ils Slycerln w
2 f@il© Bydroohi&im
Elihren 2 Stimdtii uat«r Rückfluss srusi Sieden erhitzt· wir6 abg@teiüilt? die organische Sohioht
tre-mit, ait ftasser gewassoKen? sit ca· 5 ^lger wä^ex-i t#a©«sd©lts ua d©n Überschuss an i'atriui&Ofcr^onAt sail ii&utr £ioi?lmal2 Kit wasser g©w&sc)2,e.n iwaci Ub^r vl^,trl>ma)jliat g,u\
£ feile Hyö.roelilaoa
w©ra«äii muter Jkuhr&ri 1 1/2 Stimäea unter Euckfluee siia Sieatn ©r« hitsEt# dann kühlt sian auf unter JO0 afc» I-ifi untere S chi aft t «?ird
alt *ass©r ge^aaciien» mit oa« 3 piger wfeaseriger la«· oaatlöexmg neutralisiert, wle»lerwiE mit »asssr g©«raschs. miä üljer iiügseelumeuliisi getroe&aet» Das'cfe Vakuusadeetillatioa erhält man völlig reine» OC-C^loracrylsayreollyleeter'Mt Kp.
^0
.. 70°
Anäere gttignete Beter siBa i^tl^l-, Prcpyl-, But^l-, Aayl-,
liöimen cie antapraciienäeii Alkenyl ester
l^l-, Crotyl-"! 01eyl~ oöer
e«tsr? sie üIm entspr«eJie£aen ung'esittigten Ester vonö §lüir® liefern. Bse V^rfabrem ist such anwendbar auf Keter rn tifer ilkofcüles wie Glykol··, Slicer in-, Sorbit- \mä Haii ur-a auch auf ^eter heteyooyelisöher llkobslf -uM Alkohole der Öyclö-

Claims (1)

  1. jsför&fiiiir®ih<s9 wies Pk
    i;eseJiyX~s Cyclohexyl«· tmd i'urfnryleföteri ö.ie bei gleioher B Xuag dia eat©preoheaa,enoC-BalogeaaoryIss;ust©©e-t«r lief er
    te ferfaiir©». sur Heilst el lung vo»
    dadurch gekennseiclraet» dass m&n aus
    ffiirwieetene ©is©£', HalogeiaatoBi. in^,-"St©lltir*g la Gegenwart alkali©obta Mittels isM silnäesttnfe 10 i> eiiies mit ?♦ rea oygaMsetem LÖgt2ng©?3ittelgf b«»og©n auf dae öesssit«
    g©wicb,t mn tfseses1 oü^ .LöeuKt^emittel» EslogeiiMaggsei-stoff in
    ^ev.lchtaveriiältsxls zwischen organischen; lösungsmittel und W etwfe 1 s 9 bis etwa 9 i 1 beträgtβ
    Per Pstentanwalw*

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