DEP0027395DA - Beschickungsvorrichtung für Walzenstühle - Google Patents

Beschickungsvorrichtung für Walzenstühle

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DEP0027395DA
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Germany
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
John Stephen Ball
Joseph Flawith
Original Assignee
Henri Simon Limited, Cheadle Heath, Stockport, Cheshire,
Publication date

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Description

ffirma Henry Simon Limited» Bird Hall Lane? Oheadle, Btockport, Cheshire? Englands
Waisenstuhl
Bee öhre ibungt.
Bei BeseMclk^ingsTorriehtungen für WalzenstüTble wird e&e feite übt EinlaßÖffnung, die die Zufuhr längs der Waisen verteilt, von durch Gegengewichte ausgewogenen Platten geragelt« Sie Betätigung erfolgt hierbei durch das auf ihnen in dem BeacMalouagskaBten liegende Mahlgut, Is wurde nun gefunden* iass» wenn das G-ewioht des angehäuften Mahlgutes zu groß wird ι die Empfindlichkeit der Regelung vermindert wird, weil ein feil des gewichtes des auf den ausgewogenen Platten ruhenden Mahlgutes duroh den Seltendrucli an den Wänden des Beschickungs&aetens aufgenommen wird, Meser übelstand begrenzt die gleiohmässig τοπ einer Getreidesäule gespeiste Länge der Walze und bei langem Waisen iet es daher üblich* die Walzen an zwei oder mehreren Stellen über Hosenrohre au beschicken« EIe Menge des an jeder Stelle augeführten Mahlgutes wird nun von durch Hand einstellbare Schieber an den Tereinigungspunkten der Hosenrohre geregelt« Ma ist aber schwierig? eine genaue Unterteilung der Beschickung tgü Hand
trnd Infolgedessen ist ein daoexades Haehstelles. Beardfseiilagnsg Ser Waisen erfordern e&«
Der öegenstsnd der Irfisdusg "beswe&fet* eis© verbessert© teilung des Mahlgutes und ein den SJLnlaß steiaera&es Sxirfcel stt schaffen* welches im Eetrieb suTorlassig wirksam ist» lüese A-Ofgäbe rrixcL Ύοη äer ärfindoiig dadurch, gelöst 9 daS
T®$ tor BiaseliliffeSffimag eiae ,ÜBi-ialitxiiig anar
Wals-aa Terteilesäe Säulen -röarg's-se&ßs Ist« Sie
einer Saale .tas ÄehOtgast-
iss; MaMtmä
4ar Si© ©ß,stalt eines tE^eke&iJüeia f Ist mal is iea gut säjiei· Jü3EBäeMLtt^f£Htmg si^eflöarfe
SfftaiaagBli Äiäüsit*. Jaat übt Bp&fss© i»s senkrechter Flügel ? der in die StJÜuSSfftamg liineiaragt» üer bar geisterte Terteilsr ist so gebaut» <äaS er eich in ssa&reeht sur T-iOrm liegender Sbens firei unter dem Sewiclit des den beiden Seltem sagsflöirtsaa Äafe.1,gm%a.wiöbt:e© &ii fiesr ,Seite l*ewtg-82i fcssa.? wöt>ei &&w s©iikr©©lite- HSgel feewirkt* Äai ,getraia des Saügatss ^Eif ά&τ sciis?eg?eir· bs2sate%eii -B«i"te tellers T^rasiBäert wlrt* las Isafelgat ^s-rllSt ie® 'T-Ve.rtetlsa!· im aleE>s ■ Hb äie gaams Iiäng« ier fels wird uägefäiir sesgewmektet» Ba öle
eiüe Bewegtang feg B®@«liil.s3ai2agsei2ilasg#© ier »1« nittels
lach einer PortMldung der jBrfinäuaig sind mehrere T-f örmige Yerteiler vorgesehen* die eine entsprechende Zahl yon Speisepimkfür die ZufuhruagBrealzezL steuern»
liiie·'andere j. -fceseaa&ere iswe&lsäässige AusfQlirimgBart der Irbesteht aus einem JBesekiGtamgseijalaß-, desses ?ers.ehlmß-drejafear gelagert toad "uamfekSsgig warn. dem fwfceiler ©der dem ^d-arefe Segea^ewichte ausgewaehtei; ist. Seise Steliiaag pa. äem Eesehickmigswalseii wird tos öeaa tozw. &sm, leT^BHmxi-M^ so wie es dem ßewicht τηιιϊ der HSlie des fehlgxEtes ei£tr*· j da® siek a^sf dem Weg zu den Speiseswalsefi l>e;£±s§et·» ■ Ferner sieht dis BrfiMiaKg Tor, dass ale ferteil^MigsBiittel■> iie unter Wir&Uüg τ©ώ ©ewicht oder Höhe des Mahlgmtes- in der Ma-
di@se tem Be@eMel^B§.®e±iLlaS: Terete lies, damit die im Sttilil ψοτ Q££mmg. des lesehieferngseinlasses liseh QüGT.. auf andere Weise tmfer der SegeltiB^ der HÜstel atta-^aw:» eingertleirfe werdeaa komaien* Se ^eleübaiaiag-ggi. 'laas^o. die Erfiadimg an einem
1 seigt einen seiikrechten Querschnitt iznd
2 einen seiikrechten läiagaschnitt eines Boppel-Walaenatuhles mit MahlgutfcesehicfcangsTorrichiTai^.
3 ^euEasseiÄstilÄt 3m Eia2JB€uLassicfet &.e ZapieTLlagreraiig eiB.es
lin fexteilBr a-s eines Tmgeksbrten T ifeeliqli, ist witer je— esehJ.©teaags©fÄiiag fe; angeordnet., te der Spitze eiSeE leäea. ferteilers rsgife e£m seJ3kr«etoter flügel c im 41e d£tmm$m. Jeder 1st ,im. Eapfes. aai den lisäea eines iragaraes d Irelfear , der amf einer senkrechten,· durch liefest igte· Halter1 £. . Btamge & angsferaeht wnä. tadnreh. Im seaferaehter
tung bewegbar ist» Jede Stange ruht mit i&rem tuiteren Ende aaf aimer Holle g9 die an einem ma den Zapfen h* schwingendes. Hebel sitzt* Der Hebel la stellt unter der Wirkung einer Peeler p.f welche daau- dient, die Verteilervorrichtung aussuwiegen9 so daß ihre senkrechten Bewegungen von dem Sewieht des auf ihr liegenden gutes' abhängen,· Jeder Verteiler; "befindet sich normalerweise i& aeiner obersten J3tell"ung mit dem V-förmigen Seil und dem daran !befestigten, senkrecht nach oben vorspringenden Flügel c im Gleichgewicht« Sie Zapfenlagerung eines V-förmiges. Verteilers ist im Einzelnen in Üig* 3 dargestellt« Ber Verteiler ist i.w,roja die· B@r©f ileisea. Z^ verstärkt« In ihnen sind Sachsen 3 angetoaehtj la' die die abgesetzten Zapfen 4- des Tx&gBzm&a i. e.i33grei· fen» Die Büchsen 3 isBnen sich um die 2apfen 4-. frei' drehen* Äer dorch ein fiegen^ewidht ausgeglichene Hebel h weist einen Arm i mit einer in seiner Ikage -e.insteilbaren isäHe 5 saft'· Isiehe -WXg#2} weiche.4 maehteia der Verteiler "am ein V0rM.er be-*- es Jaxsmaß ges.eÄt worden ist* einen varsteilbarem Hopf 3c einem Jüxm m. erfaßt, der ws£ dem drehbar geZsgerteai stück η des Beschiekungseinlasses sitzty so daß dessen -weite von dem Druck auf den Verteiler a bestimmt wird* Das Yer— sehlußglied η des Seschickirngseinlasaes ist in. den Zapfen ο äre bar gelagert iznä diirch eine Pe der g imd ein G-ewieht r besonders
W&m den .Ssflüarssgsml&em e nand t treken sich die Waists seimeller als die Wal&esi s? um die Basc-kiölaaag Jlfissigei1 ^m stalten«- J. mJ3d. 1 sind die Walaejst dea .Stahles.*-
ler Be-schickxmgBeinlaß auf der recaten Seite in Wig« 1 ist für einen festgesetztem* bestimmtem ZxüLsBsdt eingestellt.« ¥ie lieh, ist es ffi%lieh9 mit einem feststoheBden Einlaß für imm.
stt arbeiten oder mit einem sich entsprechend dem Gewicht in der Beschiekraigsöffn-ang selbst regelndem Einlaß«
Das Mahlgut, welches su "beiden Selten eines jeden Verteilers a nach "unten fließt, "verläßt den Verteiler in zwei Säulen9 die sich auf die ganze Länge der Beschickungswalzen erstrecken» Wird eine Seite des V-förmigem Verteilers mit höherem Sewicht belastet, so wird sie durch die BrehTaewegung des Verteilers xm. die Siapien 4 an den Enden des Iragarmes d gesenkt» Dies "bewirkt ein Herüber**- schwenken des senkrechten Flügels naeh der betreffendem Seife vaiä dadurch eine Herabsetzttng des ffiahlgEttsustromes zu dieser Seite ,. so dal das Gleichgewicht in der Beschickung der heißten Yer* teilerssiten wieder hergestellt wir€»
Bei filier Töllig sel^bstindlg arbeitenden Maschine, die Salastiing des Verteilers a imä" der Stange e «mittels lischer oder anderer fittel ubertragent das Aus™ haw» der Walzen & mni. 1». he-ψύτ si.eh der BeschiitomgseinlsB ■ Wenm drei BeschiöfeEogastellea gewünscht werden, so Verteiler in ujagefcetoter V—IOrai mrie bei a «nt erhalt
b verwendet werden» w©feei^ der mittlere Be-* fe das Mahlgut aus den beaaclibarten Seiten &&& "beiden Verteiler auf nimmt*
Sie jSrfindxaig. selbst ist nicht bxl£ die Einzelheiten öder öl© dargestellte tosf'ohriangsf oxm be schränkt t sondern kann ieii gen Bejüsgmsgeai angepaßt werden.

Claims (1)

  1. Pat ent anspruche s
    1) wZzendliiO&M Ss^^^^^ims^», da&xtrch gekennzeichnets daß im
    Grund© der MnscMItt öffnung (b) eine Biiirichtung (a, c) zur (Dei— lung des Mahlgut ströme s in zwei oder mehrere das Mahlgut auf die Länge der !falzen verteilende Säulen vorgesehen ist, welche cturek das Gewicht der jeweiligen Säulen so "betätigt wird, daß "bei Se— mciits2ti2ialime einer Säule das Mahlgut stärker sur anderen geleitet wird oder "umgekehrt, so daß das Mahlgut gleichmäßig auf Tseicle Säulen verteilt wird,
    Sf id I Llftttiasirerru/cirvviS
    2) l'. nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Terteilex (a) von umgekehrter T~Forias der an seiner Spitae einen im die Einschütt öffnung (Ts) hineinragenden * senkrechten Flügel trägt*. welcher in senkrecht zur Etene der T—Form liegender Achse drehbar gelagert ist, so daß der Verteiler "bei verschiedener Verteilung des Mahlgutes auf seine beiden Seiten Schwenkbewegung-en ausfuhrt 9 durch die der senkrechte Flügel den Zustrom des fehlgutes zu der stärker belasteten Seite des Verteilers vermindert s und welcher entgegen der Eraft von Federn (p) in senkrechter Eichtung bewegbar gelagert und mit dem Tersohlußgliefi -(n) der Beschickungsvorrichtung der Speisewalzen so verbunden ist* daß bei einer Abwärtsbewegung das Versehlußglied (n) weiter geöffnet wird und umgekehrt.
    t&«tm
    naeh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere T—förmige Verteiler (a) vorgesehen sind* die eine entsprechende Zahl von Beschickungsvorrichtungen steuern*
    4) WaSsfe nach äen Ansprüchen 2 und 5» dadurch gekennzeichnet * daß das VerschluBglieä (n) dej^ Beschickung se inlassey dreh—
    ■■©ar- ge:i.age.i*i xm€ mnaßJaängzg wit «tea
    *tea?öh. -flewie&fee amsg«w©|yen ist un-ä seine Stellung Mia BesöMofeaigswalseii b& elastellliar ist» wie" es feir dem -iewieiiit -äeö auf dem fege aa: Äeii" laMgutes eaxbsprielrt,,
    3} nacli den Ansprüchen 2, 3 ώώ-ö 4? dacftireii g-ekemn·· zeichnet, äal die Verbindungsmittel zwischen Verteiler (a)* welcher sieh in Abhängigkeit ύοίϊ dem Gewicht des Mahlgutes-"bewegt "und der Beschickung'svorrichtung (η) so ausgebildet daß eine Bewegung, der Verteiler möglich ist, "bevor die ■fcongSTorrichtung· beeinflußt wird, so daß die Walzen oder atix andere Weise unter firfcung der Verteiluagsatittel mx&**· "ösw- eingeriicict werden können» bevor sich der laß öffnet»

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